Meine zukünftige Schwiegermutter Annette

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Meine zukünftige Schwiegermutter AnnetteSeit ca. 1 Jahr lebe ich mal wieder in einer festen Beziehung und seit kurzer Zeit auch mit meiner Freundin unter einem Dach. Wir wohnen in einem sehr netten kleinen Dorf am idyllischen Niederrhein. Was für mich als jahrelanger Stadtmensch doch eine gewisse Umstellung bedeutete, dieses hektische Stadtleben fand hier irgendwie überhaupt nicht statt, alles recht gemütlich, langsam und sehr ruhig. Meine Freundin und ich bewohnen ein sehr schönes 2-Familienhaus. Im unteren Stockwerk wohnt die Großmutter meiner Freundin und den oberen Bereich haben wir uns nach unseren eigenen Wünschen renoviert und eingerichtet. Wir haben mittlerweile ein sehr schönes zu Hause. Meine Freundin und ich sind beide berufstätig und gehen in unseren Jobs voll und ganz auf. Zusätzlich durch unsere sportlichen Hobbys sind wir beide zeitlich so eingespannt das wir unter der Woche kaum Zeit füreinander haben, selbst die Wochenende sind wir meist getrennt unterwegs. Alles in allem muss ich trotzdem sagen dass wir eine sehr harmonische Beziehung miteinander pflegen und auch sehr offen miteinander umgehen. Wir haben keine Geheimnisse voreinander und sprechen über alles offen. Auch sexuell gibt es absolut keine Probleme, wir sind für alles offen und probieren dementsprechend auch alles aus. Wir sind beide rundum sehr glücklich miteinander. Auch der Kontakt zu Manuelas Eltern ist hervorragend. Trotz der Tatsache dass ihre Eltern in unmittelbarer Nähe zu uns wohnen und hauptsächlich ihre Mutter ständig bei uns im Haus verkehrt. Hauptsächlich dadurch bedingt, dass sie ihre Mutter, die mit in unserem Haus lebt, hegt und pflegt. Die Großmutter ist in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden und kann in ihrem Haushalt nun mal das eine oder andere nicht mehr alleine bewältigen. Mich persönlich stört dieser Zustand nicht im Geringsten, zumal ich ja die meiste Zeit nicht zu Hause bin. Doch hin und wieder kommt es doch vor, dass wir uns über den Weg laufen und miteinander sprechen und auch rumalbern. In letzter Zeit hatte ich das Gefühl, dass Annette (die Mutter meiner Freundin) verstärkt diesen persönlichen Kontakt zu mir suchte. Es waren einige Kleinigkeiten die sich mit der Zeit summierten. Was mir besonders auffiel, waren ihre zweideutigen Aussagen über Manuelas und mein Liebesleben und das ständige Berühren und Anfassen. Anfangs war ich verwundert über die Einzelheiten ihrer Aussagen die nur Manuela und ich wissen konnten. Nachdem ich irgendwann mal Manuela darauf ansprach erfuhr ich, dass sie und ihre Mutter ein besonders inniges Tochter-Mutter Verhältnis miteinander pflegten. Sie hatten absolut keine Geheimnisse voreinander und sprachen über alles offen miteinander und wen ich sage über alles dann meine ich auch über alles!! Meine Verwunderung hielt sich aber in Grenzen, denn mittlerweile hatte ich doch schon einen Faible für Annette entwickelt. Sie ist trotz ihres Alters von 59 Jahren eine hochattraktive Frau, groß nicht mehr ganz so schlank, mit großen ausladenden Brüsten und sehr ausgeprägten Brustwarzen die sich unverschämter Weise deutlich unter ihrer Bekleidung abzeichnen, wohlgeformte runde Hüften mit einem leichten Bauchansatz, und kurze sportliche Haare eine sehr gepflegte Frau im reiferen Alter.Ausschlaggebend für die nun folgende Geschichte war ein Geburtstag im Familienkreis meiner Freundin, die Schwester von Annette feierte ihren 65. Geburtstag im großen Rahmen. Ich wurde praktisch dem Rest der Familie in Zusammenhang der Feier mehr oder weniger vorgestellt.Der Abend fing schon viel versprechend für mich an, Annette hatte sich an diesem Abend besonders „aufgebretzelt“, einen kurzen knielangen schwarzen Rock, mit schwarzen Strümpfen und Naht, eine weiße Bluse mit einem atemberaubenden Ausschnitt ein absoluter Hingucker.Ihr Mann Josef war ein genaues Gegenteil von ihr. Josef ist ein herzensguter Mensch so wie ich ihn kennen gelernt habe, kein Mann von großen Worten, aber auch nicht von großen Taten – eher so der gemütliche Typ. „Was ich heute nicht kann besorgen, lasse ich Morgen auch noch liegen“. Auch von der Optik passten die beiden überhaupt nicht zueinander. Er war zwei Köpfe kleiner als seine Frau und in keinster Weise attraktiv. Oft stellte ich mir die Frage wie die beiden wohl zueinander gefunden haben? Na ja – er ist, wie gesagt so der gemütliche und das stellte er auch an diesem Abend unter Beweis, in kürzester Zeit war er dem Alkohol so zugetan, dass er für den Rest des Abends wohl nicht mehr ansprechbar war, was meiner Freundin und deren Mutter doch recht peinlich gewesen war. Wie das auf solchen Feiern nun mal ist, wurde im Lauf des Abends im Zuge der Alkoholmenge und der einen oder anderen „Zigarette mit Inhalt“ die Atmosphäre immer lockerer und entspannter. Den Anfang der Geschichte mit meiner „neuen Familie“ machte ausgerechnet das Geburtstagskind.Verena so hieß das Geburtstagskind sie forderte mich zum Tanzen auf. Sie war das Gegenteil ihrer Schwester – zwar auch recht groß aber superschlank, aber ihre Brüste bei weitem nicht so ausgebildet wie die von Annette. Im Zuge der Tanzerei wurde das Licht gelöscht und ultraviolettes Licht erstrahlte den Raum. Mir verschlug es fast die Sprache, als ich sah was ich da in diesem Moment tanzend in der Hand führte. Verena trug eine schwarze Bluse die in diesem besonderen Licht fast transparent erschien. Ich sah an ihr hinab und stellte fest dass sie keinen BH trug und man konnte ihre recht kleinen, aber doch für ihr Alter ungewöhnlich wohlgeformten Brüste sehen. In diesem Moment hätte sie auch ohne jede Oberbekleidung tanzen können so eindeutig schimmerten ihre Brüste durch ihre Bluse. „Na gefällt dir was du siehst Andrew?“ Ich war im ersten Moment ziemlich verblüfft über ihre offene Art, fasste mich aber recht schnell. „Gefallen? – Also gefallen ist wohl nicht der richtige Ausdruck – ein hammermässiges Outfit wäre die richtige Umschreibung!!“ „Schön das es dir gefällt“ meinte sie und drückte sich mit ihrem Becken ganz dicht an mich heran. „Und wie es aussieht gefällt es ihm auch ganz gut“ und kreiste nun mit ihrem Becken an meinem Schwanz der schon zu beachtlicher Größe angewachsen war. Die Tanzfläche war recht voll, sodass keiner der anderen Beteiligten etwas mitbekommen, zumindest hoffte ich das. Diese Situation geilte mich soweit auf, dass ich meinen Gegendruck erhöhte und sie ihren Mund ganz nahe an mein Ohr führte. Ich spürte ihren erregten unkontrollierten Atem. „Na du gehst aber ganz schön ran mein Lieber darf man das denn so einfach.“ Sie sah mich augenzwinkernd an. „Bleibt doch alles in der Familie“, zwinkerte ich zurück. Leider oder Gott sei Dank war das Lied kurze Zeit später zu Ende und ich schlich mit schnellem Schritt und einem hoch erregtem Schwanz von der Tanzfläche in Richtung Toilette.Unterwegs dorthin traf ich ausgerechnet auf Annette die meine Beule in der Hose sofort sah und mich dementsprechend anlächelte. „Na da hat es aber jemand nötig.“ Nachdem ich mich erholt hatte kehrte ich an den Tisch meiner Freundin und ihren Eltern zurück. Meine Freundin schien nichts davon mitbekommen zu haben und freute sich auf meine Rückkehr und empfing mit offenen Armen. „Schön das du so toll mit meiner Familie klar kommst“, und küsste mich leidenschaftlich mit ihrer Zunge. Aus den Augenwinkeln konnte ich ihre Mutter sehen, die abwechselnd uns und ihren betrunkenen und lallenden Mann beobachtete.Es gab an diesem Abend aber noch eine Begebenheit das mein Bewusstsein gegenüber Annette grundlegend ändern sollte.Es war doch schon zu weit vorgerückter Stunde als Annette in Richtung meines Platzes steuerte, Manuela hatte in der Zwischenzeit ihren betrunkenen Vater nach Hause gebracht und auch ich war in Aufbruchsstimmung, als sich Annette urplötzlich mit
