BIZARRE NÄCHTE IM URWALDTEMPEL Teil 1

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BIZARRE NÄCHTE IM URWALDTEMPEL Teil 1…Es war schon eine kleine Sensation, als man bei Rodungsarbeiten im Gebiet von Guancaros im Regenwald von Zamilia plötzlich auf jene Stufenpyramide stieß, wie man sie bisher nur aus Mittelamerika kannte. Und dass diese sensationelle Nachricht als Erstes nach Manires, auf den Schreibtisch von Professor Melena Olana gelangte, war ausschließlich der jungen, engagierten Journalistin Anna Maria Expose zu verdanken, die in der Region hauptsächlich gegen die skrupellose Vernichtung des Regenwaldes kämpfte.Gewiss, der Holzbaron hatte kein eigentliches Interesse daran, die Entdeckung zu verheimlichen. Doch wollten sie zunächst einmal den Wald darum herum abholzen, um vollendete Tatsachen zu schaffen. Anschließend ließe sich die Anlage gewiss viel bequemer touristisch erschließen.Anna Maria aber wusste, dass die Regierung durchaus ein wissenschaftliches Interesse an der Entdeckung bekunden würde. So erreichte sie wenigstens vorerst einen Aufschub des Raubbaus. Denn wo schwere Raupen den Boden zerwühlt hatten, war an exakte wissenschaftliche Arbeit selbstverständlich nicht mehr zu denken. Und Zamila war sehr interessiert an seiner historischen Identität. Denn was ist schon ein Volk ohne eigene Geschichte?So war es also der schönen Anna Maria zu verdanken, dass schließlich das Militär anrückte und die Bulldozer des Holzbarons stoppte.Doch ihr Engagement war keine ungefährliche Aktion. Am eigenen Leib hatte die Fünfundzwanzigjährige vor zwei Jahren schon einmal erfahren, was es bedeutete, sich dem Herren des Geldes in den Weg zu stellen. Damals hatte sie eine Großdemonstration organisiert, und die Internationale Presse zur Hilfe gerufen.Zwei helle Stellen auf ihrer atemberaubend schönen Apfelbrust, sollten sie fortan auf immer daran erinnern, dass es auch für eine blauäugige Vanilleschönheit verdammt riskant war, den fetten Geldmachos ein Bein zu stellen. Auch wenn es schlank und sexy war, wie das ihre. Schöne Mädchen waren in diesen tropischen Urwaldgegenden zwar gern gesehen, …aber weiß Gott keine unersetzliche Seltenheit. Es waren die selben netten Jungs aus der Lagatt Bar, mit denen sie so oft getanzt und geschäkert hatte. Auf einen Wink des Patrons hin, hatten sie sie kurzerhand ergriffen, und aufs gemeinste geschändet. Danach hatte man die Erschöpfte an einen Urwaldriesen gebunden, um sie der qualmenden “Zamil” des geheimen Provinzherrschers auszuliefern. Nur des Patrons ausgeprägter Sinn für Ästhetik hatte verhindert, das er die außergewöhnlichen Halbkugeln schlimmer verunstaltete. Auch wenn er ein harter Machtmensch war, hatte er ein großes Herz für schöne Titten. Verwundert tastete er sie ab, ob sich auch wirklich keine Silikonkissen unter dem festen Fleisch verbargen. Denn die Halbkugeln waren zwar nicht übermäßig groß, doch saßen die eher kleinen, strammen Warzen bemerkenswert hoch. Die steinharten Erbsen standen so verführerisch aus den engen, dunkelrosigen Höfen, dass die Spitzen beinahe schon wieder weiß nach außen schielten. Lustvoll biss der “Patron” damals in die rechte Spitze, und zog sie anschließend mit den Fingern nach oben, um zu prüfen, ob sich nicht in der unteren Falte jene verräterische Silikonnarbe verbarg. Doch Anna Marias Prachttitten waren echt. Und sie war sehr stolz auf diese festen Bälle; wie es auch der dünne Schatten des Minibikinis verriet, dessen Dreiecke nur gerade etwas mehr als die hübschen Knospen verdeckten. Und dieser helle Schatten war auch eben nur ein Schatten, weil es in jenen Tagen an den öffentlichen Stränden noch verboten war, sich „oben ohne“ zu präsentieren.In ihrer versteckten “Privatbucht” hatte die Textielpflicht keine Gültigkeit, wie jetzt auch die dezente Nachbräunung ihrer blank rasierten Muschiregion offenbahrte. Die einzige Körperpartie übrigens, in der sie sich rasierte. Denn ihre Indianische Großmama hatte ihr die zarte, naturnackte Haut der regionalen Indios mit in die Wiege gelegt. Den großen, breiten Mund hatte sie von der portugiesischen Großmutter geerbt.Vom irischen Großvater dagegen, hatte sie wohl den ausgeprägten Dickschädel und das ungewöhnlich helle Blau der großen Augen übernommen, die in offenem Blick unter breiten Brauen funkelten. Urgroßvater hatte ihr auch Afrikanisches Blut mit auf den Lebensweg gegeben. Denn Zamila hatte auch eine dunkle Sklavengeschichte zu erzählen. Auf seine Blutlinie war unsere Schöne besonders stolz. Denn sein Großvater war noch als berühmter Held eines Sklavenaufstandes gefallen. Von ihm hatte Anna Maria gewiss den süßen Vanilleton der Haut und die Lockenfülle ihres Haares. Und nicht zuletzt ihr rebellisches Temperament….„Du hast Glück, mein schönes, dickköpfiges Kätzchen, dass ich dich eigentlich recht gern leiden mag“, …brummte der Holzbaron, während seine ledrigen Finger über ihr süß hervor wölbendes Bäuchlein kraulten.„Aber Strafe muss sein!