Das Klassentreffen

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Das Klassentreffen„Und – wirst du mit ihm ficken?“Entsetzt riss sie die Augen auf und boxte mir gegen den Oberarm. „Oh Gott! Nein – natürlich nicht!!!“Mir gefiel, dass sie sich gar nicht über meine derbe Ausdrucksweise mokierte.„Aber er sieht doch nicht schlecht aus.“„Und wenn er wie ein junger Gott aussehen würde … nein, Danke!!!“Ich wollte sie noch ein wenig pieksen. „Aber er hat bestimmt einen sehr hübschen Penis …“Sie stöhnte auf. „Ich weiß sogar genau, wie er aussieht. Seit wir für das Klassentreffen die Nummern ausgetauscht haben, schickt er mir dauernd Fotos von seinem Schwanz …“„Und was hast du geantwortet?“„Ich habe ihm kommentarlos Pornobilder von Riesenschwänzen zurück geschickt …“„Und?“„Er hat das nicht mal kommentiert … so ein Vollidiot. Dabei fand ich ihn zu Schulzeiten eigentlich ganz nett.“Wir waren die beiden letzten, die von dem Klassentreffen übriggeblieben waren. Ein kleiner harter Kern war noch mit zu mir gekommen, und wir hatten noch ein paar Schnäpse getrunken – dann waren sie alle gegangen. Nur Tara und ich saßen noch am mit Gläsern und Flaschen übersäten Küchentisch. Sie rauchte und nippte an ihrem Schnapsglas. Wir waren beide inzwischen Mitte vierzig. Ich hatte sie mindestens zehn Jahre lang nicht gesehen und war überrascht, wie hübsch und sexy sie immer noch war. „Prost!“Wir stießen an, und ich merkte, wie der Schnaps mir in den Kopf stieg.„Ich muß dich mal was Intimes fragen“, sagte sie. „Macht es dich an, Frauen beim Pinkeln zuzusehen?“Ich wollte die Frage zuerst mit einem Witz abtun, aber ihr interessierter Blick hielt mich davon ab. „Warum fragst du das?“„Kurz vor unserer Trennung habe ich mal im Rechner von meinem Exmann rumspioniert, und er hatte da Dutzende Filmchen von pinkelnden Frauen gespeichert – die sich selbst vollpissen oder andere Frauen oder irgendwelche Typen. Und da habe ich mich gefragt, ob viele Männer so was geil finden …“Ich räusperte mich. „Das kann schon was Erotisches haben … finde ich. Und wie findest du es?“Sie stellte ihr Schnapsglas auf den Tisch zurück. „Tja …. Vielleicht wenn jemand zuguckt, der es geil fände, mir dabei zuzusehn …“Wir mussten beide grinsen. „Er hatte eine Affäre?“Sie lachte auf. „Affäre würde ich das nicht nennen. Er hat ja viel von zu Hause gearbeitet und dann die Putzfrau gevögelt, wenn sie einmal die Woche kam und ihr dafür 50 Euro zusätzlich gegeben.“„Und wie hast du das rausgekriegt?“„Ich hatte die ganze Zeit so ein komisches Gefühl und dann im Schlafzimmer eine Webcam versteckt … “„Böses Mädchen!“ Sie schenkte mir ein Grinsen. „Und wie war es, als du den Film von den Beiden gesehen hast?“„Eigentlich war ich gar nicht schockiert – nicht mal eifersüchtig. Ich war sauer, dass er Spaß mit jemandem hatte und ich nur meinen Dildo.“„Und hat er es zugegeben?“„Sofort. Alles. Und ohne Gewissensbisse. Ich war so neidisch, dass ich an dem Abend ernsthaft mit dem Gedanken spielte, mir einen Callboy in ein Hotelzimmer zu bestellen – aber ich habe mich dann doch nicht getraut.“ Sie verzog schmerzerfüllt das Gesicht und streifte sich die Pumps von den Füßen. „Diese Schuhe bringen mich um … darf ich sie mal kurz hochlegen?“„Klar“, sagte ich und sie legte ihre Beine auf meine Oberschenkel, während ich unsere Schnapsgläschen nachfüllte. Wir stießen wieder an und ich begann ungefragt ihre in schwarzen Nylonstrümpfen steckenden Füße zu massieren.„Oh jaaa … das ist gut!!“, stieß sie aus und schloss behaglich die Augen. Ich nutzte die Gelegenheit, um ausführlich ihre Brüste zu betrachten, die sich nur sehr schlecht in ihrem tiefen Dekolletee zu verstecken kırşehir escort wussten ….Sie öffnete die Augen wieder und sah mich an. „Warst du zu Schulzeiten mal in mich verknallt?