Gran Canaria als Ficktoy – I

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Gran Canaria als Ficktoy – IIch verschwand einfach eine Woche auf Gran Canaria. So hatte meine langjährige Freundin nach unserer Trennung Zeit, ihre Sachen aus meiner Wohnung zu holen. Ich dachte nicht so oft an sie, wir hatten uns einvernehmlich getrennt. Ich gönnte mir ein grosses Hotelzimmer in einer schönen ruhigen Anlage, lag an der Sonne am Pool, schaute mir die jungen hübschen und alten geilen Frauen an und genoss es einfach. Am zweiten Tag hatte ich meinen Stammplatz am Pool schon gefunden, auf der anderen Seite des Beckens lag eine Mutter mit ihrer Tochter. Die Kleine mochte gerade volljährig sein, ein richtiges Chubby mit dicken Titten, mit denen das Bikinioberteil zu kämpfen hatte. Die Mutter schlank und sehr sportlich, gut sichtbare Muskeln und ihr Bikinislip zeigte, dass sie rasiert war. Anders hätten sich wohl ihre Schamlippen kaum so durch den Stoff abzeichnen können. Die Folge war jedenfalls, dass ich die meiste Zeit mit einem halbsteifen Schwanz am Pool lag, einigermassen verborgen durch die weiten Badeshorts.Plötzlich mitten in den schönsten Träumen, in denen die beiden Frauen vorkamen, spürte ich die Vibrationen meines Handys. Ich liess mich nicht stören, doch wenige Minuten später brummte es wieder neben meinem Kopf. Ich schaute nach und sah, dass ich zwei Message erhalten hatte – im Gaychat! Ja, sie merken es, ich stand eigentlich auf Frauen… und manchmal auch auf steife Schwänze. Ein John (Hans) schrieb mir, er sei auch auf Gran Canaria, ganz in der Nähe (es zeigte 58 Meter Distanz zu seinem Profil an!), und er wolle mich ficken. Im ersten Augenblick musste ich laut lachen, ich konnte mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal angeschrieben worden war und auch nicht, dass ich dort eingeloggt war.In der zweiten Message schickte er ein Bild mit, das einen etwa 60-jährigen Kerl zeigte, mit hellen oder grauen Haaren, einem deutlichen Bauchansatz und einem langen Schwanz, der zwischen seinen Beinen hing. Ich konnte nicht recht sehen, ob das beschnittene Teil hart war oder einfach schon so gross im hängenden Zustand. Jedenfalls beeindruckend. Er hatte offenbar meine zwei Fotos gesehen, die ich vor einiger Zeit ins Profil gestellt hatte: Sie zeigten mich stehend und auf dem Bett liegend, nackt, mit meinen vollen 160 cm Grösse oder Kleine, schlank, fast unbehaart, rasiert, und mit heller Haut, die ich in der Sonne jeweils verfluchte, weil ich rasch Sonnenbrand bekam. Ich hatte für die Bilder meinen Schwanz in Hochform gewichst, aber an sein Teil kam ich nie heran – kaum mehr als die Hälfte seines Rohrs. Es war irgendwie spannend: Ich dachte dauernd an die beiden Fotzen am Pool und der Kerl hier wollte mich ficken. Ich schrieb nur kurz zurück, was er denn konkret suche und wo er sei? Ich hatte das Handy noch nicht in die Tasche zurückgelegt, als schon die Antwort kam. Er musste es ja dringend nötig haben. Ich musste grinsen, er war im selben Hotel wie ich, aber wohl im gegenüberliegenden Gebäudeflügel! Und er kam gleich zur Sache: «Ich will, dass du meinen Schwanz saugst, bis er hart kaş escort ist. Dann ficke ich dich von hinten in deinen engen kleinen Arsch, bis du bettelst, dass ich aufhöre. Zum Abschluss darfst du meinen Samen schlucken.» Das war eine Ansage, doch ich liess ihn mal eine Weile zappeln und antwortete nicht. Zum Glück hatte ich in den Profilbildern mein Gesicht abgedeckt, so konnte er mich nicht erkennen beim Abendessen. Ich hingegen erkannte sein Gesicht sofort, als ich nach dem Buffet an die Bar schlenderte. Ich schaute ihm eine Weile von weitem zu. Mittlerweile hatte er noch vier Message geschickt, er wollte wissen, was los sei. Ich antwortete endlich und fragte, ob sein Schwanz wirklich so lang sei… Er holte sein Handy hervor und tippte drauf rum, und ich wusste, dass ich gleich eine Message bekommen würde. Und schon hatte ich ein Bild von seinem Rohr. Diesmal stand es etwa waagrecht von seinem Körper ab, schaute unter seinem Bauch hervor – und war tatsächlich in etwa so lang wie auf dem ersten Bild.Ich gratulierte ihm zu diesem