2 Kümmerlingen bewaffnet auf meinen Schoß setzte. Wir waren beide leicht angeheitert und ich glaube unsere Hemmschwelle war auf ein Minimum reduziert. „Na wie hat dir unsere kleine Familienfeier gefallen? Meine Schwester scheint ja einen nachhaltigen Eindruck vorhin auf dich gemacht zu haben.“ Sie saß mit ihrem prallen Arsch auf meinem Schoß und ihr Rock war ein wenig nach oben gerutscht ich konnte einen Ansatz ihrer herrlichen Oberschenkel sehen. „Huch wie ungeschickt von mir, “ und sie zupfte zum Schein an ihrem Rock herum was aber überhaupt nichts brachte oder bringen sollte. „Weißt du eigentlich, dass wir noch gar keine Brüderschaft getrunken haben? “ Sie reichte mir eines der beiden Gläser. „Prost mein vielleicht baldiger Schwiegersohn“, und mit einem Schluck leerten wir unsere Gläser. Sie umarmte mich und unsere Münder näherten sich zum obligatorischen Kuss. Von wegen obligatorisch – blitzschnell schnellte ihre Zunge für einen Augenblick in meinen Mund hinein, bevor ich es erwidern konnte, war es auch schon vorbei. „Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis Andrew – ich habe es noch keinem Menschen gesagt und wenn ich nicht angetrunken wäre, würde ich es wahrscheinlich gar nicht zu Sprache bringen. Ich weiß dass du ein sehr guter Liebhaber bist, Manuela hat es mir gesagt. Du musst wissen wir sprechen sehr offen auch über solche Dinge.“ „Genau gesagt bin ich ein wenig neidisch auf meine Tochter. Ich verrate dir noch ein Geheimnis. Mit meinem Mann läuft schon seit einigen Jahren nicht mehr viel – hin und wieder mal was Standardmäßiges, mehr nicht.“ „Und das letzte Geheimnis was ich dir jetzt anvertraue ist, ich habe dir und Manuela letzte Woche beim Ficken zugehört, unbeabsichtigt, es war ein reiner Zufall. Irgendwann nachts klingelte das Telefon und da ja immer irgendetwas mit Oma sein könnte, habe ich einen sehr leichten Schlaf. Ich hörte Manuela laut schreien im Hintergrund und hörte gleichzeitig deine Stimme, wie du meine Tochter gefickt hast. Ich war im ersten Moment so schockiert aber gleichzeitig so erregt, dass ich nicht sofort auflegte, sondern mir es weiterhin angehört habe.“Ich sah sie mit großen Augen verwundert an und konnte mir keinen Reim auf ihre Geschichte machen, dann fiel mir ein, dass Manuela immer ihr Telefon an ihrem Bett liegen hatte und einer von uns beiden muss wohl unbeabsichtigt auf die Wahl-wiederholungstaste gedrückt haben. Das war die einzige Erklärung die ich mir in diesem Moment machen konnte.„Und willst du wissen, was ich gemacht habe Andrew? ich habe onaniert während ich euch beiden belauscht habe. Es war der beste Abgang, den ich seit Jahren hatte – meine Tochter ist wirklich zu beneiden. Ich war hin und weg von ihrer Geschichte und dementsprechend füllte sich mein Schwanz mit Blut und drückte gegen ihren geilen Arsch. „Na das ist aber jetzt auch keine Rolle 5 Markstücke die da in der Hose hast“, und wir beide mussten laut loslachen. „Lass uns nach Hause gehen. Ich möchte nicht, dass noch etwas Unvorhergesehenes passiert. Du musst mir bitte versprechen, dass du meine Geheimnisse für dich behältst, bitte versprich es mir.“ Ich sah ein merkwürdiges Glänzen in ihren Augen – eine Art Traurigkeit. „Ich dürfte solche Gedanken gar nicht haben. Ich liebe meine Tochter über alles und vielleicht war es auch gar nicht richtig es dir zu erzählen, vergiss es einfach.“ Sie stand auf und ging wortlos weg, ich sah sie an diesem Abend auch nicht mehr und ging alleine nach Hause.Seit diesem Erlebnis geht mir diese Frau nicht mehr aus dem Kopf. In meinen Träumen und in meiner Fantasie beim Wichsen spielt sie eine tragende Rolle. Vor kurzem passierte es – ich gab mich gerade wieder meinen Träumen hin, an einen der wenigen Tage, an denen ich alleine zu Hause war. Manuela war beim Sport und ich hatte wieder mal einen freien Abend für mich. Dabei ist es so eine Eigenart von mir, dass ich mir an solchen Abenden einen netten Film einlege und es mir dann auch selber mache. Es war ein Donnerstag, gegen 20:30 Uhr. Ich legte mir einen Film ein – sinnigerweise mit dem Titel „Mutti ist die größte Sau“. Die weiblichen Darsteller in dem Film waren natürlich alle älter wie der Titel es auch schon ausdrückt. Ich legte mich entspannt auf das Sofa. Normalerweise habe ich mir nur die Hose auf meinem Sofa runter gezogen und dann meinen harten Schwanz abgewichst. Heute dachte ich mir, ich könne mich mal wieder ganz ausziehen zum Onanieren, was ich aus Zeitgründen leider viel zu selten gemacht habe, aber ich dachte mir, es ist keiner zuhause und meine Freundin wollte erst gegen 23 Uhr zurück sein. Ich lag also nackt auf dem Sofa und holte mir gerade einen runter, der Film war mittlerweile Nebensache und auch längst zu Ende. Meine Fantasien kreisten wie so oft in letzter Zeit um Annette. Mein Schwanz war hart und steif wie immer. Dummerweise habe ich mich meinen Träumen etwas zu sehr hingegeben und dabei die Tür überhört, die aufgeschlossen wurde. Plötzlich stand nämlich Annette in der Tür, die ich aufgelassen hatte, und sagte mit einem breiten Grinsen im Gesicht, „Hallo Andrew!!“ Voller Scham – ich muss knallrot gewesen sein und in voller Panik, habe ich schnell eine Decke über meinen Schwanz gezogen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und Annette stand nur grinsend in der Tür. Die Situation war zu krass, um sie mit Worten zu beschreiben. Um die Stille zu überbrücken versuchte ich ein „Annette, ich…“, aber dann unterbrach sie mich schon. „ Ach, Andrew, du brauchst dich doch nicht dafür zu entschuldigen! Es ist doch ganz normal, obwohl ich das von dir auch nicht erwartet habe. Aber einen großen kleinen Freund hast du da schon in der Hand gehabt…“ Natürlich hatte sie dabei wieder ihr schelmisches Lächeln aufgesetzt. Mir wurde die Situation immer peinlicher. „Annette, kannst Du bitte rausgehen?“ fragte ich. Ich wollte die ganze Sache so schnell wie möglich hinter mich bringen – logischerweise. Aber sie sagte schlicht und einfach – „nein, Andrew, warum denn? Bist du denn schon fertig gewesen?“ Damit hatte ich nicht gerechnet. „Mensch, Annette, geh raus!“ versuchte ich sie bewegen. Aber nein – sie ging nicht. „Wenn ich jetzt gehe, dann weiß die ganze Familie von deinem kleinen Hobby, oder…“ Darauf wollte ich es nicht ankommen lassen. „Oder…?“ fragte ich, ohne mittlerweile die geringste Hemmung zu haben, was sie meinen könnte. „Oder du wichst jetzt vor meinen Augen zu Ende!!!“ Ich war in diesem Moment so irre geil – sie hätte alles von mir verlangen können. Also zog ich wieder die Decke weg, und mein Schwanz lag da, ohne jegliche Erregung zwischen meinen Beinen. Als ich ihn gerade wieder in die Hand nehmen wollte, sagte Annette ganz keck: „Warte eine Sekunde, ich helfe ihm etwas!“ Sie stand kurz vor dem Sofa, und zog zuerst ihre Schuhe aus. Dann zog sie langsam ihren Pulli aus, und darunter hatte sie nichts mehr an, auch keinen BH. Ihre Titten waren riesig und hingen ein wenig nach unten. Genau so hatte ich mir ihre Brüste in meiner Fantasie immer vorgestellt, nur es war das erste Mal, dass ich sie ohne BH herumlaufen sah. Ihre Hose war als nächstes dran. Langsam knöpfte sie ihre Jeans auf, zog sie ganz langsam aus, und siehe da – sie hatte auch kein Höschen an, und ihre Muschi war total rasiert. Mein Schwanz geriet da natürlich sofort wieder in Wallung und stand besser und härter denn je. „Na, Andrew, dann mach mal weiter, ich will sehen wie mein Schwiegersohn kommt.“ Obwohl mir die Situation immer noch sehr unreal vorkam, habe ich meinen Schwanz weiter gewichst. Annette hatte sich breitbeinig auf das Sofa genau vor mich hingelegt, und ihre Beine so angewinkelt, dass ich genau in ihre offene rasierte Möse schauen konnte. Der Anblick war natürlich sowas von geil für mich, sie hatte zwei riesige Schamlippen und einen vor Nässe glänzenden Kitzler. Ihre ganze Möse war überdimensional ausgeprägt. Ich merkte wie mein Schwanz zu zucken begann. „Komm, Andrew, lass uns ins Schlafzimmer gehen, dann wird das Sofa auch nicht versaut.“ So lagen wi
r in dem Bett, in dem meine Freundin und ich uns immer fickten. Als ich wieder Hand anlegen wollte, sagte Annette, ich solle kurz warten und sie nahm den kleinen Vibrator aus dem Nachttischchen von Manuela. Es schoss mir sofort durch den Kopf – woher wusste sie davon??? Geht das nicht ein bisschen weit mit einer offenen Tochter-Mutter-Beziehung??? Sie setzte den kleinen Vibrator an ihr viel zu großes Loch, das mehr als klitschnass war und schob ihn mit einem einzigen Stoß in ihre triefende Möse und stöhnte leicht auf. „Jetzt kannst du deinen Schwanz weiter wichsen, aber nur wenn du jetzt geil genug bist, ansonsten kann ich ja wieder gehen!“ „Bist du irre – ich und nicht geil??“ Ich musste aufpassen, dass ich nicht sofort abspritzte. Ich wichste langsam weiter. Meine Hand rieb meinen beschnittenen Schwanz. Ich ließ Annette die ganze Zeit nicht aus den Augen, sie wand sich wie eine Schlange auf dem Bett und stöhnte und wimmerte ihrem Orgasmus entgegen Nach einigen Minuten kam auch schon die erste Ladung aus meinem Schwanz geschossen. Die Spritzer waren aufs ganze Bett verteilt, der größte Teil lag aber auf meinem Bauch bzw. den Innenseiten meiner Oberschenkel. Und auch die Fotze von Annette war wieder frei von dem Vibrator. Den letzten Rest bis zum Orgasmus hatte sie sich mit der Hand besorgt. „Sei bitte nicht sauer, Andrew – ich war nur total neugierig. Ich werde sofort wieder gehen..“ Ich war aber nun auf den Geschmack gekommen. „Willst du mich nicht mal kosten und sauber lecken? Immerhin bin ich dank dir so mit Sperma versaut.“ Annette schaute etwas ungläubig, fragte noch mal nach und begann dann mit der Arbeit. Zärtlich glitt sie mit ihrer Zunge über meinen Bauch und meine Oberschenkel, ehe sie dann meinen Schwanz erreicht hatte. Sanft leckte sie mir über die Eichel, und glitt dann den Schaft runter und wieder rauf. Mein Schwanz war natürlich wieder in Bestform. Dabei befriedigte sie mich noch mit der Hand, indem sie einen ihrer Finger um meinen Anus herum bewegt hat. Plötzlich nahm sie mein Schwanz ganz in den Mund. Indem ich mich leicht nach oben und unten bewegte, soweit es mir gelang, konnte ich den Druck noch verstärken. Sie fickte mich praktisch mit dem Mund. sivas escort Sie hielt kurz inne und sagte, „genauso habe ich mir deinen Schwanz vorgestellt – so groß und prall.