“Zu diesen Worten walkte er in gemeinem Genuss über Anna Marias festen Knackarsch, welcher trotz seiner perfekten Form eher klein, dadurch aber auch besonders süß ausgefallen war.„Glaube mir: Es tut mir selbst mehr weh, als dir“, grinste der Bösling, während er seine Zigarre mit mächtigem Wolkenausstoß heiß rauchte. „Und glaube mir auch, ich habe eigentlich ein gutes Herz. Und es wäre mir deutlich lieber, du würdest für mich arbeiten und deinen hübschen Luxuskörper in der großzügig bemessenen Freizeit meinem privaten Pool aalen. Ich würde dich sogar persönlich einölen. Denn ich bin ganz vernarrt in deine wundervolle Mischlingshaut. …Glaube es, oder nicht: Ich musste meinen übereifrigen Mitarbeitern mehrfach verbieten, dich mit der Bullenpeitsche abzureiben. Denn die Grobiane fanden es ganz und gar nicht nett, dass du sie zwar ewig scharf gemacht, aber dennoch immer wieder hast abblitzen lassen.“ „Aber das Versäumte haben sie ja jetzt nachgeholt, nicht war?!“ …grinste der Patron mit Blick auf ihre arg zerschrammten Oberschenkel. Vom Zustand der überarbeiteten Muschi gar nicht zu reden. Gewöhnlich waren die Inneren Schamlippen kaum zu sehen. So fest war ihre junge, schwellende Frucht. Jetzt aber, kräuselten sie rot und wund heraus.„Keine Angst, das wird wohl schnell wieder vergehen“, grinste der Gemeine, während er beiläufig die geschundene Schnecke der Gefangenen kraulte.„Ich aber, hinterlasse stets etwas Dauerhaftes. Etwas, dass dich immer wieder daran erinnern soll, was es heißt, sich gegen den Patron von Guancaros zu stellen. Mein Motto heißt: Leben und leben lassen. Ich hoffe, du weißt meine Gnade zu schätzen. Andere Männer meines Standes hätten dich einfach und endgültig aus dem Weg geräumt. Von mir bekommst du nur ein Zeichen mit auf den Weg, das du so schnell nicht vergessen wirst.“„Haltet die Schlampe gut fest!…“Nun paffte er einen besonders langen Zug, dass die aufflammende Glut durch die Dämmerung leuchtete. Liebevoll formte er den hellroten Kegel an der Baumrinde zu einer glühenden, aschenlosen Spitze…Seit jenem Tag trug Anna Maria jenen aufsehenerregenden Körperschmuck.Die Brandmahle hatte sie anfangs wahnsinnig entsetzt; …vom grausamen Schmerz einmal ganz abgesehen. Aber mit der Zeit gingen die nässenden Wülste vollkommen zurück; …trockneten die Brandblasen völlig aus. Nur die kräftige Pigmentierung wollte sich nach der Abheilung nicht mehr einstellen. Anfangs hatte sie den großen weißen Fleck auf der Innenseite der linken Brust stets dunkel geschminkt, dass er an einen Leberfleck erinnerte. Er störte ihre innere Harmonie, wenn sie im dünnen Spagettihemdchen in der Redaktion erschien, oder sich im tief ausgeschnittenen Abendkleid auf Bällen zeigte. Denn eine gute Journalistin sucht stets Kontakt und versteht es zu verführen, um an pikante Nachrichten zu gelangen. In der Tat. Es hätte
wirklich schlimmer kommen können. Inzwischen war sie sogar stolz auf ihre besonderen Merkmale. Denn Franquars, ihr neuer Geliebter und Begleitfotograf, war ganz versessen auf die “Zeichen ihrer Tapferkeit”, wie er die hellen Stellen auf ihrer dunklen Vanillehaut respektvoll nannte. Zwei an der ZahlAuch am kleinen, geheimen Nudistenstrand nannte man sie durchaus respektvoll “Albinonippelchen”, seit sie es wieder wagte, sich dort barbusig zu präsentieren.Schneeweiß und hoch sensibel, wölbte sich die Spitze ihrer linken Knospe aus dem dunklen Ring des Hofes. Die weiße Warze schielte seither leicht gen Himmel, während die Rechte stolz nach vorn ragte…Während sie nun ihren reich verzierten BH anlegte und den perfekten Busen in Position schob, erinnerte sie sich wieder an jenen schmerzhaften Augenblick, der einst mit diesem außergewöhnlichen “Schmuck” einher ging.Unsere Heldin musste sich wirklich vorsehen. Denn jetzt hatte sie den “Baron” in echte Rage versetzt. Sollte sie nun wieder in die Klauen seiner willigen Handlanger geraten, würde er es gewiss nicht bei einer solch „harmlosen“ Warnung belassen… Doch Anna Maria ließ sich nicht gern einschüchtern. Ihr irischer Trotzkopf brach sich wieder einmal Bahn. Sie war durchaus angenehm erregt, als sie die sexy Tropenshorts überstreifte. Es knisterte nahezu elektrisiert, als sie die luftige Seidenbluse überwarf. Denn der Augenblick vor der Schlacht, hat auch etwas elektrisierendes. Franquars würde sie zum Flughafen fahren. Franquars war nicht nur schön, sondern auch noch recht stark. Und der sehnige, dunkelhaarige Franzose besaß sogar einen messerscharfen Verstand. Er würde sie schon beschützen. An seiner wild behaarten Brust fühlte sie sich ja so geborgen. Und hinter französischen Journalisten stand eine mächtige Regierung. Sie würde ihn ja so gern heiraten, wenn er nur um ihre Hand anhielte. Er mochte nicht nur ihren weißen Nippel, er störte sich noch nicht einmal daran, das sie keine Jungfrau mehr war. Das war eigentlich ihre größte Sorge. Denn im katholischen Macholand galt sie nach ihrer Schändung nur noch als billiges Flittchen. Auch