Der Traumjob? – 1

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20

Der Traumjob? – 1Es ist alles nur erfunden. So ist es viel einfacher, eine Geschichte zu schreiben. In der Fantasie ist alles möglich und erlaubt. Und ja: Dies zu lesen ist freiwillig.Das mit dem Kennenlernen ist ja immer so eine Sache. Heute gibt es zum Glück das Internet, das einigermassen Gleichgesinnte zusammenbringt. Mich irritierte es dennoch, als ich auf einer Kontakt-/Chatseite ein Stelleninserat sah. Ein Paar in der näheren Umgebung meines aktuellen Wohn- und Arbeitsortes suchte einen Hauswart mit technischem und handwerklichem Geschick für mehrere Gebäude. Dieser sollte aber auch dem Besitzerpaar zu Diensten stehen. Gefordert waren maximal 30 Jahre, schlank, sportlich und – doch noch passend zur Plattform – er sollte sexuell sehr neugierig sein und zwar aktiv wie passiv. Da ich seit einiger Zeit im Job unzufrieden war, hatte ich ja nicht viel zu verlieren. Zudem reizte mich das Unbekannte. Ich melde mich auf das Inserat, wie wohl noch etliche andere vor und nach mir. Ich machte mir keine grossen Hoffnungen und staunte nicht schlecht, als ich am nächsten Morgen eine Antwortmail vorfand. Sie verlangten mehr Angaben (ein Arbeitszeugnis hatten sie schon bekommen) und Fotos. Sie wollten mich sowohl angezogen als auch nackt und mit steifem Schwanz sehen. Dann würden sie entscheiden, ob sie mich für ein Bewerbungsgespräch und einen Test einladen würden.Mitgeschickt hatten sie ein Bild von sich. Er sass in einem Stuhl mit hoher Lehne, sie stand rechts daneben. Beide nackt. Robert (58) war ein Glatzkopf, kräftig, dunkel behaart, hatte einen Bauchansatz und zwischen seinen Beinen stand ein grosser und beachtlich dicker Schwanz steif ab, er war beschnitten, darunter hing ein praller Sack mit dicken Eiern. Marie-Theres (55) war dagegen hellhäutig, schlank, hatte kleine feste Titten mit deutlich sichtbaren Nippeln, war teilrasiert, hatte kurze graue Haare und trug eine Brille. Auf dem Bild stand auf der linken Seite noch jemand, der jedoch bis zur Unkenntlichkeit verpixelt war. Das war aber interessant…Ich schaute das Bild genau an, und spürte, dass mich diese elegante Frau irgendwie faszinierte. Die Vorstellung, meinen harten Schwanz in sie zu stecken, gefiel mir. Und sein hartes Rohr sah auch einfach geil aus, auch wenn ich höchstens ein klein bisschen bi-sexuell war. Ich schickte ihnen also einige aktuelle Bilder von mir, bei einem schrieb ich wahrheitsgemäss hin, dass ich es beim Anblick ihres eigenen Bildes gemacht hatte. Ich stand mitten im Zimmer und wichste meinen Schwanz, der etwa so gross war wie Roberts, aber ein bisschen dünner und im Gegensatz zu seinem ganz geraden Rohr aufwärts gebogen war. Gespannt wartete ich auf eine Rückmeldung.Diese kam erst zwei Tage später. Sie forderten mich auf, am Freitag nachmittag vorbeizukommen, um die beruflichen Anforderungen zu besprechen. Mich irritierte es, dass in der Mail nur vom Job die Rede war. Doch ich fuhr natürlich hin. Wir trafen uns bei einem der Gebäude, für die ein Hauswart gesucht wurde. Robert machte einen sympathischen, wenn auch sehr dominanten Eindruck. Wir hatten aber schnell einen guten Draht gefunden. Ob es eine Rolle spielte, dass wir uns gegenseitig schon nackt und mit steifem Schwanz gesehen hatten? Wir schauten uns vier Häuser an, jedes mit mehreren Wohnungen, ausgerüstet mit modernster Technik. Ich war sofort Feuer und Flamme für den Job. Heiss wurde