“ Und sie fragte, ob ich ihn schon einmal gemessen hätte. Ich antwortete „ja vor Jahren, als Teenager“. Er maß 20×5 Zentimeter und sichtlich zufrieden kümmerte sie sich wieder um den Schwanz ihres Schwiegersohnes. Nach so einer intensiven Behandlung meines Schwanzes bin ich kurze Zeit später wieder gekommen und zu meiner Überraschung hatte Annette ihren Mund während meines Orgasmus noch einmal weit aufgemacht und hat alles geschluckt. Sie war eine begnadete Bläserin und jetzt wusste ich woher Manuela ihr Talent geerbt hatte „In zwei Stunden kommt Josef von seiner Schicht nach Hause, wir haben also noch genug Zeit, wollen wir noch mehr machen?“ Obwohl ich kaputt und müde war, war ich noch immer zu geil um aufzuhören. Sie forderte mich auf, ihre Möse zu lecken. Ich näherte mich also ihrem geilen Loch aus dem ihr Saft schon heraus lief und ich berührte zuerst einmal ihre Schamlippen mit meiner Zunge. Das brachte sie zu einem leichten Stöhnen. Ihre Möse war groß und mächtig und blutunterlaufen. Zärtlich zeichnete ich ihr Dreieck mit der Zunge nach und leckte ihren Kitzler, der sich in kürzester Zeit wie ein kleiner Schwanz aufrichtete. Mit den Zähnen und der Zunge habe ich den Kitzler bearbeitet und Annette forderte mich auf weiterzumachen, ich bemerkte ihren schwereren unkontrollierten Atem. Ich leckte – nein – ich trank aus ihrer überlaufende Möse. Währenddessen schob ich auch einen meiner Finger in ihren Arsch und sie stöhnte weiter – aber stärker. Nachdem ich mit einem zweiten Finger in ihren Arsch eingedrungen war, hatte sie einen gewaltigen Orgasmus. Sie spritzte praktisch in mein Gesicht – so viel Mösensaft schoss mit entgegen. Ich sagte, ich wolle noch mehr. Annette verstand und befahl mir, mich auf den Rücken zu legen. Langsam stieg sie auf mich und positionierte sich meinen Schwanz genau vor den Eingang in ihre Lustgrotte. Das war ein Gefühl – meinen Schwanz in der Möse meiner Schwiegermutter zu wissen und zu spüren. Ein unglaubliches Gefühl. Sie ritt mich daraufhin ziemlich hart und heftig. Ich saugte mich an ihren gewaltigen Eutern fest und bearbeitete ihre Brustwarzen mit meinen Zähnen. Sie schrie wie eine Furie und bat mich, nie wieder auf zuhören. Wir kamen beide in einem gewaltigem Orgasmus. Unsere Körpersäfte liefen aus und wir verharrten in dieser Position dann noch einige Minuten, bevor wir nebeneinander lagen, uns ansahen und keiner ein Wort sprach. „Sei mir nicht böse Andrew ich muss jetzt gehen. Es war der beste Fick seit Jahren für mich. Ich habe mich seit ewigen Zeiten nicht mehr so gut gefühlt. Du bist ein fantastischer Liebhaber mit einem prachtvollen ausdauernden Schwanz.“ Sie stand auf und zog sich an „Josef kommt gleich von der Arbeit.“„Das Kompliment kann ich nur zu gerne zurückgeben bis auf den Schwanz natürlich – ich hoffe, wir können das wiederholen“??? „Ich weiß nicht – eigentlich sind wir schon zu weit gegangen. Es ist aber genau das, was mir all die Jahre gefehlt hat. Ich kann meine Tochter sehr gut verstehen…“ Heute ist ein warmer Frühsommertag. An diesem Wochenende war die Sonne angenehm. Ich war den ganzen Tag unterwegs. Es wurde schon dunkel, als ich nach Hause komme. Meine Freundin Manuela ist an diesem Wochenende auf einem Fortbildungsseminar in Frankfurt. Mal schauen wie ich den heutigen Abend rumkriege. In der Küche finde ich einen Zettel. „Andrew wenn du möchtest und es nicht so spät wird, dann kannst gerne rüberkommen – ich habe Abendessen gekocht, Annette.“ Na das ist ja mal eine nette Einladung von meiner zukünftigen Schwiegermutter. Gegessen habe ich zwar schon, aber auf ein Bierchen werde ich mal rüber gehen zu meinen zukünftigen Schwiegereltern. Ich laufe durch den angenehm warmen Sommerabend. Nach wenigen Minuten stehe ich vor dem Haus meiner Schwiegereltern. Nach dem Klingeln an der Haustür öffnet mir Annette in ihrem Bademantel die Haustür. „Oh – Hallo – bin ich zu spät, seid ihr schon im Bett?“ „Hallo, Andrew, keineswegs – komm ruhig rein, schön das du da bist.“ Sie gibt mir einen Kuss auf den Mund. „Komm rein“ und schließt die Tür hinter mir. Ich bin ein wenig erstaunt über ihre offene Art. Seit unserer ersten Begebenheit hatten wir keinen sehr großen Kontakt mehr miteinander gehabt. „Geh schon mal ins Wohnzimmer ich komme gleich nach. Völlig irritiert sehe ich dort auf der Couch eine mir unbekannte Frau sitzen, in einem Nachthemd. Sie erhebt sich und kommt mit schnellen Schritten auf mich zu. „Guten Abend du musst Andrew sein, ich heiße Ulrike und bin eine Freundin von Annette. Du bist doch der Freund von Manuela hat Annette mir erzählt – schön dich kennenzulernen.“ Sie reicht mir die Hand, warm und weich schließen sich ihre Finger um meine Hand. Meine Überraschung weicht nicht von mir. „Ja Hallo.“ Annette kommt zurück in das Wohnzimmer. „Na, ihr beiden Hübschen, habt ihr euch schon bekannt gemacht?“ „Ääääh ja – du sag mal – Annette, störe ich hier bei irgendetwas?“ „Ach Quatsch, Blödsinn.“ „Ist dein Mann Josef nicht da?“ „Nee der ist mit seinem Schützenverein 2Tage in Krombach, Brauereibesichtigung oder so.“ „Aha und jetzt verbringt ihr den heutigen Abend zu zweit auf dem Sofa vor dem Fernseher oder wie?“ „Ja, Ulrikes Mann ist auch mit – ihre Kinder sind über das Wochenende auch unterwegs und da haben wir uns gedacht, wir machen es uns hier bei mir gemütlich.“ „So so und den Zettel den ich vorhin bei uns in der Küche fand?“ „Ach ich weiß doch, dass Manuela über das Wochenende auf dem Seminar ist und da dachte ich mir, wir könnten heute Abend zusammen essen.“ Annette und Ulrike sitzen jetzt zusammen auf dem Sofa vor dem laufenden Fernseher. „Setz dich doch zu uns. Hast
du schon gegessen?“ fragt mich Annette, „wir haben nämlich schon.“ „Ja, ich auch, “ erwidere ich und setze mich in den Sessel. Wir drei sehen ein paar Minuten Fernsehen. Ich muss immer wieder aus den Augenwinkeln auf die beiden Frauen sehen. Sie sehen aber auch zum Anbeißen aus. Annette trägt einen halblangen Bademantel. Der Saum endet noch über den Knien, sodass ich ihre schönen Beine bewundern kann. Sie hat ihre Beine übereinander geschlagen. Ich hoffe, dass sie sich bewegt, und ich noch mehr von ihren Schenkeln sehen kann. Ulrike hat ein dünnes Nachthemd an. Jedes Mal, wenn sie sich zurücklehnt, zeichnen sich ihre Brüste deutlich ab. Sie hat einen sehr großen Busen, was ich aus der Entfernung sehen kann. Das Nachthemd ist so dünn, dass auch ihre Nippel deutlich zu erkennen sind. Bei diesem Anblick rührt sich sofort etwas in meiner Hose. Ich nehme die Programmzeitschrift vom Couchtisch, und tue so, als wenn ich in ihr lesen würde. Aber der Inhalt interessiert mich nicht. Sie soll nur die Beule in meinen kurzen Shorts bedecken. Schließlich sitzen meine Schwiegermutter und ihre Freundin vor mir – eben zwei Frauen im besten Alter. Annette ist mit ihren 59 Jahren eine absolute Augenweide und Ulrike schätze ich auch so an die 60 Jahre. „Willst du auch ein Glas Wein?“ fragt mich Annette. „Wir haben schon ein wenig vorgetrunken“, sie kichert dabei wie ein kleines Mädchen. Ich schrecke auf. „Aber ja, sehr gerne.“ Annette steht auf, holt ein Glas aus dem Schrank und schenkt mir den gekühlten Weißwein ein. Dazu musste sie sich nach vorne beugen. Ihr Bademantel klaffte dabei auf, und mein Blick fällt auf ihren blanken Busen. Ich muss schlucken. Sie hat einfach absolut herrliche Brüste. Als sie auch das Glas ihrer Freundin neu füllt, schwingen sie sogar. Ich kann meinen Blick nicht abwenden. Annette scheint es nicht zu bemerken. Aber Ulrike fällt es auf. Als Annette wieder auf dem Sofa sitzt, bemerkt sie ein Lächeln auf dem Gesicht von Ulrike. „Was gibt es denn zu schmunzeln??“ „Das fragst du noch? Hast du nichts bemerkt?“ Annette ist etwas irritiert. „Was soll ich bemerkt haben?“ Ulrike sieht mich an, während sie mit Annette spricht. „Als du Andrew eben Wein eingeschenkt hast, konnte er in deinen Ausschnitt sehen.“ Ich werde ein wenig rot. „Im Ernst?“ Sie wendet sich zu mir. „Stimmt das? Du hast mir gerade auf meinen Busen gesehen?“ Sie tut ja gerade so, als wenn es das erste Mal wäre. Dabei habe ich ihre dicken Brüste schon in der Hand gehabt und daran gesaugt. Aber wahrscheinlich muss sie den Schein wahren gegenüber ihrer Freundin. Ich spiele das Spiel also mit. Ich muss mehrmals schlucken. Mein Hals ist trocken. Aus lauter Verlegenheit trinke ich einen großen Schluck Wein. „Seine Freundin nimmt ihn anscheinend nicht richtig ran“, meldet sich Ulrike wieder zu Wort. „Das kann ich mir nicht vorstellen“, fällt Annette ihrer Freundin ins Wort, „schließlich ist er mit meiner Tochter zusammen!“ „Und außerdem, wie sagt man so schön – der Apfel fällt nicht weit vom Stramm.“ Meine Gesichtsfarbe wechselt von einer Farbe zur anderen. „Es stimmt anscheinend. Das erklärt mir, warum er nur auf deine Titten gestarrt und nicht sofort zugegriffen hat. Und – gefällt dir der Busen deiner Schwiegermutter?