wenn sie sich noch so heftig gewehrt hatte… Anna Maria hatte den drei Burschen sincan escort inzwischen trotz allem vergeben. Schließlich waren sie auf Gedeih und Verderb vom großen Patron abhängig. Nur Annas strenge Erziehung hatte sie damals davon abgehalten, freiwillig mit ihnen zu schlafen. Beim Tanzen hatte sie schließlich jeden von ihnen immer wieder bis aufs Äußerste gereizt. Und auch sie war mehr als feucht, wenn sie sich zum Sambarhythmus an ihnen rieb. Trotz allem. Auch in der Art und Weise wie sie Anna schließlich zu dritt nahmen, hatte sie, auch wenn sie die Tat nicht billigte, nicht eben geringe Lust empfunden. Wirkliche Angst bekam sie erst, als sie nackt und gefesselt am Baum zurück blieb, …und man ihr den “Besuch” des strengen Patrons ankündigte…Aber das war nun lange vergessen; …na ja, vergeben. Denn sie hatte jetzt Franquars. Der legte keinen Wert auf ein katholische Jungfernhäutchen. Und ihre Male tolerierte er nicht nur, er liebte sie sogar. Auch tolerierte er ihre lesbischen Anwandlungen. Er tolerierte sie nicht nur, er förderte sie geradezu.Nur wenn es um Männer ging, kannte er kein Pardon. Wenn sie nach Männern schaute, wurde er rasend Eifersüchtig. Aber gab es einen schöneren Liebesbeweis, als rasende Eifersucht?…Anna Maria war daher sehr gespannt, wie Frau Professor Melena Olana wohl aussehen würde. Denn man sagte auch ihr gewisse Interessen nach. Anna Maria würde gern auch mal wieder mit einer hübschen Frau schlafen. Eine sittenstrenge Katholikin war sie nämlich nicht. Mit Mädchen vergnügte sie sich seit frühesten Tagen. Die machten schließlich Spaß, ohne gleich das besagte Häutchen zu gefährden…Mit diesen lüsternen Gedanken fuhren sie also in Richtung Flughafen. Franquars musste kein Gedankenleser sein, um zu erkennen, was in seiner hübschen Geliebten vorging. Denn dass sich ihre nackten Schenkel so angespannt gegeneinander rieben, konnte nicht nur an der Anspannung liegen, die ihr gewagtes Vorgehen gegen die Holzlobby ausgelöst hatte.*******************************Frau Professor Melena Olana war nicht weniger aufgeregt, als die zweimotorige Maschine, von Windböen geschüttelt, auf dem groben Rollfeld von Guancaros aufsetzte. Zu ihrer Rechten saß die hübsche, zungenflinke, niederländische Assistentin Antje. Tapfer hielt sie die angstschweißfeuchte Hand ihrer Chefin. Zur Linken war Frau Professor von ihrem Lieblingsstudenten Marc flankiert. Aber auch seine venige Hand konnte ihre panische Flugangst kaum lindern; beruhigte aber auf andere Art. Denn sein Penis war noch veniger, …und würde sie schon bald für die bestandene Prüfung belohnen… Flugangst hin oder her. Das Projekt war einfach zu wichtig, um sich auf die schlechten, unsicheren Straßen von Zamila zu verlassen. Es waren weniger die regionalen Räuber, die man fürchtete. Reifenpannen, Achs und Federbrüche, stellten eine weitaus größere Bedrohung für den Zeitplan dar. Darum hatte man sich schweren Herzens für den Luftweg entscheiden müssen…Die Olana hatte es ihrem außerordentlichen, beinahe fanatischen Engagement zu verdanken, dass sie schon in so jungen Jahren einen Lehrstuhl (und sei es auch nur einer an solch einer unbedeutenden Universität wie jener von Zamila) inne hatte.Mit achtundzwanzig Lenzen hatte die schwarzhaarige Österreicherin ihre Doktorarbeit in Ägyptologie eingereicht. Und scheinbar hatte sie überzeugen können…Ihr quirliges Temperament hatte die kleine, vollbusige Frau wohl eher von ihren ungarischen Vorfahren geerbt. Mit ihren vierunddreißig Jahren hatte sie noch nichts von ihrer frischen Jugendlichkeit eingebüßt. Auch wenn ihr hübsches Gesicht ein paar Fältchen aufwies. Die zeigten sich jedoch nur beim Lachen. Kaum zu erwähnen, dass sie ihr ausgezeichnet standen. Und das kleine Energiebündel lachte gern. Auch wenn es im Zorn äußerst unangenehm werden konnte…Und diese Zorneskraft stellte sie augenblicklich unter Beweis, als man sie bei der Sicherheitskontrolle mit ihren komplizierten Gerätschaften aufhalten wollte. Ihre grünen Katzenaugen schienen Blitze zu schleudern, als sich der Sicherheitsbeamte erdreistete, ein teures Präzisionsmessgerät auf zu schrauben. Und das, obwohl sie noch nicht einmal aus dem Ausland eingereist war. Scheinbar legte es der Beamte in seiner Willkür auf eine genauere Untersuchung, ja gar auf eine Leibesvisitation der Hübschen an. Gewiss eine Schikane, die sie dem “Patron” zu verdanken hatte. Tatsächlich wurden Antje und Melena kurz darauf in die Kabinen geführt. Für Mark interessierte sich hingegen niemand…Lautes Gezeter drang kurze Zeit später aus den diskreten Hinterzimmern. Dann folgte ein gequältes Aufstöhnen. Mit hochrotem Kopf riss Melena schließlich die Tür auf. Ein Uniformierter taumelte heraus. Der Stoß ihres hübschen Knies hatte den Verhöroffizier kurz zuvor direkt in den “Glockendom” getroffen. Nervös nestelte die energische Frau die Jeans über ihren nicht sehr langen, aber verdammt hübsch ausgeformten Beinen zurecht. Sie waren im