Onkel Paul

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Onkel Paul!!!!NETZFUND!!!!Hallo Leute. Mein Name ist Corinna und ich möchte Euch nachfolgend meineErlebnisse mit meinem Onkel Paul erzählen. Vielleicht vorab noch etwas zu mir. Ichwar zum Zeitpunkt der beschriebenen Erlebnisse 17 Jahre alt und schon damalseinigermaßen sexsüchtig (hat sich bis heute noch nicht geändert J ). Ich habe langedunkle Haare, bin 168cm groß und habe wunderschöne apfelförmige Brüste und einenkleinen knackigen Po. Alles in allem bin ich ziemlich hübsch, was mir bei meinerLeidenschaft, Männer zu verführen, immer recht hilfreich ist. Aber nun zu dereigentlichen Geschichte.Ich kannte meinen Onkel Paul schon ewig. Er war der Bruder meiner Mutter und sahmit seinen 53 Jahren immer noch ziemlich gut aus. Paul ist ca. 185 cm groß, wiegt soum die 80 kg und hat dichte schwarze graumelierte Haare. Immer gut und nach derneusten Mode angezogen. Interesse an ihm hatte ich eigentlich schon seit meinem 15Lebensjahr, aber ich habe bis zu jenem Tag einfach nicht den Mut aufgebracht mit ihmmehr anzustellen, als das übliche schmusen. Aber das sollte sich ändern.Eines Tages im Sommer, ich war alleine zu Hause, klingelte es an der Türe. Ich laghinten auf unserer Terrasse und bräunte mich. Im Bikini ging ich zur Tür und werstand davor? Naja, ist ja jetzt nicht schwer zu erraten, oder? Paul wollte eigentlich zumeiner Mutter um mit ihr ein paar Dinge zu besprechen. Ich bat ihn herein, bugsierteihn auf die Terrasse und teilte ihm mit, das meine Mutter nicht da sei, aber wohl baldwieder kommen würde. Was nicht so ganz stimmte, denn sie war mit einer Freundinerst vor einer halben Stunde in die Stadt zum Shopping aufgebrochen und das konnteerfahrungsgemäß etwas länger dauern.Ich bot Paul einen Platz und etwas zu trinken an, was er dankbar annahm, denn es warheute ziemlich warm. Nachdem ich ihn versorgt hatte, flezte ich mich wieder auf meineLiege, die direkt neben seinem Stuhl stand und harkte den Verschluß von meinemBikini Oberteil auf und legte es an die Seite. Paul starrte erst auf meine Brüste unddann in mein Gesicht, als wolle er sagen: Das ist nicht Dein Ernst. Sagen tat erallerdings nichts. Wir unterhielten uns sehr angeregt und sein Blick wanderte immerwieder über meine Brüste und blieben ab und zu auf dem Bikinihöschen hängen. Alsotat ich ihm den Gefallen und spreizte ein wenig meine Beine. Seine Nähe und seinebegehrlichen Blicken machten mich schon ein wenig heiß. Das Spiel konnte beginnen.Ich griff zu der Sonnencreme, die neben mir auf dem Tisch lag, ließ die weißeFlüssigkeit auf meine Brüste tropfen und begann, mir diese genußvoll einzucremen,wobei ich sehr viel Wert darauf legte, daß meine Brustwarzen optimal vor der Sonnegeschützt waren. Paul beobachtete mich die ganze Zeit, sagte aber kein Wort. EinBlick in seinen Schritt allerdings verriet mir, daß ihn meine Show nicht ganz kalt ließ.Also machte ich schön weiter und spreizte meine Beine noch ein wenig mehr. SeinBlick glitt immer wieder über meinen Körper und blieb auf meinen Brüsten undzwischen meinen Beinen hängen. Mittlerweile sagte keiner von uns mehr ein Wort undich genoß es, meinem Onkel diese Show zu liefern.“Meinst Du nicht auch, daß Dir eine nahtlose Bräune viel besser stehen würde?”fragte mich mein Onkel plötzlich. Mein Herz tat einen kleinen Freudensprung. Ich hatteihn an der Angel! “Tja, eigentlich liege ich hier nur nackt, wenn ich alleine bin. Aberwenn es Dir nichts ausmacht” entgegnete ich, hob meinen kleinen Hintern hoch undstreifte mein Bikinihöschen ab. Danach legte ich mich wieder in der alten Position aufmeine Liege. Onkel Paul hatte von den Platz aus, auf dem er saß einenhervorragenden Blick auf meine Vagina. Der Anblick, der sich ihm bot, schien ihm, derWölbung seiner Hose nach zu urteilen, zu gefallen. Um ihn noch ein wenig mehranzuheizen, griff ich wieder nach meiner Sonnencreme und ließ einige Spritzer aufmeinen Venushügel fallen. Dann begann ich mich sorgfältig einzucremen. Erst meinenVenushügel, dann glitten meine Hände langsam zwischen meine Beine und trugen denSonnenschutz dort auf. Zufällig berührte ich mich dabei immer wieder meine äußerenSchamlippen. Ich merkte, wie ich immer heißer wurde. Onkel Paul allerdings rührtesich nicht vom Fleck.Dann plötzlich, erhob er sich aus seinem Stuhl und kam zu mir herüber. “Ich wußtegar, nicht das ich so eine geile Nichte habe” lächelte er mich an. “Ich habe ziemlichDruck auf meinem Gerät, deshalb schlage ich vor, Du lutscht mir erstmal den größtenÜberschuß aus meinem Schwanz und dann kann ich mich um Dich kümmern. Washältst Du davon?” “Mit dem größten Vergnügen” entgegnete ich, war ich doch meinemZiel, sein Sperma zu kosten, so schnell näher gekommen. “Ich hoffe nur, Du hasthinterher noch genügend Kraft für mich” “Da mach Dir mal keine Sorgen, Kleine”lachte er mich. “Mich hat noch keine Frau unbefriedigt verlassen” In der Zwischenzeithatte er sich bereits ausgezogen und sich breitbeinig über mich gestellt. SeinSchwanz stand genau vor meinem Gesicht und ich begann ihn zärtlich zu streicheln.Onkel Paul hatte einen wirklich schönen Schwanz und auch dessen nicht ganzunbeträchtliche Größe sagte mir zu. Vorsichtig begann ich mit leichtenWichsbewegungen. Onkel Paul griff unterdessen hinter sich und fing an, michzwischen den Schenkeln zu streicheln. Etwas grob zwar, aber ich mag es, beim Sexetwas härter angefaßt zu werden. Als ich seine Vorhaut zurückschob, merkte ich ander feuchtglänzenden Eichel, daß ich ihm mit meiner Show schon ziemlich geilgemacht hatte.