Bullenschwanz und fragte ihn, ob er ihn mir mal ohne jegliche Verpflichtung real zeigen wolle. Ich sei in zehn Minuten am Strand unterhalb des Zuganges vom Hotel und würde im Dunkeln auf ihn warten. Als ich dorthin kam, sah ich ihn schon von weitem neben einem Stapel Strandliegen stehen. Wer es wusste, konnte erkennen, dass er seinen Schwanz wichste. Ich schlenderte näher und als ich noch etwa drei Meter von ihm entfernt war, deutete ich auf seinen Schoss. Und er holte tatsächlich sein Ding raus, ich staunte nicht schlecht, es war echt lang und dick geschwollen. Ich ging auf ihn zu und umfasste ihn mit der Hand. Ich fing sachte an, seinen Schwanz zu wichsen. Ich spürte deutlich, dass er von der Berührung noch steifer wurde. Er war auch körperlich grösser und viel kräftiger, ich reichte ihm gerade mal bis zu den Schultern. Es muss ein komisches Bild gewesen sein, wie ich vor ihm stand, er konnte über meinen Kopf hinwegsehen, hatte aber die Augen geschlossen, und ich massierte seinen waagrecht abstehenden Schwanz. Da auf der Promenade und am Strand noch etliche Urlauber unterwegs waren, drängte er plötzlich zum Aufbruch – in sein Zimmer. «Genug gewichst, ich will dich jetzt ficken.» Ich zögerte kaum mehr, denn die ganze Situation hatte mich auch geil gemacht. Ich wollte noch schnell in mein Zimmer und in 15 Minuten würde ich bei ihm klopfen. Ich merkte, dass er nicht daran glaubte, dass ich wirklich auftauchen würde. Doch er hatte keine andere Wahl…Ich duschte, legte meine geliebtes Lederband eng um Eier und Schwanz und schnappte mir eine Packung Gummis. Ich fürchtete fast, dass jemand sehen konnte, dass mein Schwanz hart und steif in meinen Shorts war, doch ich verbarg ihn unter einem Badetuch. Ich klopfte gegen seine Türe und er öffnete sofort. Er war mit Ausnahme eines kleinen Slips nackt. Ich kam rein und er forderte mich auf, mich nackt auszuziehen. Er grinste, als er meinen harten Schwanz und das Lederband sah. Er erklärte mir dann gleich, dass es nicht um meine Befriedigung escort kaş gehe, sondern um seine. Dann drückte er mich problemlos auf die Knie, holte seinen Schwanz raus und drückte ihn gegen mein Gesicht. Er rieb sich richtig an mir und legte dann eine Hand unter mein Kinn. So konnte er spüren, wie tief er eindrang. Und er drang tief ein. Sein hartes Rohr drückte sofort hinten in meinen Rachen und zuerst sanft, dann stärker, fickte er zwischen meine Lippen. Ich musste sofort würgen, er war zu gross! Doch ihm war das egal, er hielt mich fest, drückte meinen Kopf gegen das Bett hinter mir und fickte leise schnaufend weiter. Die Spucke tropfte aus meinen Mundwinkeln auf meine Brust, auf meine Oberschenkel. Ich versuchte mich durch Drehen und Winden zu befreien, doch vergebens. Irgendwann drückte er tatsächlich seine Eichel quasi in meinen Hals! Er liess mich erst los, als ich keuchend und nach Atem schnappend am Boden kauerte, ich schluckte schwer. Er packte mich am Arm, zog mich hoch. Dann warf er mich quasi auf sein breites Bett, liess aber meinen Knöchel nicht los, sondern zog mich zu sich. «Jetzt wollen wir mal sehen, ob du eingeritten bist.» Er packte meine schmalen Hüften, zog mich hoch und ich spürte, wie sein Schwanz zwischen meinen Beinen gegen meinen Sack drückte. Er versuchte in meinen Arsch einzudringen, doch ich bewegte mich zu viel. «Nimm bitte einen Gummi», bettelte ich. Doch er sagte, er sei gesund, und jetzt wolle er endlich ficken. Er liess mich nicht los, sondern hielt mich so fest, bis seine Eichel meine Fotze gefunden hatte.Langsam drückte er sein knallhartes Rohr in meinen engen Arsch. Immer tiefer. Dann hielt er still und ich war richtig froh. Aber zu früh gefreut, er war noch nicht ganz drin, was er jetzt nachholte und mit einem harten Stoss brachte er mich zum Schreien. Ich