mir auch, als wir zuletzt kırklareli escort bayan zu den beiden nach Hause fuhren. Das eher villenähnliche Wohngebäude mit einem modernen Anbau für die Büros stand in einem kleinen Park, rundherum mit ca. drei Meter hohen Hecken abgegrenzt. Es war alles irgendwie elegant… Heiss wurde mir, als ich Marie-Therese das erste Mal in natura sah. Obwohl sie so viel älter war als ich, fand ich sie schlicht geil.In einem Sitzungszimmer im zweistöckigen Büroanbau verhandelten wir die restlichen Details des Jobs. Wir waren von Anfang an per Du. Ich musste mich zusammenreissen, um nicht dauernd MT anzustarren. Ich wollte ja gute Bedingungen aushandeln. Und sie waren grosszügig: Arbeitszeit mit Pikett und Lohn waren absolut in Ordnung, sie boten mir auch an, in einer der Liegenschaften eine Wohnung zu mieten zu einem reduzierten Tarif, dort war auch gleich noch eine kleine Werkstatt und ein kleines Büro für mich vorhanden.Irgendwann fragte ich dann noch nach der Bedingung «dem Besitzerpaar zur Verfügung stehen». Die beiden grinsten sich an. MT, bisher still, übernahm das Gespräch. Sie machte mir klar, dass sie beide sexuell sehr aktiv seien, und ab und zu auch mal zu dritt oder in der Gruppe Sex hätten. Ich stellte mir schon vor, wie er zwischen ihren schlanken Schenkeln lag und sein dicker Schwanz in ihr drin wäre. Da ich in der engeren Auswahl der Kandidaten sei, würde sie mich jetzt gern nackt sehen, ob ich das bieten könne, was auf dem Bild zu sehen gewesen war.Ich schaute mich verlegen um, doch sie fordert mich auf, mich gleich im Sitzungszimmer vor ihnen beiden auszuziehen. Zögernd fing ich an… dann hiess es plötzlich «los, los, Hose runter, zeig deinen Schwanz». Ich war irritiert vom herrischen Tonfall und stand dann mit halbsteifem Schwanz vor den beiden. Sie kam auf mich zu, begutachtete mich richtig, und dann spürte ich ihre kalten Finger um meinen Schwanz. Dieser fing sofort an zu zucken und wurde knochenhart. Ich hatte das nicht mehr unter Kontrolle. «Fast so wie deiner. Könnte man also wohl brauchen», sagte sie zu ihrem Mann. Ich wusste, dass ich mit 1.65 m eher klein gewachsen, dafür aber relativ gut gebaut war.Die Begutachtung muss wohl positiv gewesen sein, denn sie setzte sich wieder auf ihren Stuhl. Ich wollte mich anziehen, doch Robert schüttelte den Kopf. «Es ist besser, wenn du dir bewusst bist, welche Stellung und Rolle du hast. Ausserhalb des Jobs stehst du eigentlich rund um die Uhr zur Verfügung von uns. Meist wissen wir ja im voraus, wenn wir Bedarf für dich haben. Es kann aber auch mal kurzfristig sein. Konkret ist deine Aufgabe, Marie-Theres zu befriedigen, wenn sie es will und wie sie es will. Je nach Lust und Laune kann das auch bedeuten, dass du für meine Befriedigung zu sorgen hast. Hast du schon mal einen Schwanz geblasen? Oder bist du gefickt worden? Auch schon mal bei einer Gruppe oder einem Rollenspiel mitgemacht?» So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt. Ich nahm mich zusammen, sprach von einigen Bi-Erlebnissen in früheren Jahren. «Dann wirst du eben von uns trainiert.» Die beiden nickten sich fast unmerklich zu: «Willst du den Job?»Jetzt konnte ich nur noch ja oder nein antworten. Eine Sekunde verstrich, zwei Sekunden.. die beiden schauten sich an. Dann sagte ich Ja. Arbeitsbeginn soll in zwei Monaten sein, die nebenamtliche Tätigkeit könne aber kırklareli escort bereits jetzt beginnen. Und das tat sie auch. MT schickte mich ins Untergeschoss unter