“Ich werde Dir jetzt meinen Schwanz in Deinen Mund schieben und Dich ficken. Ichmöchte, daß Du Deinen Kopf an die Lehne legst, damit Du nicht nach hintenausweichen kannst. Wenn ich komme, will ich, daß Du alles schluckst. Wird ne ganzeMenge sein. Ist das ok für Dich? Anstatt ihm eine Antwort zu geben, lehnte ich nurmeinen Kopf zurück und öffnete meinen Mund. Onkel Paul rückte noch ein kleinesStück nach vorne und schob mir dann seinen Schwanz in den Mund und ich fing an,an ihm zu saugen. Onkel Paul schien wirklich mächtig Druck auf seiner Leitung zuhaben, denn er begann sofort damit, mich in meinen Mund zu stoßen. Da ich meinenKopf an der Lehne hatte, bestimmte er völlig den Rhythmus und die Tiefe seinerStöße. Ich liebe es, so benutzt zu werden. Da er einen ziemlich großen Schwanz hat,konnte ich ihn leider nur zur Hälfte in mich aufnehmen. Onkel Paul schien dies nichtweiter zu stören, denn seine Erregung stieg mit jedem Stoß.Kurze Zeit später war es dann auch schon so weit. Sein Schwanz fing an zu zuckenund sein Atem kam nur noch stoßweise. “Mach Dich auf was gefaßt, ich spritz jetztab” kündigte er seinen Orgasmus an. Nur noch ein paar Sekunden und ich würdeseinen Saft kosten. Und dann pumpte er mir schon mit großen Schüben eineunglaubliche Menge Sperma in meinen Rachen. Ich hatte ja schon viel erlebt, aber daswar der Gipfel! Die Menge, die mir mein Onkel schenkte, war einfach zu viel für mich.Die ersten drei Schübe konnte ich schlucken, der Rest lief mir aus den Mundwinkelnund tropfte auf meine Brüste. Was für eine Verschwendung. Aber sein Saft schmeckteköstlich. Nach seinem Orgasmus ließ Onkel Paul seinen Schwanz noch etwas inmeinem Mund und machte noch leichte Fickbewegungen. Er schien in einer anderenWelt zu sein. Als er wieder zu sich kam, zog er seinen Schwanz langsam aus meinemMund.“Das war absolut göttlich” grinste er mich an. “Leckst Du mir noch meinen Schwanzsauber? Was für eine FrageJ . Nachdem ich seinen Schwanz von allen Seitengesäubert hatte, begann Onkel Paul, daß Sperma, das auf meine Brüste getropft war,mit seinem Finger aufzunehmen und mir den Finger in den Mund zu schieben. Sokonnte ich auf noch den Rest seiner Spende genießen.“Das war für den Anfang ja nicht so schlecht” meinte Onkel Paul und stieg
von mirherunter. “Magst Du es, wenn ich Dir in den Mund spritze?” “Ich liebe es” entgegneteich mit einem schelmischen Lächeln. “Na, dann bin ich ja beruhigt. Wenn Du willst,kann Du das in Zukunft häufiger haben” “Ich freue mich schon darauf. Aber was istmit mir? Du hattest mir noch allerhand versprochen” “Ja, da hast Du recht. Ich glaubezuerst werde ich mich mit Deiner Möse beschäftigen” Als er das Wort “Möse” nanntezuckte ich etwas zusammen. Ich bin zwar kein Kind von Traurigkeit, aber was dieBezeichnung des weiblichen Geschlechtsteils angeht, habe doch so meine eigenenVorstellungen. Ich finde diese Bezeichnungen, die in der Männerwelt kursieren nichtbesonders passend. “Hast Du ein Problem?” fragte Onkel Paul. “Ja” entgegnete ich.“Ich mag es nicht, wenn man meine Vulva Möse nennt” “Ich mag es nicht, wenn manmeine Vulva Möse nennt” äffte mich Onkel Paul nach. “Gefällt Dir Fotze besser? Duwirst Dich daran gewöhnen müssen, ich liebe diese Ausdrückte und wenn Du noch einbißchen mit mir ficken willst, solltest Du sie besser auch gebrauchen.” Ich schaute ihnnur an und schluckte. “Na los, sag es schon. Soll ich mich mit Deiner Fotzebeschäftigen? Ich nickte ihn an. “Ne, ne, daß reicht nicht. Du mußt es schon sagen”“Bitte beschäftige Dich mit meiner Fotze” forderte ich ihn auf und er grinste michzufrieden an.“Na, dann wollen wir mal” Onkel Paul ließ sich vor mir auf den Boden nieder, faßtemich an meine Hüften und zog mich nach vorne. So saß ich mit meinem Hintern aufder vordersten Kante des Liegestuhls, meine Beine standen weit gespreizt auf demBoden. Meine Vulva lag nun direkt vor seinem Gesicht. “Du bist ja gar nicht rasiert”“Nö, das mag ich nicht” entgegnete ich, “Ich aber, also werden wir das beizeitenändern müssen” Und dann begann er meine Vagina zu untersuchen. Erst strich er nurleicht über meine Schamlippen, was mir einen wohligen Schauer durch meinen Körpertrieb. Dann griff er plötzlich mit beiden Händen meine Schamlippen und zog sie weitauseinander. Er hatte nun freien Blick auf mein Loch. “Die Geschichte macht Dichaber ganz schön geil, was? Dir läuft ja schon der Saft aus Deiner Möse” grinste ermich an. Ohne große Umschweife schob er mir zwei Finger in mein Loch und begannmich damit zu ficken. Meine Geilheit steigerte sich immer mehr. Weit riß ich meineBeine auseinander. Dann beugte er sich vor und begann, meinen Kitzler zu lecken. Ichfing an zu stöhnen. Er machte das sooo gut. Seine Finger in meinem Loch bewegtensich immer schneller und seine Zunge führte ein regelrechtes Stakkato auf meinemgeschwollenen Kitzler aus. Mal leckte er darüber, dann wieder schlossen sich seineLippen um meinen kleinen Glücksbringer und saugten fest daran. Er leckte und ficktemich mit seinen Fingern in den siebten Himmel und es dauerte nicht lange und ichkam mit einem Riesenorgasmus. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, steckte mirmein Onkel seine beiden Finger, mit denen er mich gevögelt hatte, in den Mund undich lutschte meinen eigenen Saft.