“„Oh und wie!“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Du warst die Heldin meiner Masturbationsphantasien.“ Das musste der Schnaps sein, der mich sowas sagen ließ …„Ehrlich? Wie haben wir es denn gemacht?“Es war seltsam, denn es war mir nicht einmal peinlich über diese Dinge zu sprechen. „Oft auf der Rückbank meines ersten Autos … wir beide ganz nackt mitten im Wald …“ Sie lächelte versonnen.„Oder auf der Klassenfahrt in einem leeren Zimmer.“Wir nippten beide an unseren Gläschen. „Wenn ich dir was vorpinkle, zeigst du mir dann deinen Penis?“ Es war offensichtlich kein Scherz. Ich musste schlucken. „Klar“, murmelte ich.Sie lächelte mir zu und erhob sich von ihrem Stuhl. „Okay“, sagte sie und zog sich ihren Rock herunter. Dann ging sie die wenigen Schritte zum Gäste-WC, zog sich ihren Slip herab und setzte sich auf die Brille. Durch die offenstehende Tür lächelten wir uns kurz zu, dann begann sie zu pinkeln und ich spürte, wie ich eine heftige Erektion bekam … „Hat es dir gefallen?“, fragte sie, als sie sich wieder an den Küchentisch setzte ohne den Rock wieder anzuziehen und nun in ihrem schwarzen Slip neben mir saß. „Oh ja!“, sagte ich, und sie erwiderte nur „Männer!“ Und dann: „Jetzt bist du dran!“„Oh okay ….“, ich fühlte mich etwas unsicher, aber dann öffnete ich meinen Hosenknopf und den Reißverschluss und fummelte meinen immer noch steifen Schwanz aus der Boxershorts. „Oh! Der gefällt mir! Darf ich ihn mal anfassen?“ Sie beugte sich vor und umschloss ihn mit ihrer Hand. Dann ließ sie ihn wieder los. Ich verstaute ihn wieder an seinem Platz.Einen kurzen Moment lang herrschte verlegenes Schweigen. „Und wie ging´s dann weiter, als dein Mann und du euch getrennt hattet?“Sie lachte auf. „Ich habe eine mehrmonatige Expedition ins Reich der Perversen gemacht … “Ich sah sie fragend an.„Kurz nach der Trennung traf ich einen ehemaligen Kollegen wieder und hatte mit ihm einen One night stand, der eigentlich auch ganz okay war. Danach hat er mir ständig geschrieben, wie „perfekt mein Arsch“ sei, wie wunderschön und geil. Erst habe ich mich über die Komplimente gefreut, dann fing es an zu nerven. Und dann ist er endlich mit Sprache rausgerückt. Irgendwann fing er an zu schreiben, wie gerne er meine „Arschritze lecken würde“ und mit seiner Zunge in mein Arschloch eindringen und so Zeug.“Ich musste grinsen.„Und dann hat er nur noch geschrieben, ob ich mit ihm Arschficken würde – er wolle seinen Schwanz tief in meinen Arsch versenken und so weiter ….“„Und wie hast du reagiert?“„Irgendwann habe ich ihm in ganz ernsthaftem Ton zurückgeschrieben, dass ich durchaus bereit wäre, mit ihm Analverkehr zu haben – aber nur unter einer Bedingung …“„Nämlich?“„Dass ich danach mit meinem Umschnalldildo ihm in den Arsch ficken würde.“Ich musste laut lachen.„Dazu habe ich ihm ein Foto von einem echt großen Umschnalldildo mitgeschickt.“„Und? Wie hat er reagiert?“„Im Grunde so, wie ich es erhofft hatte – erst war kurz Schweigen im Walde. Dann hat er geschrieben, „ich hätte wohl den Arsch offen“ – das hat er echt wörtlich geschrieben!“ Sie lachte auf. „Und er sei doch nicht schwul, und er habe keinen Bock sich mit so einer „Scheiß-Lesbe“ abzugeben. Und dann habe ich seinen Kontakt geblockt.“Sie steckte sich eine Zigarette an, und ich schob ihr den Aschenbecher hin. „Weißt du, was meine Erfahrung mit den Perversen ist?“Ich schüttelte lächelnd den kırşehir escort bayan Kopf.Am Anfang sind sie alle total nett und machen auf verständnisvoll. Aber je länger der Kontakt mit ihnen dauert, desto mehr nähern sie sich ihrem eigentlichen Ziel an: ihrer Perversion. Sie pirschen sich an wie ein Jäger an die Beute. Und dann, wenn sie endlich mit der Sprache rausgerückt sind, dann gibt es kein Zurück mehr. Dann dreht sich der ganze Kontakt nur noch um ihre Perversion.“„Ich merke, dass ic