“ Ulrike sieht mir fest in die Augen. Ich sammele mich wieder und nicke energisch. „Möchtest du sie noch einmal sehen? Soll deine Schwiegermutter ihre Möpse mal rausholen?“ Ich kann es mir nur so vorstellen, dass beide schon angeheitert waren. Diese Freizügigkeit der beiden Frauen ist absolut nicht unangenehm – eher das Gegenteil. Ich spiele also den Naiven und Unwissenden. Mein Mund wird noch trockener und ich trinke einen weiteren großen Schluck. In meinen Kopf geht es drunter und drüber. Der Anblick der nackten Brüste meiner Schwiegermutter, die Anwesenheit von Ulrike und der aufreizende Aufzug der beiden erregt mich sehr.Ich betrachte die beiden Frauen ausgiebig und stelle mir vor wie sie beide nackt auf dem Sofa liegen und sich für mich rekeln. Kaum habe ich mir die Frage gestellt, steht Ulrike auf und kommt mit der Weinflasche auf mich zu. „Dein Glas ist leer.“ Sie beugt sich weit nach vorne und provoziert mich mit dem Anblick ihrer frei baumelnden Brüste. Sie trägt ein unheimlich betörendes Parfum das mir langsam die Sinne raubt. „Geht es dir gut? Vielleicht solltest du denn Wein nicht so hastig trinken“, kicherte sie und drehte sich wieder um. Ich bin mittlerweile so stark erregt, dass ich mir am liebsten meine Kleidung ausgezogen hätte, um sofort über beide herzufallen. Ulrike kommt wieder auf mich zu und setzt sich neben mich auf die Armlehne. Sie legt einen Arm um meine Schultern. Mit der anderen nimmt Ulrike die TV-Zeitschrift von meinem Schoß. „Zeig mir mal, wie scharf dich deine Schwiegermutter gemacht hat.“ Sie legt eine Hand auf meinen Schoß. „Was machst du denn da? Das kannst du doch nicht machen.“ Hilfe suchend sehe ich zu meiner Schwiegermutter. Die lächelt mir aber nur ermutigend zu. Ich versuche die Hand von meinem Schritt weg zunehmen. Das ist aber nicht so einfach. Nicht nur, dass Ulrike recht kräftig ist, ihre Hand löst bei mir schon wieder Gefühle aus. Ulrike fängt langsam an, meine Latte zu streicheln. Für einen kurzen Moment lasse ich sie gewähren. Es gefällt mir, so sanft gestreichelt zu werden. Aber sehr schnell begreife ich, wenn sie das Spiel fortsetzt, könnte die ganze Situation außer Kontrolle geraten. „Mein Gott Annette, du solltest mal fühlen, was für einen Prügel dein Schwiegersohn in der Hose hat. Deine Titten haben ihn ganz schön aufgegeilt. Was ist Andrew, möchtest du sie noch einmal sehen? Soll deine Schwiegermutter sie mal rausholen?“ Ich sehe gierig auf meine Schwiegermutter. „Ist das wahr? Gefällt dir mein Busen?“ Dabei sieht sie mir in meine Augen und lächelt verschmitzt. Ich kann nur nicken. Es ist, als wenn mir jemand den Verstand ausgeschaltet hat. Alles was mir in diesem Moment durch den Kopf geht, sind die Brüste meiner Schwiegermutter und die Hand in meinem Schoß, die wieder angefangen hat, mich zu verwöhnen. Meine Schwiegermutter zieht ihren Bademantel auseinander. Ihre Titten springen regelrecht ins Freie. Ich muss mehrmals schlucken und kann den Blick nicht davon trennen. Ihre Brüste sind wundervoll geformt und für ihr Alter noch unglaublich fest. Und dann erst ihre Knospen – Whow! Meine Schwiegermutter lächelt mich an. Ich muss in diesem Moment ein sehr seltsames Gesicht gemacht haben. „Und, gefallen dir meine Titten?“ „Ich habe noch nie einen so schönen Busen gesehen.“ „Er hat recht, Annette. Du hast wirklich herrliche Brüste. Jetzt kann ich verstehen, was Andrew so aufgegeilt hat.“ Ulrike nutzt diese Situation sofort aus. Sie nimmt meinen Prügel fester in die Hand, und beginnt langsam an, ihn zu wichsen. Ich starre weiterhin auf die Brüste meiner Schwiegermutter und genieße die Hand von Ulrike an meinem Stamm. Für einen kleinen Moment regt sich mein Widerstand. Meine Schwiegermutter muss dies bemerkt haben. Sie lehnt sich etwas nach hinten und fängt an, ihre Titten zu streicheln. Sanft spielen ihre Finger an ihren Nippeln. Das gibt mir den Rest. Diesen Moment nutzt Ulrike aus. Sie öffnet die Kordel, die vorne meine Hose hält, und schiebt ihre Hand in meine Shorts. „Mein Gott, hat dein Schwiegersohn vielleicht einen dicken Schwanz. Ich habe noch nie einen solchen langen und dicken Prügel in der Hand gehabt. Dein Schwiegersohn ist wirklich sehr gut gebaut. Bei einem solchem Schwanz kribbelt mir sofort die Möse. Und – ist mit dir anders Annette?“ „Ich bin auch schon ganz feucht.“ Ulrike nimmt meine Hand und zieht mich zu meiner Schwiegermutter. „Komm, streichle sie – streichle ihren Busen.“ Meine Schwiegermutter nimmt eine meiner Hände und legt sie auf ihre Brust. Sofort streichle ich sie. Annette genießt und schließt ihre Augen. Vorsichtig und sanft lasse ich meine Hand über ihren Busen gleiten. Leise stöhnt sie auf. Sie zieht mich näher heran und küsst mich. Aber wie sie mich küsst – ihr
Mund saugt meine Zunge regelrecht in ihren Mund. Ihre Zunge tanzt mit meiner. Ich werde mutiger. Meine Finger spielen an ihren Knospen, die immer härter werden. Das scheint ihr besonders zu gefallen. Leise stöhnt sie auf. „Du machst es sehr gut. Hör nicht auf. Du machst mich ganz schön heiß.“ Ulrike meldet sich wieder zu Wort, „soll er weitermachen? Soll ich ihm mal zeigen, wie es richtig geht?“ „Oh ja – zeig es ihm. Bring ihm bei, wie man es einer Frau besorgt.“ Ulrike nimmt meine Hand, und legt sie auf den Oberschenkel meiner Schwiegermutter. Ich fange sofort an, ihn zu streicheln. Ihre Haut fühlt sich weich aber fest an. Annette rutscht weiter nach vorn. Sie sitzt jetzt direkt auf der Sofakante. Ich streichle immer noch ihre Beine, obwohl meine Schwiegermutter gerne mehr möchte. Ulrike nimmt wieder meine Hand und legt sie auf den Slip von Annette. Sofort stöhnt sie auf. Wieder nimmt Ulrike meine Hand und zeigt mir, wie ich ihre Pflaume reiben soll. Anscheinend ist meine Schwiegermutter mittlerweile aufgeheizt und aufgegeilt. „Das ist so gut, Andrew, du machst das super. Deine Finger machen mich wahn-sinnig geil. Ich brauch es jetzt.“ „Soll er weitermachen?“ „Ja, oh ja. Ich war schon lange nicht mehr so nass.“ Sie kann nicht weiter reden. Ihr Stöhnen ist in ein Keuchen übergegangen. „Los – zieh ihr das Höschen aus.“ Meine Schwiegermutter hebt ihren Unterkörper an, damit ich ihr den Slip ausziehen kann. Endlich sehe ich ihre Möse wieder in Natura. Ihr Anblick macht mich noch schärfer. Sofort streichle ich sie wieder. „Oh ja, Andrew, verwöhn meine geile Schnecke. Mach mich fertig.“ Ulrike hilft mir. Sie zeigt mir, wie ich an ihren Schamlippen spielen soll und wie ich ihren Kitzler reiben muss. Sie zeigt mir aber auch, wie ich den Orgasmus meiner Schwiegermutter immer wieder hinaus zögern kann. Dieses scheint meiner Annette besonders zu gefallen. Ihr Stöhnen wird immer lauter. Sie stößt immer wieder spitze Schreie aus. Ihr ganzer Körper dreht und windet sich hin und her. „Aaaahhh, ist das gut. Ich bin so geil. Ouaaa!!! Andrew!!!! Mach mich endlich fertig!!!! Ich kann nicht mehr!! Ooohhh jaaaaa!!!“ Es ist unglaublich, wie sich meine Schwiegermutter benimmt. Ich hätte nie geglaubt, dass sie sich so gehen lassen könnte. „Macht er es richtig?“ „Jaaaa!!! Er ist phantastisch. So gut hat es mir noch keiner gemacht. Ich halte es nicht mehr auuusss!!! Er soll mich endlich fertig machen!! Ouuuaaahhhh!!“ Als Ulrike sieht, dass ich begriffen habe, wie ich es meiner Schwiegermutter besorgen soll, öffnet sie den Bademantel und kümmert sich um den Busen meiner Mutter. Sie legt sich auf ihren Oberkörper und hält ihn fest. Ihr Mund knabbert an ihren Nippeln, während ihre Hände ihre Titten kneten. „Gib ihr jetzt den Rest. Besorg ihr einen Abgang. Wichs etwas schneller und saug an ihrem Kitzler. Steck ihr zwei Finger in ihre Möse und einen in ihren Arsch.“ Ich mache das, was Ulrike mir geraten hat. Meine Schwiegermutter versucht, ihren Unterleib mir noch mehr entgegen zu strecken. Ich habe nur noch einen Wunsch. Ich möchte es Annette so gut, wie möglich besorgen. Plötzlich stößt sie einen lauten Schrei aus. Sie schreit so laut, dass es bestimmt auf der Straße zu hören sein muss. Aber das ist uns dreien im Moment vollkommen egal. Sie hat einen gewaltigen Orgasmus. Ihr Körper wird regelrecht durchgeschüttelt. Ihr Höhepunkt nimmt überhaupt kein Ende. Ich bearbeite ihre Möse jetzt langsamer und zärtlicher. Es dauert bestimmt zwei Minuten bis sie zusammensackt. Ich streichle Annette bis ihr Orgasmus abgeklungen ist. Sie liegt fast besinnungslos auf dem Sofa. Als Annette sich erholt hat nimmt sie mich in ihre Arme und gibt mir einen langen, zärtlichen Kuss. „Du warst einfach toll. So stark ist es mir noch nie gekommen. Hat es dir auch gefallen?“ „Ja, es war sehr schön. Ich habe nie geglaubt, dass du so abgehen kannst.“ „Du bist ein genialer Liebhaber. Ich hoffe, das war nicht das letzte Mal, dass du es mir besorgst. Aber jetzt kümmere dich erst einmal um meine Freundin. Sie hat es bestimmt auch sehr nötig. Sei ein lieber Schwiegersohn und besorg es ihr auch.“ „Oh ja. Komm zu mir. Ich bin schon tierisch scharf auf dich.