herr müller

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herr müllerPROLOGIch hasse meinen job.warum?haben sie schon mal in staubsauger-handelsvertreter gemacht?wenn ja, na was fragen sie denn so blöde.nein?okay, dann erklär ich´s ihnen:sie quälen sich morgens um 6 uhr aus dem bett irgendeiner muffig riechenden pension, in der sie abends zuvor unterschlupf gefunden hatten. runter zum frühstück, das brot uralt, der kaffee zu dünn. in´s auto um halb 8, und dann:klinken putzen. eine nach der anderen. meist umsonst. sie schätzen sich schon glücklich, wenn ihnen bloß die tür vor der nase zugeschlagen wird. 2 abschlüsse pro tag, schon ein gutes ergebnis, wovon einer regelmäßig in´s storno geht, weil ich die oma angeblich frontal angegangen und nur auf dem falschen fuß erwischt habe.und wozu das alles?weil meine ex-frau auf den pünktlichen eingang ihrer alimente besteht.die schlampe. schon als wir noch verheiratet waren, ließ sie sich keinen anderen schwanz entgehen, war nix vor ihr sicher, was nen prügel zwischen zwei beinen hatte und nicht bei 3, quatsch bei 2, auf den bäumen saß.und seit unserer trennung treibt sie´s noch schlimmer, hat sich etwa vor ner woche im stadtpark zunächst von 5 typen durchvögeln lassen, dann jeden einzelnen abgemolken und sich locker nen viertel liter sperma einverleibt, mir anschliessend ein bild ihrer hämisch grimsenden spermaverrotzten visage zugemailt. aber ich muß zahlen.warum ich den job überhaupt noch mache? na ja, ab und zu bietet er halt auch möglichkeiten. gerade auf den dörfern findet sich schon mal eine mutti, die die schnauze voll hat vom ewig gleichen hausfrauensex mit vati, wenn der überhaupt noch einen hoch bekommt. dann darf ich halt ran. okay, seltene gelegenheiten.heute bin ich also im frankfurter speckgürtel unterwegs. Nicht mein geschmack. Wohngebiete aus der retorte, zwischendurch ne villa marke protz. und vor einer solchen steh ich gerade.Krawatte zurechtgerückt, musterkoffer gegriffen. ausgestiegen. Geklingelt. Nach ner minute nochmals.Kapitel 01: anja, britta, caroline ich höre schritte.die tür geht auf. vor mir steht ein junges ding, vielleicht 17 oder 18 im bademantel. die füße nackt, die schwarzen haare nass. 1,70 groß, schätz ich, schmollmund, pagenschnitt. hübsch, ohne zweifel.„ guten tag, mein name ist müller von der firma heinzelmann. könnte ich mal die dame des hauses sprechen?“ (boaah, standartrede)sie: „kommen sie herein.“okay, also schuhe abgetreten.„nehmen sie im wohnzimmer platz.“ich setze mich, versinke fast nen halben meter in dem sessel und schau mich um. ziemlich großkotzig mit all den bildern an den wänden, dem kronleuchter und dem riesigen kristallspiegel. so nach der devise: kein geschmack, aber geld bis zum abwinken.dann hör ich stimmen, ein getuschel und kichern, meine gastgeberin betritt den raum wieder, im gefolge 2 weitere hühner. offenkundig zwillinge. blond, 1,80? röcke der marke kürzer-geht-nicht.die mädels nehmen auf der couch gegenüber platz, links die schwarze, daneben die blondinchen, und: schweigen. mustern mich.ich: „äh, und ihre mutter?“sie: „ach, meine eltern, die sind für 2 wochen in der schweiz, wahrscheinlich noch bis sonntag.“ich: „na, dann komme ich wohl besser in ein paar tagen wieder vorbei.“sie: „mal langsam. ich will uns ihnen erst noch vorstellen. ich heiße anja, und das sind britta und caroline.“ich: „aha, und…?“schweigen.langsam wird mir die sache … unangenehm? Na ja, eher seltsam. Da sitzen 3 hühner vor mir, starren mich an und sagen kein wort.Plötzlich beugt sich, das ist wohl caroline, zu ihrer schwester…britta, jawohl…, flüstert ihr etwas in´s ohr, die das vernommene in gleicher weise an anja weitergibt.Und dann, wie auf kommando, spreizen alle drei ihre beine, slip fehlanzeige, und ich sehe mich einem halben dutzend rosafarbener, frischrasierter, feuchtglänzender schamlippen gegenüber. Schweigen.Starren. Weiterhin wortlos gleitet britta nunmehr von der couch, plaziert sich vor anja und versenkt den kopf zwischen deren beinen. Und während das eine mädel dem anderen die möse auszuschlecken beginnt, schiebt sich das dritte im bunde zwei finger in die spalte. Weiterhin wortlos.Jetzt wird´s mir aber zu bunt. Da läuft vor meinen augen eine wahrlich beeindruckende show ab, während mein schwanz schon seit minuten in der dafür viel zu engen hose nur noch schmerzt, freigang verlangt. Also befreie ich den prügel aus seinem gefängnis und beginne ihn zu wixen.Allen ernstes hinter dem auf meinen knien hochkant plazierten koffer. Merkt ja mit sicherheit niemand.Anja, cool: „okay, ich hab gedacht, das wird ja nie was. Zeigen sie doch mal her, was sie so alles mitgebracht haben.“Na ja, denk ich mir, was soll´s, bevor ich mir im verborgenen (haha) einen runterhole und nachher nicht weiss, wohin mit der suppe, kann ich den prügel auch der öffentlichkeit präsentieren.Koffer also zur seite und abgestellt. Die linke hand am sack, den 28,5×6,2er (meine ex, die schlampe, wollte es mal genauer wissen) in der rechten, laangsam laangsam rauf und runter, bevor der spaß im nullkommanix vorbei ist.Okay, die wirkung, die der anblick meines prügels entfaltet, kenn ich schon: die augen weiten sich, nämlich die von anja und caroline. Die von britta nicht, denn die leckt lustig weiter.Ein leichtes kopfnicken von anja ist mir aufforderung genug. Ich steh auf, geh auf die mädels zu, steh über dem prallen jungmädchenhintern von britta, die in´s spiel mit anjas schamlippen vertieft ist. ich also hinter ihr auf die knie, kurz überlegt, welchen eingang ich nun nehmen soll, entscheide ich mich für die obere etage. Die eichel kurz angefeuchtet setze ich an und … ramme ihr meinen schwanz zunächst bis zur hälfte (man ist ja kein unmensch) in ihren herrlich engen jungmädchenarsch.Ein kurzes quiecken, das aber schnell von anja erstickt wird, die brittas kopf festhält und gegen ihre fotze drückt.Ich ziehe meinen prügel langsam zurück und führ ihn kräftig ein, zwei zentimeter tiefer, wieder zurück und nochmals tiefer, zurück und tiefer, bis meine eier an brittas hintern klatschen und der mittlerweile steinharte schwanz völlig in ihrem arsch verschwunden ist.Und dann rammel ich los, als gäb´s kein morgen mehr. Während britta, notgedrungen anja ausschlabbert und dabei immerwieder unterdrückte schreie vernehmen lässt, caroline ihre finger durch die eigene möse fliegen lässt und anja das schauspiel mit zunehmend verklärtem blick geniesst, stoße ich mit der ganzen länge meines schwanzes zu, von der eichel bis zu den eiern, rein, raus, rein, raus,bis britta unüberhörbar kommt, gleichzeitig mit anja und caroline, die mir noch ein „spritz ab, spritz ihr alles in der arsch“ zuhaucht…aber so wurde nicht gewettet, meine damen, denk ich mir, zieh meines schwanz aus britta heraus, erhebe mich und bau mich vor anja und caroline, über britta, die zwischenzeitlich aus anjas möse wieder aufgetaucht ist, auf.„Ihr wollt doch sicher sehen“, erkläre ich, „was, ausser meinem schwanz, ich noch so alles im gepäck habe.“Allseitiges stummes nicken.Okay, denk ich mir, dann will ich die mädels mal nicht entäuschen, greif mir meinen prügel mit beiden händen, wix ihn langsam, dann schneller und immer schneller, merke, wie mir die suppe in den eiern zu brodeln beginnt, auf- und immer höher steigt. Ein erster tropfen, noch einer … und dann entläd sich mein schwanz, schleudere ich mein sperma in acht, neun, zehn fetten schüben heraus, klatscht die sahne erst anja, dann caroline, auch britta mitten in´s gesicht, die die münder weit aufreissen, um sich die nächste portion einzuverleiben…Da sitz ich nun wieder im sessel, meinen prügel in der hand, der so recht nicht nachgeben will, zwar etwas nachgelassen hat, gleichwohl immernoch halbsteif daherkommt, und schau mir an, wie sich die drei wechselseitig und mit kaum zu überbietendenden genüsslichkeit den weissen glibber aus den gesichtern lecken.Kapitel 02: helene, zu hausePlötzlich höre ich die haustür aufgehen, dann vernehmbar ins schloß fallen. Stöckelschuhgetrippel im flur, das sich nähert, eine weibliche stimme „anja“ rufend und die gemeinte „mama, hier sind wir, im wohnzimmer“ verlautbarend.Upps, mein schwanz verliert stante pede die hälfte seines volumens und bevor ich mich auch nur nach geeigneten fluchtmöglichkeiten umschauen kann, geht die zimmertür auf und steht in dieser, aha, dies ist dann also die mutter ihrer versauten tochter.groß, braune halblange haare, brille, schwarzes köstüm, rock, der ca. nen halben meter über den knien endet. So an die 40 und offensichtlich gut erhalten. Mega-hintern, riesentitten.Meine erwartung? Im gesicht der mutter ungläubigkeit und erstaunen, die wut und zornesröte weicht und in einer hysterischen schreiattacke gipfelt. Und was passiert davon? Null und nichts. Stattdessen ein kurzer, nicht uninterressierter blick in meine richtung, dann zu den mädels („hallo mama“/“hallo, tante helene“), küsschen links, küsschen rechts (war da zunge dabei???) und platz genommen. Eifriges geschnatter. Und ich, ich sitz da, mit meinem kaum noch vorhandenen prügel und frag mich, in welchem film ich da gelandet bin.Nach einigen minuten des austauschs jedweder neuigkeiten, kurzes schweigen. Da war doch was, ach ja, da saß doch jemand auf dem gegenüberliegenden sessel. Und hatte der nicht seines schwanz aus der hose hängen?Ja, nämlich ich.Nachdem sich mein prügel jedenfalls von seinem ersten schock erholt und ich die minuten seit rückankunft der mutter, helene, ja, das ist ihr name, überlebt und der nunmehr vierfachen frauenschaft beim schnattern zugehört hatte, fiel mir plötzlich auf, dass sich wohl meine rechte faust verselbständigt und die initiative, nämlich meinen kolben, ergriffen und damit begonnen hatte, diesen wieder in einen wohlgeformten zustand zu versetzen, sodaß er sich neuerlich im 28,5er format präsentierte. Solcherlei war allerdings helene nicht entgangen, die mich in den fokus nahm und beiläufig ihre tochter fragte, mit wem wir es denn hier zu tun hätten.„ach, das ist der herr müller von irgendeiner firma, der wollte eigentlich zu dir. Da du aber nicht da warst, haben wir uns um ihn gekümmert.“Mutter zu tochter: „ja, das seh ich.“ Und leckt britta einen tropfen sperma vom hals. „aber kaum so, wie sich´s gehört, andernfalls doch der schwanz des guten mannes kaum sich in einem derartigen zustand präsentieren dürfte.“Sie erhebt sich, zwei, drei schritte bleibt sie vor mir stehen.„wie immer, dann muss ich mich wohl darum kümmern.“Ihre fingerspitzen berühren die eichel meines schwanzes, ihre hand umfasst den schaft und beginnt langsam zu wichsen, während tochter und die beiden anderen gören zuschauen. Ihre zunge gleiten über die lippen, der mund öffnet sich, sie geht in die hocke, beugt sich nach vorne und…„oh“, die ansprache an anja gerichtet, „bevor ich´s vergesse“, den blick gleichwohl auch weiterhin auf meinen schwanz gerichtet, „dein papa hat seinen schlüssel vergessen“, sie schaut mir in die augen, „öffne ihm doch bitte, er müsste gleich klingeln“ und stülpt ihre lippen über meinen prügelWie, was, was soll das, nu auch noch der herr des hauses? Wo bin ich denn hier gelandet?Aber bevor ich noch einen weiteren gedanken fassen kann, läutet es. Anja springt auf, läuft in den flur, öffnet die haustür („hallo papa“/“hallo, mein sonnenschein“/“hallo, onkel hans“). Er betritt das zimmer, gemeinsam mit einem typen, wie er gute 1,90 groß. Dass seine frau („hllo, schtz, schö ds ihr d seit“) gerade ihrendeinem wildfremden den schwanz bläst, scheint ihn und seinen begleiter im geringsten zu beeindrucken.Ich stelle fest:Nachdem ich eine 18jährige in den arsch gefickt, anschliessend diese und ihre mösenleckenden freundinnen vollgesaut habe, sitze ich in einem sessel und lasse mir von der mutter einen blasen, während vati und onkel hans zwischen britta und caroline auf der couch gegenüber platz genommen haben.anjas aufmerksamkeit wendet sich zunehmend wieder mir und ihrer mutter zu.Mutti hält inne. „na, komm mal her anja, du willst doch mama nicht die arbeit ganz alleine machen lassen. Und bei gelegenheit kannst du bestimmt auch noch was lernen.“Und während die tochter neben ihrer mutter in die hocke geht, diese ihr zuvor unterbrochenes werk fortsetzt, befreien britta und caroline die hinzugekommenen schwänze (wow, sind die noch größer als meiner?) aus den hosen ihrer träger. Ihre hände vermögen die schäfte kaum zu umgreifen. Und einhergehend mit bekannten rauf-und-runter-bewegungen auf der anderen seite rammt sich mutti meinen riemen mit der guten hälfte in den rachen, während anja beginnt, mir die eier zu kraulen.Gegenüber zeigen sich britta und caroline mit dem ergebnis ihrer bemühungen erkennbar zufrieden. Röckchen hoch und wie auf kommando nimmt erstere auf vatis kolben, zweitere auf dem des onkels platz, lassen die teile langsam in ihre mösen gleiten und beginnen die herren in beeindruckender synchronität zu reiten.Der anblick scheint anja ganz kirre zu machen, die ihre mutter („mami, jetzt lass mich auch mal“) sanft, aber bestimmt zur seite schiebt. Mein riemen gleitet aus ihrem mund, erblickt das tageslicht aber bloß kurz, bevor es anja ihren freundinnen gleich, ihre jungmädchenfotze innige bekanntschaft mit meinem schwanz macht, ihn bis zum anschlag aufnimmt. Währenddessen hat mama sich aufgerichtet, ein bein auf der sesselkante abgestellt, präsentiert mir ihre leicht geöffnete pflaume, so dass sich meine zunge nur noch bedienen muss.Viel sehen kann ich so kaum noch, vernehme gleichwohl das rythmische klatschen fleisch auf fleisch, das stöhnen der mädels, ein „oh ja, fick mich“ hier, ein „gib´s mir, du sau“ dort, registriere muttis hand an meinem hinterkopf, anjas kleinmädchentitten an meiner brust, meinen kolben, der rein und wieder herausfährt und mir bedeutet, es nicht mehr lange durchhalten zu können, die nächste ladung endlich loswerden zu wollen. Stattdessen beginnt anja leise zu wimmern, dann immer lauter zu stöhnen, bevor sich spürbar ihr möschen verkrampft und sie deutlich vernehmbar kommt.Erschöpft erhebt sich anja von mir, gibt den blick auf meine mitstreiter frei. Ich denk mir „auch nicht schlecht“, zeige mich durchaus beeindruckt von vatis bemühungen, der zwischenzeitlich einen anderen zugang gewählt, sich nämlich brittas hintern vorgenommen hat, während onkel hans auf caroline liegend weiterhin deren möse versorgt. Viel länger dauert´s auch dort nicht mehr, bis mir das geile geschrei der mädels ausreichend deutlich bestätigt, dass die rammeleien von erfolg gekrönt waren.Und mutti? Kniet wieder vor mir, meinen prügel zwischen ihren freigelegten titten, mit ihrer zunge die eichel erwartend, wenn der kolben mal wieder am oberen totpunkt angekommen ist.Aber so haben wir nicht gewettet, frau mama, denk ich mir, und zu ihr: „gnädige frau, wenn sie´s wirklich darauf anlegen wollen, dann machen sie nur weiter, wundern sich aber bitte nicht, wenn ich ihnen die sacksahne in zehn sekunden in´s gesicht rotze.“„huch, nein, natürlich nicht. Entschuldigen sie bitte meine gedankenverlorenheit.“Sprach´s und entlies meinen pochenden prügel aus der umklammerung ihrer möpse:Mit einem „wenn sie also so nett wären…“ dreht sie sich um und bietet mir ihren prachtarsch an.Hintern oder möse, hintern oder möse, hintern oder…, denk ich mir, und entscheide mich einmal mehr für die erste variante. Leicht angesetzt, tief luftgeholt und zugestossen ramme ich ihr den steinharten in den arsch, packe mit beiden händen ihre hinterbacken und ficke sie backdoor auf´s heftigste, während sie den vordereingang mit den eigenen fingern versorgt.Nach ein oder zwei minuten habe ich sie dort, wo ich sie haben wollte, jammernd, schreiend, vor endloser geilheit laut aufheulend kommt mutti, krampfen sich möse und arsch gleichzeitig.„alle achtung, herr…?“ anjas vater schaut mich fragend an.„müller mein name.“„gut, gut, herr müller, wie bemerkt, alle achtung. Aber nun sollten wir meiner frau noch etwas gutes angedeihen lassen. Wie berichtet, hatten sie meine tochter und deren gefährtinnen ja bereits versorgt?“„so ist es, ich war so frei.“„also helene, wie wäre es?“„aber gerne, mein lieber.“Mutti also ab in den sessel, die beine gespreizt, zwei finger, die liebevoll die eigene möse streicheln, vor sich drei beeindruckende schwänze, deren besitzer selbst hand anlegen wollen, als von hinten die gören herantreten.„ach, komm, schon, papa, lass uns das mal machen.“ Gesagt, getan, greift sich anja meinen prügel, britta den des onkels hans und caroline vatis schwanz, lassen die riemen immer schneller durch ihre finger gleiten, die spitzen auf mama helene gerichtet. Schon wieder dieses zucken in den lenden, das ziehen in den eiern, merke ich, wie mir der samen höhersteigt, sehe ich an den leicht verzerrten gesichtern meiner wichs-nachbarn, das es diesen nicht anders ergeht, öffnen sich fast gleichzeitig die schleusen und wird die dame des hauses mit sperma schier überflutet, das in ihrem gesicht, in den haaren, in ihrem weit aufgerissenen mund einschlägt, ihr von dort aus das kinn und den hals herunterläuft und sich zwischen den möpsen sammelt.Wie sich´s gehört, lecken die mädels zunächst uns die schwänze sauber, bloß um sich anschliessend über mutti herzumachen, die klebrige ficksahne zum teil sich selbst einverleibend, zum teil frau mama in den mund zu schieben, die genüsslich jeden tropfen aufnimmt.Nachdem wir uns in folge nochmals miteinander bekannt gemacht („gestatten, müller, von der firma heinzelmann…“), sich die mädchen auf anjas zimmer zurückgezogen hatten („entschuldigt, aber wir müssen unseren pfläumchen eine kleine pause gönnen.