Dressur eines Hundes 1.Teil

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Dressur eines Hundes 1.TeilDressur eines HundesVerfasst Master B./Masostud aus der Sicht des Hundes -Schon lange ist es mein Traum, als Hund abgerichtet zu werden und leben zu müssen. Seit Jahren sammele ich alle möglichen und unmöglichen Ausrüstungsgegenstände; angefangen von Halsbändern und Leinen, Fressnäpfen, Maulkorb usw. Wenn ich zu Hause bin, trage ich fast ständig ein Lederhalsband. Dort laufe ich auf allen Vieren durch die Wohnung und fresse und saufe aus dem Napf. Zu fressen gibt es angebratenes Hackfleisch mit Hundeflocken, das sieht echtem Hundefutter noch am ähnlichsten. Wenn ich an dem echten Zeugs rieche, wird mir allein davon schon schlecht, und soweit wollte ich die Angelegenheit nun doch nicht treiben. Natürlich schlafe ich noch in meinem Bett, das tun schließlich viele Hunde…So lag es nahe, dass ich dieses Jahr den Karneval ausnutze und mich wie jedes Jahr als Hund verkleide. Dazu trage ich einen schwarzen, einteiligen Anzug aus elastischem Material, der mein Fell darstellt. Ich binde mir mein Halsband um, befestige eine Leine daran, die ich lose auf dem Rücken baumeln lasse und setze mir eine Faschingsmaske auf, die mein Gesicht verdeckt und die auch tatsächlich einen Hundekopf darstellt. Billig und aus Plastik zwar, aber immerhin. Der Teufel muss mich geritten haben, dieses Jahr mein Stachelwürgehalsband umzulegen, aber es regnete draußen und ich wollte nicht, dass mein neues Lederhalsband nass wurde.Niemand beachtete mich, als ich während des Umzuges zwischen den Menschenmassen stand. Schon bald war ich das lärmende Treiben um mich herum leid, denn eigentlich habe ich mit Karneval gar nichts am Hut; lediglich die Möglichkeit zumindest einmal im Jahr als Hund auf die Straße gehen zu können, reizte mich. So machte ich bald, dass ich wieder nach Hause kam, bevor die Menschenmassen sich nach dem Ende des Zuges in Bewegung setzen würden.Als ich in eine kleine Seitengasse einbog, die ich als Abkürzung zurück zum Bahnhof betrachtete, kam mir eine kleine Ansammlung von etwa fünf Leuten entgegen. Wir begegneten uns in der Mitte der sonst menschenleeren Gasse und ich registrierte, dass die drei Frauen und zwei Männer hauptsächlich in Leder und Latex gekleidet waren. Die Frauen trugen alle Schuhe mit hohen Absätzen. Eine trug eine Lederhose mit einer Gummibluse, eine zweite ein Lederminikleid und die dritte einen schwarzen Latexminirock und eine Lederkorsage. Die Männer waren beide in Lederhose, Hemd und Stiefel gekleidet. Zwei der Frauen trugen zusätzlich noch Lederhalsbänder.„Die Fetischwelle hat also auch den Karneval ergriffen”, dachte ich, während ich mich an der Gruppe vorbeischlängelte und meines Weges ging. Doch plötzlich kam ich nicht mehr weiter. Mein Halsband zog sich enger um meinen Hals und am Zug der Leine merkte ich, dass jemand meine Leine ergriffen hatte. Protestierend drehte ich mich um und blickte der Frau im Lederminikleid direkt in die Augen, was bei den hohen Schuhen, die sie trug, auch nicht weiter verwunderlich war. Sie hielt meine Leine in der Hand und instinktiv griff ich zum Halsband, um es abzunehmen, doch jetzt rächte es sich, dass ich heute morgen nicht das Lederhalsband umgelegt hatte. Das hätte ich einfach öffnen können. Doch der Stachelwürger ließ sich nicht öffnen, solange daran gezogen wurde; im Gegenteil, er zog sich zusammen. Und es wurde gezogen!