“ escort sivas Ulrike zieht ihr Nachthemd aus und setzt sich mit leicht geöffneten Beinen, neben meiner Schwiegermutter auf das Sofa. Ich habe bis dahin den Rest des Körpers von Ulrike noch gar nicht gesehen – sie hat eine tolle Figur. Ihr Busen ist wesentlich größer, als der von Annette. Er ist mehr als riesig, und erinnert mich an zwei Melonen. Zwar ist er nicht so gut geformt, aber er hängt auch nicht. Und dann erst ihre Beine. Sie hat die schönsten Beine, die ich je gesehen habe. Lang und gut geformt, mit kräftigen, aber nicht dicken Schenkeln. Ulrike zieht mich zu ihr. Ich weiß diesmal sofort, was sie von mir erwartet. Mit der einen Hand streichle ich ihre überreifen Melonen, mit der anderen fasse ich an ihre Beine. „Mann – Ulrike, du hast ja herrliche Beine.“ „Gefall ich dir?“ „Und wie. Du hast nicht nur einen herrlichen Busen, sondern vor allem wunderschöne Schenkel.“ Ulrike lehnt sich nach hinten und spreizt ihre Beine noch mehr. „Besorg es mir jetzt. Ich will auch einen Orgasmus. Ich habe schon lange keinen Mann mehr gehabt.“ Ich fasse an ihre schon sehr nasse Pflaume und bin sehr überrascht. Nicht ein Haar bedeckt ihre Scham. Ihre Möse fühlt sich glatt, weich und sehr nass an. „Toll – du bist rasiert das gefällt mir sehr gut!“ „Oh, ja. Ich rasiere mich regelmäßig. Ich habe festgestellt, dass es ein geiles Gefühl ist, so blank zu sein – UND – dass es mir so noch besser kommt.“ Ulrike gibt sich ganz meinen Fingern hin. Ihr Atem geht schwerer, und sie fängt leise an zu stöhnen. „Steck ihr einen Finger tief in ihre Möse.“ Ich tu was meine Schwiegermutter mir sagt. „Und jetzt leck ihn ab. Und wie schmeckt es?“ „Es schmeckt gut.“ „Dann knie dich zwischen ihre Beine, und besorg es ihr mit deiner Zunge.“ „Ja…. Oh….. ja. Leck mich. Leck meine geile, nasse Pflaume.“ Ulrike nimmt meinen Kopf in beide Hände und presst ihn auf ihre Scham. Sie legt mir ihre langen Beine auf die Schultern, und presst mich noch fester an sich. Ihre Schenkel liegen genau auf meinen Ohren, so dass ich alles nur noch dumpf hören kann. Vorsichtig lasse ich meine Zunge über ihre Spalte gleiten. Ihr Geschmack und ihre nasse Möse erregen mich. Ich will es auch Ulrike so gut wie möglich besorgen. Es dauert nicht lange und ihre Möse fängt an zu zucken. Ich mache jetzt das, was Ulrike mir vorhin bei meiner Schwiegermutter geraten hat. Ich stecke einen Finger in ihren Hintern und zwei in ihre Pflaume. Sie umarmt Annette und gibt ihr einen Zungenkuss. Meine Schwiegermutter nimmt ihre Titten und knetet sie. Ulrikes Stöhnen wird immer lauter. „Mein Gott – er macht es so unglaublich gut. Dein Schwiegersohn ist einfach umwerfend. So hat mich noch keiner geleckt.“ Ich habe von Ulrike noch etwas gelernt. Ich zögere ihren Höhepunkt immer weiter hinaus. Erst als ihre Schenkel anfangen zu flattern, und sich ihr Körper windet, treibe ich sie zum Orgasmus. Ulrike stöhnt und jammert, als es ihr endlich kommt. Sie läuft regelrecht aus und ich habe Mühe jeden Tropfen auf zu lecken. Mein Gesicht wird ganz nass von ihrer triefenden Möse. Als ihr Höhepunkt abklingt, sauge ich ihr die letzten Tropfen aus ihrem Loch. Dabei kommt sie ein zweites Mal zum Orgasmus. Als sich Ulrike wieder erholt hat, zieht sie mich auf ihren weichen Busen und gibt mir einen zärtlichen Kuss. „Du bist großartig gewesen, Andrew. Genau das war es, was ich so gebraucht habe. Aber du bist doch bestimmt auch unwahrscheinlich scharf.“ „Wie ein Rasiermesser!“ Ulrike zieht mir das T-Shirt aus, und streichelt mit ihren Händen über meinen nackten Oberkörper. Eine Hand gleitet immer tiefer. Langsam schiebt sie die Hand in meine Hose. Ich kann kaum noch erwarten, dass sie meine Latte wieder in ihre Hand nimmt. Meine Schwiegermutter nimmt meinen Kopf in ihre Hände, und sieht mir tief in meine Augen. „Ist das
schön, was Ulrike mit dir macht? Gefällt es dir, wie sie deinen Schwanz wichst?“ Ich kann nur nicken. Ulrike wichst mich so gut, dass ich die Augen schließe, und leise aufstöhne. „Sieh mich an – sieh mir in die Augen. Ich möchte sehen, wie du immer geiler wirst.“ Ulrike zieht mir jetzt auch noch meine Hose aus. Sie nimmt jetzt beide Hände, um mich zu verwöhnen. Eine reibt langsam und zärtlich meinen Prügel, die andere spielt mit meinen Hoden. Solch herrliche Gefühle hatte ich noch nie. Es fällt mir schwer, weiter in die Augen meiner Schwiegermutter zu sehen. „Oh Annette – das ist so wahnsinnig geil. Ulrike macht es mir unglaublich gut.“ „Leg dich mal auf das Sofa.“ Annette und Ulrike machen mir Platz und ich lege mich auf das Sofa. Sofort macht Ulrike mit ihrer Behandlung weiter. Meine Schwiegermutter kniet neben meinen Kopf. Dem Anblick ihrer herrlichen Möpse kann ich nicht widerstehen. Ich nehme beide in die Hand. Das Gefühl ihrer Titten in meinen Händen macht mich noch schärfer. Annette muss es bemerkt haben. „Ja, halt dich an meinen Titte fest, wenn dich das aufgeilt. Aber ich möchte jetzt deinen Schwanz im Mund!“ Ich bin über ihren Vorschlag überhaupt nicht überrascht. Das ist etwas, was ich mir schon lange wieder von ihr wünsche. „Geile Idee – da warte ich schon lange darauf“, keuche ich vor Geilheit. Bevor ich mich versehe, kniet meine Schwiegermutter in Höhe meines Schwanzes. „Du hast Recht, Ulrike. Er hat einen tollen Schwanz. Ich habe schon immer gewusst, dass mein Schwiegersohn einen solch geilen Prügel hat.“ Sie nimmt meine Latte in ihre Hände und reibt ihn genauso gut wie Ulrike. „Wenn du nicht der Freund meiner Tochter wärst und ich gewusst hätte, dass du so stark gebaut bist, dann wäre ich schon eher zu dir gekommen.“ Ihr Kopf nähert sich meiner Latte. Langsam nimmt sie ihn in ihren Mund. Es ist einfach unbeschreiblich. Ihre Zunge umspielt meine Eichel. Ulrike beteiligt sich an diesem Spiel. Sie leckt meinen Hoden. Die Beiden sind so gut, dass ich das Gefühl habe, gleich abzudrehen. Sie steigern ihre Bemühungen. Ulrike saugt abwechselnd meine Eier in ihren Mund. Meine Schwiegermutter hat angefangen an meinem Schwanz zu saugen. Gleichzeitig spielt ihre Zunge mit dem Schlitz auf meiner Eichel. Ich muss mich mit beiden Händen im Sofa festkrallen. Ulrike und Annette sind sehr erfahren. Jedes Mal, wenn ich den Saft aufsteigen fühle, zögern sie meinen Höhepunkt weiter hinaus. Ich kann nur noch stöhnen und jammere um Erlösung. Aber die beiden Frauen kümmern sich nicht um meine Bitte. Immer wieder versuche ich meinen Prügel in den Mund meiner Schwiegermutter zu stoßen, um endlich abzuspritzen. Aber jedes Mal federt ihr Kopf zurück. Als ich das Gefühl habe, dass ich gleich wahnsinnig werde, fragt mich Ulrike. „Was ist Andrew – soll dich mal deine Schwiegermutter ficken? Willst du mal dein geiles Rohr in ihre Möse stecken? Dich so richtig in ihrem Loch austoben? Deinen Schwanz in ihre nasse Muschi stoßen und sie so lange zu ficken, bis es dir kommt? Willst du das? Los – sag es uns!!“ „Ja!!! Fick mich! Annette, bitte fick mich – bitte. Gib mir deine geile Möse!!! Ich will dich ficken – jetzt!!“ Ich schreie mein Verlangen hinaus. „Ist gut, mein Liebling – ich will auch deinen dicken Schwanz in meiner Möse haben. Ich freue mich wenn er mich so richtig ausfüllt.“ Meine Schwiegermutter setzt sich auf mich. Sie nimmt meinen Schwanz in ihre Hand und zieht ihn ein paar Mal durch ihre Schamlippen. „Na los – steck ihn dir endlich in deine Pflaume“, keucht Ulrike völlig erregt. Meine Schwiegermutter setzt ihn an ihr Loch, und lässt sich fallen. Meine Latte rutscht in voller Länge in ihre Möse. Es ist ein tolles Gefühl. Annette und ich stöhnen gleichzeitig laut auf. „Meeeein Gooooott – der ist vielleicht dick!!! Du füllst mich komplett aus – das ist nicht nur ein Schwanz – das ist ein Traum.“ Sie lässt ihren Unterleib rotieren. Ihre Bewegungen sind sehr langsam. Es ist der Wahnsinn – ich bin so aufgedreht, dass ich sofort zum Höhepunkt gekommen wäre, hätte sie sich etwas schneller bewegt. „Lehn dich etwas weiter nach hinten, Annette. Ich will zusehen, wie du mit deiner Möse seinen Schwanz reitest. Ich will sehen wie er rein- und raus fährt! Fick ihn und lass dich richtig tief auf ihn fallen.“ Annette lehnt sich etwas nach hinten. Langsam – ganz langsam beginnt sie auf meinem Schwanz zu reiten. Sie hebt ihren Unterleib so weit an, bis nur noch meine Eichel zwischen ihren Schamlippen steckt. Genauso langsam lässt sie sich wieder auf ihn gleiten und dabei lässt meine Schwiegermutter herrlich ihre Hüften rotieren. „Oh, Mann, oh Mann – sieht das geil aus. Ich habe noch nie in echt gesehen, wie eine Möse auf einem so ein geilen Schwanz reitet“, schreit Ulrike geradezu. „Ooooh Ulrike – sein Prügel ist der absolute Hit – Andrew hat den herrlichsten Schwanz den ich je in mir hatte. Ich glaube nicht, dass ich es lange auf seiner Latte aushalte.“ „Dann halt dich nicht zurück – reite dich auf seinem geilen Teil bis in den Himmel. Lass dich fallen und lass es kommen.“ Die Bewegungen meiner Schwiegermutter werden immer schneller. Ulrike setzt sich hinter sie und spielt mit ihren Titten. Sofort wird ihr Stöhnen lauter. Aber auch ich muss aufstöhnen. In der Position ist ihre Möse ziemlich eng. Wenn sie mich so weiter reitet, explodiere auch ich bald. „Ja, fick – fick ihn – reite dich zum Orgasmus.