“), sitzen vati („gerd“), mutti, vulgo helene, onkel hans und ich im wohnzimmer am tisch. dass helenes haare mit sperma verkleckert ist, ihr schwarzes kostüm weisse flecken trägt, stört selbstverständlich niemanden. Eine flasche wein, dann eine zweite sind schnell geleert, komme ich in etwas trübselige stimmung und das thema irgendwann auf mein ex-schlampenweib. Als ich diese dann beschreibe, stutzen gerd und hans.„blond, 1,70 m, doppel-D?“Ich: “ja, aber…?“„huch, die dame kennen wir.“„woher denn das?“Gerd zögert kurz.„na ja, wir waren, bevor wir nach hause kamen, noch in einer bar. Auf dem weg zum klo hörte ich plötzlich durch die zum innenhof führende tür ein typisches stöhnen. Als ich nachschaute, sah ich eine frau, über die mülltonne gelehnt, wie sie gerade von nem typen in den arsch gefickt wurde, während zwei weitere daneben standen und sich wichsten. Da bin ich dann hans rufen gegangen und wir haben uns dazugesellt. Mein gott, die schlampe konnte nicht genug bekommen, lies sich schön nacheinander von jedem der typen, auch von uns durchvögeln. Und schlußendlich hat sie schier darum gebettelt, den glibber gleichzeitig verabreicht zu bekommen. Und so, wie du deine ex sc***derst, passt das.“„fünf auf einen streich? Ja, das passt.“Betretenes schweigen.Gerd: „ach komm, vergiss es, das ist´s nicht wert, so gut war sie nun wieder auch nicht. Pass auf, wir drei machen uns jetzt auf und gehen einen trinken, mal schauen was der abend noch zu bieten hat. Das ist doch…“, an helene gewandt, „…okay?“„aber sicher, geht nur. Ich mach´s wie die kinder und pfleg mich ein wenig.“Kapitel 03: verena, beim italienerZwei stunden später sitze ich mit gerd und hans in einer kneipe. Plötzlich öffnet sich die tür und hereinkommt eine gruppe von sechs mädels, achtzehn, zwanzig jahre alt. Eine von ihnen gesellt sich zu uns und stellt sich mir und gerd als hans´ cousine vor. Nach ein, zwei drinks erzählt uns sabine von ihrer freundin verena.„sie geht übermorgen heiraten. Und da haben wir uns überlegt, sie mit einem zünftigen junggesellinnenabschied zu überraschen. Dazu haben wir uns mit ihr in der pizzeria um die ecke verabredet. Der besitzer weiss bescheid und hat ne geschlossene gesellschaft daraus gemacht. Ich erzähl euch keine einzelheiten, aber wenn ihr…“, sie schaut mir tief in die augen und grinst dreckig, „…ein bißchen spaß haben wollt…“.Eine halbe stunde später also bei dem italiener an einem großen tisch, wir drei, sabine, ihre freundinnen und ein gutes dutzend weiterer kerle, und natürlich, am kopfende, die demnächst-geehelichte. Nachdem alle ihre pizzas verdrückt haben, wird der kaffee bestellt.Der kellner serviert.Verena: „bringen sie mir bitte noch etwas milch.“Kellner: „ solle sein tutti fresca?“Verena: „ja, bitte.“Und das war dann wohl der von sabine verabredete startschuß. Jedenfalls dauert es keine drei sekunden, bis der neben verena stehende kellner seinen riemen aus der hose holt und das teil abzuwichsen beginnt. Verena, ungläubig: „he, was soll denn das?“Sabine: „na, so völlig unbefleckt wollen wir dich doch nicht heiraten gehen lassen. Und das, das ist bloß die vorspeise.“Im nächsten augenblick merke ich, wie sich eine hand an meiner hose zu schaffen macht, den reisverschluss öffnet und meinen halbsteifen aus seinem gefängnis befreit. Ich blick zur seite und bemerke meine tischnachbarin zur linken, die bereits gerds schwanz in der anderen hand hat und genüßlich die teile hart macht. Und so allenthalben und rund um den tisch herum, mehr als ein dutzend freigelegter prügel und mehr als ein halbes dutzend wichsender gören.Der ober ist der erste, der nicht mehr an sich halten kann. Er nimmt die vor der weiterhin sprachlosen sabine stehende tasse, entläd seinen glibber in das gefäß, stellt es wieder vor verena ab und zieht sich zurück.„und nun auf ex, mein schätzchen.“ Sabine schaut verena grinsend an, während sie mit ihren typen beschäftigt ist und die hände rauf und runter fliegen lässt. „die nächsten portionen folgen gleich.“Verena zögert zunächst, greift dann aber doch nach der tasse, setzt an und trinkt aus.„wow, das war schonmal fein. Und es gibt tatsächlich noch mehr von der ficksahne?“„aber sicher. Willst du selbst abpumpen oder sollen wir das für dich erledigen?“Verena überlegt kurz. „ach, lass mich das mal lieber selbst machen.“Während also die mädels dafür sorgen, daß ihre jeweiligen kerle angemessen hart bleiben, tritt der erste kerl an verena heran, die sofort seinen prügel in den weitaufgerissenen mund nimmt. Zwei-, dreimal abgewichst mit zungenunterstützung und es braucht nicht länger, bis ihr eine ordentliche ladung sperma entgegenspritzt und erste spuren in ihrem gesicht und auf ihrer schwarzen bluse hinterlässt.Die nächsten typen in gleicher weise, auch mein nachbar gerd zum übernächsten, um den sich die mir zugewiesene göre bisher noch mitgekümmert hatte. Solcherlei von der doppelbelastung befreit, verschwindet mein schwanz sofort in ihrem gierigen schlund, womit verena sich aber nur eingeschränkt einverstanden erklären will:„he, karin…“, gurgelt sie mit halbvollem mund, nachdem sich kurz zuvor ein baumlanger schwarzer mit einem riesenriemen in ihr entleert hat, „…wage dich, in zum abspritzen zu bringen.“Karin –aha, so heisst sie- taucht auf: „keine sorge, meine liebe, wie könnte ich, ich halte ihn nur bei laune.“ Und ist schwupps wieder unter der tischkante verschwunden.Bei laune halten? Ich hab schon mühe, mich beim bloßen anblick des mittlerweile spermaglänzenden objektes der begierde aller schwanzträger am tisch zu beherrschen.Schlußendlich, nachdem sich auch hans bedienten hat, darf ich mich erheben, zum offenkundigen leidwesen der dann doch eine schnute ziehenden karin.„so so, sie sind also der herr müller.“ Verena blinzelt mich durch einen schleier an ficksahne, der ihr ganzes gesicht bedeckt, an. „Anja hat mir von eurem vorspiel bei ihr zu hause berichtet. Dann zeigen sie doch mal, was sie in ihrem sack noch für mich übrig gelassen haben.“ Sprach´s und lässt meinen prügel in ihrem rachen verschwinden. Ein bißchen saugen, etwas eierkraulen genügt. Und wenn sie beabsichtigt hatte, dem sperma in ihrem gesicht noch eine portion hinzuzufügen, nicht mit mir. Ich greif mir ihren hinterkopf und geb ihr den letzen zentimeter meines riemens. Und dann spritz ich gröhlend ab. Vier schübe. Fünf schübe, sechs, sieben, acht, die ihren weg durch karins schlund direkt in ihren magen nehmen. Erspart das mühselige schlucken…Kapitel 04: karin, kneipentoiletteMein gott, bin ich fertig, denk ich mir ne halbe stunde später, nachdem sich die gesellschaft weitestgehend aufgelöst hat und nur noch die entrückt wirkende verena, gerd, karin, anja und ich übrig geblieben sind. Ich entschuldige mich zur toilette.Beim händewaschen öffnet sich die klotür und wer streckt den kopf herein? Karin. Die sich die lippen leckt.„oje, mädchen, nicht nochmal. Ich muß ihm mal ne pause gönnen.“„ach kommen sie, ich will nur mal kurz…“„keine chance, heut gibt´s da nix mehr zu holen.“„auch nicht, wenn ich ihnen ein geheimnis verrate…?“„auch dann nicht.“„…über ihre ex?„wie, woher weisst du…“„gerd hat erzählt, dass ihre ex-frau eine schlampe ist und dass sie ihr trotzdem unterhalt zahlen müssen.“„das stimmt, aber was weisst du?“„nix da, zuerst mal will ich…“, sie zeigt in richtung meines hosenlatzes, „…den da.“Ich überlege kurze, seufze: „okay, dann mach mal, aber von selbst wird der heute nicht mehr hart.“„das überlassen sie mir mal.“Sie geht auf die knie, öffnet die hose und hat meinen 28,5er in der hand, der aktuell gerade mal auf 12 kommt. Nur nicht lange, den als karin die eichel freilegt, diese mit der zunge umkreist, mit ihren händen meinen sack wiegt, schiesst das blut gleich wieder ein und richtet sich mein riemen zu alter prächtigkeit auf. Flugs hat karin ihre jeans ausgezogen und mir ihren hintern entgegengestreckt. So, nun ist mal eine fotze die meine, denk ich mir, und schieb das teil in die untere etage. Und bevor ich noch den gedanken zu ende gedacht habe („komm mädchen, gib gas, sonst brech ich zusammen“) wird aus karins gestöhne („jaa, fick mich, stoss zu.“) ein lauter schrei, in dem sich ihr orgasmus entlädt. Ich zieh meinen schwanz aus der möse, zieh sie recht grob an den haaren zu mir herum: „so, und jetzt wird geschluckt.“ Sich solcherlei nicht zweimal sagen lassend umschliessen ihre lippen die schwanzspitze, pumpen beide hände den prügel, fahren rauf, runter. Als es mir kommt, füllen sich ihre backen, schluckt sie gierig die fette sauce, die ihr gleichwohl in strömen aus den mundwinkeln läuft. Ein reinliches mädchen, das sie offensichtlich ist, leckt sie mir den schwanz anschliessend artig sauber und erhebt sich.Ich, reichlich ausser atem: „und,was gibt´s zu meiner ex, der schlampe?“„also, ich habe mitbekommen, das sie für morgen abend im glory hole eine grosse sause plant und großspurig angekündigt hat, jeden schwanz, der dort erscheint, leerzumachen. Vielleicht können sie mit der info ja was anfangen…?“Kapitel 05: die ex, glory hole Am nächsten morgen, kein gedanke an frühes austehen. Die staubsauger müssen sich heute selbst verkaufen. Ich fühl mich wie gerädert und kann mir so recht nicht vorstellen, auf absehbare zeit wieder gebrauch von meinem schwanz zu machen. So quäle ich mich erst gegen mittag aus dem bett. Beim anschliessenden kaffee aber kommt mir ne idee: wie war das nochmals, hatte das luder bei unserer trennung nicht gesagt, dass sie lieber in´s kloster gehen würde als mir jemals wieder einen zu blasen? Na warte, dir werde ich´s zeigen…Abends halb 8. Ich hab mich als siebter oder achter in die schlange eingereiht. Vor mir ne menge kerle, die´s offensichtlich nicht mehr abwarten können, während ich mir krampfhaft überlege, wie ich ihn hochbekommen soll. Der gedanke an die ex ist da eher kontraproduktiv. Als ich dann aber aufgerückt und gleich dran bin, entschliesse ich, einfach den film von gestern wieder ablaufen zu lassen. Und mit der überlegung anja-britta-caroline-helene-verena-karin steh ich in der kabine, wichs meinen schwanz an und steck ihn durch das loch in der wand. Nur nicht von der stimme auf der gegenüberliegenden seite („na, mein süßer, was hast du mir denn da mitgebracht“) irritieren lassen. Anja-britta-…wow, es funktioniert…-caroline-helene-…ich ramme der gegenüber meinen knochen bis zum anschlag in den rachen, sodaß sie würgen muß…-verena-karin-…ich fick sie in ihr schandmaul…-anja-…merke, wie´s in den eiern zu brodeln beginnt…-britta-caroline-…wie der saft die samenleiter aufsteigt…-helene-verena-…durch meinen schwanz fliesst und…-karin…der schlampe in den hals schiesst, schub auf schub und mit einem druck, dass ihr fast das zäpfchen abhanden kommt. Ich bücke mich, schau durch das loch in der wand, sehe sie, wie sie krampfhaft bemüht ist, mein sperma herunterzubekommen, ohne sich zu verschlucken.„na, du schlampe, wie bekommt´s?“Und als sie kapiert, wen sie da gerade abgemolken, wessen glibber sie sich einverleibt hat, habe ich mein bestes stück schon weggepackt, verlasse ich bereits die kabine, höre sie nur noch schwach würgen, mir ein „du arschloch, ich hasse dich.“ hinterherkrächzen…Kapitel 06: helene, im pornokinoAlle achtung, so gut war ich lange nicht mehr gelaunt. Beschwingt gehe ich in die kneipe von gestern abend. Vielleicht treffe ich ja noch karin, bei der ich mich liebend gerne für den gestrigen tip angemessen bedanken würde. Aber fehlanzeige.Na gut, zuerstmal was trinken. Ich setze mich an den tresen. Bestell ein bier, dass ich genüsslich süffel.„aha, der herr müller, so einsam heute abend?“„oh, frau…helene?“Sie lacht. „Helene reicht. Na, wie ich gehört habe, wurde es gestern abend noch etwas heftig. Haben sie denn schon wieder nachgefüllt?“Ihre hand knetet unter der theke meinen schwanz, der sich in der hose gleich wieder aufrichtet.„oh, äh, ja schon, aber…“„keine sorge, nicht hier, aber vielleicht hätten sie ja lust, mich in´s kino zu begleiten, gleich um die ecke.“Den arschfick von gestern noch vor augen, braucht´s kein überlegen. Ich trinke aus, bezahle.Nach fünf minuten haben wir das kino erreicht, ein pk. Wundern musste mich das kaum.Ich kauf mir ein ticket, während helenes eintritt frei ist.Im saal nehmen wir mittig platz. Auf der leinwand lässt sich ein teenie gerade von zwei schwarzen gleichzeitig in arsch und möse ficken. Der eigentliche film aber läuft in meinem schoß ab. Nach dort nämlich hat sich sogleich helenes kopf verzogen, bearbeitet sie schon mit hand und mund meinen wild pochenden prügel. Dauerte es länger als zwei minuten? Wohl kaum. Innerhalb kürzester zeit waren wohl alle im kino anwesenden kerle darauf aufmerksam geworden, dass abhilfe eingetroffen war, die sie unter umständen von ihren unterleibsbeschwerden würde befreien können, die in gestalt übermäßig praller eier daherkamen. Während also helene eifrig damit befasst war, mir gehörig einen zu blasen, hatten sich in der sitzreihe vor uns ein halbes dutzend männer aufgebaut, die sich eifrig wichsen.Ich lasse es geschehen, widme mich viel lieber helenes mund und ihrer zunge, die zärtlich meine eichel umkreist, nur um dann meinen prügel wieder tief in ihr fickmündchen aufzunehmen.„so, herr müller, und jetzt zeig mir nochmal, was du mit diesem teil so anfangen kannst.“Sie erhebt sich, nimmt, mir ihren herrlich prallen hintern präsentierend, auf meinem prügel platz und registriert erst nunmehr das halbe dutzend ihr zugewandter schwänze, deren träger ihre riemen jetzt noch heftiger bearbeiten.„ah, so ist´s recht, meine herren, dann bereiten sie mir mal die nächste mahlzeit vor.“Helene beugt sich leicht nach vorne, und während ich sie weitervögele, ihr meinen schwanz immer heftiger in die fotze treibe, verleibt sich ihr mund den ersten schwanz ein, ergreifen ihre hände zwei weitere und lässt sie durch ihre finger gleiten.Keine zehn sekunden dauert es, bis mich das stöhnen des kerls gegenüber und helenes genüßliches gurgeln darauf aufmerksam macht, dass es um das standvermögen des typen kaum sonderlich gut bestellt sein kann. Nachdem er den weg für den nächsten kandidaten freigemacht hat, braucht auch dieser nicht viel länger, hat helene nach fünf minuten sämtliche typen abgearbeitet, die sich in´s halbdunkle zurückziehen.Ich bearbeite helene angemessen weiter, die sich nunmehr wieder auf sich selbst, meinen prügel und ihre pflaume konzentrieren kann. Ich ramme ihr noch ein paar mal meinen fickknochen in die möse, da kommt sie auch schon lautstark.Erschöpft sinkt sie in sich zusammen.„so, und nun gib mir deine titten. Ich möchte gerne dort weitermachen, wo wir gestern aufgehört hatten.“Ohne widerspruch platziert sie sich vor mich, meinen schwanz zwischen ihre fremdspermaglänzende mega-möpse, durch den der prügel wie zuvor in ihrer möse gleitet, rauf und runter und zwischendurch immerwieder in ihren mund gleitet, dort jeweils von der zunge herzlich willkommen geheißen wird, während helene mich lüstern an- und mir tief in die augen schaut. Von dieser behandlung aufgegeilt währt die schwanzmassage kaum lange, verrät ihr wohl mein zunehmendes stöhnen, dass sahne im anmarsch ist, reisst anjas mutter ihr mäulchen weit auf und empfängt die austretende suppe, die nur im ersten schub ihr kinn, dann zielsicher ihre zunge trifft, schlürfend von helene weitertransportiert und so annähernd vollständig einverleibt wird.Helene, verschmitzt lächend: „müller, müller, alle achtung, wenn ich´s nicht besser wüsste, müsste ich annehmen, dass du letztmals vor einem halben jahr abgesaftet worden bist.“Wir bleiben noch ein paar minuten sitzen, bis mein schwanz sich wieder auf ein einpack-maß reduziert hat, während auf der leinwand sich die beiden schwarzen hengste gerade auf der göre entladen, entschliessen dann zu gehen.Ich öffne meiner begleiterin, ganz gentleman, die tür des saales zum foyer, wo uns ein junger bursche (ist der überhaupt schon volljährig?), leicht verschwitzt, im laufschritt entgegenkommt. Als er helene sieht, bleibt er stehen. Er registriert ihren glibberglänzenden tittenansatz und sogleich verändert sich sein gesichtsausdruck auf entäuscht.Mit einem „oh, äh, entschuldigung, ich dachte…“ ist er gerade im begriff sich umzudrehen, als ihm helene „na, warte doch mal“ hinterherruft. Er hält inne.„was gibt´s den, jungchen?“„oh, äh, nix, schon gut, ich geh dann mal lieber.“„nix? Und was…“, helene zeigt auf seine gewaltige ausbuchtung in der hose, „…ist das da?“„oh, äh, das ?