ausgewogenem Maße kräftig trainiert. Ein gut verteiltes Arrangement aus Muskeln und Körperfett, welches auch ihren sexy Bauch und das wohlgeformte Hinterteil auszeichnete. Zu schade nur, dass sie ihre Jeans schon wieder zugeknöpft hatte…Wild pendelten Melenas stattliche Meolnen kurze Zeit später im überforderten BH, als Frau Professor zum Angriff auf das nächste Vernehmungszimmer überging. Natürlich würde sie ihre blonde Assistentin nicht allein lassen.Die ebenfalls sehr athletisch gebaute Antje war inzwischen nahezu vollkommen nackt. Verschämt presste sie ihr zurück erbeutetes Shirt vor die kleinen Brüste. Richtig klein. Doch ihre sektkorken-prallen Nippel sorgten gewöhnlich für die notwendige Aufmerksamkeit. Sie hatten gewiss auch den Zöllner hypnotisiert, bevor die Tür aufsprang.Hypnotisch war auch das Muskelspiel der durchtrainierten Oberschenkel, während Fräulein Antje wieder in den sparsamen Stringtanga sch
lüpfte. Nein, sie war für gewöhnlich kein Kind von Traurigkeit… Wer straff ausladende Arschbacken mag, hätte in diesem Augenblick schon hinschauen sollen. Denn er wäre voll auf seine Kosten gekommen.Als ihr schwellendes Pfläumchen schließlich wieder verpackt war, hatte sich bereits eine Traube von Schaulustigen vor der Bürotür gebildet. Ungezwungen hob die Holländische Praline daher ihre Arme, um das dünne Shirt endlich überzustreifen.Es war ihr wohl vollkommen bewusst, dass sich ihre festen Teeny-Tittchen in dieser Bewegung zu strammen Ovalen spannten. Aber waren diese Brüste auch teenymäßig klein; …ihre reifen, runzligen Zapfen standen so provozierend hervor, dass man Kleiderbügel daran hätte aufhängen können. So bestand also kaum die Gefahr, die hübsche Studentin mit einer Minderjährigen Schülerin zu verwechseln.Im Gegenteil.“Weniger ist oftmals mehr, …nicht war?!“ …Foppte Anna Maria ihren Freund. Denn auch der hatte Stielaugen bekommen, als sie den Bedrängten mit ein paar Regirungssoldaten zur Hilfe kamen. Denn Anna Maria hatte vorgesorgt und ihre guten Beziehungen zum Provinzguvanoer spielen lassen. Selbstverständlich hatte sie geahnt, dass der Holzbaron den Zoll in der Tasche hatte… Melena und Antje warfen ihrem männlichen Begleiter einige strafende Blicke zu. Denn sie hätten mehr Hilfe von ihm erwartet. Andererseits: Die Zöllner waren schwer bewaffnet. Was hätte er tun sollen? Sich einen Gewehrkolben in die Magengrube einfangen? Er schämte sich sichtlich…Die Frauen verziehen ihm darum auch schnell. Denn seinen “sehnigen Riesen”, wollten sie nicht missen. Und von einem kaum mehr als Zwanzigjährigen, war wohl angesichts bewaffneter Uniformierter kaum großes Heldentum zu erwarten.Auf der Autofahrt wurde er daher auch tröstend von den beiden Mädels flankiert…Er schwor sich, beim nächsten mal tapferer zu sein. Und er sollte seine Bewährungsprobe bekommen…Natürlich ging es zuerst direkt zum Fundort. Soldaten bewachten die möglichen Eingänge gegen Räuber und neugierige Glücksritter. Denn man erwartete in den tiefen Kammern dieses vor-christlichen Tempels, neben wertvollen Kunst und Kultgegenständen, auch reiche Goldschätze.Und Anna Maria erwartete die Storry ihres Lebens. Die Schöne würde endlich auch über die Grenzen Zamilas hinaus bekannt werden. Franqars fotografierte begeistert jeden der jetzt folgenden Ausgrabungsschritte.Nachdem auf dem Zuweg alle Spuren der Vergangenheit gesichert waren, rückten die Bagger an. Mit hydraulischer Leichtigkeit hoben ihre stählernen Arme die schwere Steinplatte aus der Verankerung. Eine Arbeit, für die es wohl sonst mehr als hundert starke Männer gebraucht hätte…Als das Archäologenteam die ersten Schritte durchs Portal machte, schlug ihm förmlich der Atem der Jahrhunderte entgegen. Es roch nach feuchten Mosen und faulem Holz.Anna Maria kreischte erschreckt auf. Der skelettierte Fuß eines im Zugang Erhängten, hatte soeben im Halbdunkel ihre nackte Schulter berührt. Das Skelett wurde nur noch von einer morschen Uniform zusammengehalten. Einer Uniform, die vermutlich einer besonderen Einheit der Spanischen Eroberer zuzuordnen war. Sie waren also nicht die Ersten, die den Schlaf des uralten Indianischen Kultortes störten. Diesem Glücksritter war seine Goldgier augenscheinlich zum Verhängnis geworden; …oder die seines Königs. Im schwachen Schein der Grubenlampen tastete man sich vorsichtig weiter. Eine gesprengte Holztür bestätigte den Verdacht der Archäologin. Es lagen bereits beachtliche Schäden vor. Die Spanier hatten ganze Arbeit geleistet. Frau Professor fasste den Entschluss, die Exkursion einstweilen abbrechen. Die erbrochene Kammer wurde vorläufig versiegelt. Die proffessionelle Wissenschaftlerin hielt es angesichts der vorgefundenen Lage für angeraten, erst einmal auf das Eintreffen des für exaktes Arbeiten benötigten Spezialgeräts zu warten, anstatt die ungeduldige Neugierde zu befriedigen. Anna Maria durfte noch ein paar Fotos schießen, …dann ging es wieder an die frische Luft…***************************************…Patron