“ Ulrike fasst sich mit einer Hand zwischen ihre Beine und reibt ihren Kitzler. „Mir, mir …mir kommt es gleich – Ouuaa…..uuuuuh….jaaaa – ich halte es nicht mehr lange aus.“ „Dann lass dich fallen.“ „Aaaahhh….. – jjeeeettttzztt.“ Ihr Unterleib ruckt wie wild auf meinem Schwanz hin und her. Kurz, bevor es mir kommt, sackt meine Schwiegermutter auf mir zusammen und rutscht von mir herunter. Ich bin etwas enttäuscht. Aber bevor ich mich versehe, hat Ulrike ihren Platz eingenommen. Sie beugt sich soweit nach vorne, dass ihre herrlichen Titten meine Brust berühren. „Ooooh – Ulrike – du hast geile Titten – Und – du bist so herrlich eng.“ „ Jaaaa – ich werde uns beide jetzt zum Gipfel reiten. Ich will, dass du deine Sahne tief in meine Möse schießt!!! Hat es dir gefallen von deiner Schwiegermutter geritten zu werden?“ „Es war irre schön.“ „Deine Schwiegermutter hat den Fick vorbereitet und ich bekomme von dir jetzt deinen Saft – herrlich.“ Bei jedem Stoß reiben ihre Titten über meine Brust. Das macht mich noch schärfer, und ich merke, dass es mir bald kommt. Auch bei Ulrike ist es gleich soweit. Sie richtet sich auf und reitet mich immer schneller. Ich sehe, wie ihre Fleischberge anfangen zu hüpfen. Ich nehme sie in meine Hände und zwirble ihre Knospen. Das gibt ihr den Rest – Ulrike stöhnt laut auf. „Miiiiiiir….. koooooooommt’s! Jetztttt!! Aaahhh!!!“ „Los Andrew – stoß ihr entgegen! Fick meine Freundin und stoß deinen Schwanz so tief du kannst in ihre geile Fotze, sodass sie richtig fertig ist.“ Ich stoße meinen Schwengel immer härter in ihre überfließende Möse. Auch bei mir ist es gleich soweit. Ulrike sitzt ganz still auf mir und schreit ihre Lust hinaus. Solange ich sie weiter in ihr zuckende Möse stoße, bekommt sie einen Orgasmus nach dem anderen. „Ich kann es nicht mehr halten. Mir kommt es auch! Es kommt, Ulriiiiiiiikeeeeee – Jjeeeeeeeeetzt!!!!!“ „Ja – spritz – spritz deine Sahne tief in ihre Möse – füll sie ab!!“, schreit Annette mich an. Nachdem ich mehrmals abgespritzt habe, bin ich fix und fertig. Auch Ulrike steigt erschöpft von mir runter. „Oh Gott – war das super. So fertig war ich schon lange nicht mehr. Annette, dein Schwiegersohn ist ein geradezu göttlicher Liebhaber!!!“ „Ich weiß – ich weiß – aber lass uns jetzt zu Bett gehen und ein wenig schlafen. Vor allem Andrew braucht jetzt eine längere Pause.“ „Du hast Recht. Er muss sich gut erholen. Ich will noch öfter von ihm gefickt werden.“ „Ich auch,“ sagt Annette und lächelt mich mit einem Augenzwink
ern an. Wir gehen alle drei in das Bett meiner Schwiegermutter und schlafen ziemlich schnell ein. Es ist inzwischen richtig Sommer geworden. „Hoffentlich hält sich das Wetter bis morgen – du weißt doch, wir machen doch unseren Fahrradausflug, wie jedes Jahr“, schmetterte es mir aus der Küche von meiner Freundin entgegen. „Ausflug – welcher Ausflug, Manuela?“ „Ach Andrew du und dein Alzheimer – wir organisieren und sprechen doch seit Tagen von nichts anderem!“ „Ach die Fahrradtour mit deiner Mutter und ihrem Kegelclub.“ „Genau Papa und sein Kegelclub sind doch das ganze Wochenende in Bitburg auf Kegeltour und dieses Jahr wollen die Frauen die Gelegenheit nutzen und machen etwas für sich alleine.“ „Stimmt ja – das ist ja morgen schon“, antwortete ich meiner Freundin. „Na da wünsche ich viel Spaß und hoffentlich habt ihr gutes Wetter!“ Also wieder ein Sonntag ohne meine Freundin. Na ja, ich hatte auch noch einiges an Arbeit mit nach Hause gebracht und so wird mir bestimmt auch nicht langweilig werden. Sonntagmorgen um 08.00 Uhr geht der Wecker. Welch eine unchristliche Zeit für einen Sonntag. Egal ich muss ja nicht aufstehen, also umdrehen und weiterschlafen. Ich höre im Halbschlaf meine Freundin in der Küche kramen und nach einer Weile kam sie ins Schlafzimmer. Ich war gerade eben wieder eingeschlafen. „So mein Schatz ich bin soweit und haue jetzt ab, die anderen warten schon.“ „Ja ja – viel Spaß wünsche ich euch“, grummelte ich ein wenig genervt über die neuere Störung meines Schlafes. „Und einen schönen Gruß an deine Mutter und deine Tante Verena!“ „Mache ich – einen schönen Tag wünsche ich dir, Küsschen.“ Sofort drehten sich meine Gedanken wieder um Annette – meine vielleicht baldige Schwiegermutter und unserem letzten Zusammentreffen. Eine absolut heiße Frau, bei dem Gedanken an sie regte sich merklich mein Schwanz unter der Bettdecke. Leider gab es keine Wiederholung seit dem letzten Abenteuer mit Annette. Mir schien es, dass sie sich absichtlich von mir fernhielt und mir aus dem Weg ging. Vielleicht hat sie doch ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Mann Josef und ihrer Tochter Manuela. Egal – ich habe den schönen Fick mit ihr genossen und vielleicht hat sich auch noch nicht die richtige Gelegenheit für eine Wiederholung geboten. Mit diesen Gedanken und einer Riesenlatte schlief ich dann doch wieder ein. Durch ein schrilles Telefonläuten wurde ich aus meinem Tiefschlaf gerissen. „Hallo Andrew – Manuela hier – tut mir leid, dass ich dich störe, aber wir haben ein kleines Problem hier mit unserer Fahrradtour.“ Vom Schlaf noch völlig benommen torkelte ich durch die Wohnung. „Was ist denn los mein Schatz?“ „So ein Mist hast du mal aus dem Fenster gesehen?“ „Natürlich nicht – ich habe bis jetzt geschlafen.“ Also ab zum Fenster und die Rollos hoch. Schöne Bescherung – es goss in Strömen. „Na da habt ihr ja Euch das richtige Wetter zum Fahrradfahren ausgesucht.“ Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. „Blödmann aber was viel schlimmer ist – Verena ist mit ihrem Fahrrad liegen geblieben. Wir sind schon auf dem Rückweg und sie kommt da nicht weg.“ „Bescheidene Frage was hat das mit mir zu tun?“ „Ich habe mir gedacht, dass du sie vielleicht mit dem Auto abholen könntest?“ „Ach – das hast du dir also gedacht und wo soll das sein, wo Verena liegen geblieben ist?“ Leicht genervt beschrieb mir Manuela wo ich ihre Tante abholen sollte. Nach ca. 1 Stunde Autofahrt gelangte ich an das von Manuela beschriebene Waldstück. Tatsächlich da stand Verena mit ihrem defekten Fahrrad. Verena die Schwester meiner zukünftigen Schwiegermutter. Wie schon beschrieben, gab es auf Verenas 65. Geburtstag ein kurzes aber heftiges Zusammentreffen zwischen ihr und mir. Von weitem konnte ich schon ihr genervtes Gesicht sehen, voller Ungeduld schien sie schon auf mich zu warten. Leicht zerzaust von Wind und Wetter hingen ihre Haare im Gesicht. Sie trug ein knielanges geblümtes Sommerkleid mit lustig farblichen Sportschuhen. Sie war absolut kein „Omatyp“. Ganz im Gegenteil Verena war für ihre 65 Jahre „total gut drauf“. Keine Feier ohne sie, war immer ihr Leitspruch. Aber auch sonst war sie sehr aktiv – Vereine Clubs, Veranstaltungen etc. – Verena war dabei. Verena war ein Typ Frau die ganz gerne im Mittelpunkt stand. Für meinen Geschmack ein wenig zu viel. „Hallo Verena na das ist ja eine schöne Bescherung.“, rief ich ihr schon von weitem zu. „Ach Andrew, Gott sei Dank das du gekommen bist, länger hätte ich es aber auch nicht mehr ausgehalten.“ Ihr hübsches Sommerkleid sah durch den Regen doch sehr mitgenommen aus. Beim näheren Hinsehen konnte man ihren weißen Spitzen BH durch das feuchte Kleid schimmern sehen. „Scheiß Fahrrad – man sollte alle Kerle in den Arsch treten, natürlich Anwesende ausgenommen!“ Ihre weißen Zähne blitzten unter ihrem Lachen hervor. Sie deutete auf das Fahrrad das an der Parkbank lehnte. „Ich glaube ich habe vorne und hinten ein Platten.“ Sie hatte Recht da ging gar nichts mehr. „Mein nichtsnutziger Sohn sollte das Rad noch nachsehen bevor wir auf die Tour gingen und jetzt das!“ „Ich habe schon versucht ihn telefonisch zu erreichen aber glaube mal nicht, dass der wehrte Herr auch nur ansatzweise an sein Telefon gehen würde.“ „Und in Eurer Not fiel Euch ein mich anzurufen?“ „Das war nicht meine Idee – Manuela war so lieb dich darum zu bitten.“ „Kein Problem lass uns das Fahrrad in den Kofferraum packen und dann ab nach Hause.“ Ich konnte die Dankbarkeit in ihren Augen lesen. „Setz dich schon mal ins Auto und wärme dich ein wenig auf – ich bin gleich soweit mit deinem Rad.“ „Ich glaube, der Wein meldet sich bei mir.“, sagte sie plötzlich, als sie anscheinend einen wachsenden Druck auf ihrer Blase spürte und ging auf einen Busch am Wegesrand zu. Sie machte keine Anstalten hinter den Busch zu gehen, sondern zog sich vor mir ihr weißes Höschen bis zu den Knien hinunter und zog den Saum ihres geblümten Sommerkleides bis zu den Hüften hoch. Kaum saß sie so in der Hocke, schoss auch schon ein kräftiger gelber Strahl zu Boden und bildete eine kleine Pfütze unter ihr, die im Boden versickerte. Ich konnte direkt zwischen ihre Schenkel sehen – sie war fast blank rasiert – nur ein kleines getrimmtes Dreieck über sivas escort bayan ihrer Möse ließ sie stehen. Es sehr dekorativ und äußerst geil aus. „Schau mich nicht so schamlos an“, sagte sie zu mir, als sie meine Blicke bemerkte und lachte. Ich lächelte mit leicht gerötetem Kopf zurück, ohne aber meine Blicke von ihrer Scham zulassen. Sie machte keine Anstalten sich von mir wegzudrehen, um meinen Blicken zu entgehen. Ich hatte mehr den Eindruck, dass sie sich von meinen Blicken angezogen fühlte und sich unartig vor mir räkelte. „Das kitzelt so im Gras“ kicherte sie beim Wasserlassen, denn sie war soweit in der Hocke, dass die Grasspitzen keck an ihren nackten Arschbacken rieben. „Ahh – jetzt fühl ich mich erleichtert.