“ Sein blick wandert nach unten, als müsste er sich selbst vergewissern. ordu escort „oh, äh, na ja, ein kumpel hat mich vorhin angerufen und oh, äh gemeint, daß hier oh, äh hier halt so jemand… und dann hab ich mir gedacht, daß ich vielleicht auch oh, äh, na ja…“„bürschchen, eigentlich wollte ich gerade…“, sie überlegt kurz, „…ach quatsch, was soll´s.“Und bevor er noch ein weiteres „oh, äh“ von sich geben kann, kniet helene sich vor ihn, öffnet die hose, aus der ihr der prügel entgegenspringt.„mensch, junge, was trägst du den da mit dir herum. Das teil muß aber dringend versorgt werden.“Ich glaube kaum, dass mein blick auf ein an der wand hängendes filmplakat länger als drei sekunden benötigte, um den filmtitel zu registrieren („gina, die 3-loch-stute“), da röhrt das bürschen schon los und pumpt seine sacksahne in helenes mund, die das mäulchen öffnet, dem jungen kerl das ergebnis ihrer auch nur kurzen bemühungen präsentiert, dreimal schluckt, sich erhebt, ihm zuzwinkert und sich wieder mir zuwendet.„so, ich glaube, jetzt können wir aber.“Im rausgehen -das jünglein steht immer noch im vorsaal reichlich verdattert und sprachlos mit seinem aus der hose hängenden halbsteifen herum- entfährt helene, obwohl sie ihn unterdrücken will- ein kleiner rülpser. Sie bleibt stehen, hält sich die flache hand vor den mund, haucht diese kurz an, nimmt witterung auf: „mein gott, erinnere mich daran, daß ich zuhause eine mundspülung mache, bevor ich etwa anja einen kuss gebe. Das mädchen würde ansonsten sofort schwanger werden.“Kapitel 07: karin, in der u-bahnVor dem kino verabschiede ich mich mit dem hinweis auf eine dringend benötigte rekonvaleszenz, nicht ohne ein wechselseitiges versprechen, sich bei nächster gelegenheit wieder zu treffen.Ich begebe mich zur nächsten u-bahn-station. Setze mich auf eine bank und warte auf den zug. Und wer kommt da um die ecke? Natürlich, karin, ausgerechnet karin, die mich schon gestern bloß noch in reichlich angeschlagenem zustand erlebt hat.„schau an, der herr müller, so spät noch unterwegs?“Sie nimmt neben mir platz.„na, wie war´s, haben sie mit meinem tip etwas anfangen können?Ich denke kurz. Da lügen aber kaum zu meinen stärken gehört, bleibt mir nichts anderes, als karin wahrheitsgemäß bericht zu erstatten.„wow, klasse, das gesicht der schlampe hätte ich gern gesehen.“Sprach´s, grinst und züngelt: „dann hab ich mir aber doch bestimmt eine belohnung verdient, oder?“Ich überlege krampfhaft? Soll ich wirklich schon wieder mit dem hinweis auf schon stattgefundene inanspruchnahmen kommen? Sieht das nicht wie ne ausrede aus? das mädel würde sich ja wer weiss was denken. Und einmal noch geht immer.„okay, warum nicht, aber wohin…?“„wohin? Ich würde sagen, wir bleiben gleich hier. Gut geheizt ist´s allemal und um die uhrzeit taucht eh niemand mehr auf.“Ich blicke mich kurz um, denke „was soll´s“, öffne meine hose und nehme meinen schwanz heraus.„das teil braucht aber ein bißchen zuspruch, ich hatte nen anstrengenden tag.“„no problem, eine meiner einfachsten übungen.“Sie öffnet ihre bluse, legt ihre jungmädchentitten frei und schiebt sich den rock bis zu den hüften hoch (okay, slips sind wohl völlig aus der mode gekommen). Mit zwei fingern ihrer linken spreitzt sie die blankrasierten schamlippen, lässt zwei finger der rechten sogleich in ihr feucht glänzendes fötzchen gleiten.„na, gefällt dir das, herr müller?“Offensichtlich, denn flugs hat sich mein prügel aufgerichtet, den ich garnicht mehr großartig überreden muß.Zweiminütiges parallelwichsen. Sie hält inne, steht auf, beugt sich über die bank und stellt den blanken hintern zur schau.„na, komm schon, fick mich, schieb ihn mir in meine möse.“Gesagt getan. Mit weiteren vorspielen kann und muß ich mich nicht aufhalten, stelle mich hinter sie und stoße zu, von der eichel bis zu den eiern in einer halben sekunde. Die hände auf ihre arschbacken gelegt rammele ich los, als gäb´s kein morgen mehr. Hochgeschwindigkeitsvögeln auf dem bahnsteig. Bevor aber der kolben heißläuft, verringere ich das tempo, ganz erfahrener fickbruder, was karin bloß noch geiler macht. Quiecken, stöhnen, unterdrückte schreie, ein „aah, ist das so geil“ drücke ich wieder auf die tube, klatschen meine eier in stetem takt gegen ihr hinterteil. Kurz bevor sie kommt, zieh ich meinen prügel aus ihr heraus.„he, was soll d…“Ihre rede zu ende halten kann sie nicht, wird stattdessen von meinem fickprügel unterbrochen, der ihr, ordentlich geschmiert, in den arsch fährt. Ein kurzes innenhalten ihrerseits braucht es, kurz, bis sie kapiert, daß nun der lieferanteneingang fällig ist. die dortige beengtheit macht mich noch spitzer, als ich eh schon bin, lässt mich die rammelgeschwindigkeit weiter erhöhen, das mädel deutlich hörbar von einem nirvana in das andere wechseln, bis sie mit einem lauten schrei kommt, sich die rosette zusammenkrampft und meinem riemen fast abschnürt.Dem prügel frischluft verschaffend ziehe ich mich zurück, entschliesse, mal zur abwechslung an anderer stelle niedergehen zu lassen, ein gedanke, der karin offensichtlich kaum mißfällt.„ah ja, gib´s mir, schiess deine sahne auf meinen arsch, aber vergiss auch meine jungmädchen-möse nicht.“Den blick abwechselnd auf ihr hinterteil und meinen schwanz gerichtet braucht´s nur noch kurz, dass die sacksahne aus meinen klöten hochschiesst, der erste schub (okay, erinnern sie mich bei gelegenheit daran, dass ich mal nachjustiere) karins haaransatz, der zweite ihren rücken (schon besser) trifft, der dritte und die folgenden aber zielgenau auf ihren arsch klatschen, die glibbersuppe zwischen den backen hinunterläuft und sich schlußendlich in ihrer zuckenden möse sammelt.Reinlich sind diese gören ja, denk ich mir, als sich karin umdreht und sorgfältig meinen schwanz mit ihrer zunge ableckt.Schwanz eingepackt, titten verstaut, fötzchen bedeckt, kurzer smalltalk, da fährt auch schon die bahn ein. Ich steige ein, setze mich. Und bin eine halbe minute später tief eingeschlafen.Kapitel 08: annette, personenkontrolleKeine ahnung, wie lange ich geschlafen habe, eine halbe stunde, eine ganze? Jedenfalls fällt das wecken recht unsanft aus.„he, hallo, sie da, aufwachen.“Ich öffne meine augen und vor mir stehen ein polizist und eine polizistin. Blonde schulterlange haare, so ende zwanzig.Sie: „he, sie können hier nicht schlafen.“„oh, entschuldigung, ich bin nur kurz eingenickt.“„papiere:“Ich schau in meiner jacke nach.„sorry, aber die hab ich wohl zu hause vergessen.“„keine papiere? Ulf, hast du das gehört. Das wird teuer.“Ihr begleiter verzieht gelangweilt das gesicht: „ach annette, laß das doch, nicht schon wieder, du hattest doch erst vor zehn minuten…“„nix da, so etwas darf man erst garnicht einreissen lassen.“Sie wendet sich wieder mir zu: „so, so, sie können sich also nicht ausweisen?“„tut mir leid, nein.“„gut, dann ab zur wache.“„oh je, muss das sein?“„natürlich.“ Sie stutzt. „es sei denn…“„wie,was?„…es sei denn, wir regeln das hier vor ort.“Sie setzt sich neben mich.„aber geld hab ich auch keins mehr dabei.“„wer hat denn hier was von geld gesagt.“Da ich ganz offensichtlich auf dem schlauch stehe, legt die polizistin ihre hand, durchaus sanft in meinen schritt. Dies und ihr lüsterner blick genügen allerdings auch mir, endlich zu kapieren, auf was sie hinaus will.„oh gott, junge frau, das geht nicht, sie glauben mir nicht, was ich heute schon hinter mir…“Ihr gesicht verzerrt sich: „dann bleibt nur die wache. Und dort sperr ich sie gemeinsam in eine zelle mit drei gören, die wir vor zwei stunden im stadtpark aufgegriffen haben, als sie sich von einer horde typen haben durchficken lassen. Ich glaube nicht, dass die drei ausreichend zum zug gekommen waren, als sie unterbrochen wurden. Aber sie werden genug zeit haben, sich an ihnen zu bedienen.“Das argument überzeugt, leider, weshalb ich meinen schritt, den ich mit den händen vor weiterer belästigung schütze, wieder freigebe.Solcherlei nimmt die polizistin mit genugtuung zur kenntnis.Ihrem kollegen bedeutet sie, es sich bequem zu machen, der das ende der verhandlungen mit einem gelangweilten seufzer quittiert.Sekunden später schlackert mir meine hose auf den füssen, wiegt die polizistin prüfend und mit gier meinen schwanz in der hand, der selbst von einer halbsteifheit noch lichtjahre entfernt scheint. Sie hockt sich vor mich: „so, dann wollen wir mal schauen, ob das teil nicht doch noch etwas aufzublasen ist.“Ihre ersten bemühungen, mit wichsen und zunge, zeitigen kaum den gewünschten erfolg, weshalb sie einen gang höher schaltet. Zu meiner eigenen verblüffung sind die saug- und lutschtätigkeiten und das zarte kneten meiner eier da schon geeigneter, sodass sich der prügel nach einigen minuten in durchaus respektablem zustand präsentiert. Als ich ihr zu verstehen gebe, dass ich nun bereit sei, in eines ihrer übrigen löcher zu wechseln, hält sie kurz inne: „nee, nee, nur schlucken.“ Und fährt derart überzeugend mit der arbeit fort, dass ich mich kurze zeit später nicht mehr halten kann (und will) und mich in ihr fickmaul ergiesse. Sich die lippen ableckend, erhebt sie sich. Und obwohl die in meinen eiern verbliebene sacksuppe eine bloß überschaubare gewesen sein muss, scheint sie mit dem ergebnis durchaus zufrieden zu sein: „lecker, lecker. Sie können ihren schwanz leider wieder einpacken. Lassen sie sich bei gelegenheit gerne nochmals von mir erwischen. Einen schönen abend noch.“sie und ihr kollege verlassen an der nächsten station die bahn. Ich fahre weiter.Sie fragen, wie und wann ich zu hause war? Ehrliche antwort: keine ahnung. Ich weiss nur dass ich am späteren vormittag des folgetages aufgewacht bin und mir nach den letzten beiden tagen schwören wollte, meinem schwanz auf dauer von wenigstens drei monaten jede wohlverdiente ruhe zu gönnen, ihn bis dahin allenfalls darum zu bitten, mir beim pissen behilflich zu sein. Nachdem ich zunächst ein kamillenbad für meine ebenfalls reichlich geschundenen eier erwogen hatte, dann aber doch lieber liegen geblieben bin, quälte ich mich erst stunden später aus dem bett.Kapitel 09: anja und karin, am baggerseeDie nächsten tage sind der arbeit gewidmet. Krawatte richten, klingeln, die etwaige frage nach der dame des hauses, die vor meiner nase ins schloß fallende tür und so weiter. Und wider meinen dreimonatsschwur von vor ein paar tagen registriere ich viel bewusster den mangel an gelegenheiten, erwarte regelmäßig, dass mir die türen von irgendwelchen willigen anjas geöffnet wird und ich hereingebeten werde. Nachdem ich´s dann die woche drauf recht lustlos irgendeiner mutti besorgt habe, die wohl schon hinter der wohnungstür im morgenmantel lauernd auf die erstbeste gelegenheit gegeiert, ich ihr etwas unkonzentriert nach maximal zehn stössen die möse gefüllt, na ja, bereits wieder zum überlaufen gebracht hatte, denk ich mir, jetzt reicht´s, und entbinde mich von meinem enthaltsamkeitsgelübte. Irgendwo hatte ich doch noch die nummer von… ah, ja, da ist sie ja.„hallo, gerd, ich bin´s, der müller.“„ach, schön das du dich mal wieder meldest. V.a. die weiber bei mir zu hause haben dich schon vermisst. Wie schaut´s aus, lust auf ne unternehmung?„gerne, was steht an?“„wie wäs denn damit. Wir wollen heute nachmittag runter an den baggersee. Helene, hans, anja sind dabei, karin auch. Gerade die geht uns gehörig auf die nerven, hat offensichtlich seit eurer u-bahn-sache nix anderes mehr im sinn als deinen prügel.“„okay, bis nachher.“Zwei stunden später schau ich mich, am see angekommen, um, entdecke zuerst anja, dann den rest der belegschaft, nicht unweit von diesen weiteres jungvolk, fünf mädels, ebensoviele jungs, alle um die achtzehn, zwanzig, maximal zweiundzwanzig jahre alt, die sich´s eifrig knutschend am strand bequem gemacht haben.Nachdem wir schwimmen waren, lege ich mich in den warmen sand und habe, schwupps, anja an meiner linken, karin an meiner rechten seite.Anja: „also, herr müller, sie haben sich ja reichlich rar gemacht in den letzten tagen.“Karin: „waren sie uns etwa untreu?“Ich: „blödsinn, wie käme ich dazu, ich hatte bloß ne menge arbeit.“Karin: „und das sollen wir ihnen glauben?“Ich: „na, dann lasst uns mal dahinten zwischen die bäume gehen, da könnt ihr die probe auf´s exempel machen.“Anja: „warum denn das? Hier ist´s doch viel gemütlicher.“Gelegenheit zum protest? Fehlanzeige. Zwei hände gleichzeitig am bund meiner badehose und mein prügel, der die freude über das wiedersehen predigt, ist freigelegt, steht kerzengerade mitten im gelände. Das anwichsen überlässt anja karin, zieht stattdessen ihr bikinihöschen aus und legt schon mal ihre titten frei.In diesem moment erblicke ich helene, die auch nicht untätig geblieben ist,nämlich zwischen ihrem göttergatten und hans kniet, deren schwänze zwischen ihre hände gleiten lässt und bei ihren bemühungen, die teile hart zu machen, kaum weniger erfolgreich als die freundin ihrer tochter ist.Mein prügel wechselt in anjas hände, was karin die gelegenheit gibt, sich in gleicher weise überflüssiger kleidungsstücke zu entledigen. Und während anja brav weiterwichst, stellt sich karin mit gespreitzten beinen über mich, gönnt mir einen ersten blick auf ihr rosa-fötzchen, geht auf die knie und setzt sich auf meine brust, sodaß es mir ein leichtes ist, ihre schamlippen mit meiner zunge zu erreichen.„so ist gut, ja, los, herr müller, lecken sie mir schön die dose aus.“Einer solchen aufforderung bedurfte es kaum, also lass ich meine zunge fliegen, in ihr fötzchen eindringen, was umso leichter gelingt, als karin es mir mit zwei fingern weiter öffnet, während sie gleichzeitig zwei weitere einführt.Vor meinem geistigen auge helene mit ihren zwei fickknochen, meine zunge in karins möse, ihre wippenden teenie-titten im blick und dann der moment, als sich spürbar anjas lippen über meine eichel stülpen, lassen mich an meiner standkraft zweifeln, weshalb ich karin auffordere abzusteigen und mir stattdessen einmal das vergnügen ihres hintern zu gönnen. Der so verfügte stellungswechsel hinterlässt anja auf dem rücken liegend, die beine angewinkelt und genügend breit gespreitzt, dass karin, auf allen vieren, ihren kopf in anjas schoß platzieren und es ihr mit der zunge und dem mund besorgen kann, während ich am entgegengesetzen ende kurz stutze, mich frage, ob schwänze wachsen können (sind das nicht heute 28,9?), die frage aber gerne unbeantwortet lasse, stattdessen karin das gebe, was sie verdient, meint meinen pochenden prügel tief in ihrem hintern. Zunächst nur langsam und allmählich überwindet die eichel den ersten widerstand, lässt die erste hälfte meines riemens mit geduld folgen. Lass dir zeit, denk ich mir, mal schauen, wie lange es dauert, bis sie um das volle programm bettelt. So habe ich genug muße, einmal das geschehen um mich herum in augenschein zu nehmen, erblicke helene, die sich in vergleichbarer weise von gerd in den arsch ficken lässt, während ihr hans sein teil bis zum anschlag in den rachen schiebt. Auf der anderen seite das jungvolk, das das dauerknutschen eingestellt hat, seine aufmerksamkeit vielmehr hiesigem geschehen schenkt, sich aber noch nicht einig zu sein scheint, welche adäquate reaktion das fremdvögeln unsererseits erfordern soll. So ist die ganze pallette dort vertreten: drei hühner, die in aller aufgeregtheit tuschelnd immer wieder zu uns rüberschauen, ein eher unschlüssiger typ, der aufgeregt ständig den sitz seiner brille korrigiert, ein weiterer, der sich seinen schwanz durch die badehose knetet. Der rest der gruppe, einer der typen und eine kleine dralle blonde, ist da schon etwas weiter, übt sich nämlich im tittenfick, während sich die verbleibenden mädels abwechselnd den prügel des fünften jungen einverleiben und eine ordentliche blasarbeit leisten.Doch genug des studiums der freien natur, denk ich mir, und konzentriere mich wieder auf meinen eigenen schwanz, beschleunige nach und nach meine stöße, krall mir karins arsch, ziehe mein teil bis kurz vor der eichel heraus, schiebe es wieder hinein, erhöhe die frequenz, stosse nun heftiger zu. Das stöhnen von karin wird lauter. Sie lässt anjas möse frei, die sich nun alleine um ihr fötzchen zu kümmern hat. Schwanz im arsch oder eigene finger zwischen den schamlippen, den mädels scheint´s egal zu sein. Ihr gejammer verstärkt sich jedenfalls im gleichklang. Noch zweimal mit aller kraft zugestoßen lässt die lautstärke, mit der karin ihr „jaaa“ herausschreit, keinen zweifel daran, dass meine bemühungen nicht vergebens waren. Gleichzeitig entlässt anja ihre fotze eher mit einem dezenten wimmern in den sanft ausklingenden orgasmus.Auch ich bin nun so weit. Aber bevor ich karins arsch den rest geben und ihr die suppe tief in die gedärme schiessen kann, hat sich anja wieder gerappelt, kommt mir auf allen vieren entgegengekrochen.„du wirst dich nicht wagen, herr müller, mir deinen saft vorzuenthalten. Erst mama, dann verena, karin, deine ex und ich weiß nicht, welche schlampe noch. Und mit britta und caroline hab ich teilen müssen, jetzt bin ich alleine dran. Komm schon,…“ ihr finger zeigt auf die weit aufgerissene mundfotze, „…alles hierein, gib mir deine ficksahne.