“Deine Votze gefällt mir. Komm, blas mir meinen Schwanz wieder hart, damit sich diebeiden mal kennenlernen.” Meinte mein Onkel und stand auf. “Knie Dich vor mich undlutsch ihn” befahl er mir. Ich erhob von meinem Liegestuhl und hockte michbreitbeinig vor meinen Onkel. Die Vorfreude auf das, was da bald kommen sollte, ließmeine Muschi schon wieder naß werden. Sanft nahm ich den halbsteifen Schwanzmeines Onkels in den Mund und begann ihn unter Zuhilfenahme meiner Zunge zustimulieren. Mit meiner linken Hand unterstützte ich mein Fellatio, indem ich seineHoden kraulte. Meine rechte Hand wanderte zwischen meine Beine und fanden ihr Zielan meinem Kitzler. Es dauerte nicht sehr lange und Onkel Pauls Schwanz hatte wiederseine volle Größe erreicht. “So, das müßte reichen” entschied mein Onkel und legtesich auf die Liege. “Setz Dich auf meinen Schwanz”. Bedingt durch die Breite derLiege mußte ich meine Beine ziemlich weit spreizen, um mich auf ihn drauf zu setzen.Langsam näherte ich meine Muschi seinem Gerät. Kurz bevor er in mich eindringenkonnte, stoppte ich, griff mir Onkel Pauls Schwanz und zog ihn mir ein paarmal durchmeinen Schlitz. Dann ließ ich ihn langsam in meine Dose gleiten. Was für einherrliches Gefühl als seine Eichel sich ihren Weg durch meine Schamlippen bahnteund dort ein angenehmes Spannungsgefühl erzeugte. Er füllte mich vollkommen ausund steckte erst zur Hälfte in mir drin. Ich senkte mein Becken jetzt ganz hinab undhatte seine Männlichkeit bis zum Anschlag in mich aufgenommen. “Aaahh, hast Dueine enge Möse. Los beweg Dich” stöhnte mein Onkel und ich kam seinem Wunschnur zu gern nach. Erst langsam und dann immer schneller hob und senkte ich meinBecken. Es dauerte nicht lange und ich hatte meinen zweiten Orgasmus. Mein Onkelhatte nicht zuviel versprochen JNachdem ich mich wieder erholt hatte, zog Onkel Paul sein Gerät aus meiner Muschiund befahl mir, mich umzudrehen und mich mit dem Armen auf der Liege abzustützen.Dann trat er hinter mich und schob mir seinen Freudenspende von hinten in meinLoch und begann sofort, mich wie wild zu rammeln. Ruckzuck war ich wieder auf 180.Während der mich fickte schlug er mir mit der flachen Hand immer wieder leicht aufmeine Pobacken. Das machte mich ganz schön geil und dies signalisierte ich ihmdurch ein tiefes Stöhnen, jedesmal wenn seine Hand auf meinen Hintern aufschlug. Erhatte wohl verstanden, denn er schlug jetzt immer kräftiger zu. Je kräftiger er seineHand auf mein Hinterteil schlug, desto lauter stöhnte ich. Meine Arschbacken müssenschon ganz rot gewesen sein, aber das war mir egal. Ich liebe es, von hintengenommen zu werden und dabei den Arsch versohlt zu bekommen. In dieser Stellungbrachte er mich zu meinem dritten Orgasmus des heutigen Tages. An seinemSchwanzzucken merkte ich, daß er auch nicht mehr allzu weit vom Abspritzen entferntwar, also ließ ich seinen Schwanz aus mir herausgleiten, kniete mich vor ihn undbegann, ihm einen mit meinem Mund abzuwichsen.“Ich komme gleich und ich will Dir meine Sahne ins Gesicht spritzen” stöhnte OnkelPaul. Also entließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund und wichste ihn mit derHand weiter. Dabei schaute ich ihn an und öffnete meinen Mund. “Mach den Mund zu,ich will Dein Gesicht einseifen. Du sollst nichts schlucken.” Also machte ich bravmeinen Mund zu. Männer stehen halt drauf, Frauen ins Gesicht zu spritzen, ich habnoch nicht ganz verstanden warum, aber was soll’s. Ich hätte zwar lieber seinen Saftgeschluckt, aber wenn es ihm Spaß macht. Immer schneller bearbeitete ich seinenSchwanz. “Ja komm, spritz mir in die Fresse” forderte ich ihn auf und dann schoß mirsein Sperma in’s Gesicht. Woher nahm er nur diese Mengen??? Nachdem seinPumpen nachgelassen hatten verteilte ich sein Sperma mit seinem Schwanz inmeinem ganzen Gesicht. Etwas tropfte mir am Kinn hinab auf meine Brüste und eineganze Menge hatte er mir in’s Haar geschossen. Ich konnte allerdings nichtwiderstehen und leckte mir sein Sperma von meinen Lippen, um wenigstens nochetwas von diesem Geschmack zu genießen.“Hey Kleine, das sieht geil aus. Ich möchte, daß Du Dich so wie Du bist, auf die Liegelegst und Dir vor meinen Augen noch einen abwichst” Dieser Satz ließ meine Vulvasofort vibrieren, denn ich finde es unheimlich geil mit weit gespreizten Schenkeln voreinem Mann zu liegen und es mir selbst zu machen. Schnell legte ich mich auf denRücken auf die Liege und spreizte meine Beine weit auseinander. Dann zog ich mitmeiner linken Hand meine Schamlippen auseinander begann ich meinen Kitzler zumassieren. Onkel Paul hatte sich in der Zwischenzeit auf seinen alten Platz gesetztund beobachtete mich. “Schieb Dir mal nen Finger rein” Ich tat ihm den Gefallen,allerdings versenkte ich sofort zwei Finger in meinem Loch. Ich wurde immer heißerund fickte mich immer schneller. Irgendwann nahm ich noch einen dritten Fingerhinzu und bearbeitet gleichzeitig wie wild meinen Kitzler, der mittlerweile schonziemlich stark geschwollen war, ein Zeichen dafür das mein Orgasmus nicht mehrallzu we
it weg war. Der leicht säuerlich Geruch seines Spermas in meinem Gesicht tatsein übriges und ich erlebte kurze Zeit später meinen vierten Orgasmus innerhalb vonzwei Stunden. Danach war ich völlig erschöpft. “Ruh Dich erst mal aus, Kleine” meinteOnkel Paul. “Wann kommt denn jetzt Deine Mutter nach Hause?” “Nicht vor 19.00 Uhr”entgegnete ich. “Dann haben wir ja noch über vier Stunden Zeit” grinste mich OnkelPaul an. “Ja, das stimmt, aber ich bin völlig fertig. Ich kann nicht mehr” “Na, dannschlaf erst mal ein bißchen, ich wecke Dich dann, wenn sich mein Schwanz wiedereinigermaßen erholt hat. Ich will, daß Du noch einmal meinen Saft schluckst” Ichkonnte nur noch müde lächeln, schloß die Augen und war sofort weg.Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, doch ich wurde wach, als mein Onkelmir sein Gerät in den Mund schob. “Oh, hab ich Dich geweckt? Das wollte ich abernicht” grinste er mich schelmisch an. “Aber wo Du schon mal wach bist, kannst Dumir ja auch gleich meinen Saft aus der Stange lutschen. Diesmal darfst Du ihn auchschlucken, Du kleine Sau.” Ich drückte ihn etwas zurück, stand auf und hockte michbreitbeinig vor ihn. “So ist es besser, dann kann ich noch an meiner Fotze spielen”grinste ich zurück und fing an, seinen Schaft zu lecken. Ich ließ meine gesamtenZungenkünste spielen, leckte seine Eichel und seine Hoden und ließ dann sein Gerätin meinem Mund verschwinden und blies dann wie der Teufel. Gleichzeitig bearbeitetich meine Muschi wie wild und irgendwann kamen wir dann gemeinsam. Diesmal hattemir Onkel Paul nicht mehr ganz so viel zu schenken, wie bei den beiden ersten Malen,aber ich war zufrieden, konnte ich doch diesmal die gesamte köstliche Flüssigkeitschlucken.“Hey es hat mir viel Spaß gemacht, Dich zu ficken. Was hältst Du davon, wenn wir daswiederholen?” fragte mich mein Onkel, nachdem wir uns frisch gemacht und wiederangezogen hatten. “Jederzeit” entgegnete ich ihm. “Ruf mich einfach an, wenn DuLust auf mich hast” “Verlaß Dich drauf, davon werde ich regen Gebrauch machen”.Wir unterhielten uns noch ca. eine halbe Stunde und dann kam meine Mutter zurück.Onkel Paul besprach mit ihr noch ein paar Dinge bezüglich seines bevorstehendenGeburtstages und verabschiedete sich nach einer halben Stunde. Beim Hinausgehenzwinkerte er mir noch einmal zu.Zurück zum AnfangOnkel Paul Teil 2Zwei Tage nach meinem ersten Erlebnis mit meinem Onkel Paul klingelte unserTelefon. Meine Mutter ging an den Apparat und ich lauschte gespannt, mit wem siesprach. Seitdem Paul uns verlassen hatte, wartete ich gespannt auf seinen Anruf. Inden vier Stunden, die ich mit ihm verbracht hatte, hatte er mich genauso behandelt,wie ich es liebe.Und tatsächlich. Mama telefonierte mit meinem Onkel. Nachdem sie sich eine viertelStunde unterhalten hatten, legte meine Mutter auf. Ich war enttäuscht, hatte ich dochgehofft, mein Onkel wollte noch mit mir sprechen, um vielleicht ein neues Dateauszumachen. Kurze Zeit später allerdings stand sie im Wohnzimmer und sagte mir,ich solle mit dem Bus zu meinem Onkel fahren, um ihm einige Schüsseln und Besteckfür seinen bevorstehenden Geburtstag vorbei zu bringen. Innerlich machte ich einenFreudensprung. Er hatte mich doch nicht vergessen!!!Ich meinte betont gelangweilt zu meiner Mutter, daß ich eigentlich keine Lust hätte,eine halbe Stunde beladen wie ein Packesel mit dem Bus in den Norden der Stadt zufahren, aber sie meinte, eigentlich würde sie dies ja machen, aber sie hätte in einerhalben Stunde eine Friseurtermin und fände es toll, wenn ich dies übernehmenkönnte. Also ließ ich mich breitschlagen Ich zog mich noch schnell um, d.h. Slip aus,kurzen Rock an enges Top an und machte mich auf den Weg zur Bushaltestelle. Nacheiner halben Stunde stand ich mit pochendem Herzen vor der Haustür meines Onkelsund klingelte. Eröffnete die Tür und grinste mich an. “Hallo mein Schatz. MeinSchwanz hatte solch eine Sehnsucht nach Deiner Möse und Deinem geilen Mund. Ichhoffe, es macht Dir nichts aus, daß Du mit dem Bus fahren mußtest” “So hatte ich einehalbe Stunde Zeit, mir vorzustellen, was Du heute mit mir anstellen wirst und mit aufDeinen Schwanz zu freuen” entgegnete ich ihm.“Na, dann komm mal rein, ich kann’s kaum noch abwarten, Dich nackt zu sehen undzu sehen, wie Du meinen Schwanz bläst” Kaum war ich durch die Tür, griff mir meinOnkel auch schon unter meinen Rock. “Oh, Du weißt, was sich gehört” grinste er michan, als er merkte, daß ich kein Höschen trug. “Und anscheinend hast Du Dich im Busschon wirklich auf unser Treffen gefreut” Das stimmte, ich war klitschnaß zwischenmeinen Beinen und als seine Finger meine Schamlippen spalteten und begannenmeinen Kitzler zu stimulieren, durchlief ein Schauer meinen Körper. Instinktiv spreizteich meine Beine weiter auseinander, um meinem Onkel einen bestmöglichenBewegungsspielraum zu geben. Den nutzte er auch gleich, indem er mir zwei Fingergleichzeitig in meine Muschi schob und begann mich damit zu ficken. Mit der freienHand hatte er mittlerweile meine Brüste freigelegt und knetete mein Nippel. Ich genoßseine Berührungen und stöhnte mich langsam meinem Orgasmus entgegen. Immerschneller fuhren seine Finger in mein Loch und das kneten meiner Brüste wurdeimmer energischer. Als er dann begann, mit seinen Zähnen fest in meine Nippel zubeißen, war es um mich geschehen und ich schrie meinen Orgasmus heraus.Das hatte ja nicht schlecht begonnen. Wir waren urfa escort bayan noch nicht weiter als in seinem Flurund ich hatte schon meinen ersten Abgang hinter mit. Nachdem ich mich beruhigthatte, schaute ich meinen Onkel an und sagte “Jetzt will ich mal etwas für Dich tun.Komm, fick mich in den Mund. Du hast doch bestimmt mächtig Druck auf der Leitung,den Du loswerden möchtest.” Er grinste mich an und drückte mich auf die Knie. Sofortbegann ich an seiner Hose zu nesteln und seinen schönen Schwanz freizulegen. Kaumhatte ich seinen Slip herunter gezogen, sprang mir sein Prachexemplar schon insGesicht. Ich öffnete gerade meinen Mund, als mein Onkel mich hochzog undumdrehte. “Stütz Dich an der Wand ab, ich will ihn Dir erst einmal in Dein Lochschieben, damit Du auch ein wenig Geschmack hast” Ich streckte ihm meinen Hinternentgegen und er schob mir sein Gerät sofort bis zum Anschlag rein und verharrte indieser Stellung. Sofort wurde ich wieder geil, mit diesem Schwanz in meinem Loch dermich so vollkommen ausfüllte. Ich bewegte etwas meinen Arsch und das war dasZeichen für Onkel Paul mir zwei- dreimal seinen Freudenspender in den Leib zurammen. Dann zog er ihn wieder aus mir raus. “So, jetzt auf die Knie und genießDeinen Geschmack” Gerne hätte ich seinen Schwanz noch etwas länger in meinemLoch genossen, aber jetzt war er dran.Ich ging vor ihm in die Knie und betrachtete seinen Ständer. Er war komplett mitmeinem Schleim bezogen, selbst an seinem