escort sincan Emilio Pervetes saß gerade gemütlich beim Frühstück. Er genoss, neben der profanen Landbrotschnitte, die außergewöhnliche Schönheit seiner jungen Lustsklavin Rebecka, welche sich zur Zeit müßig auf der Luftmatratze im Pool treiben ließ.Man konnte dem Holzbaron wirklich viele Missetaten nachsagen. Doch seine Gespielinnen behandelte er meist sehr freundlich. Jedenfalls wenn sie seine, mit zunehmendem Alter immer ausgefalleneren Spielarten der Lust teilten. Wie schon eingangs erwähnt: Er liebte schöne Frauen. Wenn sie nicht gerade rebellierten, behandelte er sie mehr als zuvorkommend. Selbst wenn sie sich ihm frech entgegenstellten, so wie etwa diese schöne Journalistin. Natürlich hatte er sie bestraft. Aber mit Augenmaß; …und, wie er fand, mit Geschmack.Andere Männer seines Schlages hätten sie einfach übelst verprügeln lassen; rücksichtslos ihr bildhübsches Gesicht zerdroschen. Pervertes verachtete diese kulturlosen Banausen. Schmerz konnte auch auf eine ästhetische Art verabreicht werden. Man konnte die Spuren auch zum Teil eines Gesamtkunstwerks machen. Der Denkzettel aber, würde der Selbe bleiben. Wollte man seine Gegner nur zerstören, konnte man sie auch gleich umbringen. Dann waren sie ein für alle male beseitigt. Doch dieses übertriebene Verhalten würde auch die Staatsmacht gegen einen aufbringen. Das galt es möglichst zu vermeiden. Denn es war schlecht fürs Geschäft… Nein, er hatte Anna Maria nur verziert; …gewürzt mit einer gehörigen Portion Schmerz, die ihr beim Erinnern helfen sollte.Augenscheinlich war diese Erinnerung schneller verblasst, als er gehofft hatte. Wahrscheinlich war der Schmerz nicht stark genug. Er würde sie wohl nochmals etwas deutlicher Erinnern müssen. Denn als er an diesem Morgen die Zeitung aufschlug, …die Schlagzeile blitzte fett über die komplette Titelseite entgegen: „Holzbaron behindert archäologische Arbeiten!“ „Berühmte Archäologin am Flughafen von korrupten Zöllnern schikaniert und sexuell belästigt“Nur die angenehme Erschöpfung, welche er der feurigen Nacht mit seiner pechschwarzen Mahagoni-Schönheit verdankte, bewahrte den Mann vor einem Herzinfarkt.Trotz seines brodelnden Zorns lächelte er sogar freundlich, als Rebecka ihm mit ihren Raubtierkrallen zu-winkte. Darauf rückte sie ihre übergroße Sonnenbrille zurecht, …und bot ihren gertenschlanken Luxuskörper der Sonne zum Schmause an. Die Bekanntschaft des Holzbarons war für Rebecka ein unbezahlbarer Glücksfall. Nur zu gern räkelte sie sich unter seiner Peitsche. Denn sie wusste genau, dass er das Werkzeug perfekt beherrschte, …und nur so fest zuschlug, wie es ihr noch Lust bereitete. Es brauchte eine gewisse Eingewöhnungzeit. Aber inzwischen erregte sie das Spiel sogar bis in die Zehenspitzen. Denn sie konnte ihrem Kopfkino freien Lauf dabei lassen.Die bloße Erscheinung des deutlich älteren Herren, hätte sie jedenfalls nicht in ekstatische Verzückung versetzt. Doch wenn sie sich vorstellte, dass sie die Lustsklavin eines jungen, gut gebauten Eroberers war…. Hinter geschlossenen Augen konnten sich so herrlich geile Filme abspielen… Vor knapp zwei Jahren hatte er Rebecka direkt vom Autostrich in Manires aufgelesen. Er hatte sie zweifellos vorm Untergang gerettet. Und dafür war sie dem Alten zutiefst dankbar. Jeden Tag zehn Freier, um einigermaßen über die Runden zu kommen, … das hätte ihren Luxuskörper in kürzester Zeit ruiniert.Der Patron fand das auch viel zu schade. Zumal sie die optimale Projektionsfläche seiner perversen Fantasien war.Die Peitsche des Patron‘s, oder auch die blinkenden Schmucksticker, nahm sie als großzügiges Geschenk gern in Kauf. Zumal sie ein kleines Vermögen darstellten.Was war das schon, verglichen mit der immerwährenden Angst vor den Todesschwadronen? Die so genannten „Anständigen Bürger“ machten nachts ständig Jagd auf Straßenkinder, Bettler, streunende Hunde und Prostituierte; …Kurz: Auf alles, was das saubere Stadtbild störte…Manchen guten
Freund, manche liebe Freundin hatte die Schönheit in den Tagen auf der Straße verloren…Emilio Pervetes war zwar ein großer Liebhaber des bizarren Vergnügens. Die Freier auf der Straße aber, waren einfach nur brutale Machos, die sich oft an brutalen Erniedrigungsritualen aufgeilten. Mehr las einmal war sie mit blauem Auge oder geschwollener Wange in ihre Blechhütte zurück gekommen. Der Patron erniedrigte sie niemals. Er verehrte sie sogar, …auch wenn er sie mit der Peitsche schlug… Für Rebecka war Emilio zwar ein exzentrischer Lustgreis, aber er war auch Beschützer und väterlicher Freund in Personalunion. Wer unter seinen Fittichen lebte, konnte sich sicher und behütet fühlen. Ein wahrer Luxus in dieser Weltgegend.Und ebenso sahen es seine anderen, ausgesucht hübschen Dienstmädchen. Denn er hielt sich einen nicht einmal kleinen Harem auf seinem Gut. Aber Rebecka konnte es mit Stolz vermerken, und es spiegelte sich auch am Wert ihrer Piercings wieder. Sie war eindeutig die Favoritin…Er hatte sie