“Warum nicht, denke ich mir, die kleine scheint´s nötig zu haben. Und da karin erstmal out of order ist, präsentiere ich ihr gerne meinen harten prügel, nehme in in beide hände, die über die gesamte länge rauf und runter fahren, während der zeigefinger zusätzlich die eichel umkreist. Ein kurzer blick nach links (helene, mit zwei schwänzen gleichzeitig im mund), nach rechts in richtung jungvolk (aha, mittlerweile sämtliche ständer in alarmbereitschaft und weitestgehend alle mösen freigelegt), ein blick nach vorne auf anja die gierig züngelt („spritz ab, spritz ab.“), und mein sack beginnt sich zusammenzuziehen. Die suppe steigt und steigt, kündigt sich in zwei kleinen tropfen an, bricht sich dann bahn. Ich schleudere, röhrend wie ein brünftiger hirsch, anja mein sperma entgegen, dessen erster schub bereits auf ihrer zunge landet. Mit dem schlucken nachzukommen gelingt ihr nicht, schon schlägt die zweite fontäne ein. In offensichtlicher panik, nicht alles auffangen zu können, stülpen sich ihre lippen über die schwanzspitze, nimmt sie saugend jeden milliliter des saftes auf. Als die quelle versiegt ist, entlässt sie meinen riemen aus ihrer obhut und präsentiert mir stolz das ergebnis ihrer bemühungen, ein bis zu rand mit meinem glibber gefülltes mäulchen. Mit seligem blick und drei oder vier schluckbewegungen transportiert sie die sahne ab, öffnet nochmals zu betreffendem beweis ihren mund und leckt sich genüsslich die lippen, schlußendlich in gesamter länge, von den eiern bis zur spitze, meinen riemen ab.Der entäuschte blick von karin, die dem treiben mit schon wieder wachsenden geilheit zugeschaut hat, lässt mich erahnen, dass ich mich um eine möglichst schleunige wiederauffüllung meines sachvorrates kümmern muß. Aber, uff, zunächst mal brauch ich eine kleine pause.Und dann verlangt das geschehen um mich herum aufmerksamkeit.Z.b. linker hand, wo helene vor hans und ihrem mann kniet, ihnen ihre beindruckenden riesenmöpse, die sie mit ihren händen stützt, darbietet, während ihre beglücker wild wichsend vor und über ihr stehen. In beeindruckender weise gleichzeitig kommend, beide wild vor sich hin grunzend, ergiesst sich ein wahrer spermastrom auf ihre titten, die helene anschliessend , die sahne aufnehmend, abschleckt.Z.b. rechter hand, wo selbst der brillen-nerd sich gerade von einem der kücken einen prügel von beeindruckender größe abpumpen lässt, während sich ein zweiter typ in die möse, ein dritter in den mund des im doggy-style verharrenden blondinchen entleeren , sich zwei weitere mädels die ficksahne der restlichen jungchen in ihre gesichter abwichsen. Kapitel 11: irene, baggerseeEtwas abseits sitzend beobachtet eine süße rothaarige das treiben, scheint immer noch nicht genau zu wissen, ob sie dieses kreuz-und-quer-vögeln abstossen soll oder nicht.Mit einem handtuch meinen schwanz vor der prallen sonne schützend lasse ich mich in den warmen sand sinken und bin doch tatsächlich gleich eingenickt.Doch kaum für lange und nicht sonderlich tief.Kurze zeit später bereits registriere ich sich nähernde schritte, die neben mir innehalten.„ähm, entschuldigen sie, ich möchte zwar nicht stören…“Ich öffne die augen, blinzele in die grelle sonne und seh über mir die rothaarige, mit einem strandröcken und einem top bekleidet, stehen.„ja…“ ich räuspere mich, „…was gibt´s denn? Du störst nicht.“Sie truckst herum: „na ja, ich weiss nicht, ob das vielleicht unverschämt ist, aber…“„komm, mädchen, nicht so bescheiden, frei heraus damit.“Sie überlegt, setzt sich an meine seite, nimmt allen mut zusammen.„ich hab halt gesehen, wie sie und die beiden mädchen da…“ sie deutet auf karin und anja, die einige meter entfernt engumschlungen offensichtlich eingeschlafen sind, „…wie sie und die beiden… halt… na ja, sie wissen schon…“Ich lache. „ich weiss schon, was du meinst, nicht aber, was du mir sagen willst.“„och, ich hab mich nur gefragt, ob sie die beiden schon vorher, also vor… der sache halt… hier am strand… gekannt haben.“Ach so, ja, ich hatte schon mal das vergnügen.“Sie scheint entäuscht. „ich verstehe. Dann geh ich mal lieber wieder.“„halt, stop, warte doch mal.“ Ich überlege. „was wäre denn gewesen, wenn ich nein gesagt, die beiden hier zum ersten mal getroffen hätte?“Sie läuft rot an. “dann hätte ich sie vielleicht gefragt, ob…“„na was, ob…?„ob sie… ob sie sowas auch mal mit… mir…?Offensichtlich kannte mein schwanz ihre frage vor mir, denn über das gespräch ist er bereits auf halbe höhe gewachsen, was angesichts des ihn lediglich bedeckenden handtuches auch der rothaarigen nicht verborgen bleibt. Da ich sie aber noch ein bißchen zappeln lassen will, beantworte ich ihre frage mit einer gegenfrage:„warum hast du dich denn nicht wie deine freundinnen an deinen begleitern bedient?“„ach, die sind mir einfach noch zu jung und können bloß rein und raus. Denen ist es relativ egal, ob die mädchen auch ihren spaß haben. Aber sie…“Sie fixiert zunehmend die bewegungen unter dem handtuch.„okay, dann sieh doch mal nach, ob er dich…“ ich deute in meinen schoß, „…überhaupt mag.“Sie blickt mich an, zögert kurz, lüftet dann jedoch vorsichtig das handtuch von der riesenlatte, deren adern pulsierend hervortreten und steil nach oben ragt.„ich glaube, er mag dich. na komm schon…“, ich stutze.„irene…“, haucht sie, den blick phasziniert auf meinen schoß gerichtet, beisst sich auf die unterlippe, „…ich heiße irene“. Ich grinse. „gestatten, müller.“ Sie schaut etwas irritiert, lächelt dann aber doch und geht über meinem prügel langsam in die hocke, öffnet ihr sichtbar feuchtes fötzchen und läßt den schwanz langsam in sich hineingleiten.Keuchend und sich mit beiden armen auf meiner brust abstützend lässt irene zunächst ihre hüften kreisen, lupft leicht ihr hinterteil, kostet im weiteren die gesamte länge meines schwanzes aus, während ich mich bloß abreiten lasse. Da ich aber nicht völlig untätig bleiben will, zieh ich ihr top hoch, lege so die kleinmädchen-titten frei, deren spitzen ich mit meiner zunge umkreise.Nachdem ich ihr so zunächst weitestgehend die initiative überlassen habe, denk ich mir „schonzeit vorbei, kleine“ , kralle mir, die nippel weiterbearbeitend, ihr hinterteil und stoße unerwartet kräftig zu. Ich lasse ein dutzend weiterer stöße folgen, ramme meinen kolben jeweils bis zum anschlag in ihre glitschige dose. Ihr gestöhne steigert sich zu spitzen schreien. Aber bevor sie kommt: crescendo. Was sie aber nur noch geiler macht . ihre fingernägel krallen sich in meine brust, als sie sich aufrichtet, ihre oberschenkel anspannt , ihren hintern leicht anhebt, damit ich nur noch kräftiger zustoßen kann. Ihr „fick mich, fick mich, fick mich“ steigert sich und endet in einem lauten schrei, der spätestens jetzt jeden besucher des baggersees im umkreis von hundert metern auf das geschehen aufmerksam werden lässt, während ich ihr mit einem letzten stoß das fötzchen fülle, bis es überläuft und das zuviel an sacksuppe mir warm am schaft richtung eier rinnt. Nachdem sie erschöpft innegehalten hat, befreit sie sich von mir, steigt ab und wendet sich meinem leicht zuckenden prügel zu. Sich über in beugend nimmt sie sanft mit ihrer zunge das gemisch von mösensaft und sperma auf, saugt zärtlich ein ei nach dem anderen in ihren mund, um schlußendlich mit einem seufzer der zufriedenheit, sich an mich schmiegend, zu enden. Kapitel 12: paula, baggersee eine halbe stunde später sitzen wir alle um ein feuer zusammen , das gerd entfacht hat. Während blondinchen (namens paula, wie mir irene verraten hat) sich zu uns gesellt hat, sind die übrigen k**s verschwunden, natürlich mit ausnahme von irene, die ihre erste schüchternheit vollständig abgelegt hat und sich angeregt mit anja unterhält. Wer dann meine ex zum thema gemacht hat, keine ahnung. Jedenfalls liegt mir karin so lange in den ohren, bis ich in der runde die glory-hole-story zum besten gegeben. Allseitiges gelächter. Nur paula, die neben mir sitzt und deren möpse fast aus ihrem bikini zu rutschen drohen, stutzt. „entschuldigen sie, wie war das nochmal genau, als sie ihr alles in den mund gespritzt haben?“ ich wende mich ihr zu, bemerke in ihrem haar diverse spermaspuren. „ „muss ich dir das wirklich erklären? Ich hatte vorhin nicht den eindruck, dass du nachhilfe brauchst.“ „ach das, das war doch nichts. Aber das was sie mit anja gemacht haben…“ Völlig unverblümt, als gäb´s die anderen nicht, greift sie mir in den schritt, knetet mir den schwanz in meiner badehose, der sich ob einer solchen behandlung sogleich zu regen beginnt. Da sie dies schon als genügende bestätigung begreift und widerspruch eh wohl keinen sinn machen würde, lasse ich sie gewähren. Während die anderen weiterschnattern, legt sie den prügel frei und beginnt ihn in aller ruhe zu wichsen. Zufrieden mit dem ersten ergebnis lässt sie ihr oberteil fallen und legt ihre möpse komplett frei, was meine fickstange wiederum mit endgültiger verhärtung belohnt. Ich registriere nur noch am rande, dass die unterhaltung der anderen deutlich einsilbiger geworden ist, helenes hand in ihr höschen gefahren ist und auch gerd und hans ihre schwänze zur angemessenen versorgung aus den jeweiligen gefängnissen befreit haben, das abwichsen anja und karin überlassen, irene zwei finger durch die freigelegte möse gleiten lässt, alle gemeinsam aber mir und paula zusehen. Diese hat sich mittlerweile auf den rücken gelegt und bedeutet mir, auf was sie scharf zu sein scheint. Aber gerne, denk ich mir, stelle mich über sie, gehe auf die knie und schiebe ihr meinen riemen zwischen die titten, zwischen denen er trotz gardemaß fast vollständig verschwindet. Er gleitet zurück und wieder nach vorne, verharrt dort kurz zwischen ihren lippen, vor, zurück, vor, zurück. Alleine dieser anblick lässt mich zweifeln, wie lange ich die gewünschte spermaportion noch zurückhalten kann, als irene an meine seite tritt und leise sagt: „kommen sie, lassen sie mich das machen.“ Meinen prügel zwischen den paulas möpsen hervorholend, mir gleichzeitig von hinten zwischen die beine greifend und die eier kraulend, macht sie das teil mit ihrer spucke noch handhabbarer. Das abwichstempo erhöht sie nur allmählich, gleichwohl ich schon nach kurzer zeit merke, das ich so weit bin. Zu paula: „du fickluder wolltest meinen glibber?“ Als sie nur wortlos nickt, ihren oberkörper leicht aufrichtet, das mäulchen weit aufreisst und mir die zunge entgegenstreckt, justiert irene nochmals meine schwanzspitze nach. Die sacksahne brodelt, macht sich auf den weg nach oben. Ich setze den glibber frei, der mitten in paulas gesicht, in ihren haaren, größtenteils aber doch auf ihrer zunge landet. Mit sichtbarem gurgeln schaufelt sie sich die ausserhalb ihres fickmauls eingeschlagene sahne in den mund, richtet sich auf, zieht irene zu sich. Ihre lippen treffen aufeinander. Irenes blick verrät mir, dass mein sperma zum teil die besitzerin gewechselt hat. Beide blinzeln mir zu und schicken die sahne auf den weg zu ihren jeweiligen mägen. Eine geile show, denk ich ermattet. So wohl auch gerd und hans, die just in diesem augenblick, der erstere in die hände von karin, der zweite in die von anja, abspritzen. Die mädel begutachten das ergebnis, verleiben es sich dann vernehmlich schlürfend ein.Kapitel 13: frau evelyn schmitz„sagen sie mal herr müller…“, irene, die ich gerade im begriff bin, nachhause zu fahren, wendet sich mir zu, „…wollen sie nicht mal etwas gegen ihre frau unternehmen? Die vögelt, sie zahlen?“ „ach kindchen, was soll ich schon großartig machen? Das ist halt so.“ „blödsinn. Wissen sie was, ich red mal mit meiner mama. Die ist anwältin und kann ihnen bestimmt helfen.“ Nicht sonderlich überzeugt erwidere ich: „na, dann mach mal, schaden kann´s nix.“Vor ihrer haustür angekommen, drückt irene mir einen zettel in die hand. „hier, das ist mamas telefonnummer im büro, rufen sie sie einfach mal an.“ Sie beugt sich zu mir rüber, gibt mir einen kuß auf die backe, sich hierbei auf meinem oberschenkel abstützend, gleichzeitig mit den fingerspitzen nach meinem schwanz tastend. „und beim nächsten mal möchte ich ihren saft aber direkt aus der quelle testen.“ Bevor ich hierauf erwidern kann, ist sie bereits ausgestiegen und ins haus gelaufen.Drei tage später habe ich mich dazu durchgerungen, im büro der mutter (frau rechtsanwältin evelyn schmitz) von irene anzurufen und erhalte noch einen termin am gleichen nachmittag. Während ich im wartezimmer der in einer villa untergebrachten kanzlei sitze, fällt mir auf, dass frau rechtsanwältin offensichtlich überwiegend männer, alle im alter zwischen 25 und 35, bloß wenige gehilfinnen, beschäftigt. Bevor ich mir darüber noch weitere gedanken machen kann, werde ich aufgerufen und in frau schmitz´ büro geleitet, wo mich eine annähernde kopie von irene empfängt. Natürlich älter (knapp über 40?), aber die gleichen roten haare und grünen augen. Schlank, vielleicht ein bißchen größer. Deutlich üppigere titten (natur?), die in der weissen bluse erheblich mehr platz einfordern, als ihnen geboten wird. „hallo, herr müller, setzen sie sich bitte.“ Ihr gegenüber vor dem schreibtisch platz nehmend: „vielen dank, frau schmitz.“ „Meine tochter hat mir bereits von dem treffen mit ihnen berichtet (wie? was?). also von den problemen, die sie mit ihrer ex-gattin haben (puh, einmal tief durchatmen). Ich habe mir in der zwischenzeit so meine gedanken gemacht und da ist mir eine idee gekommen…“ „ja, und welche?“ „also, ganz einfach. Dazu müssen sie wissen, dass nach § 1454 absatz 3 satz 2 ziffer 4b des bürgerlichen rechtes der- oder diejenige ihren unterhaltsanspruch verwirkt, der bzw. die die öffentlichkeit erregt… ach quatsch, was red ich da: ein öffentliches ärgernis erregt. Da nun ihre ex-gattin offenkundig recht phallusfixiert ist, etwa neulich, wie mir zu ohren gekommen ist, erst im stadtpark, dann im hinterhof einer gastwirtschaft je fünf herren, na ja, beglückt hat, sollte es uns ein leichtes sein, eine situation vorvermerkter art zu initiieren und für hiesige zwecke zu instrumentalisieren. Verstanden?“ „ääh, wenn ich ehrlich bin, nicht so recht.“ „na gut, um mit anderen worten zu sprechen: sie sorgen dafür, dass ihre ex-schlampe von irgendwelchen kerlen im halben dutzend durchgefickt und vollgespritzt wird. Das ganze wird gefilmt, der film dem richter vorgelegt. Klar?“ kurzfristig sprachlos krächze ich ein „klar“, dass frau rechtsanwältin aber genügt. „sehr gut. Dann haben wir nunmehr noch die frage meines honorars zu erörtern. Wie mir meine tochter erzählt hat, sind sie wohl recht vermögend…?“ ich denk mir: hä, wann war den davon die rede?, sage aber laut: „na, ein bißchen erspartes habe ich schon.“ Sie lacht laut schallend auf: „ach, herr müller, wer hat denn was von geld gesagt. Sie müssen wissen, dass ich mit irene einen sehr offenen umgang pflege, mithin mir ihre aktivitäten erst jüngst am baggersee nicht verborgen geblieben sind (oh gott, also doch). Wenn meine tochter also nicht das blaue vom himmel gelogen hat –was ich ihr kaum zutrauen würde-, hätte ich darum zu bitten, doch einmal blankzuziehen.“ Mein wahrscheinlich dämlicher blick lässt sie auf zweifelsfreies unverständnis schliessen. Etwas ungehalten: „ihren schwanz, bitte, herr müller. Auspacken.“ Da ich nicht sofort reagiere, steht sie auf, kommt um den schreibtisch herum und setzt sich, die berockten beine übereinanderschlagend, vor mir auf die tischkante. „na, nun zieren sie sich mal nicht so. heraus mit dem teil, flott flott.“ Immernoch reichlich irritiert öffne ich meine hose und hole meinen riemen heraus, der die situation allerdings selbst noch nicht so richtig einzuschätzen weiss, in diesem zustand kaum sonderlich beeindrucken kann. Frau schmitz runzelt die stirn. „hm, das deckt sich aber nicht mit meinen bisherigen erkenntnissen. Da muss ich wohl noch etwas nachhelfen.“ Sie streift sich ihre schuhe ab, streckt den nackten fuß nach vorne und streicht mit ihren zehen sanft über meinen prügel. Gleichzeitig löst sie eine rockschnalle, lässt das kleidungsstück zu boden gleiten und präsentiert mir ihre frischrasierte bereits tropfende spalte. Noch zwei blusenknöpfe und frau rechtsanwältin sitz splitterfasernackt vor mir. Diesen anblick honoriert meine ficklatte allerdings, die sich himmelweit nach oben streckt und kerzengerade aus der hose wächst. Frau schmitz pfeifft anerkennend: „also ehrlich, da hat meine tochter nicht zuviel versprochen. Dann, herr müller, bringen sie das ding mal bitte zu gebührendem einsatz.“ Sie dreht mir den rücken zu, beugt sich nach vorne über den schreibtisch und streckt mir ihren prallen hintern entgegen „bevorzugen madame den vorder- oder den lieferanteneingang?“ frage ich. „wie bitte?“ „na, arsch oder möse?“ Sie lacht: „ganz wie beliebt, herr müller, ganz wie beliebt.