“, seufzte sie als der gelbe Strahl versiegte. Sie stand wieder auf, zog ihr weißes Höschen hoch und brachte ihr Sommerkleid wieder in Ordnung. „So fertig jetzt können wir:“ Wir fuhren einige Kilometer im Auto und keiner sagte einen Ton. Ich musste immer wieder auf ihre Beine sehen. Ihr Kleid war ein wenig hochgerutscht und man hatte einen wunderschönen Blick auf ihre gebräunten Oberschenkel. Sie hatte prächtige Beine für Alter. Ich glaube sie genoss meine Blicke. Sie zupfte an ihrem Kleid herum und richtete ihre Haare im Spiegel. „Gefällt dir was du siehst, Andrew?“ Ohne mich dabei anzusehen überprüfte sie ihr Mund und zog sich ihren roten Lippenstift im Spiegel nach. „Na ja…. wie man es nimmt, also..ich…äh – ich meine die Aussicht ist nicht schlecht!“ „Findest du mich eigentlich attraktiv?“ „Nun ja …äh.. hmm ja doch kann man so sagen.“ „Also was denn nun – Ja oder Nein?“ „Aber ja doch – ich finde dich sogar außerordentlich attraktiv.“ Eine Hitze durchkroch meinen Körper und das
lag nicht daran, dass ich die Heizung im Auto ein wenig höher gedreht hatte. „Fandest du das vorhin peinlich von mir als ich vor dir gepinkelt habe?“ „Also peinlich würde ich nicht sagen – vielleicht ein wenig außergewöhnlich.“ Ich sah ihre heiße Möse urplötzlich vor meinem geistigen Auge. Blut schoss in meinen Schwanz, der begann sich merklich aufzurichten. Durch meine Jogginghose konnte man jetzt doch schon eine ziemliche Beule sehen. „Ja das sieht man, dass es dir nicht peinlich war. Kannst du dich eigentlich noch an meinen Geburtstag erinnern?“ „Ja klar – selbstverständlich!“ „Als wir miteinander getanzt haben und unsere Becken aneinander rieben – es war ein wahnsinnig geiles Gefühl deinen harten Schwanz an meiner Muschi zu spüren. Ich habe schon sehr oft an diese Situation gedacht und daran, wie dein Schwanz wohl aussieht, sich anfühlt und wie er schmeckt?“ Sie zog ihr Kleid noch ein Stück höher und man konnte den Ansatz ihres weißen Spitzenhöschens sehen. „Macht dich das geil, mache ich dich geil?“ „Uuuuuh, meine Güte – du machst mich sogar tierisch geil Verena.“ „Was würdest du machen, wenn ich jetzt deinen Schwanz anfassen würde?“ Und ohne eine Antwort abzuwarten griff sie mir mit ihren langen schlanken Fingern in den Schritt. Durch die Situation so überrascht, verriss ich für einen Moment das Lenkrad und hatte Mühe den Wagen wieder in die Spur zu bekommen. „Oh lala – achte Mal schön auf deinen Verkehr, auf meinen Verkehr hier achte ich schon selber“, lächelte sie mich an und ihre weißen Zähne blitzten wieder hervor. Mit geschickten Handbewegungen hatte sie ruck zuck meine Eichel freigelegt auf der sich schon die ersten Tropfen bildeten. Mit ihrem Zeigefinger strich sie darüber und zog sich einen langen Samenfaden in ihren Mund. „Mhhh – du schmeckst lecker!“ Nachdem sie meinen Schwanz noch ein wenig mehr aus meiner Hose befreit hatte und er nun in voller Pracht senkrecht vor ihr stand, begann sie ihn langsam zu wichsen. Sie strich mit ihrer Zunge mehrmals über den frisch aufgetragenen Lippenstift und beugte sich mit ihrem Kopf in Richtung meines Schwanzes. Wie eine Vakuumpumpe sog sie mein Glied in ihren Mund und erreichte meine Schwanz-wurzel. In voller Länge hatte sie ihn sich einverleibt. Ich hatte wirkliche Mühe das Fahrzeug ruhig zu halten und krallte mich am Lenkrad fest. Ihre andere Hand schob sie in ihr Höschen und wichste ihr Fötzchen, das mittlerweile wohl schon sehr nass gewesen sein muss. Anhand der Wichsgeräusche konnte ich mir das zumindest so vorstellen. Ihre Kopfbewegungen wurden nun schneller und dementsprechend stieg auch der Saft durch meine Lenden. „Ve….Verena….Verena wenn du so weiter machst…- Oooooh Goooott – ich komme gleich!“ Sie erhob ihren Kopf und ihr Lippenstift war ziemlich verschmiert. „Das hoffe ich doch!“ Sie küsste mich auf den Mund und im selben Augenblick war ihr Kopf wieder in meinem Schoß verschwunden. Sie blies zur Endattacke und ich hatte nichts mehr dagegen zu setzen. Ein erster dicker Schwall verließ meinen von Lippenstift übersäten Schwanz in Richtung ihrer Kehle. Tief spritzte ich mehrere Schübe in ihren Rachen. Anhand ihrer Schluckgeräusche konnte ich jeden einzelnen Schwall nachvollziehen. Ich hatte das Gefühl in meinem Körper hätte eine Leichenstarre eingesetzt – so angespannt war ich bis die letzte Zelle meines Körpers. Nachdem ich mich in Verenas Mund entleert hatte fuhr ich den Wagen rechts in einen Forstweg ein. Lächelnd erhob sie ihren Kopf. “Küss mich – sofort!“ Unsere Zungen trafen sich in einem wilden Gefecht. Reste meines Spermas durchfluteten meinen Mund. „Schlucke es runter“, befahl sie mir. „Dein Schwanz fühlt sich fantastisch an und du schmeckst sehr gut – aber ich möchte ihn auch noch in mir spüren!!“ Langsam klärte sich es wieder in meinem Kopf. „Gib mir eine Sekunde.“Ich fuhr tiefer in den Wald hinein und stoppte den Wagen an einer Lichtung. Wir stiegen aus lehnten uns an den Wagen und rauchten eine Zigarette. „Du stehst auf reife Frauen – richtig?“ „Wie kommst du nur darauf?“ „Ich habe dich beobachtet schon am ersten Abend auf meinem Geburtstag. Wie du Annette angesehen hast als sie später auf deinem Schoß gesessen hat. Spätestens da hättest du ihr doch deinen Prügel am liebsten rein geschoben, stimmt`s?“ Zufrieden zog ich an der Zigarette. „In was für eine verkommene Familie bin ich da wohl geraten.“ Genüsslich zog Verena an ihrer Zigarette. „Stimmt da gebe ich dir Recht! – so und was ist jetzt mit uns beiden?“, unterbrach sie die kurze Stille. „Warte einen Moment, ich muss jetzt auch mal kurz pinkeln“, sagte ich ihr und stellte mich an den Baum und holte meinen Schwanz raus. Genüsslich begann ich gegen den Stamm zu pissen. Mit interessiertem Blick schaute sie auf meinen Schwanz. Sie trat zu mir heran und um griff forsch meinen Schwanz. „Der fühlt sich sehr gut an“, hauchte sie mir ins Ohr. Ich genoss ihre Hand an meinem Schwanz und so ließ ich sie gewähren, so dass sie meinen Schwanz alleine in der Hand hielt und meinen gelben Strahl lenken konnte. Doch kaum war ich mit dem Pinkeln fertig, begann sie mein Glied zärtlich zu wichsen. Leise stöhnte ich auf. „Oooooh – whow – das fühlt sich so gut an.“ „Na das gefällt dir aber!“ Lächelnd beobachtete sie meine Reaktionen, während sie gefühlvoll meinen Schwanz rieb und ihn wachsen ließ. Als sie mein Glied richtig steif gewichst hatte, ging sie vor mir in die Hocke. „Mal sehen, wie dein Schwanz nach dem Pissen schmeckt?“ Sie nahm mein Glied in den Mund und sog daran. „Mhhh – ja“, stöhnte ich als ich ihre feuchten, warmen Lippen um meinen Schaft spürte. Sie zog ihr Sommerkleid etwas hoch und ließ eine Hand in ihrem Slip verschwinden um sich ihrer Möse zu widmen, während sie ihre Lippen über meinen Riemen stülpte. Sie saugte fest an meiner Eichel und schob sie sich tief in den Rachen. Danach leckte sie mit ihrer flinken Zunge geschickt über meinen Schaft, um schließlich ganz zärtlich an meiner Eichel zu knabbern. Ein war ein Wunder, dass ich mich so lange beherrschen konnte. „Los – komm und fick mich jetzt“, krächzte sie heiser zu mir, als mein Schwanz in ihrer Hand lag und steinhart aufgerichtet stand. Sie war tierisch geil geworden und wollte unbedingt gefickt werden. Ich hatte nichts anderes mehr im Sinn, als ihr meinen Schwanz in die Möse zu jagen. Sie stand wieder auf und zog ihr Sommerkleid hoch über ihre nackten Arschbacken. Ihren nassen Slip zog sie aus und schmiss ihn auf die Motorhaube. Sie beugte sich nach vorne und hielt sich an einem Baumstamm fest. „Nimm mich jetzt“, stöhnte sie – „Hart und tief!“ Ich umfasste ihre Arschbacken und mein Schwanz fand ganz alleine den Weg in ihre nasse Liebesgrotte. Sie war erstaunlich eng gebaut. „Wahnsinn was für ein geiles Gefühl.“, stöhnte sie. Geil begann ich sie zu ficken und stieß meinen Schwanz immer wieder in sie hinein. Verena japste nach Luft und stöhnte immer heißer. „Meeeehr…meeeehr…noch meeeehr.“ Himmlisch rieben ihre Scheidenwände an meinem Schaft. Ich kochte vor Wollust und fickte sie immer wilder. Geil stieß ich Verena in die feuchte und triefende Möse. Mein Schwanz schimmerte schon feucht von ihrem Saft. „Ja – stoß zu – fester! – Feeeeester! Jaaaa – Fiiiick mich richtig durch! – Tiiiiefer! – Stoß ihn mir tiefer rein! – Ramm mir deinen Hammer in ganzer Länge rein!“ Verena lief richtig heiß. Ich möchte nicht wissen, wie oft es ihr schon gekommen war. Meine harten Stöße ließen ihren Körper erzittern. Sie rieb sich den empfindlichen Kitzler, während ich sie tief in die dunkle Grotte fickte. Immer schneller stieß ich zu. Ihre Möse melkte meinen Schwanz förmlich ab. Ihre zuckenden Scheidenmuskeln reizten meinen Schwanz so sehr, dass ich es nicht mehr halten konnte. „Sooooo – jetzt bekommst du meinen Saft“, stöhnte ich heiser. Mit geilem Stöhnen pumpte ich meine Ladung in ihre Möse. Erschöpft und befriedigt verrieb ich die letzten weisen Spermareste über ihrem braunen A