Hoden klebte mein Mösensaft. Ohnemeine Hände zu benutzen, leckte ich seinen Schaft entlang. Mein Saft schmeckteherrlich. Mit meiner Zunge umspielte ich seine Eichel und ließ dann seinenFreudenspender in meinen Mund gleiten. Langsam bewegte ich meinen Kopf vor undzurück und nahm so seinen Schwanz immer wieder tief in mich auf. Dabei reizte ichihn immer mit meine Zunge. Nachdem ich ihn einige Zeit so verwöhnt hatte, begannich ihm zusätzlich seine Hoden zu kraulen und kneten. Onkel Paul’s Atem kam nurnoch stoßweise und ich fühlte, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Immer schnellerbewegte ich meinen Kopf hin und her und endlich war es soweit. Mit einem lautenStöhnen spritze er mir seinen Saft in den Mund und wie ich es mittlerweile von ihmgewohnt war, war es auch diesmal soviel, daß ich nicht alles schlucken konnte undmir ein Großteil aus meinen Mundwinkeln auf meine Brüste tropfte. Nachdem meinOnkel sich in meinem Mund ausgespritzt und wieder einigermaßen beruhigt hatte, ließich seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten und schaute ihn lächelnd an. “Daswurde aber Zeit, was. Du solltest mich häufiger anrufen, dann läuft mir nicht immer dieHälfte aus dem Mund.” “Da hast Du wohl recht” grin
ste mein Onkel zurück. “Du warstphantastisch. Laß uns etwas ausruhen und dann mal schauen, was ich noch mit Diranstellen kann”Wir gingen ins Wohnzimmer und Onkel Paul machte uns Kaffee. Auf dem Sofa, ließenwir es uns gutgehen, lachten viel, streichelten unsere nackten Körper. Völligunvermittelt, meinte mein Onkel plötzlich, ich solle mich auf den Wohnzimmertischlegen. Er verschwand Richtung Bad. Nach ein paar Minuten kam er mit einenNaßrasierer, Rasierschaum, Handtuch und einem Eimer Wasser wieder. “Bevor ich dienächste Runde einläute, werde ich Dir jetzt erst mal Deine Muschi rasieren. Man kannja gar nichts sehen, vor lauter Haaren”“Muß das sein?” fragte ich zurück. “Ich weiß nicht, ob mir das gefällt. Außerdem, wiesoll ich den anderen beim Sport unter Dusche erklären, daß ich keine Haare mehrunten habe?” “ Erstens: Wenn Du es nicht ausprobierst, wirst Du niemals wissen, obes Dir gefällt. Glaub mir, es ist ein total geiles Gefühl ohne den Busch da unten.Zweitens: Beim Duschen wird Dir schon etwas einfallen. Drittens: Wenn Du noch einbißchen mit mir vögeln willst, solltest Du mich besser machen lassen, ansonsten habich keine Lust mehr auf Dich” Was blieb mir da schon übrig. Ich wollte auf keinen Fall,daß Onkel Paul sich von mir abwendet. Ich wollte immer und immer wieder seinenSchwanz in meiner Vulva spüren, wollte seinen Freudenspender lutschen. Und werweiß schon was mir noch alles entgeht, wenn ich mich ihm jetzt verweigere?“Ok, wenn Dir soviel daran liegt, dann rasier mir meine Möse. Aber fick mich hinterherordentlich durch” An seinem sich aufrichtenden Glied konnte ich ziemlich genauablesen, wie geil ihn die Vorstellung an meine blanke Vulva und meine vulgäreAusdrucksweise machte. Wenn er seinen Spaß daran hatte, ok. Ich würde mitSicherheit davon profitieren. Ich legte mich auf dem Wohnzimmertisch zurück undspreizte meine Beine. “Paß bloß auf, daß Du mich nicht schneidest” “ Ich werde dochnicht Dein wertvollstes Körperteil verletzten” grinste er zurück. “Ich dachte das wäremein Mund” “Tja, wenn ich es mir genau überlege, hast Du wohl recht. So, jetzt machschön die Beine breit. Ich fang an.”Erst feuchtete er meinen Venushügel mit warmen Wasser aus dem Eimer an undverteilte dann den Rasierschaum gleichmäßig. Diese Aktion alleine reichte schon, ummich geil werden zu lassen. Dann begann er meine Haare mit dem Naßrasierer zuentfernen. Ganz vorsichtig arbeitete er sich von meinem Schamdreieck hinunter zumeinem Schamlippen. Ich genoß diese Gefühl, wie die scharfe Klinge über meine dieweiche Haut meiner intimsten Stelle fuhr. Onkel Paul war sehr vorsichtig und nach 5Minuten bat er mich, mich umzudrehen um auch die Haare um meinen Anus herumrasieren zu können. Danach wusch er mir mit dem warmen Wasser die Reste desRasierschaums ab und hielt mir dann einen Spiegel hin, damit ich mir sein Werkbetrachten konnte.Ich war überrascht, wie geil meine rasierte Vagina aussah. Mit einer Hand hielt ich denSpiegel, mit der anderen betastete ich mein Geschlecht um die weiche, glatte Haut zufühlen. Immer wieder glitt mein Finger über meinen Kitzler und ich konnte die Nässespüren, die meinem Loch umgab. Ich war geil. Onkel Paul stand vor mir undbetrachtete mich lächelnd. “Es scheint Dir zu gefallen?” grinste er mich an. “Ja,kannst Du mir bitte den Spiegel abnehmen?” Nachdem ich beide Hände frei hatte,legte ich mich wieder auf dem Wohnzimmertisch zurück und bearbeitete meine Vulvamit beiden Händen. Während ich drei Finger tief in mein Loch versenkte, bearbeitetemeine andere Hand wie wild meinen Kitzler und schon nach wenigen Minuten bekamich einen riesen Orgasmus. Er war so stark, daß mir meine Lustsäfte danach ausmeinem Loch heraus in meine Poritze liefen.Als ich die Augen öffnete, stand mein Onkel mit steil aufragendem Glied vor mir. “Duhast Dich ja gut für mich vorbereitet. Dreh Dich um, ich will ihn Dir von hintenreinschieben.” Ich lächelte ihn an und ließ mich vom Wohnzimmertisch auf den Bodengleiten. “Komm schon. Schieb ihn mir rein und fick mich ordentlich durch. Ich willDeinen Schwanz in meiner Fotze spüren.” “Ich werd’s Dir besorgen, das Du um Gnadeschreien wirst, Du kleines Luder” Ich spürte wie seinen knallharten Ständer an denEingang meiner Lustgrotte ansetzte und zustieß. Wie schon vorhin, stieß er mir seinenPfahl sofort bis zu Anschlag rein. Ich schrie vor Geilheit auf. Er begann mich mitlangen Stößen zu ficken. Ich konnte meinen Arsch nicht