“ Nur kurz unschlüssig entschliesse ich mich für ihre dose, lasse ihre schamlippen meine eichel befeuchten, setze an und schiebe ihr den steinharten kolben escort ordu in die fotze. Ganz erfahrener ficker beginne ich das alte rein-und-raus-spiel erst langsam, steigere mein tempo nur allmählich, bemerke wohl muttis hand an meinen eiern, die zusätzlich stimuliert werden, sodaß es nicht lange dauert, bis mir der erste schweiss auf die stirn tritt. Auch bei frau rechtsanwältin stellt sich zunehmende euphorie ein, was mir ihr immer schwerer werdender atem, ein glucksen, jammern und die unterdrückten quiecker verraten. Als ich ihr dann auch noch von hinten in die titten greife, ihre brustspitzen finde und geregelt durchknete, ist es um sie geschehen. Sie hält inne, verkrampft und lässt in einem spitzen langanhaltendem schrei ihrem orgasmus freien lauf.Während mein rechtsbeistand noch um atem ringt, ich meinen kolben nur noch leicht durch ihre fotze gleiten lasse, bin ich unschlüssig: genügt das schon zur begleichung ihres honorars? Wenn ich mich hier so umschaue, sehe ich teuer. Schreibtisch aus kirschbaumholz. Die bilder an der wand. Chrom und edelstahl. Kommt hinzu, dass mich der leise zweifel beim anblick meines zunächst nur zurückhaltend agierenden schwanzes wurmt. Die entscheidung ist gefallen. Ich hole tief luft und rammele ohne vorwarnung wie ein berserker los, ramme ihr meine ficklatte bis zur gebärmutter in den leib. Es braucht wohl ein paar sekunden, bis madame schmitz kapiert, welche behandlung ihr da gerade widerfährt. Die reaktion fällt um so heftiger aus. Sie wimmert, jammert, stöhnt, schreit. Der nächste höhepunkt folgt sogleich, lässt ihren ganzen körper sich verwinden, krampfen, endet in einem schwächer werdenden zittern.Ich ziehe mich zurück und geniesse, mich langsam wichsend, den ausblick auf ihre nun gerötete fickspalte, ihren hintern, den die innenseiten ihrer oberschenkel herunterlaufenden fotzensaft.Langsam richtet sie sich auf, dreht sich herum, sichtbar um fassung bemüht. “also, ich glaube, ich werde mit meiner tochter bei nächster gelegenheit mal ein ernstes wörtchen reden müssen. Geschwärmt hat sie ja, und sie, lieber herr müller, in den höchsten tönen gelobt, gleichwohl…“, sie schüttelt ungläubig den kopf, „… derart untertrieben…einfach unglaublich…“ Sie überlegt kurz. “puh, äh, aber, nun gut, bringen wir das geschäftliche zum abschluss.“ Sie nimmt wieder auf dem schreibtisch platz, spreitzt die beine und präsentiert mir ihre möse. “ Seien sie also so nett…“, ihr blick richtet sich gierig auf meinen prügel, den ich nach wie vor massiere, “…und schmieren sie mir ordentlich meine pflaume ein.“ Aber gern, madame, denk ich mir, gebe gas, lasse meinen mösensaftgeschmierten kolben durch meine faust gleiten. Ein zittern, ziehen in den lenden und kribbeln in den klöten. Zwei tröpchen, ein erster kleiner spritzer, dann explodiere ich. Aus meine stöhnen wird gebrüll und ich rotze ab. Auf ihren bauch, ein schub auf ihre titten, den größten teil der ladung in ihre klaffende spalte, wo sich der glibber mit ihrem mösensaft vermischt, aus ihrer dose rinnt und auf den parkett tropft. Zwei finger verschwinden in der fotze, tauchen wieder auf, werden zu ihren lippen geführt, wo die zunge schleckend die mixtur testet. “mmh, lecker, herr müller, wirklich lecker.“ Ein kurze innehalten, dann bückt sich nach ihren kleidern, rafft sie zusammen, geht um den schreibtisch herum, mir nochmal einen blick auf den hintern gewährend, und nimmt in ihrem sessel platz. “wenn ich sie dann nur bitten dürfte, kurz draussen zu warten. Ich lasse mein sekretariat die notwendigen papiere zusammenstellen, die sie unterschreiben müssen.“ Ich verlasse ihr büro, warte gute zwanzig minuten und werde wieder aufgerufen. Ich betrete den raum und: erblicke zwei ihrer männlichen angestellten, frau rechtsanwältin einrahmend, weisses hemd, schwarze hose, aus der jeweils ein fetter prügel herausragt und von dem träger gewichst wird. “ah, herr müller, kommen sie nur. Ich hoffe, paolo und ernesto stören nicht. Aber ich habe heute noch nicht gefrühstückt und die beiden herren kümmern sich um meine proteinversorgung.“ Sie hält inne, überlegt kurz: “ich weiss nicht, ob solcherlei nun unverschämt ist, aber wäre es vermessen, auch sie…“, frau rechtsanwältin zeigt auf ein vor ihr stehendes glas, “…um einen beitrag zu bitten? Bei der produktion dessen wären ihnen meine auszubildenden maika und giselle gerne behilflich.“ Ein räuspern vernehmend drehe ich mich um. Hinter mir zwei mädchen, maximal siebzehn, die mir freundlich, aber distanziert zunicken. “keine sorge, herr müller, die jungen damen verrichten solche tätigkeiten nicht als beruf, mehr im sinne einer berufung.“ nun gut, bringen wir das finanzielle zum abschluß, denk ich mir. Und da ich irenes mutter nicht verärgern möchte, bedeute ich den jungen damen, sich doch bitte zu bedienen. Reißverschluss auf, den halbsteifen herausgezogen und den sack gleichsam befreit. Ihr geschick dabei lässt darauf schliessen, dass die beiden ihrer chefin nicht zum ersten mal behilflich sind. Während also pablo und ernesto mit versteinerten gesichtern links und rechts der anwältin ihre prügel selbst bearbeiten, erledigen solches für mich maika und giselle, die meinem riemen zunächst mit ihren händen format, dann mit lippen und zungen letzte härte verleihen, nicht im ansatz überfordert scheinen, als ich dazu übergehe, ihre fickmäulchen abwechseld wie wild zu rammeln. Offensichtlich vermag frau schmitz die spermapegelstände ihrer mitarbeiter trefflich einzuschätzen, greift nämlich nach dem glas und hält es vor pablos (ernestos?) riemen, der sich einmal räuspert, sich dann in das bereitgehaltene gefäß ergiesst. Auch ernesto (paoblo?) ist soweit, setzt, nachdem das glas auf seine seite gewandert ist, eine fette ladung ab. Geführt von giselle (maika?) trete auch ich an den schreibtisch heran. Während maika (giselle?) mir unterstützend die eier streicheln, lege ich noch zwei-, dreimal meine eichel wichsend frei, bevor es mir -gribbel/brodel, aah jaaa- kommt. Dick und fett trifft der glibber das glas, vermischt sich mit dem meiner mitwichser und füllt es bis zum rand. “vielen dank, meine herren, und natürlich v.a. ihnen, herr müller.“ sie leckt sich über die lippen, setzt an und leert das glas in drei zügen. Während ihre mitarbeiter und die beiden azubis den raum verlassen, unterzeichne ich die papiere. “So, sehr gut, herr müller, sie melden sich dann bitte, sobald der film vorliegt, nicht wahr?“ “Natürlich, frau schmitz. Und in sachen ihrer kosten…?“ Sie lacht auf: “ach, herr schmitt, da machen sie sich mal keine sorgen, das gelieferte überstieg meine erwartungen um ein vielfaches. Kommen sie doch gerne bei uns zu hause auf ein gläschen vorbei. Irene…“, ihr blick lässt geilheit erahnen, “…würde sich bestimmt freuen.“Kapitel 14: die ex, stadtgarten“so einfach soll das funktionieren?“ gerd trinkt einen schluck, stellt das glas ab und schaut mich skeptisch an. Ich sitz mit ihm in einer kneipe und habe gerade von meinem termin bei irenes mutter (nur das wesentliche) berichtet. “nach aussage von frau schmitz, ja. Da gäbe es irgendeinen paragraphen…“ “na, lass mal. pass auf, ich rede mit hans, der hatte sich ihre telefonnummer notiert. Da lässt sich bestimmt was organisieren.“Tags darauf ruft mich hans an. “haha, das wird ein spaß, müller. Aktuell sind wir bei siebzehn, hast du gehört: siebzehn kerle, mich und gerd eingeschlossen. Einen typen, der mit der kamera umgehen kann, hab ich auch schon organisiert. Für übermorgen, abends um halb acht, da ist es noch hell genug, man soll ja was sehen können auf dem video.“ „klasse. und wo?“ unterbreche ich seinen redefluß. „im stadtgarten, an der grillhütte.“ „klar, kenne ich.“ „und meine ex?“ „ja, was glaubst du, die war die erste, die `hier` geschrien hat. Bist du eigentlich auch dabei?“ „geht wohl kaum, dann fliegt die sache doch sofort auf.“ „ach quatsch, zieh dir halt ne maske über. Wird der eine oder andere typ, der auf dem film nicht erkannt werden will, auch so machen. Und deiner ex sind gesichter egal. Der geht´s bloß um die schwänze.“Das argument überzeugt. Ich bin am folgenden abend schon um sieben uhr an der hütte. Nach und nach trudeln hans, gerd und die übrigen kerle, insgesamt immerhin fünfzehn sind´s geworden, auch unser kameramann, ein. Als dann mit fünf minuten verspätung (natürlich, die blöde diva) meine ex vorfährt, ziehe ich mir die mütze, in die ich zwei löcher für die augen, ein loch für den mund geschnitten habe, über´s gesicht und verdrücke mich in die zweite reihe. da sich ausser mir noch vier oder fünf weitere typen maskieren, werde ich wohl kaum besonders auffallen. Veritable schlampe, die sie ist, entsteigt die ex ihrem auto mit stöckelschuhen und legt sich auf dem unebenen waldboden fast flach. Sie schaut sich um und pfeifft anerkennend: „oh, soo viele schwänze. Und alle nur für miich.“ Ich registriere mit genugtuung, dass die kamera bereits läuft. Meine ex stöckelt zu dem grobgezimmerten tisch, der vor der hütte steht. Sich über diesen beugend winkt sie uns zu sich: „na, ihr geilen wichser, wer will als erster?“. Sie zieht sich den rock hoch und präsentiert ihren nackten arsch samt rasierter fotze, in der bloße zehn sekunden später der erste prügel steckt.Ich erspare ihnen bewusst die beschreibungen weiterer einzelheiten; schauen sie sich halt bei gelegenheit mal den film im internet an. Genügen muss der hinweis darauf, dass die schlampe gerade mal ne stunde benötigt hat, die ganzen schwänze abzumelken. Ja, ja, auch ich bin zum schuß gekommen, hab ihr die ganze ladung in´s gesicht gerotzt, ohne dass sie bemerkte, wer da -mal wieder- vor ihr steht. Ausreichend geil darauf hatte mich aber nicht sie, sondern der gedanke an das produktionsergebnis gemacht. Davon, dass die kamera jeden schwanz in ihrem arsch, in ihrer möse, in ihrem maul und jeden glibberschub, der auf ihr eingeschlagen war, für die ewigkeit festgehalten hat, ja davon konnt ich mich noch am gleichen abend überzeugen als mir der kamerafritze sein bildrohmaterial vorführte…Kapitel 15: frau wagnerZwei tage später halte ich in gestalt eines sticks den fertigen film in händen und vereinbare einen termin zu frau schmitz. Nachdem wir uns das machwerk gemeinsam in ihrer kanzlei angeschaut haben, überlegt sie kurz: „ja, hm, das sollte für unsere zwecke genügen. Insbesondere das abschluss-bild, auf dem sich ihre ex-gattin im großformat von oben bis unten mit dem ergebnis ihrer `arbeit ` erkennbar stolz zur schau stellt, sollte uns ausreichend nützlich sein. Dann werde ich mich mal an die arbeit machen und einen entsprechenden antragsschriftsatz an das gericht ausfertigen.“Ich stehe auf, will mich gerade verabschieden, da: „ach, herr müller, eines noch. Meine tochter hat sich übrigens diesen film angesehen, kinder…, nun, und hat mich gebeten, auch sie zu einem kleinen empfang einzuladen, der heute abend bei mir zu hause stattfindet. Nichts großartiges. Ungezwungene atmosphäre, nur bitte keine strassenkleidung. Dürfen wir mit ihnen rechnen?“ ich überlege kurz, dann: „aber gerne, vielen dank.“ „nun, sehr schön, dann bis heute abend, zwanzig uhr, wenn es genehm ist.“Es ist genehm. In meinem besten anzug, ich habe nur einen, stehe ich pünktlich vor der haustür eines baus marke architektentraum, zweistöckiger bungalow, umlaufender balkon, pool im garten, drei meter hohe geschlossene hecken, alter baumbestand, halt alles, was dazugehört. Auf mein klingeln öffnet mir, aha, paolo (oder ernesto?) und bittet mich hinein. Mit einem „wenn ich vorausgehen darf…“ geleitet er mich durch das haus auf die rückwärtige terrasse, wo circa dreißig personen mit dem beschäftigt sind, was man auf solchen veranstaltungen wohl macht, nämlich champagnersüffeln. Alle zwischen dreißig und ende vierzig, upperclass, viel zeit für fitness-studios in begleitung eines personaltrainers und für verlängerte wellness-wochenenden. Außer helene, die mit zwei herren in´s gespräch vertieft ist, und natürlich frau schmitz, die auf mich zueilt, kenne ich niemanden. „ah, herr müller, sehr schön, dass sie sich die zeit genommen haben, uns mit ihrer anwesenheit zu beehren. Wenn ich sie dann einmal meinen übrigen gästen vorstellen darf…“ Merken kann ich mir die ganzen namen natürlich nicht. Vielleicht liegt es auch daran, dass die damen samt und sonders ausschnitte mitsichführen, die zum teil bis auf den bauchnabel blicken lassen und ich die hand von helene („das ist aber eine freude, dass sie auch hier sind“) im schritt eines ihrer gesprächspartner erahnen kann. Während ernesto, paolo (in dieser oder auch umgekehrter reihenfolge) und weitere ihrer kollegen um uns herumwuseln und für stetigen getränkenachschub sorgen, unterhalte ich mich, auf einen stehtisch gestützt, mit einer hübschen kurzhaarblondinen, als mir plötzlich jemand von hinten auf die schulter tippt. Ich drehe mich um: irene. „hallo, herr müller, mama hat mir erst jetzt gesagt, dass sie gekommen sind. Und gefällt´s ihnen hier?“ „aber sicher, nur wie ist das mit dir, bei all den `alten ` leuten hier…?“ „0ch, sie wissen doch…“ „ach ja,…“, ich grinse sie an, „…die jungen und deren stehvermögen…“ „und sie erinnern sich auch, was ich ihnen letztens noch im auto gesagt habe.“ „aber sicher, hab ich natürlich extra für dich mitgebracht. Willst du mal nachsehen?“ „oh ja, unbedingt.“ „jetzt gleich?“ „aber sicher.“ und geht sofort vor mir auf die knie. „he, kindchen, doch nicht hier…?“ „warum denn nicht,…“, sie öffnet den reissverschluss meiner hose, „…ich kenn doch die `empfänge ` von mama,…“, sie nestelt meinen prügel samt sack heraus, „…warten sie nur ab…“ und schiebt sich den halbsteifen bis zu den eiern in ihr mäulchen, was allerdings auch dem immernoch neben mir stehenden kurzhaarschnitt nicht verborgen bleibt: „ui, das ist aber ein schönes gerät, herr…? „müller…,“ bringe ich gepresst heraus, „müller mein name.“ „hocherfreut, sabine weber.“ Und offensichtlich hiesigen schicklichkeiten entsprechend streckt sie mir nicht etwa ihre hand entgegen, sondern dieselbe nach unten und beginnt, mich freundlich anlächelnd, mir die eier zu kraulen. Irene hat aus meinem schwanz in der zwischenzeit einen extraharten gemacht. Ein griff zwischen ihre beine, und der riemen flutscht noch besser durch ihre fotzensaftbenetzten hände. Die gekonnt eingesetzte zunge, ihre lippen, frau webers hand am sack und eine enthaltsamkeit über gute drei tage bringen die sacksahne unter einer solchen behandlung schon kurz darauf zum brodeln. Ein zittern, das frau weber wohlbemerkt: „na, herr müller, ist´s soweit? Na, dann raus damit, füllen sie der göre mal ordentlich das süsse fickmäulchen.“ Gesagt, getan. Die suppe steigt, verlässt meine eier, schiesst durch meine samenstränge in den schwanz. Ich stöhne vernehmlich auf. Irene entlässt den prügel aus ihrem mund, öffnet ihn, die zunge der schwanzspitze entgegengestreckt, und scheint gleichwohl überrascht, mit welcher wucht der erste schub aufschlägt. Um nur garnichts zu vergeuden, rammt sie sich dass zuckende teil sofort wieder bis zum rachen in ihren schlund, in den ich die ficksahne in acht weiteren einzelportionen entleere. Dass die suppe gleichwohl zum teil aus ihren mundwinkeln rinnt, scheint unvermeidbar. Immernoch schluckend erhebt sich irene und überlässt es frau wagner, ihr das ausgetretene sperma aus dem gesicht zu schlecken. Irene kickelt leise. Ich frage nach dem grund für ihre heiterkeit. „ich habe gerade daran gedacht, paula anzurufen und ihr zu erzählen, was ich gerade…., die wird grün vor neid, das sag ich ihnen.“ Ein kuss auf die wange, wendet sie sich ab, entfernt sich, hält aber wieder inne und wendet sich mir nochmals zu: „aber nicht untreu werden, herr müller.“ Zwinkert mir zu, lacht laut auf, und weg ist sie.Nachdem ich mein gemächt, zum offenkundigen leidwesen von frau wagner („schade…“) verstaut habe, schaue ich mich um und stelle mittlerweile reges treiben fest. Während der eine oder andere herr sich noch in zurückhaltung übt, allenfalls verstohlen den eigenen schwanz in der hose knetet (oder auch kneten lässt), die eine oder andere dame in mehr oder weniger heimlichkeit durch den rock/das kleid ihre pflaume liebkost (oder auch liebkosen lässt), lässt helene sich in hündchenstellung bereits von einem ihrer vorherigen verehrern die rosette weiten, während am anderen ende die wahrlich fette ficklatte eines schon leicht ergrauten in richtung ihres gaumens geschoben wird. Ich erblicke frau schmitz, wie helene zwischenzeitlich jedweder bekleidung verlustig gegangen, auf einer sonnenliege mit weit gespreitzten beinen, zwischen denen sich paolo (ich muss mich doch kaum wiederholen) mit seiner zunge zu schaffen macht, während frau rechtsanwältin sich abwechseln mal den einen, mal den anderen riemen der links und rechts neben ihr stehenden herren lutschend zu munde führt. Es wird im pool gevögelt (ist das überhaupt gestattet?), unter bäumen stehend gerammelt, allenthalben schwänze geblasen und mösen geleckt. Frau wagner räuspert sich. „sagen sie mal herr müller, wie heissen sie eigentlich mit vornamen. Mir ist da gerade eingefallen…“ „müller, ich heiße müller.