h keine Ahnung habe“, stellte ich fest.„Ich war ein paar Monate auf diesen Dating Portalen, und es lief jedes Mal so ab.“„Zum Beispiel?“„Du willst das echt hören?“„Klar!“„Einer hat mich gefragt, ob ich mit ihm Sex haben würde, während ich Moonboots trage … ich sagte ihm, ich hätte gar keine Moonboots. Das sei kein Problem, er würde welche mitbringen, Hauptsache er könne drauf ejakulieren, während ich sie trüge …“„Okay …“„Einer wollte, dass ich ihm ins Gesicht spucke, während er in mich käme und einer wollte, dass ihn mit einer Grillzange masturbiere … wie auch immer das funktionieren sollte …“„Krass …“„Und einem habe ich dummerweise meine Telefonnummer gegeben, weil er nett zu sein schien und ich noch keine Ahnung von den Perversen hatte …. Irgendwann fragte er mich, ob ich auf „Dirty talk“ stehe und ich antwortete, dass ich nichts dagegen hätte. Er bat um einen gesprochenen Satz von mir und ich schickte ihm eine Aufnahme von „Ja, fick mich“, so wie er es sich gewünscht hatte. Und dann ging es richtig los … jeden Tag schickte er mir Sätze, die ich ihm sprechen sollte … Zeug wie: „Ja, knall mir deinen Riemen in meine nasse Ritze!“„Und wie bist du ihn wieder losgeworden?“„Es gibt eigentlich nur eine Methode, um die Perversen loszuwerden: Du musst Geld verlangen. Ich schrieb ihm, als Professionelle müsste ich ab jetzt fünfzig Euro pro gesprochenem Satz nehmen. Das schreckt sie ab – er hat sich auch nie mehr gemeldet.“ Sie lächelte. „Vielleicht schicke ich ihm noch eine Mahnung … “„Und was ist deine Perversion?“Sie grinste. „Ich erzähle dir erstmal meine „Miami Vice-Masturbationsphantasie, okay?“„Das klingt interessant … “„Also – ich steuere bei strahlendem Sonnenschein ein ziemlich schnelles Motorboot. Ich sitze dabei in einem Ledersessel, lecke ein Eis und habe meine Beine gespreizt und aufs Cockpit gestellt. Ich bin natürlich ganz nackt und zwischen meinen Beinen hockt ein junger, braungebrannter, muskulöser Skipper und leckt meine Muschi – und er weiß natürlich genau, wie und wo er mich lecken muss …“„Und das bleibt dann so?“„Fast. Gegen Ende steht er auf. Er ist natürlich auch nackt und sein Penis ist ganz steif. Ich greife danach und benutze ihn wie einen Dildo, streichle meine Schamlippen mit ihm, meine Klitoris, führe ihn in mich ein – bis ich komme … “„Und kommt er dann auch?“Sie grinste. „Und damit wären wir bei meiner Perversion.“ Sie zögerte einen kurzen Moment. „Es macht mich irgendwie total an, Männer dabei zuzusehen, wie sie kommen – ihre Ejakulation, ihr Gesichtsausdruck … ich stehe eigentlich nicht so auf Körperbesamung, aber mein Skipper, darf mir gerne auf meinen Bauch und meine Brüste spritzen, was er auch immer wieder tut … “ Sie lachte. „Und bei dir?“„Meine aktuelle Lieblingsfantasie ist mit Fräulein Schneider.“„Fräulein Schneider?“„Ja, sie wohnt hier im Haus im ersten Stock – so weit ich weiß alleine. Sie ist so knapp ein Meter sechzig groß, blond und hat echt große Brüste. Manchmal trägt sie Röcke, die kurz über die Knie enden und dazu schwarze Nylonstrumpfhosen. Als ich sie das escort kırşehir erste Mal so gesehen habe, war es um mich geschehen …“„Und was macht Fräulein Schneider in deiner Vorstellung?