in ein lebendes Kunstwerk verwandelt.Ein großer Nasenring zierte den breiten Nasenflügel. Wenn sie lachte, blitzte der Sticker ihrer langen Zunge im Sonnenlicht. Ihre linke Augenbraue war zwar blank rasiert, aber ihr Verlauf durch kleine Diamantsticker nachempfunden.Die rechte Spitzbrust, so klein sie auch war, trug nicht weniger als achtundzwanzig kleine, diamantbesetzte Sticker. In funkelnder Doppelreihe liefen sie von oben auf die fleischig wulstende Brustwarze zu. Sie machte mehr als die Hälfte ihrer knappen Oberweite aus. An der Unterseite wurde das Thema durch einen einzigen Streifen bis zum Tittenansatz hinab fortgesetzt.Farblich hoben sich die großen Wülste kaum von der pechschwarzen Haut ab. Doch sprenkelten sie sich bei Erregung äußerst rau.Der Rechte Knospenwulst war gleich mehrfach von solidem Golddraht durchdrungen, …ja wirkte nahezu vergittert. Gekrönt, traf es noch besser. Denn in der Tat. Die eingefasste Brustwarze erinnerte an eine Krone, wie sie das Haupt einer Königin zierte. Der kräftige, dauersteife Nippel trug einen einzigen, starken Stift, der der die Konstruktion quasi vereinigte. Die Kugeln bestanden auf facettenreich geschliffenen Rubinen…Über dem Bauchnabel blinkten sechs weitere Schmuckstifte. Der tiefe Nabel selbst, war komplett von einem Rubin ausgefüllt; …von vier Ankerösen im Nabelrand gehalten.Selbst vor den langen Beinen der schlanken Gazelle, hatte die Piercingwut ihres Herren nicht Halt gemacht. Jedenfalls die Innenseite des linken Oberschenkels war reichlich von Edelmetall durchzogen. Goldene Kugeln blinkten vom Schritt bis zum Knieansatz. Ein herrliches Gefühl, das metallerne Reiben beim Vögeln zu spüren.Doch der andere Schenkel blieb aus Referenzgründen völlig ungeschmückt. Nicht zuletzt auch, damit sich nichts verhaken konnte…Und was die Muschi der Schönen betraf, …nein, an dieser Stelle hatte der Herr es nicht übertrieben. Auch wenn die ungewöhnlich langen Labien dazu eingeladen hätten. Doch die wollte er weich und natürlich. Einzig in der Kitzlervorhaut blitzte ein gar nicht so kleiner Diamant…Kurzum: Rebecka trug ein kleines Vermögen in der Haut. Und genau das war sie ihm auch wert. Die Schwarze las ihm beinahe jeden Wunsch von den Lippen ab. Nicht aus Furcht, sondern aus Dankbarkeit folgte sie ihrem Herren. Sie würde sogar für ihn sterben…Am gespannten Gesichtsausdruck ihres geliebten Herren erkannte Rebecka sofort, dass dem Gönner eine Laus über die Leber gelaufen ist. Auch wenn er lächelte…Sofort drehte sie sich also auf der Luftmatratze, …setzte die schlanken Edelstelzen in Bewegung und begab sich eiligst zum Poolrand. Als er den strammen Prachtarsch in Aktion beobachtete, beruhigte er sich kurz. Doch der erotische Moment lenkte ihn nur einen Augenblick lang ab… …„Ich mag es nicht, wenn mein Herr sich grämt. Wie kann ich dich aufmuntern?“ …erkundigte sich die Schöne, während sie großzügig aufgespreizt vor ihm nieder kniete. Er sollte einen guten Blick zwischen ihre Schenkel haben…Doch die erotische Einladung verfehlte ihr Ziel. Auch wenn er sie zu schätzen wusste.Abwesend kraulte er ihr nur durch die schwarze Mähne.Jeder Andere wäre wohl kaum so ruhig geblieben; …bei diesem Anblick …und der Kunst ihrer langen Finger. Keine Andere konnte so lustvoll einen Reißverschluss öffnen…„Nein Kindchen, selbst deine flinke Zunge kann mich jetzt nicht aufmuntern. Gehe nur wieder ins Wasser und versüße mir den Ausblick, während ich nachdenke. Ich muss entscheiden, wie ich diese ungewaschene Zeitungsschmiererin für ihre frechen Zeilen bestrafen werde“…„Ich könnte sie doch für dich fertig machen, Herr. …Ich könnte ihr mit meinen scharfen Krallen die Haut abziehen. Ihr die frechen Augen auskratzen, …oder ihr die wertvollsten Stücke verschrotten“ …ihre langen Finger machten eine vielsagende Geste…Ihr wildes Temperament machte Emilio beinahe schon Angst. Aber er wusste genau, dass er sich Rebeckas Treue gewiss sein konnte. Und diese Tatsache stimmte ihn wieder etwas fröhlicher. Auf sein schwarzes Lustspielzeug, …genau wie auf all seine anderen Beschäftigten, konnte er sich schließlich verlassen. Denn er war der Patron; …hatte sie alle aus der Gosse gezogen und ihnen gute Jobs gegeben. Pervertes selbst, hatte sich einst aus der Gosse empor gekämpft. Damals hatte er nichts, als eine gestohlene Motorsäge. Heute gebot er über ein ganzes Holzimperium. Man mochte ihm ja viel nachsagen. Aber für diese einfachen Menschen hatte Emilio Herz.„Nein“, sinnierte er, während er Rebeckas angespannten Schenkel kraulte. Den selben Schenkel, den er noch gestern mit der Peitsche bespielt hatte….„Nein meine Liebe, du wirst ihr nicht die Haut abziehen. Sie ist beinahe genau so schön wie du. Ich will nicht, dass du ihren herrlichen Körper ruinierst. …Ich will, dass du sie zu deiner Lustsklavin machst; …ihren sincan escort bayan hochmütigen Stolz brichst. Diese Vorstellung gefällt mir viel besser; …ja sie erregt mich sogar bis in die Zehenspitzen… …„Du bist mein schönes, wildes Raubtier. Dafür liebe ich dich. Ziehe nun aus, und bringe mir die Beute.