“ „nein, ich dachte, ihr vorname…“ „müller, ich heiße müller müller. Sie müssen wissen, ich war kein wunschkind, und da fanden es meine eltern offensichtlich lustig… aber was ist ihnen denn gerade eingefallen?“ sie überlegt kurz. „ach, nichts von bedeutung, herr müller müller.“ Und lacht. „wie wäre es, herr müller müller…“ ich unterbreche sie: „einmal müller reicht aus.“ „…gut, herr einmal-müller…“, prustet los, fängt sich wieder, „…wie auch immer, wie wäre es mit einem erfrischenden bad?“ Meine antwort erst gar nicht abwartend wendet sie sich ab richtung pool, öffnet, ohne den schritt zu verzögern, einen seitlich angebrachten reissverschluss, lässt ihr kleid zu boden gleiten und einfach auf dem rasen liegen. Leicht versetzt hinter ihr her gehend, habe ich genügend gelegenheit, ihren drallen körper zu studieren, den hintern, die üppigen möpse, und registriere erste beengheiten in meiner hose, die sich, als wir den pool erreicht haben, bereits zu einem beachtlichen ständer ausgewachsen haben. Mit einem juchzen springt meine begleiterin kopfüber in´s wasser, während ich mich entkleide, auf den rand des beckens setze und bloß meine beine in den pool gleiten lasse. Frau wagner dreht eine runde, taucht ab und unmittelbar vor meinem nun steil aufragenden prügel wieder auf. „na, müller keine lust auf ein kleines bad? Oder wollen sie…“, ihr blick fixiert meinen kolben, „…ihn…“, ihre fingerspitzen streichen zart über die eichel, „…nicht der gefahr des kalten wassers aussetzen?“ Bevor ich antworten kann, nimmt sie meine fickstange in ihre rechte und beginnt, sie langsam und genußvoll abzuwichsen. „ah, wie ich wohl bemerke, lieber herr müller, haben sie sich bereits mit frau wagner bekannt gemacht:“ ich blicke auf und sehe frau schmitz über mir stehen, nackt, titten, bauch und gesicht spermaglänzend. Sich an frau weber wendend: „meine liebe melanie, nur eine kurze frage. Beanspruchen sie herrn müller für sich alleine oder darf ich mich zu ihnen beiden gesellen?“ „aber gerne, evelyn, nur zu. Einzig möchte ich darum bitten, die sacksahne von herrn müller mir zu überlassen. Ich musste bereits tatenlos zusehen, wie sich erst kürzlich ihre tochter die ganze ladung einverleibt hat.“ Frau schmitz lacht auf: „ach, nur keine sorge. Ernsto (aha, nicht paolo) und zwei weitere herren haben mich just…“, sie reibt sich ihr straffes bäuchlein, „… dreifach betreffend versorgt, allerdings meine pflaume etwas vernachlässigt.“ Und an mich gewendet: „wenn ich also bitten dürfte…“ ihre knie leicht angewinkelt positioniert sie sich halb neben mir, halb vor mich und bietet mir mit leicht vorgeschobenem unterleib ihre fotze an, deren schamlippen sie mit zwei finger spreitzt. Meine zunge bedient sich wie gewünscht, während frau wagner ihre abwichsbemühungen leicht beschleunigt. Und umso schneller die hand an meinem schwanz rauf und runter gleitet, umso kurzfrequenter wird das hecheln meiner gastgeberin. Als ich mir dann auch noch gestatte, zwei finger in ihre möse einzuführen, ist sie soweit. Aus dem hecheln wird ein stöhnen, aus dem stöhnen anfeuernde rufe („ja,ja, ficken sie mich mit ihrer zunge“), die in einem spitzen schrei gipfeln und einem beben ihres gesamten körpers. Nunmehr aber verlangt das geschehen zwischen meinen beinen aufmerksamkeit. Obwohl sich frau wagner auf bloßen handeinsatz beschränkt, pocht es in meinem unterleib, zieht sich mein sack zusammen, ist meine sperma-nachproduktion abgeschlossen. Meines hinweises auf das kommende bedarf es jedenfalls nicht, stülpen sich jedenfalls genau im richtigen moment frau wagners lippen über meine eichel und nehmen bereits die ersten tropfen auf. Überrascht scheint sie jedoch über das, was folgt. Schub um schub jage ich ihr stöhnend die sacksahne in den rachen, so daß sie mit dem schlucken nicht mehr nachkommt, stattdessen den glibber lieber in ihrem mund sammelt. Als die quelle versiegt ist, entlässt sie meinen schwanz aus ihrem mäulchen und präsentiert mir und frau schmitz stolz den bis zum rand mit meiner glibbersuppe gefüllten mund. Drei-, viermal geschluckt, und das sperma ist dort, wo es hingehört. Mit einem entrückten blick stösst sie sich vom beckenrand ab und lässt sich rücklings auf dem wasser treiben. Nachdem meine rechtsbeiständin wieder genügend zu atem gekommen ist, nimmt sie neben mir am beckenrand platz. „sehr gut, lieber herr müller, das sollte sich…“, sie deutet auf frau wagner, „… als lohnende investition herausstellen.“ Mein unverständnis im blick fordert wohl eine erklärung. „ach, ich stelle fest, sie wussten nicht, dass es sich bei frau wagner um die in ihrer rechtsangelegenheit zuständige richterin handelt?“ und, da ich offenkundig reichlich dämlich aus der wäsche gucke: „nur keine sorge, an dieser, gerade frau wagner einverleibten spermaportion wird sich allenfalls ihre ex-gattin verschlucken.“ Kapitel 16: meine ex, vor gericht„nun sehen sie der sache einmal in aller gelassenheit entgegen, das wird schon…“ frau schmitz richtet mir noch kurz die krawatte, dann betreten wir gemeinsam den gerichtssaal, wo meine ex wartet. Wenn blicke töten oder mir auch nur den schwanz abhanden kommen lassen könnten… Erste überraschung: eigentlich hatte ich angenommen, sie würde sich von einem vertreter meines geschlechtes begleiten lassen, den sie zuvor in naturalien entlohnt hat. Stattdessen sitzt neben ihr jemand zunächst nicht genau bestimmbarer spezies, das sich erst auf einen dritten oder vierten blick als geschlechtsgenossin von frau schmitz entpuppt. Kurze haare, grimmig-verbiesteter blick, maximal und allenfalls flachbrüstig, hosenanzug. Zwei minuten, nachdem wir gegenüber den beiden platz genommen haben, betritt, tatsächlich, frau wagner den saal mit wehender robe und setzt sich, leicht erhöht hinter den richtertisch. Ein kurzer blick in die runde, alsdann die akte aufgeschlagen: „so, guten tag, meine damen, mein herr, dann kommt zum aufruf die sache müller gegen müller, herr müller in begleitung von frau rechtsanwältin schmitz, frau müller vertreten durch frau rechtsanwältin mahren. Um was es geht, ist allen beteiligten klar, des halb kann ich gleich zur sache kommen. Das gericht hat sich in vorbereitung des termins schon einmal den von frau schmitz zu den akten gereichten film…“ frau mahren springt auf: „einspruch euer ehren, wir gehen davon aus, daß vermerkte aufzeichnung nicht verwertbar ist.“ „so so, frau rechtsanwältin, und wie kommen sie auf diese idee? Nach den mir vorliegenden unterlagen, insbesondere auch den schriftlichen zeugenaussagen, hatte ihre mandantin sich ausdrücklich mit der fertigung dieses … widerlichen … machwerkes einverstanden erklärt, und auch mit dessen veröffentlichung, hierbei wenige stunden nach entfaltung betreffender aktivitäten im stadtpark in einer gaststätte die anstehende einstellung des filmes im internet angepriesen, sich auch nicht davor gescheut, im hinterhof der gastwirtschaft anschliessend die zeugen hansen, steinmetz, decker, raber und ehnhoff in relativer öffentlichkeit und gleicher weise zu … na sagen wir mal: beglücken. Ist das etwa unrichtig?“ „nein, euer ehren, aber…“ „nichts aber, frau rechtsanwältin. Ich drücke mich mal eindeutig aus: mir ist in meiner zehnjährigen praxis noch nichts liederlicheres untergekommen. Auf der einen seite ein ehrbarer junger mann…“, wie mir zuvor von frau schmitz anempfohlen, lasse ich die schultern fallen und sinke auf meinem stuhl in mich zusammen, „… der ehrbar und mit harter arbeit sein geld verdient, auf der anderen seite seine ex-ehefrau, die dieses geld zur bestreitung ihrer widerlichen gelüste einsetzt, nach betreffender veranzeigung wohl drei dutzend männer durch ein loch in der wand … befriedigt….“ „aber, frau vorsitzende…“, frau mahren gibt nicht auf, „…genau dort hatte sich der ex-gatte selbst in meine mandantin entleert.“ Nunmehr ist es an frau schmitz, das wort zu ergreifen: „alles lüge. Solcherlei würde dem naturell meines mandanten und dessen katholischer erziehung…“, ich bemühe mich vergeblich um die produktion eines heiligenscheines, „…völlig zuwiderlaufen. Darüberhinaus gibt es für diese behauptung keinerlei beweise. Es sei denn, frau müller hat die angebliche … hinterlassenschaft meiner partei aufbewahrt…?“ „so ein blödsinn,…“, keiffert meine ex dazwischen, „…ich park so ´ne plörre doch nicht. Das hab ich gar nicht nötig. Wenn ich will, warten an jeder strassenecke drei frische schwänze.“ Frau wagner explodiert: „so, jetzt reicht´s, ich dulde keine unflätigkeiten in meinem gerichtssaal. Meine entscheidung steht fest.“ Sie erhebt sich, wir auch. „im namen des volkes verkünde ich, dass herr müller ab sofort an frau müller keinen unterhalt mehr zu zahlen hat. Ende der sitzung.“ Frau wagner greift sich ihre akte und stürmt aus dem gerichtssaal, den auch ich und meine rechtsanwältin verlassen, nicht ohne, dass meine ex-schlampe mir noch ein „der sack soll dir beim nächsten fick abfallen“ hinterherruft, was ich mit einem breiten grinsen, frau mahren mit einem hochroten kopf, frau schmitz mit bloßer ignoranz quittieren. Kapitel17: paula, beim chinesen Draussen vor dem gericht erwarten uns, überraschung, anja, karin, paula und irene: „und…“, frägt anja aufgeregt, „…wie ist es gelaufen?“ noch bevor ich antworten kann, tritt meine ex aus der tür, sieht uns, beschleunigt ihren schritt und läuft mit hassverzerrtem gesicht an mir vorbei. Irene lacht: „antwort überflüssig, da ist jemand ziemlich angefressen.“ „sieht so aus…“, kommentiert helene, „…ihr habt ihr also den geldhahn zugedreht.“ „so ist es und das alles…“ ich wende mich frau schmitz zu „…nur dank ihnen.“ „ach, herr müller zuviel des lobes. Dass wir den prozess gewonnen haben, ist nur ihrer standhaftigkeit und ihrem, nun: körperlichen einsatz zuzuschreiben. Mein beitrag war da ein geringer. Aber genug, wie wäre es damit, zur feier des tages zusammen essen zu gehen? Ich kenne da ein kleines restaurant hier um die ecke…“ ein einvernehmliches „jaa!“ und wir machen uns auf den weg, betreten fünf minuten später einen edelchinesen. Dass paula mir beim betreten des restaurants ein „ui, das kenn ich, die kochen hier sehr scharf.“ zuraunt, nehme ich bloß zur kenntnis. Von den wenigen nicht besetzten tischen wählen wir einen in der mitte des raumes stehenden runden aus, nehmen platz und bestellen einen aperitif. Ich unterhalte mich angeregt mit helene, sodaß ich erst nicht bemerke, dass paula plötzlich verschwunden ist. Aber nicht für lange, denn augenblicklich spüre ich, dass sich unter dem tisch, dessen decke nur halb bis zum boden reicht, jemand an meiner hose zu schaffen macht. Möglichst unauffällig lupfe ich die tischdecke leicht: paula. „he, was machst du da?“ flüstere ich ihr zu. „na, herr müller, was glauben sie wohl“ und öffnet gürtel und reissverschluss. Ich will ihr einhalt gebieten, da mischt sich helene ein: „ach, lassen sie sie doch, kinder, sie können es halt nie abwarten.“ Einmal mehr realisierend, dass widerspruch zwecklos ist, lasse ich paula gewähren, die nur sekunden benötigt, um meinen prügel aus der unterhose zu pulen und ihre zunge über meine eichel gleiten zu lassen. Meine bemühungen um contenace scheinen vergeblich, denn dass die frage meiner anwältin „oh je, herr müller, geht es ihnen etwa nicht gut?“ kaum ernst gemeint sein kann, verrät mir ihr süffisantes lächeln. Währenddessen schaltet paula auf attacke, honoriert das wachstum meines schwanzes mit einem rauf und runter ihrer hände, unterstützt durch die zunge, die mir die eier leckt. An dem gespräch in runde teilzunehmen bin ich schon längst nicht mehr in der lage und verschlucke mich fast an meinem getränk, als paulas mäulchen sich nun meiner schwanzspitze zuwendet, den steinharten ohne vorwarnung bis zu ihrem zäpfchen aufnimmt. Mundfick, sackkraulen, die in ihrem fickmäulchen die eichel umkreisende zunge, das ganze programm. Ich nähere mich dem ende meines blind-dates, eine ende, das seinen anfang in meinen eiern, die die order zum abtransport geben, seinen fortgang durch den riemen nimmt, seinen abschluß in dem moment findet, in dem ich, den umständen entsprechend, relativ lautlos (von wegen, am tisch herrscht respektvolles schweigen vor) die ganze ladung freisetze und paula schub um schub die sacksuppe in den rachen jage. Erst ein dezentes würgen, dann vernehmliche schluckgeräusche lassen darauf schliessen, dass der glibber seine empfängerin gefunden hat. Nachfolgende liebkosungen meines formateinbüssenden teils lassen ein gewissen bedauern von paula vermuten, die eine halbe minute später wieder unter dem tisch auftaucht, mich angrinst und genüßlich einen finger nachdem anderen ableckt. Als der ober mit der vorspeise kommt, schüttelt paula den kopf. Mit denkbar unschuldigster stimme lehnt sie ab: „vielen dank, aber ich hatte schon.“Nachdem wir mit dem essen fertig sind, bittet anja mich darum, sie und karin zu einem einige kilometer ausserhalb der stadt wohnenden freund zu fahren, der den mädchen nachhilfe gebe. Wir verabschieden uns von den anderen, ich mich besonders herzlich von paula (“warte nur, du kleine versaute göre, beim nächsten mal fick ich dir die seele aus dem leib.“ flüstere ich ihr zu). Kapitel 18: karin und anja, grüne wieseAuf halbem weg aus der stadt heraus beugt sich karin, auf der rückbank sitzend, zu mir nach vorne: “sagen sie mal, herr müller, sie haben doch erfahrung?“ “erfahrung? Womit erfahrung?“ “na, in gesundheitssachen…“ “so ein bißchen, aber ich bin kein doktor.“ “das weiss ich doch. Aber ich hab da so ein kribbeln.“ Oh gott, ich ahne schon, auf was das hinausläuft, mach aber erst einmal einen auf ahnungslos: “aha, ein kribbeln. Wo kribbelt’s denn genau?“ “ei hier.“ Ein blick in den rückspiegel, einer über die rechte schulter. Natürlich: karin, die füsse auf die rückbank gestellt, die beine weit gespreizt, die dose freigelegt, auf die ein finger deutet. Ich schmunzele: “korrigiert mich, ihr süßen, aber die sache mit der nachhilfe war gelogen.“ “gelogen ist übertrieben,…“, meint anja, “…geflunkert trifft’s besser.“ Und von der rückbank: “noch nicht mal das. Wir hatten ja nicht gesagt, um was für eine nachhilfe es geht.“ “fragt sich nur, wer hier wem nachhilfe geben kann, so versaut wie ihr beide seid.“ Ich lache. “und wo gedenken die jungen damen ihre studien abzuhalten?“ „fahren sie einfach geradeaus weiter. In einem kilometer geht rechts ein feldweg ab.“ sagt anja, während sich karin verträumt ihrem pfläumchen widmet. Kurz danach biege ich in den verwiesenen feldweg ab, der durch ein kleines wäldchen führt und auf einer lichtung endet. Angehalten, ausgestiegen. Anja und karin entledigen sich sofort ihrer kleider. Und da stehen sie nun mitten auf der grünen wiese. Splitternackt, jede einen finger im mund und einen an der möse. „so, herr doktor müller,…“ instruiert mich karin, „…die spielregeln sind folgende: kein anfassen, nur zuschauen. Mal sehen, ob wir ihre sacksahne auch so zum brodeln bekommen. Allerdings möchten sie uns doch bitte bescheid geben, wenn´s soweit ist. Nie vergeudet soll nichts werden.“ Und da steh ich nun, an mein auto gelehnt, während die beiden es sich auf der wiese, karin zu unterst, bequem machen, ihre beine spreitzen und sich in 69er stellung die mösen auszuschlecken beginnen. Gürtel und hosenlatz auf, schwanz raus. Mit blick auf anjas süßen teenie-arsch und auf ihr fötzchen, durch das karins zunge gleitet, knete ich mir mit einer hand die eier, wichse mit der anderen meinen steil aufragenden kolben, der liebend gerne anjas rosette anvisieren würde. Stattdessen spuck ich mir in die hand, durch den meine latte nun besser gleitet, vermerke einen finger von karin, der statt meines schwanzes anjas arschloch fickt, auch den aus ihrer möse laufenden, mit karins spucke vermischten fotzenschleim, der an den innenseiten der oberschenkel herunterläuft. Längst abspritzwillig bemühe ich mich um geduld und stelle mit genugtuung fest, dass die beiden sich bereits genügend wechselseitig aufgegeilt haben, v.a. anjas schenkel zu zittern beginnen. Ihre münder geben die fötzchen frei, die von den eigenen, wild wichsenden fingern übernommen werden. Ein lang andauerndes stöhnen anjas, ein sich beschleunigendes hecheln und ein schrei von karin und beiden gören kommt es annähernd gleichzeitig. Da ich keine zeit zu verlieren habe, mache ich zwei schritte auf die beiden zu, lege noch drei- oder viermal die eichel frei und rotze meinen glibber ab, der anja mitten im gesicht und in den haaren, karin auf den titten und dem bauch trifft. Mit meinem prügel verreibe ich die suppe in anjas gesicht, die mir das teil anschließend sauberleckt, während sich karin mein sperma von den möpsen und dem bauch in ihr mäulchen schaufelt. Irgendwo habe ich noch eine flasche wein im auto. Ich finde sie im kofferraum und stelle mit genugtuung fest, dass sie einen drehverschluß hat. Wir legen uns in die wiese, wobei anja und karin darauf verzichten, ihre kleider wiederanzulegen. ordu escort bayan Eine ganze flasche roten in der prallen sonne hinterlässt ihre spuren. Die unterhaltung wird erst einsilbiger, stellt sich dann ganz ein. Eine gute halbe stunde mag ich weggenickt sein. Als ich wieder zu mich komme, liegt karin neben mir halb ab- und ihren arsch mir zugewandt . günstige gelegenheit… ich streife vorsichtig meine hose herunter, lege meinen schwanz frei. Da dessen zustand einen sofortigen einsatz verbietet: handarbeit. Auf dem rücken liegend und mich abwichsend gelingt es mir, dem teil nach ein paar minuten format zu verleihen. Spucke drauf und insbesondere die eichel gut geschmiert, drehe ich mich zu karin auf die seite, robe näher, nehme ihre möse in´s visier. Ich setzte an, schieb ihr den kolben mit äußerster vorsicht und ganz langsam hinein. Ich verharre? Keine reaktion? Sie haucht: „wow, herr müller, schon wieder soweit? Hat sie mein fötzchen geil gemacht?