ruhig halten und kam ihmimmer wieder entgegen. Dann begann Onkel Paul wieder mir mit der flachen Hand aufmeinen Hintern zu schlagen. “Ja, kommt. Schlag fester zu. Das macht mich geil. Fickmich und schlag mich, bitte” stöhnte ich ihm entgegen und er kam sofort meinemWunsch nach. Immer fester ließ er seine Hand auf meine Arschbacken knallen. Immerfester und schneller stieß er zu. Ich hielt diese Behandlung nicht lange aus und schriewenig später meinen Orgasmus raus. Onkel Paul allerdings gab mir keine Gelegenheit,mich zu erholen. Er packte mich und warf mich auf rücklings die Couch, wo er sofortwieder tief in mich eindrang und es mir wie ein Wilder besorgte. Dabei knetete ermeine Brüste. Obwohl ich gerade erst gekommen war, fing mein Unterleib schonwieder an zu zucken. Immer wieder rammte mir mein Onkel mit gewaltigen Stoßenseinen Schwanz in den Leib. Er drehte und kniff meine Warzen und ich kam schonwieder. Auch Paul schien nicht mehr weit von seinem Orgasmus entfernt zu sein.“Komm, spritz mir wieder alles in den Mund. Ich will Dir Deine Sahne rauslutschen” Erzog seinen Schwanz aus meiner Vulva, kniete sich über mich und schob mir seinenSchwanz in dem Mund. Gierig saugte ich an seinem Gerät und fickte meinen Mund.Meine Hände kneteten seine Hoden und sein Schwanz fing an zu zucken und gab mir,was ich brauchte. Zufrieden empfing ich seine Spende und diesmal ging kein Tropfendaneben.Zurück zum AnfangOnkel Paul Teil 3Ein paar Wochen (und einige schöne Erlebnisse mit meinem Onkel) später, rief michmein Onkel Zuhause an. Er sprach erst über einige belanglose Dinge und kam dannirgendwann auf den eigentlichen Grund seines Anrufes zu sprechen.Wir hätten ja immer schon viel Spaß miteinander gehabt. Ob ich mir vorstellen könnte,noch einen zweiten Mann mit in unsere Spiele einzubeziehen? Erst einmal war ichperplex, hatte ich ein solches Erlebnis noch nie gehabt. Ich druckste ein bisschenherum und mein Onkel erzählte mir, dass es sich bei dem zweiten Mann um einenArbeitskollegen handelte. Richard war 50 und wünschte sich nichts mehr als, “malwieder junges Fleisch zu ficken” wie sich mein Onkel auszudrücken pflegte. “Stell Dirmal vor, wie geil es sein muss, einen Schwanz in Deiner Votze und den anderen inDeinem Mund zu haben” machte mir Paul den Mund wässrig. “Und Richard ist wirklichgut bestückt. Außerdem könntest Du die doppelte Menge Sperma schlucken. Wirkönnten Dich so richtig mit dem Zeug einseifen” fuhr er fort. “Komm hab Dich nichtso. Wenn es Dir keinen Spaß macht, können wir ja aufhören. Probier es dochwenigstens einmal” Immer mehr bearbeitete er mich und ich ließ mich schließlichbreitschlagen. Wir verabredeten uns für den Abend in der Wohnung meines Onkels.Auf dem Weg zu meinem Onkel wurde mir vor Aufregung bald schlecht. Was würdendie beiden mit mir anstellen?? Ich hatte es noch nie mit zwei Männern gleichzeitiggetrieben. Auf der anderen Seite machte mich der Gedanke daran doch ein bisschenheiß. Die Vorstellung, dass mich zwei Schwänze gleichzeitig verwöhnen, gefiel mir.Naja, irgendwann kam ich dann auch bei Paul an und er öffnete mir die Tür. Als ermich sah, lächelte er mich beruhigend an und nahm mich erst einmal in den Arm.Richard sei schon da und freue sich unheimlich auf mich. Wir gingen gemeinsam insWohnzimmer und mein Onkel machte mich mit seinem Arbeitskollegen bekannt.Richard unterschied sich doch recht deutlich von meinem Onkel. Er hatte schon sehrlichtes Haar und auch eine Fastenkur hätte ihm nicht geschadet. Aber was soll’s. Erschien ganz nett zu sein und wir tranken erst einmal einen Schluck zusammen undun
terhielten uns. Dabei ließ mich Richard nicht aus seinen Augen und verschlangmich förmlich mit seinen Blicken. Mir gefiel das und ich setzte mich so hin, dass er mirab und zu unter den Rock schauen konnte. Er nahm mein Angebot begierig an undwas er sah, schien ihm zu gefallen. So jedenfalls interpretierte ich die Beule in seinerHose.“Na Richard. Gefällt Dir meine kleine Nichte??” fragte ihn mein Onkel nach einigerZeit. Richard lächelte ihn an und nickte. “Möchtest Du jetzt etwas mehr von Ihrsehen?” “Ja gern” erwiderte Richard. “Na, Kleine, dann zeig Richard doch mal Deinewundervollen Titten und Deine Votze”. Ich stand auf und stellte mich vor Richard inPose. Dann begann ich langsam meine Bluse aufzuknöpfen und meinen BH zu lösen.Richard verfolgte atemlos jede meiner Bewegungen. Nachdem ich mich von denlästigen Kleidungsstücken befreit hatte, hielt ich ihm meine Brüste genau vor seinGesicht und er begann, meine Warzen zu lecken. Das fühlte sich gut an. Er biss leichthinein und mir wurde so langsam warm. Schnell zog ich noch meinen kurzen Rockaus und kniete mich vor ihn hin.“Dann wollen wir doch mal sehen, ob mir mein Onkel nicht zuviel versprochen hat”sagte ich zu ihm und begann seine Hose aufzuknöpfen. Kaum hatte ich seinen Slipheruntergezogen, sprang mir auch schon sein riesen Gerät ins Gesicht. In DEM Punktkonnte er allerdings mit meinem Onkel mithalten. Ich lächelte Richard an und senktemeinen Kopf über sein Glied. Mit meiner Zunge fuhr ich über seine Eichel und wie esschien, brauchte Richard die Stimulation gar nicht mehr, denn sein Glied stand wieeine Eins und ich konnte schon die ersten Tröpfchen ablecken, die aus seinemFreudenspender austraten. Zweimal ließ ich sein Glied tief in meinem Mundverschieden und konnte spüren, wie sein Schwanz anfing zu pulsieren.Ich ließ seinen Freudenspender aus meinem Mund gleiten und schaute Richard an.“Möchtest Du gleich in meinem Mund kommen oder willst Du mich vorher noch einbisschen ficken? Völlig entgeistert schaute Richard erst mich und dann meinen Onkelan. Mein Onkel lachte sich halb tot. “Na, hab ich Dir zuviel versprochen?” fragte erRichard. “Die Kleine ist total spermageil. Du kannst Ihr ruhig die volle Ladung in denMund spritzen. Sie steht da völlig drauf.”