“„Wie mir zu Ohren gekommen ist, ist sie oft am Nudistenstrand anzutreffen; …du weißt schon, …diese kleine, verbotene Bucht, die angeblich niemand kennt, von der aber alle reden. …Auch hübschen Mädchen soll die Jornalistin nicht ganz abgeneigt sein. …Und du bist eine Schönheit…“„Umgarne sie, …mach sie süchtig nach dir. Und dann, wenn sie dir aus der Hand frisst, lege sie mir zu Füßen…“„Ja Herr“, …hauchte Rebecka begeistert. Denn dieses verruchte Spiel war ganz nach ihrem Geschmack. Und das in sie gesetzte Vertrauen ging ihr herunter wie warmes Öl…***********************************…Der junge Student Marc, konnte in dieser Nacht nicht so recht in den Schlaf finden.Noch immer beschäftigte ihn die peinliche Szene vom Flughafen. Melena und Antje hatten ihm zwar augenblicklich verziehen, aber er schämte sich derart für sein Versagen als männlicher Beschützer, dass seine lange Rute nicht mehr richtig stehen wollte. Dabei hatte Antje ihm so hingebungsvoll die Eier gelutscht, gleich nachdem sie im Hotel angekommen waren. Sie war sehr sensibel und wusste daher, was solche Erlebnisse mit der Manneskraft anstellen konnten. Mit diesem herrlichen Schwengel durfte das keinesfalls passieren. Wofür hatten sie den Kerl schließlich mitgebracht?Auch Frau Professor hatte ihr Möglichstes getan, ihn mit ihren dicken Möpsen wieder aufzurichten. Möpse, für die der Bursche sonst alles vergaß…Doch Marc‘s Mannesehre war ramponiert.Wie ein geprügelter Köter zog er sich schließlich in sein Zimmer zurück. Selbst die scharfe Lesbenshow, welche die Girls jetzt für ihn abzogen, um seine geschockte Hydraulik wieder in Schwung zu bringen, blieb ohne Effekt.„Schlaf gut Junge“, …hatte ihm die knackige Blondine noch zwischen den gespreizten Schenkeln der Professorin nachgerufen.„Und mach dir nichts draus. Morgen bedienst du uns wieder wie ein junger Gott. …jede Wette!“ Darauf durfte er noch die halbe
Nacht hindurch die spitzen Lustschreie seiner Professorin genießen; …sowie das eher tiefe Lustgestöhn der lüsternen Holländerin, die sich auch ganz gern mal Fisten ließ. Denn so süß die langnipplige Blondine auch anzusehen war; ihr kräftiger Unterleib konnte einiges weg stecken….Und wie herrlich die hydraulischen Schenkel zuckten, wenn sie sich von übermenschlicher Wollust übermannt, dem dicken Eindringling entgegen bäumte, um ihn noch tiefer unter der bebenden Bauchdecke zu spüren……Antje war eine starke Frau. Aber Melena war, trotz geringer Körpergröße, auch nicht schwächer.Nur er, …Marc, der Mann im Team, …war ein erbärmlicher Versager.Das Gestön aus dem Nebenzimmer konnte ihn nicht mehr hart machen. Unter frustrierenden Selbstvorwürfen schlief er schließlich ein.Vielleicht konnte er sein Trauma im Traum verarbeiten. Sein Gehirn gab sich jedenfalls alle Mühe…Marc‘s Traum… Dumpfe Trommelschläge dröhnten durch die alte Kulthalle. Zuckender Feuerschein brach sich an den roh behauenen Steinwänden. Laut knallte das Echo einer Peitsche durchs Gewölbe, während die Gefangenen Opfer vor den Altar getrieben wurden. Die weißen Schönheiten waren vollkommen nackt. Ihre schweißglänzenden Körper trugen zahlreiche Spuren, die auf das perverse Vergnügen der vorbereitenden Priesterschaft hindeuteten. Scheinbar hatte man ihnen berauschende Mittel eingeflößt. Die Peitsche schnellte strafend scharf um Antjes muskulöse Oberschenkel und hinterließ eine feurige Spur, als sie wie in Trance am groben Opferstein vorbei trudelte. Zwar spannten sich die Muskeln unter dem Schreck, doch gab sie keinen Laut des Schmerzes von sich. Auch ließ sie sich widerstandslos an ihre Gefährtin fesseln, die bereits in seligem Rausch auf dem Stein kniete. So unglaublich es auch scheinen mochte. Hatte man ihnen unter Drogen das Gehirn gewaschen? Die verstriemten Mädchen lächelten. Die Opfer schien sich regelrecht auf das bevorstehende Ritual zu freuen…Ein nackter, weiß geschminkter Priester betrat die Büne. Er war mit einer Totenkopfmaske und blutroter Ritualbemalung angetan. Zur Eröffnung des Rituals führte einen gebogenen Noppenstab in Melenas weit geöffnetes Geschlecht. Offensichtlich hatte man ihr in der Vorbereitung die inneren Schamlippen geklammert und mittels Kordeln an die Oberschenkel gebunden…Eine ähnliche Vorrichtung befestigte der Priester jetzt auch an Antjes Lustlippen. Darauf drängte er sie mit Stockhieben auf jenen Noppenstab, der wie ein erigierter Riesenpenis aus dem Schoß der Freundin aufragte. Er gab sich erst zufrieden, als sie fest auf den Schenkeln der Knienden saß. Sodann zurrte er ihre Fußgelenke im Rücken Melenas zusammen, so dass die „Liebenden“ in dieser eindeutigen Stellung fixiert waren……Auch im Traum war Marc einstweilen gelähmt und unfähig, seinen schönen Gespielinnen zur Hilfe zu eilen. Doch wie auf einer Wolke, schwebte er jetzt näher ans perverse Geschehen heran. Er wollte kein Detail verpassen. Auch wenn die sich die Situation