„Wen haben wir denn da?”, sprach mich die Frau an, während die anderen Vier der Gruppe grinsend zuschauten. „Einen Hund, ohne Hundemarke? Den nehmen wir mit und bringen ihn ins Tierasyl.”Ich versuchte gerade zu erklären, dass das alles ein Missverständnis sei und zum Karneval gehöre, doch währenddessen trat einer der beiden männlichen Begleiter hinter mich, bog mir wortlos, aber konsequent die Arme auf den Rücken und ehe zonguldak escort ich mich versah, klickten ein paar Handschellen um meine Handgelenke, und meine Arme waren auf meinem Rücken zusammengefesselt. Das Mädchen mit der Lederkorsage stand unmittelbar danach vor mir, zog meine Maske hoch und ruckzuck hatte ich einen aufblasbaren Knebel im Mund, den sie mit einem Lederband um meinen Kopf verschloss. Sie pumpte den Knebel prall auf, entfernte dann die Pumpe und zog mir meine Hundemaske wieder ins Gesicht. Niemand konnte den Knebel sehen. Da wurde mir klar, dass diese Leute keinen Spaß machten und ich plötzlich in eine unkontrollierbare Situation geraten war. Energisch zog die Frau an meiner Leine, das Halsband wurde immer enger, die Stacheln drückten in mein Fleisch, und mir blieb gar nichts anderes übrig, als hinter der Gruppe an der Leine herzulaufen.Schon waren wir wieder in einer Menschenmenge, doch die hielten das alle nur für eine gute Verkleidung. Hilflos stolperte ich hinter der Gruppe her und grunzte leise in meinen Knebel. Ich wusste nicht, ob ich diese Situation nun einfach erregend oder beängstigend finden sollte. Doch was blieb mir übrig, als mich in mein Schicksal zu ergeben? Ich konnte nur abwarten.In aller Ruhe gingen wir noch etwa eine Stunde durch die Stadt auf einen ausgiebigen Schaufensterbummel, ich immer hinterher. Schließlich führte mich die Gruppe auf einen der Parkplätze in der Nähe, wo sie auf einen VW-Bus zusteuerten, an dem ein Anhänger hing.Der Anhänger war nicht besonders groß, und lief auf einer Achse. Der Aufbau war ein weiß gestrichener stabiler Alu-Kasten, etwa 1,50 Meter lang, 80 cm breit und 80 cm hoch. In die Wände des Aufbaus waren Luftschlitze eingebaut. Die Türen am Heck waren mit einem stabilen Sicherheitsschloss verschlossen. Auf allen Seiten des Aufbaus prangte jeweils ein Aufkleber mit einem Schäferhundkopf und der Aufschrift >DressurhundeClub<. Ich schluckte, soweit mir der Knebel das erlaubte, solche Anhänger kannte ich gut. Ich hatte sie schon oft auf Ausstellungen und Messen für Hundezubehör gesehen: Das war ein Hundeanhänger. Einer der Männer, der von den anderen mit „Klaus" angeredet wurde, schloss die Tür auf. Dann zog mich die Frau, die mich an der Leine hatte, auf den Wagen zu.  „Knie dich hin", zischte sie mich an und zog kräftig an meinem Würgehalsband. Was blieb mir übrig, ich ging in die Knie. Klaus produzierte noch ein paar Stricke aus dem Auto hervor, und innerhalb kürzester Zeit waren meine Beine zusammengeschnürt und mit einem weiteren Strick mit den Handschellen verbunden. Auf dem Bauch liegend, bewegungsunfähig und geknebelt, wurde ich von den beiden Männern in den Anhänger gewuchtet. Die Türen klappten hinter mir zu, Dunkelheit umfing mich und ich hörte das Vorhängeschloss einrasten. Ich war froh, dass der Zug an meinem Halsband endlich vorbei war.Ich hörte, wie sich die Gruppe fröhlich unterhielt, zum Zugwagen ging. Türen klappten, ein Motor sprang an und ich spürte einen Ruck, als sich der Wagen mit mir im Hundeanhänger in Bewegung setzte. Wie lange wir unterwegs waren weiß ich nicht. Natürlich weiß ich auch nicht, wohin wir gefahren sind, schon nach kurzer Zeit konnte ich mir nichts mehr merken, ob wir nun erst dreimal rechts und zweimal links oder einmal rechts und dann zweimal links abgebogen waren. Sinnlos! Als der Wagen schließlich hielt und der Motor erstarb, kam es mir vor, als wären wir eine Ewigkeit unterwegs gewesen. Obwohl vorsichtig gefahren wurde, bin ich während der Fahrt doch haltlos hin- und her-gerutscht und das lange Liegen in den engen Fesseln war auch nicht besonders angenehm. Schließlich ging die Tür auf und ich wurde einfach an den Stricken aus dem Wagen gezogen. Draußen war es schon dunkel, wir mussten also escort zonguldak tatsächlich mehrere Stunden unterwegs gewesen sein. Wo war ich nur?Im