“ „bleib nur ganz ruhig liegen und wecke anja nicht auf,…“, flüstere ich, „…ich zeig dir, wie geil…“ langsam rein und raus, rein und raus, ohne einen einzigen laut. Ich beschleunige nur wenig, während sich anja einen halben meter neben karin eingerollt hat und leise schnarcht. Karins finger gleiten nach unten und unterstützen meinen kolben, indem sie sich zart ihr pfläumchen reibt. Rein und raus, rein und raus über die ganze länge meines schwanzes, meine linke an ihren tittchen. Karins atem wird hörbar lauter. Ich halte ihr meine hand vor den mund, um ihr hecheln zu unterdrücken: „psst, oder willst du mit anja teilen?“ offensichtlich nicht, den sogleich spür ich ihre zähne an meinem zeigefinger, die so kräftig zubeissen, dass es mir nur schwer gelingt, nicht vernehmlich aufzuschreien. Ein zittern und langanhaltendes beben ihres körpers und ihr sich zusammenziehendes fötzchen geben mir kommando. Mein gesicht in ihre schulter vergrabend gebe ich die sacksahne frei und schiesse ihr die ganze ladung in die dose und dämmere, komplett entleert, weg.„also, ich glaub´s nicht.“ Anjas stimme weckt mich auf. „ist es das, was ich vermute?“ ich öffne die augen und erblicke anja, die neben der ebenfalls gerade zu sich kommenden karin sitzt, dieser mit dem finger über die oberschenkel fährt, eine probe aufnimmt und sich den finger in ihr mäulchen schiebt. „hm, hab ich´s mir doch gedacht. Halb fotze, halb sperma. Wie könnt ihr zwei mich…,“ ein grinsen macht sich auf ihrem gesicht breit, „… bloß so schändlich hintergehen.“ „lass mal gut sein,…“, entgegne ich, „… das war alles bloß meine schuld. Karin hat so fest geschlafen, dass sie garnichts mitbekommen hat. Halt so ne art vergewaltigung…“ anja schaut erst mich, dann karin an, überlegt kurz,… und bricht in schallendes gelächter aus, in das ich mit karin einstimme.Kapitel 19: irene und lydia, autofahrtJetzt, da ich der ex nicht länger einen teil meines verdienstes zahlen muss, geht mir die arbeit viel besser von der hand. Und mit meiner laune steigen nicht nur die verkaufszahlen, sondern auch die gelegenheiten. Ich nehme eindeutige angebote an („ach, welch ein zufall, sie saugen staub, ich für mein leben gerne schwänze“), auch zweideutige gelegenheiten wahr (oder wie würden sie auf eine potentielle kundin reagieren, die ihnen im schlafzimmer ecken vorführt, in die ihr alter staubsauger nicht kommt, sich dabei jeweils bückt und ihnen den tanga präsentiert, der den hintern garnicht, die pflaume kaum bedeckt?) oder schaffe mir solche gelegenheiten, indem ich einer recht einfältigen dame des hauses von meinem schweren schicksal, nämlich einer unheilbaren erkrankung und dem wunsch nach einem letzten sexuellen abenteuer berichte.Von unterversorgtheit kann so nicht die rede sein. Trotzdem freut mich irenes anruf, die mich auf ein verlängertes wochenende gemeinsam mit ihrer mutter und unbenannten freunden in das strandhaus von frau schmitz an der ostsee einlädt. Gerne sag ich zu.Abfahrt am darauffolgenden donnerstag. Wie verabredet treffe ich mich mit irene bei ihr zu hause und stelle mit freuden fest, dass frau richterin wagner („na, herr müller müller, wie lebt es sich im neuen leben?“) mit von der partie ist. mit zwei autos fahren wir gemeinsam los, wobei in meines irene und eine mir noch nicht bekannte freundin (blond, mit über 1,80 fast so groß wie ich) einsteigen, frau schmitz ihre wohl omnipräsenten mitarbeiter ernesto und paolo (einer der beiden übernimmt das steuer) und frau wagner einlädt. Durch die stadt auf die autobahn richtung norden, wo ich beim überholen registriere, dass bloß noch die beiden herrschaften zu erblicken, von den beiden damen lediglich deren auf- und abtauchenden köpfe zu sehen sind… die gleiche beobachtungen scheinen meine beiden, loskickelnden begleiterinnen gemacht zu haben. „also, herr müller haben sie das gesehen,…“, meldet sich irene vom beifahrersitz, „…ist sowas denn erlaubt, das ist doch bestimmt gefährlich?“ „ach kindchen, nicht, wenn man ein erfahrener autofahrer ist:“ „ja, und sie, herr müller, sind sie denn ein solcher?“ Die frage stellen kann sie noch, die antwort abwarten aber nicht. Knappe 2,7 sekunden später ragt mein schwanz, an dem die ader pulsierend hervortreten, aus meiner hose, zur begeisterung von irene, zum mißfallen der auf der rückbank sitzenden göre, von der ich mittlerweile weiss, dass sie lydia heißt: „iiih, irene, was machst du denn da, das ist ja ecklig.“ Meine beifahrerin, den schwanz in ihrer linken hand bloß fixierend, wendet sich lydia zu: „komm, hör auf, stell dich nicht so an. Schau lieber genau hin und pass auf. Wer wollte denn unbedingt mitfahren?“ „aber ich hab doch nicht gewußt,…“ „papperlapapp, vom zusehen wirst du deine unschuld bestimmt nicht verlieren.“ Von der rückbank kein widerspruch, was irene aber nicht genügt: „also, willst du nun lernen, wie man einen netten mann wie herrn müller…“, augenaufschlag in meine richtung, „…glücklich macht?“ Lydia, kleinlaut: „ja, schon.“ „schon besser. Also zuerst…“, lydia beugt sich schüchtern und unsicher nach vorne, um einen besseren blick zu haben, „…musst du dem netten mann seinen schwanz hart machen. Dazu kannst du deine hände oder auch deinen mund benutzen. Hier ist das aber nicht mehr nötig, da der schwanz von herrn müller bereits härter nicht werden könnte. Dann…“, setzt irene ihren vortrag fort, „…nimmst du das teil in die hand und lässt sie an dem schwanz rauf und runter gleiten, in etwa so.“ sie beginnt damit, meinen prügel zu wichsen. „solltest du es mal ein bißchen eiliger haben, kannst du den schwanz auch mit spucke etwas glitschiger machen, dann flutscht es besser.“ Gesagt, getan. “pass auf, dass die eichel immer schön freiliegt, denn dort sind die netten männer am empfindlichsten.“ Was ich bestätigen könnte, wäre ich nicht bereits eifrig darum bemüht, das auto in der spur zu halten. „jetzt könntest du mit der anderen hand ihm die eier kraulen, worauf ich hier aufgrund der beengtheiten aber verzichten will, oder aber deine zunge zum einsatz bringen; fällt ebenfalls zunächst mal aus, weil du dann nichts mehr sehen würdest. Alles klar bis hierhin?“ Von der rückbank etwas unwillig: „natürlich, bin ja nicht blöd.“ „gut.“, fährt irene fort. „Stattdessen beschleunigst du die rauf-und-runter-bewegung, und zwar so. Nur nicht zu schnell. siehst du, es funktioniert.“ An meiner schwanzspitze treten erste tröpchen auf. „jetzt musst du aufpassen, weil´s dann nämlich schon fast so weit ist. Als letzter hinweis fangen die netten männer an, deutlich schneller zu atmen, dann zu stöhnen…,“ und zu lydia umgewandt, „…hörst du´s?…“ Von der rückbank ein gepresstes „ja.“ „…und dann gibt´s häufig so ein kleines zittern. Wenn du genau hinschaust, siehst du, wie sich der sack von dem netten mann zusammenzieht.“ Mein gemächt folgt ihren vorgaben. „Zum schluß, je nach veranlagung gibt´s ein röhren oder einen schrei…“ Ich entscheide mich für ersteres. „…und dann kommt´s.“ Oh ja, und wie. Die sauce schiesst aus meinem prügel, als wollte sie das wagendach durchschlagen, bleibt im ersten schub aber bloß am autohimmel kleben. Die nachfolgenden portionen verteilen sich auf der windschutzscheibe, klatschen auf mein t-shirt, spritzen nach rechts in richtung irene und über meine rechte schulter nach hinten, was lydia mit einem „oh gott“ kommentiert. „und wenn du den netten mann ganz leer gemacht hast, lass nicht gleich seinen schwanz los, behalte ihn lieber noch ein bißchen in der hand und wichse das teil ein wenig, aber nur noch ganz zart…,“ sie zwinkert mir zu, und neuerlich lydia zugewandt: „…verstanden?“ ich nehme im rückspiegel eine etwas verdattert wirkende mitfahrerin in den blick. „ja, scho…on, natü… natürlich. A…aber was ma…ach ich jetzt damit?“ und zeigt auf einen dicken fetten glibberplacken, der zäh die lehne des rücksitzen herunterläuft. Irene: „ganz einfach, auflecken.“ „wie, was, igitt, so was mach ich nicht.“ „ Ach komm schon, lydia,“ …, beharrt irene, „…davon wirst du nicht schwanger. Und ausserdem schmeckt herrn müllers sperma richtig toll. Hab mich schon ein paar mal davon überzeugt.“ „wirklich, du meinst, ich soll…?“ „natürlich, probier´s und ich garantiere dir, beim nächsten mal wirst du den hals nicht voll genug bekommen können.“ Immernoch erkennbar zweifelnd beugt sich lydia nach unten, riecht an der suppe, von der sie mit vorsicht und ihrer zungenspitze eine erste probe entnimmt. „mmh, das schmeckt wirklich nicht so übel.“ „sag ich doch. Und nun, hopphopp, den rest.“ Ohne widerwort fährt lydia die ganze zunge aus und leckt, gleichzeitig vernehmlich schlürfend, meine ficksahne auf einmal auf. Einen ihr aus dem mäulchen zäh hängenden spermafaden führt sie mit dem finger dem mund zu. Und schluckt brav. „und du meinst, ich darf auch gleich einmal…?“, frägt lydia ihre freundin. Lydia lacht: „langsam, langsam, du musst den netten männern schon ein bißchen zeit lassen. Oder willst du heisse luft schlucken?“ Und sollten sie mich fragen wollen, wie ich unter einer solchen behandlung auf den zurückliegenden zehn kilometern vermieden habe, in die leitplanke zu fahren, vergessen sie´s. Ich habe keine ahnung.Kapitel 20: ostsee, tag 1, frau wagner und lydia Nachdem frau schmitz und ich bloß zum tanken einmal angehalten haben ( und während des stopps die spermaspuren auf meinem t-shirt und die schlieren auf der innenseite der windschutzscheibe von frau richterin mit erkennbarem interresse zur kenntnis genommen wurden), erreichen wir die ostsee am späten nachmittag, frau schmitz´ herrlich gelegenes strandhaus eine viertel stunde später. Bereits beim entladen der fahrzeuge fällt mir auf, dass sich lydia ständig um mich herumdrückt. Aber erstmal ignorieren, denk ich mir, wir werden noch genügend zeit haben, einander kennen zu lernen…Während sich frau schmitz und irene erstmal unter mithilfe von paolo und ernesto einrichten wollen, mache ich mich mit frau wagner und lydia im schlepptau auf, um den nahegelegenen strand zu inspizieren. „na, herr müller, wie ich vorhin schon festgestellt habe, hatten sie…“, frau wagner deutet auf meine oberbekleidung, die ich immer noch nicht gewechselt habe, „…offensichtlich eine angenehme fahrt.“ „aber gewiss, wenn auch betreffende tätigkeiten vorrangigen studienzwecken dienten. Aber lassen wir das, ich kann ihnen gerne bei anderer gelegenheit berichten. Wiewohl auch ihre reise nicht ereignislos gewesen zu sein scheint…?“ sie lacht: „ach wissen sie, evelyn hatte mit solch einer begeisterung ihren protein-cocktails das wort geredet, dass ich nicht umhin kam,…“ Da lydia nur `bahnhof` versteht, wechseln wir das thema und wählen ein nur unverfängliches, reden über das wetter und die schöne gegend. Nach einem kurzen strandspaziergang setzen wir uns auf ein eis in ein kleines cafe´. Während lydia sich zur toilette entschuldigt, bleibt aussreichend zeit, frau wagners fragen zur hinfahrt zu beantworten. „aha, die kleine scheint auf den geschmack gekommen zu sein.“ Frau wagner denkt kurz nach, drückt mir ein auf dem tisch stehendes leeres glas in die hand. „finden sie nicht, herr müller, dass sie das junge fräulein nicht entäuschen sollten?“ Sie lächelt mich auch noch an, als ich mit völligem unverständnis, nämlich garnicht reagiere, meiner begriffsstutzigkeit aber gerne abhilft, indem sie auf meinen schwanz und auf das glas deutet. „hier?“ frage ich ungläubig. „hier!“ bestätigt sie. „sogleich?“ vergewissere ich mich. „sogleich und hier und jetzt.“ Noch immer nicht so recht überzeugt schaue ich mich um. Na ja, zumindest der nachbartisch ist unbesetzt, und packe unter dem tisch meinen schwanz aus, der von der idee erfreut scheint, nämlich in aller pracht und herrlichkeit aus der hose springt. Als lydia an unseren tisch zurückkehrt, scheint ihr nicht aufzufallen, dass nur frau wagners hände, nicht meine, zu sehen sind. Da es der ideengeberin gelingt, lydia in ein gespräch zu verwickeln, kann ich mich in aller ruhe und gelassenheit (von wegen) meinem riemen widmen. Rauf und runter, rauf und runter, wie ich´s gelernt habe. Und obwohl die bedingungen erschwerte sind und das abwichsen weitestgehend aus dem handgelenk erfolgt (versuchen sie das mal mit nem 28,5er), brodelt die sacksahne bereits nach einer minute und begehrt auslass. Mein scharren mit den füssen und ein zunehmend roter anlaufender kopf bleibt allerdings auch lydia nicht verborgen, die frau wagners geschnatter mit größer werdender unaufmerksamkeit folgt und immer häufiger verstohlene blicke in meine richtung wirft, mich schlußendlich nur noch anstarrt, als ich ein hecheln nicht mehr unterdrücken und mit einem gequälten stöhnen, ihren blicken wohl entzogen, abspritze, mich unter dem tisch in das glas ergiesse. Die frage „was ist den los, herr müller?“ zu beantworten überlasse ich schon aus gründen der atemlosigkeit lieber frau wagner: „schau mal, kleine, der herr müller hat mir von eurer fahrt nach hier erzählt. Und weil der herr müller wirklich einer von den netten männern ist, hab ich ihn gebeten, doch einmal einen kleinen spermacocktail anzusetzen. Ganz für dich alleine.“ Auf ein nicken von frau wagner hol ich das glas unter dem tisch hervor (nicht ohne einen gewissen stolz festzustellen dass es zu gut 2/3 gefüllt ist) und stelle es vor lydia. Diese schaut erst mich völlig ratlos, dann frau wagner dann das glibber-glas an. „komm schon, meine süße,…“, leistet frau wagner weitere überzeugungsarbeit, „…du musst es warm trinken, dann schmeckt´s am besten. Und bloss nicht stürzen, das wäre reine vergeudung, sondern schön langsam.“ Erkennbar immer noch zweifelnd ergreift lydia das glas. Wie zuvor erstmal die nasenprobe, dann der zungenspitzentest und ein vorsichtiger erster kleiner schluck. Aus einem zunächst eher gequälten lächeln wird ein breiteres, dann ein beseelt-entrücktes. Nochmals ansetzend fallen der zweite schluck schon größer, der dritte gieriger aus und hat sie das glas mit dem vierten geleert. „ach kleine, ich hab dir doch gesagt, du sollst nicht schlingen…“ hält ihr frau wagner vor, nimmt allerdings mit freuden zur kenntnis, das lydia zum abschluss das glas schön sauber ausleckt.Kapitel 21: ostsee, 1. Tag, frau wagnerWieder zurück im strandhaus macht sich lydia sofort auf die suche nach irene, wohl zum zwecke der berichterstattung. Frisch geduscht treffe ich die frauen schmitz und wagner in der küche. „wie sieht´s aus, herr müller, die kinder haben sich auf einen diskothekenbesuch geeinigt….“ ,vermerkt frau schmitz, „…wollen sie sie begleiten oder mit uns den abend verbringen?“ „ach, liebe frau schmitz, ich bleibe lieber zu hause. Die fahrt und der nachmittag waren etwas anstrengend.“ „ja, ja, solcherlei wurde bereits berichtet… nun gut, dann werde ich ernesto bescheid sagen, dass er uns etwas feines kochen soll.“Nachdem irene und lydia sich verabschieden und frau wagner, irenes mutter und ich wirklich vorzüglich gespeist haben, nehmen wir im wohnzimmer platz, frau schmitz auf einer couch, ich und frau wagner auf der gegenüberstehenden, während ernesto und paolo sich um den abwasch kümmern. „nun, liebe sabine,…“ eröffnet meine rechtsanwältin das gespräch, „… wie ich vernommen habe, hat sich frau müller nach dem stattgefundenen gerichtstermin in einem kleinen bestechungsversuch geübt…“. Frau wagner, die es sich zwischenzeitlich bequem, nämlich auf dem liegemöbel lang gemacht hat, reagiert amüsiert: „das stimmt. Am darauffolgenden tag erschienen nämlich sechs durchaus stattliche herrschaften in meinem amtszimmer und fragten nach, ob meine entscheidung zuungusten von frau müller nicht etwaig zu korrigieren sei. Als `argument ` präsentierten sie mir sogleich ihre schwänze von, dies versichere ich ihnen, beachtlichem kaliber. Da unser lieber herr müller…“, sie lächelt mich an, „…leider just nicht verfügbar und ich nach meiner erinnerung bereits zwei tage nur ungevögelt war, lies ich die herrschaften zunächst in dem glauben an ein diskussionswürdiges angebot. Zu meiner unterstützung rief ich eine mir zugeteilte rechtsreferendarin bei, die mir die bekannten von frau müller bei laune hielt, während ich einen nach dem anderen auf sein stehvermögen überprüfte. Das ergebnis war ein überschaubares, muss ich sagen. Als ich nämlich mein höschen abgelegt, mich über den schreibtisch gebeugt und meine pflaume angeboten hatte, spritzte der erste bereits ab und verkleckerte mir den parkettboden. Der zweite schaffte es immerhin, mir den hintern vollzuglibbern –wohlgemerkt, ohne meine fotze in den genuss seines prügels kommen zu lassen-, während der dritte sich nach zwei oder drei stößen entleerte. Gegen nummer vier, fünf und sechs habe ich nichts zu erinnern, ohne jedoch behaupten zu können, die herrschaften im zustand höchster befriedigung verabschiedet zu haben, mit dem hinweis darauf, dass ich natürlich nicht bestechlich sei. Schon ziemlich unverschämt, finden sie nicht auch, herr müller.