durch seine lähmende Untätigkeit immer bedrohlicher zuspitzte. Sie faszinierte und schockierte ihn in gleichem Maße…Würde er nicht bald eingreifen, würden diese schönen Körper, die er doch so sehr begehrte und verehrte, diesem a****lischen Ritual zum Opfer fallen. Zur Freude irgendeiner perversen Gottheit veranstaltet. Höhnisch grinste ihn der Schädel des Priesters an, bevor dieser den nächsten Schritt einläutete…Wie aus dem Nichts, hing plötzlich ein Fesselgestell von der Hallendecke. Eine herbeigeeilte Helferin packte Antjes Handgelenke und band sie streng zusammen. Zärtlich kraulte sie über die kleinen Knackbrüste der Blondine, deren Nippel sich in lustvoller Erregung prall versteiften. Erst jetzt erkannte Marc, dass sich scharfe Eisenkrallen auf den Fingerspitzen der Helferin befanden. Doch die betäubte Antje betrachtete nur interessiert das Geschehen; …war selbst noch unbeteiligt fasziniert, als schon rote Perlen an ihrer Haut zu Tal rannen. Was hatte man ihr gegeben? Der Vorgang schien sie sogar enorm zu erregen. Denn sie presste sich den peinigenden Händen entgegen, soweit es ihre Bewegungsfreiheit erlaubte.Dieses berauschte Engagement des Opfers, belohnte die sadistische Helferin, indem sie ihr jetzt auch noch mit ihren Stahlkrallen über die nackten Beine „streichelte“…„Wehr dich doch endlich“, …flüsterte der Träumer.Die Idee einzugreifen, kam ihm nicht. Auch wenn der Traum ihm jede Freiheit ließ.Wenn nur diese feige Lähmung nicht wäre. Dieses Trauma vom Flughafen…Dabei trug er sogar einen großcaliebrigen Colt am Gürtel. Und einen Ochsenziemer; genau wie sein großes Vorbild „Indi-Johns“. Aber seine Hände wollten einfach nicht gehorchen… Stattdessen beobachtete er in hilfloser Faszination, was gerade mit der schönen Professorin angestellt wurde. Auch ihre Hände waren inzwischen gebunden. Man zog das bizarre Spreizgestell in die Höhe, so dass ihre Knie noch knapp den Opferstein berührten. Ihre vollen, schönen, sehr zarten Brüste hoben sich zu großzügigem Rund. Bewundernd prüfte der Priester mit seinen kalkigen Fingern ihr vollendet geschmeidiges Fleisch.Die Trommeln setzten in drohendem Rhythmus ein. Die ekstatischen “Gläubigen” klatschten ihren monotonen Rhythmus dazu.Zu Marc‘s Entsetzen erkannte er erst jetzt, dass es sich nicht um wilde Kanibalen handelte, wie noch zu Anfang des Traumes. Plötzlich war der Raum gefüllt mit modern Uniformierte Soldaten. Und sie feuerten den Priester an, sein grausames Ritual zu vollenden. Einzig die Tatsache, dass sie Knochenschmuck im Gesicht trugen, verwunderte, …ja entsetzte den hilflosen Träumer… …Wild warf sich Marc im Bett herum. Schließlich erwachte er völlig verschwitzt. Im Nebenraum war noch immer das Liebesspiel seiner kichernden Gefährtinnen zu vernehmen. Das beruhigte ihn sehr schnell, und er schlief auch bald wieder ein. Doch der Alptraum hatte ihn sofort wieder fest im Griff…Höhnisch grinsend hob der Priester Melenas BH in die Höhe. Ein kunstvolles Seidenmodell. Er kannte es aus ihrem Bestand. Es war mit Rosenblüten bedruckt. Perfekt auf die Größe ihrer schönen, zarten Bälle zugeschnitten. Doch als Marcs Traumauge näher schwebte, erkannte es, dass er nicht etwa bedruckt, sondern aus dornigen Rosenranken geflochten war.Entsetzt blickte er auf der Geliebten weißes Fleisch. Wie zart und seidig sich doch die großen, runden Aureolen davon abhoben. Rosiger, als die Rosenblätter selbst.Der Priester bespielte das zarte Fleisch mit den Fingerspitzen. Die kleinen Nippel standen bald interessiert hervor. Aber das Fordern der Soldaten blieb nicht ohne Wirkung. Unter höhnischem Grinsen legte er ihr das bösartige Kleidungsstück an. Mit wonnigem Lächeln verschloss er es mit einem Ruck im Rücken. Melena bäumte sich auf. Das Gesicht zu einer schmerzerfüllten Maske verkniffen. Doch im nächsten Augenblick lächelte ihr schöner Mund unter der Macht der schmerzverdrängenden Droge. Die grünen Augen schienen im Rausch verzückt, in ferne Welten zu blicken.Im selben Drogenrausch wohl, forderte Antjes Mund jetzt verheißungsvoll zum Kuss. Aug in Aug an dieses Gestell gefesselt, näherten sich ihre Münder zum Kuss, ihre gereizten Brüste zur gegenseitigen Liebkosung. Und die Dornen, die sich jetzt erbarmungslos in Brustfleisch und Brustwarzen bohrten, …der Schmerz schien sie noch zu befeuern, sie in unbändige Lust zu versetzen, denn ihre Schöße begannen aufeinander zu kreisen; …noch immer verbunden durch den noppigen Stab……Es war wie ein schauerlicher Tanz. Und die anwesenden Soldaten mit dem knochigen Nasenschmuck, trieben die unfreiwilligen Tänzerinnen zu immer heftigeren Bewegungen an…Ein kleiner See sammelte sich schließlich auf dem Altar. Ein Gemisch aus verschiedensten Körperflüssigkeiten. Doch nach und nach, übernahm das Purpurne die Überhand.Nun erst erkannte er, dass sie nicht lächelten, sondern unter Tränen die Zähne aufeinander pressten. Dann formten sie einen gemeinsamen Schrei

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