die Dusche. Ich solle gründlich sein, man würde mich dann abholen. Ich trocknete mich gerade ab, da kam eine junge Frau in den Umkleidebereich. Ich verdeckte rasch meine Blösse. Sie war gleich gross/klein wie ich, kurze schwarze Haare, lachende Augen, helle Haut, war ziemlich mollig und hatte schlicht Monstertitten. Ich starrte sie nur an. «Keine Angst, ich guck dir nichts weg. Ich bin der Abholdienst für die Chefs. Ansonsten Mädchen für alles in diesem Haus.» Letzteres sagte sie so eigenartig …Ich müsse mich gar nicht anziehen. Einfach ihr hinterher. Sie führte mich durch einen Gang in ein Spielzimmer. Es sah fast aus wie in einem Fernseh-Puff, rote Wände, schummriges Licht an der Bar, einige Spotlampen. In einer der Sitzecken waren Robert und TH. Er trug seinen Anzug, nur die Hose hatte er offen. Sie hatte schwarze Strapse an, Highheels, eine Hebebüste (so viel gabs ja nicht zu heben ;-). Sie sass auf seinem Schoss und ritt ihn wild, sein Schwanz wurde von ihrer Möse ric
htig gefressen. Leise keuchend bewegte sie sich auf ihm, während er mich anschaute.Ihr Arsch war einfach perfekt, prall, muskulös, und dennoch schwabbelten ihre Backen bei jedem Stoss. Ich stand einfach da, schaute zu. Da packte mich das «Mädchen für alles» – sie hiess übrigens Sara – mit festem Griff am halbsteifen Schwanz und zog mich zur Bar. Sie deutet auf einen der Barhocker. Ich setzte mich hin, mühsam meinen Steifen verbergend. Sie machte zwei Drinks, stellte sich neben mich und schaute ebenfalls zu, wie MT keuchend einen Höhepunkt hatte und sich auf ihren Mann fallen liess. Sara wichste dabei die ganze Zeit meinen Schwanz. Als ich sie mal anschaute, sagte sie lachend «Schwänze sind nur interessant, wenn sie hart sind.»Meiner wurde noch härter, als MT auf mich zukam. Ich schaute auf ihre kleinen Titten, zwischen die Schenkel, wo ich ihre nasse frisch gefickte Möse wusste, dann in ihre Augen. Sie stand vor mir, die Beine leicht gespreizt, eine Hand in ihrem Schritt. Dann hielt sie mir ihre Finger hin, die nach Möse schmeckten. Sie drückte solange, bis ich die Lippen öffnete. Dabei rieb sie ihr Bein an meinem Schwanz, das Gefühl des Nylons auf der Haut machte mich fast wahnsinnig. Als ich nach ihr fassen wollte, trat sie sofort zurück. «Ich sage dann schon, wenn du mich anfassen darfst. Knie dich auf den Boden!» Ohne Widerrede gehorchte ich. Sie kam einen Schritt näher und presste ihre Möse auf mein Gesicht. Mir war klar, was sie wollte. Ich fing an, ihre Möse zu lecken. Meine Zunge drang in sie ein, zwischen ihre Schamlippen, kreiste um ihre Clit. Sie war ziemlich nass zwischen den Schenkeln, es roch nach dreckigem Sex. Fasziniert war ich von ihrem Schamhaar. Schön ausrasierte Möse, darüber gestutzt und zum grossen Teil grau. Ich hatte noch nie eine grauhaarige Fotze gesehen. So geil!Sie presste mit beiden Händen meinen Kopf gegen ihren Unterleib, zeitweise erhielt ich fast keine Luft, doch ich schaffte es und nach mehreren Minuten und den ersten Anzeichen eines Muskelkaters im Kiefer hatte sie einen Orgasmus. Ihre Schenkel zitterten leicht, dann ein kurzer Schrei. Ich liess ihre geilen Arschbacken los, die ich mit den Händen umklammert hatte, holte tief Luft. Links von mir stand Sara, escort kırklareli ihren Drink in der Hand, den für MT in der anderen. Sie war komplett nackt bis auf die Highheels. Sie hatte pralle Oberschenkel, die Fotze musste komplett rasiert sein, die konnte ich aber unter ihrem Bauch kaum sehen. Darauf