“Na, wenn das so ist lass mich mal aufstehen. Ich spritze lieber im Stehen” Ich rutscheauf Knien ein bisschen nach hinten und gab Richard so den Raum zu aufstehen. Kaumstand er vor mir, hatte ich auch schon wieder seinen Schwanz im Mund. Mein Onkelwar mittlerweile aufgestanden und hinter mich getreten. Er kniete sich hinter mich undfing an, meinen Kitzler zu reiben. “Du bist ja schon klatschnass” meinte er, doch mitRichard’s riesen Schwanz in meinem Mund blieb ich ihm die Antwort schuldig.Während mein Onkel mir zwei Finger gleichzeitig in meine Muschi schob, begann ichmit einer Hand Richard’s Schwanz zu wichsen. Mein Onkel hielt mir nur seine Fingerhin, sodass ich mich durch die Bewegung meines Beckens selber ficken konnte.Wenn ich mich nach hinten bewegte um Onkel Paul’s Finger in mich gleiten zu lassen,glitt Richard’s Schwanz aus meinem Mund, wenn ich mich nach vorne bewegte, nahmich seinen Schwanz wieder tief in mich auf und Onkel Paul’s Finger glitten fast wiederaus mir heraus. So konnte ich Richard und mir die höchsten Wonnen bereiten.Richard atmete nur noch stoßweise und auch ich konnte ein Stöhnen nichtunterdrücken. Auf einmal wollte ich Richard’s Schwanz in meiner Muschi spüren. Ichließ seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten und schaute ihn an.“Komm, schieb mir Deinen Schwanz mal in meine enge Jungmädchenfotze. Ich willmeinen eigenen Saft von Deinem Schwanz lutschen” Dann stützte ich mich aufmeinen Armen ab und wackelte ein wenig mit meinem Hintern. Richard seufzte undkniete sich hinter mich. Dann zog er mir seinen Riemen ein paar Mal durch meineSpalte und setzte ihn dann am Eingang meiner Lusthöhle an. Er bewegte sich nicht,also ließ ich mich langsam nach hinten sinken und sein Schwanz drang dabei immertiefer in mich ein. Ein paar Mal ließ ich seinen Schwanz in mir verschwinden, dann ließich ihn wieder aus mir heraus gleiten und drehte mich zu Richard um. “So, und jetztlutsche ich Dir die Sahne aus Deinem Schwanz” Richard stand auf und ich fing an,langsam seinen Schaft rauf und runter zu lecken. Zärtlich widmete ich mich seinenHoden, ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. Nachdem ich meinen eigenen Saftvollständig von seinem Gerät geleckt hatte, nahm ich ihn in den Mund und fing wieeine Wilde an zu saugen. Dabei wichste ich seinen Schwanz mit meiner Hand. DerErfolg ließ nicht lange auf sich warten. Ich spürte, wie Richard’s Schwanz in meinemMund anfing zu zucken und ich nahm ihn aus meinem Mund, beugte meinen Kopf einwenig nach hinten und sah Richard in die Augen. “Los, spritz mir ins Gesicht” sagteich zu ihm und streckte meine Zunge hinaus. Nach zwei Wichsbewegungen mit derHand war es dann soweit. Richard kam. Die ersten Spritzer klatschten in meine Haare,aber den Großteil konnte ich mit meinem Mund auffangen. Richard stöhnte dabei wieein Wilder und sah mir dabei zu, wie ich seinen Samen über mein Gesicht und meineBrüste verteilte.Meine Onkel hatte mittlerweile seinen Schwanz raus geholt und wichste wie wild.“Komm her, hier kommt die zweite Ladung für Dich” Ich robbte auf Knien zu ihmherüber und nahm ihm das wichsen ab. Auch hier wieder schaute ich ihn genau in dieAugen und streckte meine Zunge raus. Als allerdings seine ersten Spritzer kamen, ließich sein Gerät blitzschnell in meinem Mund verschwinden. Er schoss mir seine ganzeLadung in den Rachen und ich schluckte fast alles hinunter. Ein bisschen von seinemSperma tropfte aus meinen Mundwinkel heraus auf meine Brüste. Nachdem er sich einwenig beruhigt hatte, holte ich Richard heran und kniete mich zwischen die beiden.Abwechselnd leckte und lutschte ich ihre Schwänze, bis beide blitzsauber waren. “Na,hab ich Dir zuviel versprochen. Die Kleine ist doch wohl die Oberschärfe” grinste meinOnkel Richard an. “Das kann man wohl sagen” grinste Richard zurück. “Warte mal ab,bis Du mich so richtig durchficken kannst” lächelte ich Richard an. “Aber jetzt ist eserst mal an der Zeit, meine enge rasierte Votze zu untersuchen. Was hältst Dudavon??” Richard starrte mich entgeistert an.Ich stand auf, ging zum Wohnzimmertisch herüber und legte mich mit weit gespreiztenBeine darauf. “Na komm schon. Hast Du Dir nicht schon immer mal gewünscht, beieiner 17-jährigen Frauenarzt zu spielen. Jetzt ist Deine Gelegenheit gekommen.”Aufreizend zog ich mit meinem Händen meine Schamlippen weit auseinander. “Ist dasnicht ein geiler Anblick??” sagte mein Onkel. “Die Kleine breitbeinig auf dem Tischund noch völlig mit unserem Sperma überzogen. Ich liebe das. Was hältst Du davon,wenn wir ein paar Fotos machen?” Ich hab nichts dagegen, wenn Du sie nichtunbedingt meinen Eltern zeigst” grinste ich Paul an. “Nur zu. Sag mir, was ich machensoll” Und dann folgte eine geile Fotosession!! Onkel Paul dirigierte mich in allemöglichen Stellungen. Besonders hatte es ihm mein spermaverschmiertes Gesichtangetan. Er konnte es gar nicht oft genug fotografieren. Nachdem er mehr als 20 Fotosgeschossen hatte, legte er die Kamera weg.“So, jetzt können wir anfangen, Deine Möse zu untersuchen. Richard ist bestimmtschon ganz geil darauf” “Darauf kannst Du wetten” entgegnete Richard meinem Onkelund ließ sich zwischen meinen Beinen nieder. Ich konnte seinen Atem auf meinerMuschi spüren, so nah saß er davor. Ich genoss dieses Gefühl. Wie ich Euch bestimmtschon erzählt habe, bin ich ziemlich zeigefreudig und diese Situation machte michscharf. Besonders mich von einem Mann befummeln zu lassen, der 3 Mal so alt ist wieich. Ich konnte mir ziemlich gut vorstellen, was in Richard’s Kopf vor sich ging undwollte ihm eine gute Show liefern. Ich spreizte meine Beine noch ein bisschen weiter.Richard begann nun meine Vulva zu untersuchen. Ganz vorsichtig zog er seinenHänden meine Schamlippen auseinander. Ich stöhnte dabei leicht auf. “Du hast einewunderschön