“ Sprach´s und legt einen ihrer nackten füße in meinem schoß ab. Ein eher herausgepresstes „ja ja, die verrohung der sitten“ vermerkend, vermag ich dem weiteren gespräch so recht nicht zu folgen, fordert meine aufmerksamkeit eher der besagte fuß von frau wagner, der einfach nicht stillzuhalten vermag. Die wie angelegentlich zum einsatz kommenden zehenspitzen bewirken offensichtlich beabsichtigtes, vulgo einen sich flugs entwickelnden und um freiheit ersuchenden prügel. Ich gebe nach, ziehe meine hose und den slip, auch mein shirt (ein frisches) aus und gestatte frau wagner, die den strip zu ignorieren scheint, mit ihren zehenspitzenspielen fortzufahren. So nicht, gnädige frau, denk ich mir, und schicke meine hand auf erkundungstour. An der innenseite der oberschenkel hinauf wird sie unter dem kleidchen, das frau wagner trägt, fündig. Meine finger schieben den slip zur seite, legen die schon triefende möse frei und dringen, zwei an der zahl, ein. Während frau wagner den kleinen fingerfick mit wolllustigem stöhnen quittiert, konzentriert sich frau schmitz eher auf den steil aufragenden schwanz und dessen purpurrote eichel, folgt dem treiben durchaus mit interresse. Nachdem ich frau schmitz geraume zeit gelegenheit gegeben habe, ihre erinnerung an meine ficklatte aufzufrischen, meine fickfinger des fingerspiels überdrüßig sind, ziehe ich frau wagner den störenden, klitschnassen slip aus und das kleid über den kopf, drehe sie um und richte sie auf allen vieren aus. Unserer gastgeberin einen letzten blick auf meinen schwanz gewährend, knie ich mich hinter frau wagner und lasse meinen schwanz sanft zwischen ihren schamlippen hin- und hergleiten. Ein weiteres, noch lustvolleres stöhnen interpretiere ich als genügende aufforderung, die eichel anzusetzen… und frau wagner, ohne vorwarnung, meinen riemen in voller länge bis zum anschlag in die möse zu treiben. Ein quiecken hier, ein anerkennendes nicken von der gegenüberstehenden couch und ich lege los. Langsam, vor und zurück und rein und raus. Mein frau schmitz zugewandtes bein anwinkelnd, den fuß neben meine fickpartnerin aufsetzend gestatte ich irenes mutter einen blick auf meine eier, die rythmisch gegen frau wagners arschbacken klatschen und erhöhe die fickgeschwindigkeit. Rein raus rein raus. „na, du luder, gefällt dir das?“ meine frage beantwortet frau wagner mit einem „jaaa, fick mich, herr müller, fick mich, fick mich“. Eine handbewegung von frau schmitz in richtung küche lenkt meinen blick über den kopf von frau wagner hinweg an das andere ende der couch, wo paolo steht. Die geste seiner arbeitgeberin kaum fehlinterpretierend entkleidet sich dieser vollständig, tritt heran, greift, deren kopf leicht nach oben ziehend, in frau wagners haare, die völlig überrascht seinen prügel erblickt, den ihr paolo als halbsteifen in den mund schiebt. Dass er dort augenblicklich zu vollem format anschwillt, verrät mir ein würgendes geräusch von frau richterin, die ein paar sekunden benötigt zu realisieren, dass nun zwei ihrer löcher besetzt sind. Keine minute vergeht unter einer solchen behandlung, bis sich zu den mösenfick-klatsch- und maulficksabber-geräuschen ein an intensität zunehmendes wimmern hinzugesellt, an dessen ende frau wagner paolos schwanz aus dem mund gleiten und der orgasmus ihren leib erzittern lässt. Während dieser noch am abbeben ist, zieh ich meinen kolben aus der möse, wichse das teil noch zwei-, dreimal ab und rotze frau wagner die volle ladung auf den hintern wie auch paolo sich gleichzeitig mitten in das gesicht von frau wagner mit einer portion nicht minderer masse entleert.„alle achtung, meine herren, auch wenn ich bloß unbeteiligte zuschauerin gewesen bin, hat mich das schauspiel schwer beeindruckt.“ Frau schmitz bedeutet paolo, dass er sich zurückziehen dürfe, nimmt einen schluck aus ihrem rotweinglas und wendet sich frau wagner zu, der paolos glibber das gesicht herunterläuft. „ich hoffe, liebe sabine, die bemühungen von herrn müller und pablo haben ihnen etwas freude bereitet.“ Frau wagner, just damit beschäftigt, meinen prügel mit der zunge von ihrem fotzensaft zu reinigen: „selbstverständlich, liebe evelyn, es war mal wieder ein hochgenuß, v.a. dank herrn müller.“Ich entschuldige mit bei den damen mit dem hinweis auf eine fortgeschrittene mattigkeit, gehe auf mein zimmer, lege mich in´s bett und bin sofort eingeschlafen. Ich werde aber kurze zeit darauf wieder wach, als sich die schlafzimmertür öffnet, frau wagner den raum betritt, sich wortlos neben mich legt und mit meinem schwanz in der hand einschläft.Kapitel 22: ostsee, 2. Tag, lydiaAm nächsten morgen lasse ich frau wagner schlafen, obwohl mir meine veritable morgenlatte und der anblick ihres nackten körpers anderes gebieten, und betrete durch die terrassentür meines zimmers den angrenzenden garten. Da dieser mir durch die hecken genügend nach aussen abgeschottet scheint, verzichte ich gerne darauf, auch bloß meinen ständer zu verhüllen. Auf einer sonnenliege platz nehmend schliesse ich die augen, geniesse die warme sonne und massiere nur angelegentlich meinen schwanz. Allerdings nicht lange. „hallo, herr müller…“, vernehme ich irenes stimme, „…schon so früh wach?“, öffne die augen und erblicke frau schmitz´ tochter und, natürlich lydia. „ja, genug geschlafen, ich wollte lieber…“. Sie unterbricht mich: „…hier im garten sich selbst verwöhnen?“ „nein, äh,…nein, das versteht ihr falsch, das ist bloß…“ „`bloß`, das da…“, sie zeigt auf meinen harten, „nennen sie `bloß`? Was meinst du, lydia, ist das `bloß`?“ die angesprochene schüttelt, meinen prügel anstarrend, wortlos den kopf. „siehst du, lydia, das denk ich auch. Und deshalb glaube ich, dass es zeit ist, mit unseren studien fortzufahren, was meinst du?“ Lydia nickt. „he, mal langsam, ihr versauten dinger…,“ erhebe ich einspruch, „ich bin gerade mal vor fünf minuten aufgestanden und…“. „was `und`? sie wissen doch, wie wichtig eine gute ausbildung ist, und meine freundin hier muss doch noch soooviel lernen.“ Ich gebe meinen widerstand auf: „na, und welche lektion schwebt dir da vor?“ „ich würde sagen…“, irene überlegt kurz, „…ja, ich würde sagen, wir gehen heute einmal zur oralen befriedigung über, nicht wahr, lydia?“ Die gemeinte:“ ich weiss nicht, hier im garten, da kann uns ja jeder sehen. Und wenn deine mama kommt?“ Irene lacht laut auf: „stimmt, das willst du dir nicht wünschen, die würde dann bestimmt dort weitermachen, wo sie dich gerade unterbricht. Also, was ist jetzt?“ „na gut,…“, gibt lydia, nicht besonders unwillig nach, „…und was soll ich machen?“ „zuerst einmal muss der herr müller aufstehen.“ Sie wendet sich mir zu: „wenn ich dann bitten darf.“ Wie angewiesen erhebe ich mich und stelle mich vor lydia. Irene, wieder an ihre freundin gerichtet: „sehr gut, nun geh du mal vor dem lieben herrn müller in die knie. Weisst du, das ist so´n dominanzding, der mann überragt die frau und so.“ lydia leistet folge. „was nun zuerst kommt…“ fährt irene fort, „kennst du schon von gestern.“ „hm, ich nehm sein ding in die hand?“ „richtig, aber sag nicht `ding`, das hört sich so unpersönlich an, sag lieber `ficklatte` oder so.“ „lydia protestiert: „aber wir wollen doch gar nicht ficken.“ „oh je, mädchen dann nenn´s halt prügel, kolben, riemen, schwanz oder was auch immer. Aber mach schon.“ Lydia umfasst mein teil mit der rechten. „aber ich komm nicht richtig drumrum, der ist viel zu dick.“ Irene, leicht genervt: „dann nimm halt die andere hand dazu.“ Lydia folgt den anweisungen. „siehst du, geht doch. Und jetzt fährst du mit den händen langsam den schwanz rauf und runter. Ja, so ist richtig. Und was jetzt, lydia?“ „zunge?“ „jawohl, zunge, aber erstmal die eier, du willst ja nicht, dass der spass nach einer minute vorbei ist.“ Ist er nicht, wiewohl sich lydia als meisterin im zungenspiel erweist, die zunge sanft über meinen sack gleiten lässt, dabei allerdings meinen schwanz, an dem die adern hervortreten und der im volumen ersichtlich zulegt, nicht zu wichsen vergisst. „sehr schön, lydia…“, lobt irene, „…das machst du sehr gut. Und nun schalte mal einen gang hoch.“ „und wie genau?“ frägt lydia, den eiern eine pause gönnend.“ „ganz einfach. Mit deinen händen machst du weiter wie bisher. Aber jetzt nimmst du dir mal die eichel von herrn müllers fickrie…, okay, `riemen` vor. Ja, so ist´s schön, immer mit der zunge drumherum. Und jetzt gibst du ein ordentlich spucke zu, dann flutscht es besser.“ Lydia verfährt, hochkonzentriert, wie vorgegeben, registriert so nicht, dass frau wagner, in einen bademantel gehüllt, auf die terrasse getreten ist, es sich auf einem gartenstuhl bequem gemacht hat und uns aus einer entfernung von vielleicht fünf metern beobachtet. Während lydias hände meine gut geschmierte latte rauf- und runtergleiten und ihre zunge meine schwanzspitze umkreisen, löst im hintergrund frau wagner den gürtel ihres bademantels, spreitzt ihre beine und gönnt mir jeden blick auf ihre hübschen titten und ihre klaffende rosarote spalte. Zwei finger in die möse, und frau richterin beginnt den tag ähnlich wie ich. „sehr gut, lydia, ich glaube, der herr müller fängt schon an, unruhig zu werden. Mach also mit der zunge schön weiter, aber nimm mal den kolben an der spitze in den mund. Und zart saugen.“ Mein blick wandert zwischen frau richterin, die ihre fotze bearbeitet, und der vor mir kienden göre hin und her, sodaß sich die spermaproduktion erstmals bemerkbar macht. „merkst du,…“; weist irene hin, „…dass der herr müller kaum noch lange braucht?“ Lydia , meinen schwanz in ihrem mund, nickt. „okay, mach mit deinen händen mal schneller und wichs ihn kräftiger. So ist richtig, und nimm seine latte jetzt so tief wie möglich in deinen mund. Ja, toll, aber das abwichsen nicht vergessen, schneller, schneller.“ Und während so lydia wild mit händen und mäulchen pumpt, frau wagner deutliche anzeichen eines bevorstehenden orgasmus zeigt, gribbelt es in meinen eiern, beschleunigt sich mein atem, stöhne ich zunächst leise, dann immer lauter auf. Zeichen genug stellt sich irene hinter ihre freundin, fasst sie am kopf und unterstützt den maulfick. Unweit die heftig keuchende frau wagner, pumpen die eier mein sperma nach oben, steigt und steigt die suppe. Ich beantworte die nicht gestellte frage irenes mit einem kopfnicken. Scheinheilig zu lydia: „und, soll dir der nette herr müller dein mundfötzchen mit seinem sperma füllen?“ Die natürlich nicht verständliche antwort des die augen weit aufreissenden mädchens eh ignorierend: „wie ich´s mir gedacht habe. Dann rein damit.“ Und im gleichen moment komme ich, stilgerecht röhrend. Sollte lydia beabsichtigt haben, sich zurückzuziehen; keine chance. Denn irene fixiert ihr den kopf, sodaß ich meinen kolben der göre fast vollständig in den rachen rammen kann. Der erste schub der ficksauce lässt lydia würgen. „nicht schlucken, sammeln“, ruft irene ihr zu. Was ihr bei der zweiter portion noch nicht, wohl aber den folgenden schüben gelingt, sodaß ich mich vollständig entleeren kann. „klasse, lydia, toll gemacht. Jetzt lass seinen schwanz laangsam aus dem mund gleiten, aber nicht vergessen, herrn müller noch ein bißchen zu wichsen. Und nur nicht runterschlucken. So, jetzt schaust du den netten mann ganz verliebt an und, mäulchen auf, zeig ihm, wo sein glibber gelandet ist. sehr schön, genau so. und jetzt…“, irene erhebt feierlich ihre stimme, „runter damit, alles schlucken.“ Was lydia auch brav macht, hierzu wenigstens viermal schlucken muss. Und ohne dazu aufgefordert zu werden, präsentiert sie mir dann ihr weit aufgerissenes mäulchen. Leer.Ich gehe auf frau wagner zu, die sich gerade den fotzenschleim von ihren fingern lecken will. Bleibe stehen, mit meinem ehedem steifen auf halbmast in höhe ihrer augen. „Liebe frau wagner, seien sie so nett und lassen mich das machen.“ Ich ergreife ihre hände und lutsche jeden finger einzeln ab. Sie schaut mir tief in die augen und haucht: „sabine, nennen sie mich sabine.“ Kapitel 23: ostsee, 2. Tag, die polizei um halb 11 sitzen wir am frühstückstisch. Just in dem augenblick, als sich lydia darüber beschwert, man habe die sahne in ihrem kaffee vergessen ( frau schmitz: „oh gott, lydia, nun beherrsche dich mal, der arme herr müller“), klingelt es an der tür. Frau schmitz erhebt sich („ bleibt sitzen, ihr lieben, ich geh schon.“) und öffnet, nämlich zwei polizisten. „guten tag die herren…“, flötet frau schmitz. „guten tag,…“, erwidert der größere der beiden, „…gestatten, hauptwachtmeister hinrich und das ist mein kollege hauptwachtmeister kunz. Sind sie frau schmitz, die hauseigentümerin?“ „richtig, das bin ich, und wie kann ich ihnen dienlich sein?“ „nun, gute frau,…“ ergreift hwm kunz das wort, „…uns liegen beschwerden ihrer nachbarn vor, die behaupten, es sei heute in den frühen morgenstunden in ihrem garten zu … äh … zu unsittlichkeiten in aller öffentlichkeit gekommen.“ Frau schmitz ganz aufgeregt: „unsittlichkeiten? Oh mein gott, welche unsittlichkeiten denn bitte?“ „nur die ruhe, nur die ruhe, gute frau,…“, übernimmt hwm hinrich, „… wir erachten die beschwerden selbst nicht als sonderlich glaubhaft, müssen solchen anzeigen aber trotzdem nachgehen.“ „und was soll…, „ frau schmitz unterbricht sich selbst, „huch, ich vergesse meine guten manieren, kommen sie doch zunächst einmal herein.“ Frau schmitz geleitet die hwm´s hinrich und kunz zu uns in die küche. „wenn ich vorstellen darf: meine tochter irene, deren freundin lydia, frau richterin wagner und ein guter bekannter der familie, herr müller.“ Und zu uns: „kinder, das sind die herren hauptwachmeister hinrich und kunz.“ Sabine erhebt sich: „ oh, die herren sind von der polizei. Ist etwas vorgefallen?“ „nun ja,…“, erklärt hwm kunz frau richterin, erkennbar beeindruckt, „…wir haben frau schmitz schon erklärt, dass uns beschwerden hinsichtlich am heutigen morgen in hiesigem garten ereigneter unsittlichkeiten vorliegen.“ „na so was, und welcher art sollen solche…“, sabine stockt kurz, „…´unsittlichkeiten ´ gewesen sein, lieber herr hwm kunz?“ „das ist dann schon etwas delikat, weshalb ich darum bitten dürfte, dass die jungen damen vielleicht…?“ „aber sicher, sie haben recht,…“, vermerkt frau schmitz, und zu irene und lydia, „…kommt, kinder, ab auf eure zimmer.“ Nachdem die beiden, unwillig, die küche verlassen haben, fährt hwm kunz fort: „nach betreffenden mitteilungen soll es am heutigen morgen hier in aller öffentlichkeit zu sexuellen aktivitäten gekommen sein.“ „und zwar…“, hwm hinrich übernimmt, „zwischen einem mann männlichen und ein oder zwei frauen weiblichen geschlechts. „ja,…“, wieder hwm kunz, „…sogar zu sichtbarem austausch von körperflüssigkeiten …“ Allenthalben fassungsloses kopfschütteln und betretenes schweigen. In das lydia platzt, die selbstverständlich gelauscht hat und nunmehr in die küche stürzt: „das ist gelogen, die konnten gar nix sehen, weil ich alles geschluckt habe. Stimmt doch, herr müller?“ Hwm hinrich streckt den rücken durch und baut sich zu ganzer amtlicher größe auf: „aahaa! So ist das. Na, das wird teuer. Ihr name, fräulein,“ herrscht er lydia an.“ „nun aber mal langsam mit den jungen pferden,…“ geht frau schmitz dazwischen, “…ich bin sicher, die sache wird sich einvernehmlich klären lassen.“ Und zu uns: “ich würde vorschlagen, ihr wartet mal draussen, damit ich die sache mit den herren in ruhe besprechen kann.“ Wie angeordnet verlassen wir küche und haus im gänsemarsch, treten durch die tür in den garten. Und rennen eilig zum küchenfenster, wo wir uns die nasen an der fensterscheibe plattdrücken. Zu hören ist nichts, bloß zu sehen, wie sich nach einiger diskussion die erkennbaren aufgeregtheiten der hwm hinrich und kunz schlagartig legen, was damit zu erklären sein mag, daß frau schmitz in die hocke gegangen ist und den beiden polizisten bereits die schwänze aus der hose genestelt hat. Die teile zuerst einer sichtprüfung unterziehend, hat frau schmitz gerade erst damit begonnen, hwm kunz und hwm hinrich zu wichsen, als ersterer ihr bereits in drei schüben die suppe in´s gesicht rotzt. Sein kollege gönnt irenes mutter immerhin die aufnahme seiner latte in den mund, pumpt ihr sein sperma gleichwohl auch schon nach maximal einer halben minute in den schlund. Mit hochroten köpfen packen die beiden ihre schwänze wieder ein, verabschieden sich eiligst und sind im nullkommanichts verschwunden. Auf dem weg zurück in´s haus kommt uns frau schmitz entg

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