lagen ihre schweren Hängebrüste, in den Nippeln jeweils ein kleiner glänzender Ring. Sie zeigte mir den «Daumen nach oben». Ich grinste zurück, wollte aufstehen. Doch MT drückte mich zu Boden und deutete auf ihren Mann. Der sass noch immer in der Sitzecke, wichste langsam seinen Schwanz. «Kriech rüber und blas ihn. Er hat ja noch nicht abgespritzt.» Genau das hatte ich vergessen vor lauter Mösen um mich rum. Ich zögerte wohl einen Moment zu lange. MT packte mich am Haar und zog mich hinter sich her. Da kniete ich nun auf allen Vieren vor Robert, meinem Chef. Er schaute mich nur an. Ich ihn. Und schon spürte ich wieder MTs Hand im Nacken. «Los, du kannst das, blas ihn bis er spritzt.» Sie drückte meine Kopf nach vorn, bis ich den noch nach ihrer Möse schmeckenden Schwanz im Gesicht hatte.Ich spürte fast gleichzeitig, wie von hinten mein Schwanz umfasst wurde und jemand mit wichsen anfing. Das musste Sara sein! Ich war mittlerweile so geil, dass ich tatsächlich meine Lippen über das dicke harte Rohr von Robert stülpte und ihn saugte. Ich kriegte aber nur einen kleinen Teil seines Schwanzes rein, auch wenn ich mir Mühe gab. «Das üben wir jetzt regelmässig, dann passt er ganz rein», liess sich MT vernehmen. Ich wollte das nicht hören! Es dauerte nicht lange, da schmeckte ich etwas nussartiges und schon füllte sich mein Mund mit Ficksaft, zuckend entlud Robert sich in mir, eine Unmenge von Sperma spritzte er ab. Ich schaute mich suchend nach einer Möglichkeit um, den Saft loszuwerden. Und genau jetzt wichste Sara wie wild meinen Schwanz, ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren, wollte einfach auch abspritzen und schon hatte ich die Hälfte des Spermas geschluckt. Mir wurde fast übel, der Rest tropfte vor mir auf den Boden. Ich krümmte mich leicht zusammen, ich würde jeden Augenblick abspritzen. Da war Feierabend. Sara wichst nicht mehr! Ich drehte mich um, da stand sie hinter mir, machte mit der Hand Wichsbewegungen. MT flüsterte mir ins Ohr: «Ab jetzt sage ich, ob und wann du spritzen darfst.» Ich hatte mich wohl verhört, doch als ich selber Wichsen wollte – ich war so kurz vor dem Abspritzen – packten die beiden meine Arme und hielten mich fest. Ich verzweifelte fast, doch nach einigen Sekunden war es vorbei, sie hatten mir den Orgasmus richtig ruiniert. Ich stand nackt und mit steifem Schwanz vor den dreien. MT meinte, sie hätten eine gute Wahl getroffen, ich sei durchaus lernfähig und zudem sei der Schwanz doch anständig. Robert grinste und sagte bloss, wenn ich als Hauswart so sei wie beim Blasen, komme das sicher gut. Doch das Schlucken müsse ich jetzt jedes Mal noch üben. Sara sagte nichts. Doch sie strahlte mich an und massierte dazu ihre gepiercten Nippel.MT machte dann zum Abschluss noch eines klar: Ab sofort dürfe ich nicht mehr wichsen und abspritzen, ausser ich hole bei ihr eine Bewilligung dafür ein. Ob sie mir diese aber erteile, beurteile sie jedes Mal neu. Wenn ich das nicht einhalte, würde ich es schon zu spüren bekommen. Und Sara sei tabu für mich. Die sei zwar dauergeil, müsse aber erzogen werden. Sie habe derzeit ebenfalls Orgasmusverbot.Dann gingen wir duschen. Was mir nicht ganz klar war, wie das wohl werden wird, wenn ich für Robert und MT arbeite und dann auch noch ihr Ficktoy spiele. Allerdings war für mich klar, in Kombination mit dem verantwortungsvollen Job wollte ich das unbedingt rausfinden…

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20