Schein der wenigen Lampen in der Nähe sah ich, dass der Wagen in einem mit einer großen Mauer umgebenen Innenhof stand. Das sah aus wie ein Bilderbuch-Bauernhof. Ein Haus vor Kopf, daran angebaut links ein Stall, re chts eine Scheune und die vierte Wand des quadratischen Innenhofes wurde durch eine hohe Mauer gebildet, in der ein großes Hoftor eingelassen war, das nun schon hinter uns geschlossen worden war.Klaus löste meine Fesseln und die Frau, die mich zuvor an der Leine hatte, kam zu mir. Klaus redete sie mit Manuela an. Sie nahm wieder meine Leine, und als ich mich in meinen Knebel stöhnend aufrichten wollte, zischte sie mich an: „Bleibst du wohl auf allen Vieren! Du bist ein Hund, und Hunde laufen nicht auf zwei Beinen”. Um ihre Macht über mich zu unterstreichen, zog sie bei jedem Wort an der Leine, was sich natürlich entsprechend auf meinen Stachelwürger übertrug.Schon wieder musste ich gehorchen und sie zog mich auf allen Vieren hinter ihr her ich Richtung eines der Stallgebäude. Langsam wurde ich von dieser Art der Behandlung erregt. War es nicht das, was ich immer erträumt hatte?? Als Hund gehalten zu werden? Auf allen Vieren an der Leine zu laufen? Aber was geschah hier? Ich hatte keinen Einfluss darauf, und das machte mir gleichzeitig Lust und auch Angst. Dennoch begann sich etwas zwischen meinen Beinen zu regen und schon nach wenigen Metern auf allen Vieren hatte ich eine Riesenbeule in meinem Fellanzug. Klaus folgte uns. Die Anderen waren nicht mehr zu sehen. Als wir schließlich an der Tür zum Stallgebäude ankamen, schloss  Manuela diese auf und zog mich hinter ihr hinein. Klaus schloss die Tür hinter uns und schaltete das Licht an. Noch bevor ich mich an die plötzliche Helligkeit im Raum gewöhnen und etwas sehen konnte, zog mir Manuela kurzerhand meine Plastikmaske herunter und eine Ledermaske  über das Gesicht. Lediglich Nasenlöcher waren darin und ich war wieder im Dunkeln und noch hilfloser als zuvor.Wieder zog es an der Leine und jetzt auch noch blind gemacht, musste ich dem Zug folgen. Der Boden war mit Fliesen ausgelegt, wie ich deutlich fühlen konnte. Schließlich musste ich mich hinknien, schnell waren wieder meine Hände mit den Handschellen hinter meinem Rücken gefesselt. Jemand stand vor mir, das konnte ich deutlich spüren und fühlen. Dann hörte ich die Stimme der Frau. Sie nannte meinen Namen und meinen Vornamen und erzählte mir auch noch, wo ich wohne.Mir wurde dabei ganz flau im Magen. Woher kannten die mich?  “Unser Sklave Harry wohnt in einer Wohnung die gegenüber deiner Wohnung ist. Dort hat er dich schon früher beobachtet, wie du als Hund in deiner Wohnung herumgekrochen ist. Du hättest einfach hin und wieder die Vorhänge schließen sollen. Doch so konnten wir dich beobachten und wissen, wer du bist und was du bist.” Ich grunzte empört in meinen Knebel, doch das war natürlich wenig sinnvoll.  Wir wussten, dass du dich zum Karneval wieder als Hund verkleiden würdest und haben dir einfach aufgelauert.” ‘Verdammt”, dachte ich. ‘Und ich hatte immer gedacht, niemand könne in meine Wohnung hineinsehen’. Doch da fiel mir ein, dass vor einiger Zeit gegenüber das Dachgeschoss ausgebaut worden war. Über diese Wohnung hatte ich mir noch nie Gedanken gemacht; hätte ich mir aber besser machen sollen… Jetzt allerdings war es dazu zu spät. Doch was wollten die von mir? “Du willst wie ein Hund leben. Das haben wir deutlich sehen können. Und jetzt geht Dein Traum in Erfüllung – ob du willst oder nicht”. Ich schluckte.  