hatte das Gefühl, aufgespiesst zu werden. Doch er fing sofort an, sich zu bewegen, fickte mit kurzen harten Stössen, möglichst tief in mir drin. Ich versuchte nach vorn auszuweichen, doch er hielt mich unerbittlich fest, ich kam nicht gegen ihn an. Und irgendwann liess der erste Schmerz nach und ich liess es einfach geschehen. Er stand vor dem Bett und benutzte mich doggystyle, er genoss es so richtig, sein Rohr in meine Arschfotze zu drücken. Und er hatte Ausdauer! Ich dachte schon, dass er nie mehr aufhören würde. Doch dann presste er sich ganz eng an mich, bewegte sich kaum mehr, und dann stöhnte er ganz laut, schnaufte wie ein Walross und kündigte an: «Ich spritze jetzt ab. Ich fülle deinen gefickten Arsch mit meinem Sperma…» Ich spürte richtig, wie sein Schwanz zuckte, als er seine Drohung wahr machte und mich besamte. Es dauerte einen Moment, bis er fertig war. Dann zog er sein Rohr raus und ging ins Bad. Ich liess mich aufs Bett fallen, langsam wurde ich ruhiger, und ich versuchte, den Samen in mir zu behalten, bis ich nach meinem Ficker aufs Klo konnte. Endlich! Es war eine Erleichterung und unter der Dusche merkte ich dann, wie heftig ich gefickt worden war, mein Arsch tat weh!Dass ich selber kaş escort bayan noch einen steifen und vom Lederband geschwollenen Schwanz hatte, spielte da kaum eine Rolle. Ich ging zurück ins Zimmer, der Kerl sass auf dem Balkon, über seinem Schoss ein Badetuch. Er winkte mich zu sich nach draussen. Mittlerweile war es dunkel geworden. Ich setzte mich ihm gegenüber und er forderte mich auf, zu wichsen. Zum Glück konnten die Nachbarn nicht auf den Balkon schauen. Ich fing langsam an, er schaute interessiert zu. Irgendwann schob er das Badetuch zur Seite und ich sah, dass er bereits wieder steif und gross war. Auf seinem dicken Schwanz prangte oben eine leuchtende Eichel, er sah noch grösser aus, weil er beschnitten war.Er warnte mich kurz, dass ich nicht abspritzen solle, nur wichsen. Dann winkte er mich zu sich. Ich stand vor ihn hin, er umfasste meine Eier, mit der anderen Hand den Schwanz und wichste mich schnell und hart. Ich krümmte mich leicht zusammen, beugte mich vor, so hart war sein Griff. Dann liess er plötzlich los, zog mich näher. Er deutet auf seinen Schwanz und meinte «auf zur zweiten Runde». Es war klar, dass ich ihn blasen sollte. Er lehnte sich zurück, und liess mich arbeiten. Diesmal dauerte es nicht so lange wie beim Ficken. Ich gab mir auch alle Mühe. Erst kurz vor seinem Abspritzen packte er wieder meinen Kopf, drängte so tief als möglich in meinen Mund und trotz aller Gegenwehr spritzte er seinen Samen direkt in meinen Hals. Mir blieb nichts anders übrig als zu würgen und zu schlucken. Es war eklig und er spritzte auch beim zweiten Mal viel Sperma ab!Würgend lief ich ins Bad, um den Geschmack im Mund loszuwerden. Ich würgte eine ganze Weile. Er stand nackt in der Türe, schaute zu und meinte nur «mach nicht so ein Geschrei. Ist ja nur mein Samen. Und daran wirst du dich gewöhnen, wenn du ihn jetzt jeden Tag schlucken darfst». Ich schaute ihn an, er grinste, wedelte mit seinem Schwanz in der Hand rum. «Du darfst mich jeweils am Morgen blasen… so zum Frühstück. Ob und wann ich dich dann ficke, schauen wir mal. Je nach Lust und Laune.» Und jetzt sollte ich mich noch in die Duschkabine stellen und dufte abspritzen. Meine Eier schmerzten schon, zu lange hatte ich das Lederband getragen. Ich wichste rasch, und er wollte, dass ich gegen die Glaswand der Dusche spritze. Es war herrlich, endlich abzuspritzen. Zuerst nur ein paar Tropfen rausfliessen lassen, dann heftig wichsen und die ganze Ladung abspritzen. Das weissliche Sperma lief an der Glaswand nach unten, er schaute von aussen interessiert zu, und dann sagte er im Befehlston «los, auflecken.» Das war das letzte, was ich wollte, doch er liess mich nicht aus der Kabine. «Du hast vorhin so nervig getan wegen meinem Samen, jetzt geniesst du eben deinen eigenen.» Erst als ich einige Tropfen mit der Zungenspitze berührt hatte, liess er mich grinsend raus.Er umarmte mich fest, ich spürte seinen Bauch, seine grauen Brusthaare, und seinen baumelnden Schwengel. Er umfasste meine Arschbacken und hob mich hoch, ich fürchtete fast, dass er mich gleich auf seinen Schwanz drücken und nochmals ficken wolle. Doch er hatte offenbar genug für heute. Und mir reichte es eigentlich auch. Als er mich rausliess, sagte er nur «Morgen früh, 8 Uhr, hier, Blowjob.»

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