rschloch indem ich mit meinen Schwanz durch ihre Kerbe fuhr. Auch Verena war mehr als befriedigt. Noch etwas abwesend lief sie in Richtung Auto. Sie nahm ihren Slip von der Motorhaube auf der ein nasser Fleck zurückblieb. Wir zogen uns wieder an und richteten unsere Kleidung. „Noch ’ne Zigarette zum Abschluss?“ Wir rauchten, als wenn überhaupt nichts geschehen wäre. „Du bist eine richtig geile verkommene Sau, Verena!“ „Das hoffe ich doch mein Lieber und das ist auch gut so – ich hoffe nur, dass du unserer Familie noch lange die Treue hältst“, sagte sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Aber jetzt bring mich bitte nach Hause – ich möchte unter die Dusche und trockene Sachen anziehen“.Wieder zu Hause, dachte ich mir noch, auf mich wartet sicher meine Freundin Manuela, als ich in unseren Parkplatz einbog. Doch als ich mein Wohnzimmer betrat lag nicht etwa meine Freundin auf dem Sofa, sondern meine Schwiegermutter Annette und hatte sich mit der Sofadecke zugedeckt und las. Unter der Decke schauten noch ihre dezenten, halbhohen Heels mit Pfennigabsatz heraus in denen ihre nackten Füße mit den rot lackierten Fußnägeln steckten. „Manuela wollte noch nicht nach Hause. Sie wollte noch eine Freundin besuchen und kommt erst am späten Abend zurück – enttäuscht jetzt?“ Sie wusste anscheinend meinen verwunderten Gesichtsausdruck nicht zu deuten. „Enttäuscht?? – Nicht im Geringsten – im Gegenteil, es ist eine angenehme Überraschung!“ „Apropos – was hast du eigentlich angenommen wie dich Manuela erwarten würde??“ „Keine Ahnung – warum?“ „Nun – weil ich mir gedacht habe, dass ich dir zur Abwechslung einmal eine Überraschung machen könnte anstelle von Manuela – so als Dankeschön für den Retter der missglückten Fahrradtour“. Sie musste lachen als sie meine Fragezeichen im Gesicht sah. „Na dann will ich dich mal aufklären“. Sie schlug die Decke zurück und ich sah, dass sie sich ihre Fingernägel in der gleichen Farbe lackiert hatte wie ihre Fußnägel. Mir blieb die Spucke weg bei dem Anblick der sich mir bot. Annette lag in dunklen Dessous mit Nylonstrümpfen, die an einem Hüfthalter befestigt waren, vor mir und lächelte mich aufreizend an. Ihr BH war eine Art Büstenhebe mit einem großen Ausschnitt für ihre großen Brüste. Sie ließ ein Bein über den Sofakante hängen und spreizte dabei ihre Beine. Sie ließ eine Hand über ihren schmalen Slip wandern während ihre andere Hand abwechselnd mit ihren Brustwarzen spielte. Sie hatte zudem einen Lippenstift in der gleichen Farbe wie ihr Nagellack aufgetragen. Sie hatte ihren Mund leicht geöffnet und fuhr mit ihrer Zunge die Konturen ihrer Lippen nach. Einmal biss sie sich sogar auf die Unterlippe. Ich war völlig perplex. „Du siehst umwerfend aus Annette – ein richtiger Vamp!!! „Gefällt dir was du siehst??“ „Du siehst zum Anbeißen aus“ und ging auf sie zu. „Genau das sollst du auch“, grinste sie frivol während sie ihren Slip auszog, den sie über ihre Strapse angezogen hatte. Annette hatte erneut ihre Schenkel gespreizt und ich konnte sehen, dass sie sich bis auf einen schmalen Streifen blank rasiert hatte. Ich küsste meine hübsche Schwiegermutter auf ihre Nippel, die sich sofort aufrichteten und verhärteten, dann schob sie meinen Kopf sanft in Richtung ihrer Scham. Ich fing an ihre Möse zu lecken ganz leicht und zärtlich an den Schamlippen entlang, innen und außen – nur nicht den Kitzler – den sparte ich aus. Sie wurde so richtig heiß. Aus ihrer Möse tropfte ihr Saft nur so und lief in ihre Poritze. Mit dem Zeigefinger verfolgte ich langsam das Rinnsal das von ihren Schamlippen zum Po zog. Sie wurde immer nasser. Mein Zeigefinger glitt durch ihre Poritze – bis vor ihre Rosette. Sie glänzte rosa und war nass von ihrem Saft. Ich drang ganz langsam, rhythmisch – im Gleichklang mit meiner Zunge an ihrem Kitzler vor – immer nur ein kurzes Stück hinein und heraus. „Ohh mein Gott, Andrew – was machst du mit mir??“Ein Vibrieren ging durch Ihren Körper.Mein Finger bohrte sich tiefer durch ihren Schließmuskel. Sie stutze kurz, wurde aber von meiner Zunge an Ihrem Kitzler abgelenkt. Sie war so erregt, dass mein Finger ohne Mühe bis zum Anschlag hinein glitt. Ich leckte weiter an ihrer Perle und mit meinem Finger fickte ich sie langsam in den Arsch. Sie stöhnte laut auf. “Dreh dich um!” forderte ich sie auf. Sie drehte sich auf den Bauch und musste dabei aber ihr Becken anheben. “Höher!” Sie streckte mir ihren Po entgegen. “Noch höher!” Jetzt hatte sie verstanden. Sie kniete vor mir, das Gesicht flach auf der Decke. „Schneller – tiefer – fester“ keuchte sie. So präsentierte sie mir so nicht nur ihre herrliche Möse, sondern auch ihren zuckenden und bereiten Hintereingang. Den begann ich nun mit meinen Fingern und ihrem eigenen Saft zu weiten. Ich steckte ihr nun zwei vollgeschleimte Finger in ihr Löchlein, schließlich drei auf einmal. Das schien ihr nur zu gut zu gefallen, denn sie feuerte mich weiter an. „Aber jetzt, mein geiler Lecker, will ich, dass du mich in den Arsch fickst. Und zwar fest – los mach!!!“ Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette an. Mein Schwanz musste nur einen ganz leichten Widerstand überwinden, dann verschwand meine Eichel in der warmen Enge. „Bitte sei vorsichtig – dein Schwanz ist so groß – gib mir deinen geilen Schwanz – tief in den Arsch, du geiles Aas! – Aber bitte – ganz langsam, denn ich bin schon seit einer Ewigkeit nicht mehr in den Arsch gefickt worden!“ Ich drang vorsichtig immer tiefer in ihren Arsch ein, bis endlich mein ganzer Schwanz in ihrem Arsch verschwunden war. Es fühlte sich enger an als in ihrer Muschi. „Puuh – Andrew, das ist herrlich – und jetzt fang vorsichtig an zu ficken! Jaaaaa – jaahh – genauso – langsam und tief – ja – genauso. Oh Gott ist das geil – Ich bin komplett ausgefüllt von deinem großen Schwanz!!“ Ich fing an, sie zuerst nur mit vorsichtigen und langsamen Stößen zu ficken, dann aber wurde ich schneller und schneller. Es war herrlich in den Arsch meiner Schwiegermutter zu stoßen. Es war einfach nur traumhaft und unglaublich schön, wie meine Eichel an ihrer Darmwand rieb. Vor allem, weil ich den verzückten Ausdruck in ihrem Gesicht sah. Und immer wieder forderte sie mich auf, tiefer zu stoßen. „Komm mein geiler Hengst und gibt’s mir – stoß mich in meinen Arsch! Fülle mir meinen Darm mit deiner Sahne. Ich will, dass ich überlaufe – ich will jeden einzelnen Tropfen von dir in mir haben!!!“ Ihre Enge und ihre geilen Worte machten mich noch heißer und ich wollte unbedingt abspritzen. “Whow – ist das geil und so herrlich eng”, keuchte ich. Meine Eier klatschten an ihre Arschbacken, die bei jedem Stoß wackelten. Langsam erhöhte ich die Geschwindigkeit. “Nimm mich – jahhh, jahh, jahh… gib’s mir – fester!”, feuerte sie mich an. “Mmmhhhh – Ahh – Ahh – jahh – du machst das gut, Andrew. Dein Schwanz fühlt sich herrlich an, obwohl er so groß ist. Fick – fick – ja- ja – jah – hör bitte nicht auf – nie mehr!!!” Wir hatten schnell unseren Fickrhythmus gefunden. “Jaaa”, schriet sie. “So hat’s mir noch keiner besorgt! Mach weiter!” Ich bin jetzt so in Fahrt, dass ich ihre Anfeuerung gar nicht benötige. Immer wieder ziehe ich ihren Körper zu mir heran um möglichst tief in sie einzudringen. “Ja, Annette – ich bin bald soweit!” „Spritz in meinen Arsch!” Ich kann mich kaum noch beherrschen. Ich drücke fest zu. “Ahh – Annette – mir kommt es…..JA!……..JETZT…” Ich stoße noch ein paar Mal nach vorne und mein Sack klatscht gegen ihre Pobacken. Ich spüre, wie mein Saft nach vorne strömt. Ich zucke zusammen und drücke noch stärker in sie hinein und spritze schließlich alles tief in ihren Arsch. Ich spüre wie sich Annette Inneres zusammenzieht. Noch ein letzter Stoß nach vorne, dann bäumt sie sich zuckend unter mir auf – ein gewaltiger Orgasmus durchströmte nahezu gleichzeitig unsere Körper – ein langanhaltender, lautloser Schrei – dann ist alles vorbei. Wi
r schieben wir uns gegenseitig unsere Zungen in den Mund. Mein Schwanz pulsiert immer noch. Wir sind unfähig zu sprechen. Völlig ausgelaugt liege ich auf ihr und genieße nur noch die Wärme und Weichheit ihres Körpers. So einen starken Orgasmus hatte ich bisher noch nicht erlebt. Jetzt erst nehme ich den Geruch ihres Parfums wieder war. Meine Sinne kehren langsam zurück. Eine halbe Stunde liegen wir noch fast völlig bewegungslos da. “Oh Gott…, war das schön”, flüsterte ich ihr ins Ohr. “Ja“, bekam ich zur Antwort, “das sollten wir öfter machen.” “Hmm… aber nicht sofort. Ich bin vollkommen fertig. Gönnen wir uns erst mal eine Pause.” „Andrew – das war der beste Fick bis dahin“.Und es sollten noch viele folgen.

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