“„Sie klingelt bei mir, trägt nur einen Bademantel und ihre Nylonstrumpfhose. Sie hat sich ausgesperrt und will bei mir den Schlüsseldienst anrufen. Während wir auf ihn warten, setzen wir uns aufs Sofa und trinken Rotwein – ich trage übrigens auch nur einen Bademantel, weil ich gerade geduscht habe. Dann greift sie mir zwischen die Beine, ich öffne meinen Bademantel und sie ihren. Ich streichle ihre riesigen Brüste, dann ihre Muschi – sie stöhnt auf, spreizt ihre Beine und ich dringe in sie ein …. Sie ist wahnsinnig feucht und während ich zustoße lecke ich ihre Füße.“„Oh, du bist Fußfetischist?“„Ja, ein bißchen schon.“„Da bin ich ja froh, dass ich auch Nylonstrümpfe anhabe.“Wir lächelten uns an.„Und das ist alles?“„Na ja – wenn ich es etwas härter brauche, ist Fräulein Schneider auch geil auf Analverkehr. Sie hat eine Tube Gleitgel in ihrer Bademanteltasche und kniet dann vor mir auf dem Sofa; und sie reißt sich dabei die Arschbacken auseinander.“„Und dann sagt sie: Los fick mich in den Arsch, du geiler Hengst!“Ich musste grinsen. „So ungefähr.“„Spritzt du dann in ihr Arschloch?“„Manchmal. Manchmal auch auf ihre Arschbacken.“Sie schloß ihre Augen und lehnte sich zurück. „Ich bin besoffen“, murmelte sie nach einem Augenblick“. „Besoffen und geil.“„Ich auch“, erwiderte ich.„Kannst du abspritzen, wenn du besoffen bist?“, fragte sie.„Ab einem gewissen Level wird´s schwierig.“„Bei mir auch.“ Sie lachte auf. „Ich wünschte, meine Geilheit wäre morgen früh noch genauso heftig – und das ganze ohne Kater, bitte!Wir lachten beide. Dann sah ich wie ihre Hand zwischen in ihrem Schritt verschwand. Sie schloß wieder die Augen und stöhnte leise auf. Ich betrachtete sie und bekam sofort wieder einen Ständer.„Zieh deine Hose aus Skipper“, sagte sie mit geschlossenen Augen. Ich folgte ihrem Befehl und auch sie zog sich ihren Slip aus. Mein Schwanz stand steil nach oben, als sie vor mir stand und sich langsam auf ihm niederließ. Sie war schon unheimlich feucht und nach wenigen Bewegungen keuchten wir beide bereits. Ich massierte ihre Pobacken, und sie führte meinen Zeigefinger in ihre Poritze. Ich leckte ihn ab und drang langsam in ihr Poloch ein, während sie sich weiter auf mir auf und ab bewegte. „Oh ja – das ist geil!“, stöhnte sie auf. Sie begann dabei ihre Klitoris zu reiben und stöhnte immer stärker. Ich merkte auch, dass es bei mir nicht mehr lange dauern würde. „Ich will sehen, wie du kommst!“, keuchte sie.„Wohin soll ich spritzen?“, keuchte ich zurück.„Auf meine Titten!“ Wir tauschten die Plätze, sie setzte sich auf die Küchenbank, und ich stand vor ihr. Es brauchte nur drei, vier Bewegungen mit ihrer Hand, dann ejakulierte ich heftig ich auf ihre Brüste – vier, fünf Mal kam ich und sie stöhnte dabei, als käme sie selbst noch einmal.Wir duschten zusammen und lagen schließlich nackt in meinem Bett.„Ich bin leider zu besoffen, um es noch mal mit dir zu machen“, flüsterte sie bedauernd. „Aber ich schlafe immer auf der Seite. Wenn du möchtest, kannst du gerne in mich kommen, wenn ich eingeschlafen bin.“ Und wirklich – nach kaum einer halben Minute hatte sie sich tief atmend auf die Seite gerollt. Ich betrachtete sie von hinten. Ihren Po und ihre herrliche Muschi. Dann holte ich mein Handy, befeuchtete meinen Schwanz und drang langsam von hinten in sie ein. Ihre Muschi wurde gleich wieder feucht und heiß, während sie weiter schlief. Ich filmte, wie ich in sie stieß und diesmal kam ich in ihrer Muschi. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war sie nicht mehr da. Wir haben uns seitdem nicht wieder gesehen oder gesprochen. Aber zu dem Handyfilm masturbiere ich seitdem mindestens einmal die Woche.

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