Wir haben hier einen kleinen Sklavenhof, wo wir machen können, was wir wollen. Der Bauernhof ist mehrere Kilometer von jeder zonguldak escort bayan Hauptstraße entfernt, hier verirrt sich kaum mal jemand hin, und wer trotzdem hierher findet, kommt nicht hier rein und wer hier ist, kommt nicht raus. Klaus und mich kennst du ja schon. Wir sind die Besitzer des Hofes. Die drei anderen gehören auch zu unserer kleinen Familie. Claudia ist unsere persönliche Zofe, Sonja ist unser Ponygirl und Harry ist hier als Knecht. – Und du wirst unser Hund sein.”Hätte der Knebel mich nicht ohnehin schon stumm gemacht, ich wäre sprachlos gewesen. “Wir beide haben viel Erfahrung in der Hundeabrichtung. Du wirst von heute an als Hund hier leben, du wirst nie weder sprechen dürfen, sondern nur noch bellen und winseln, von nun an nur noch auf allen Vieren laufen, je nach unserer Laune wirst du mal am Würgehalsband, mal an der Leinen am Hodensack geführt. Du wirst aus dem Hundenapf fressen und saufen, du wirst im Hundezwinger und in der Hundehütte leben, ständig ein Halsband tragen, das dir, wenn es einmal angelegt ist, nicht wieder abgenommen werden kann. Wir werden dich behandeln wie einen richtigen Hund, und du wirst es lieben. Du wirst von uns dressiert wie ein Hund. Du wirst denken wie ein Hund, du wirst ein Hund sein, und es gibt nichts, was du noch dagegen tun kannst.”Meine Gedanken überschlugen sich. Mein Traum wird wahr – – aber, was wird aus mir? Ich habe einen Job, eine Wohnung, Freunde und Bekannte. Zwar hatte ich über Karneval Urlaub genommen, aber mein Arbeitgeber würde mich suchen, wenn ich nach Ablauf des Urlaubs nicht zurückkommen würde.Als ob er meine Gedanken erraten hätte, sprach nun Klaus weiter: “Während du hier kniest, wird deine Wohnung aufgelöst, du wirst nach Übersee abgemeldet. Man wird dich vielleicht vermissen, aber niemand wird dich finden und schon bald wird dich auch niemand mehr suchen. Es gibt kein Zurück mehr für dich. Die Geister, die du insgeheim gerufen hast, wirst du nie wieder los.”Ich wusste gar nicht mehr, wie mir geschah. Wie in Trance hörte ich zu und nur ganz langsam wurde mir die volle Tragkraft dieser Worte bewusst. Bevor ich allerdings dazu kam, weiter nachzudenken, wurde mir das Stachelhalsband abgenommen. Jemand maß mit einem Bandmaß meinen Halsumfang und nach etwa einer halben Stunde Knien wurde mir ein breites, schweres Halsband umgelegt. Mit laut vernehmlichem Klicken rastete etwas ein, und das Halsband lag eng, aber nicht zu eng um meinen Hals. Meine Armfesseln wurden kurz gelöst und ich musste aufstehen.Anschließend zog eine grobschwielige Männerhand meinen Hodensack grausam straff in die Länge, und ich hörte Klaus jemandem zurufen: “4 cm im Durchmesser!” und scheinbar Manuela antwortete: “Okay, ich suche gleich eine passende Manschette aus!”Und Momente später fühlte ich, wie mir eine kalte Metallmanschette um die extrem ausgezogene Wurzel meine Sackes gelegt und spürbar eng zugeschraubt wurde. “Das ist das letzte Mal, dass du auf zwei Beinen laufen wirst”, war der lapidare Kommentar von Manuela. An der mir gerade angelegten Hodensackmanschette war wohl schon eine Leine befestigt, denn ein energischer Ruck zog mich mit grausamem Schmerz vorwärts. Die Handschellen wurden gelöst und schnell waren meine Hände mit ledernen Armfesseln versehen, die mit einem Geräusch wie bei dem Halsband einrasteten. Eine Kette rasselte, wurde erst an der linken, dann an der rechten Armfessel befestigt und schließlich zog jemand an der Kette, bis ich mit hoch  über den Kopf erhobenen Händen im Raum stand. Nun wurden mir auch lederne Fesseln um die Fußgelenke gelegt. Wieder klickte es laut und vernehmlich. Auch jetzt klirrten wieder Ketten, und meine Beine wurden unangenehm breit auseinander gezogen. Schließlich stand ich wie ein X frei im Raum und wurde nur noch durch die Ketten gehalten.” Damit du dich möglichst schnell an dein neues Dasein gewöhnst, werden wir dich sofort als Hund zurechtmachen. Erst wenn du fertig ausgerüstet bist, kannst du schlafen gehen. Die Dressur beginnt sofort morgen.”Der 2.Teil kommt in Kürze

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