e Votze” Sagte Richard. “Du hast doch noch gar nicht alles gesehen.Mach weiter” stöhnte ich zurück. Durch meine Worte animiert, wurde Richard etwasforscher. Er fuhr mit zwei Fingern in mein Loch und spreizte es auseinander.Mittlerweile war mein Onkel hinter mich getreten und begann meine Brüste zu kneten.Ich wand mich unter den Berührungen der beiden wild hin und her. Der Schwanzmeines Onkel hing genau über meinem Gesicht und ich konnte nicht anders. Ich fingan, an seinem halbsteifen Gerät zu saugen. Ich war so geil. Richard hatte mittlerweilezwei Finger in meine Lustgrotte versenkt und fickte mich damit. Mein Stöhnen wurdeimmer lauter.“Steck ihr noch zwei Finger mehr rein. Wenn die kleine Sau es sich selber macht, hatsie auch immer drei Finger drin” sagte Paul zu Richard. Ich spürte, wie Richard erstden Dritten und dann seinen vierten Finger in mir versenkte. Der vierte tat etwas weh.Ich hatte noch nie soviel in meiner kleinen Lustgrotte, aber als Richard anfing seineFinger in mir zu bewegen fing ich an, es zu genießen. Ganz langsam fuhr Richard mitseinen Fingern in mir auf und ab. Ich entspannte mich und genoss sein tun, währendich den Schwanz meines Onkels blies. Richard beugte sich vor und leckte meinenKitzler. Mit seiner anderen Hand zog er meine Schamlippen noch mal weitauseinander, sodass meine Clit weit hervorstand. Richard leckte und saugte daran,wie ein Besessener, während er mir immer schneller mit seiner anderen Hand in meinLoch fuhr. Ich spürte, wie sich meine Muskeln im Genitalbereich zusammenzogen.Mein Orgasmus stand kurz bevor. Immer wilder rammte mir Richard seine Hand reinund bearbeitete meinen Kitzler. Und dann kam mein erlösender Augenblick. Lautschrie ich meinen Orgasmus heraus. Es dauerte eine ganze Zeit, bis ich mich wiederberuhigt hatte. Währenddessen bewegte Richard seine Hand nur noch langsam in mirhin und her. Dann zog er sie ganz heraus und spreizte meine Schamlippen, um denweit geöffneten Eingang zu meiner Lustgrotte zu betrachten. “Na Kleine, hat es Dirgefallen??” Ich lächelte ihn glücklich an. “Dann können wir ja gleich mal versuchen,ob wir eine ganze Hand rein bekommen, Was hältst Du davon??” fragte Paul. “Ichglaube nicht, dass ich das möchte” entgegnete ich meinem Onkel. “Oh, das glaubstDu nicht?” grinste er mich an. “Naja, wenn das so ich, werde ich Deinen Eltern wohlmal die Bildchen zukommen lassen müssen, die wir gerade geschossen haben, was?”Schlagartig escort urfa wurde mir mein Fehler bewusst. Mein Onkel kniete sich neben mir auf denBoden, fasste mir grob ins Haar und zog meinen Kopf nach hinten. Sein Mund warganz nah an meinem Ohr und er flüsterte mir zu “Ab jetzt werde ich mit Dir machen,was ich will und jetzt sieh zu, dass Du Deine Beine breit machst, denn zurEinstimmung werde ich Dir jetzt einen schönen Faustfick verpassen und Du wirstmich darum bitten. Haben wir uns verstanden?” Ich nickte nur, legte mich wieder aufden Wohnzimmertisch und spreizte meine Beine. “Bitte Onkel Paul, fick mich mitDeiner Faust” “So liebe ich Sie, meine Kleine” lächelte Paul Richard an und er grinstenur hämisch zurück. “Ich glaube, wir werden heute noch viel Spaß miteinander haben”Onkel Paul kniete sich zwischen meine Beine und begann, meine Lusthöhle zustimulieren. Obwohl ich ihn dafür hasste, was er mir gerade eröffnet hatte, wurde ichdoch geil. Meine Muschi wurde feucht, was von meinem Onkel mit einem zufriedenenGrinsen registriert wurde. Er zog meine Schamlippen auseinander und begann meinenKitzler zu stimulieren. Ich konnte nicht anders, ich musste bei dieser Behandlungstöhnen. Dann schob er mir drei Finger auf einmal in meine Vulva und stimulierte michdamit. Da meine Vagina von der Aktion mit Richard noch gedehnt war, glitten seineFinger ohne Widerstand in mich hinein. Dann schob er noch seinen kleinen Finger mithinein. Ich war mittlerweile klatschnass und genoss sein Tun. “So Du kleineSchlampe, jetzt wird es Ernst. Entspann Deine Votze, jetzt kommt der Rest”.Mit diesen Worten, klappte mein Onkel seinen Daumen an und schob ihn auch noch inmich rein. Langsam drehte er seine Hand, um sie mit meinen Säfte zu befeuchten.Während er dies tat, schob er sie Stückchen für Stückchen tiefer in mich hinein.Mittlerweile hatte sich ein Spannungsgefühl in meinem Intimbereich breitgemacht,doch es war nicht allzu schlimm. Im Gegenteil, ich genoss es und versuchte meinenGebärkanal noch weiter zu lockern.Onkel Paul hatte nun den größten Teil seinen Hand in mir versenkt und kam nun andie dickste Stelle. Unter ständigen Drehungen seiner Hand schob er sie mir jetztlangsamer rein. “Du sollst Deinen ersten Faustfick doch richtig genießen” Bedingtdurch die ungewohnte Dehnung meiner Vagina und sein beständiges Reizen meinesKitzlers, war ich plötzlich soweit. An dem Punkt an den seine Hand die größtmöglichDehnung hervorrief, kam ich und stöhnte laut. “Der kleine Sau gefällt es” grinste meinOnkel. Dann war seinen Hand ganz in mir verschwunden und er untersuchte meinInnenleben. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, zog er seine Hand wieder einbisschen aus mir heraus, bis ich wieder sehr weit gedehnt war und betrachtete meineVulva. “Na, siehst Du, Du kleines Dreckstück. Du musst einfach auf Deinen Onkelhören. Ich weiß, was gut für Dich ist”. “Ja, es sieht so aus” entgegnete ich. Jetzt erstbemerkte ich, dass Richard im Hintergrund gestanden hatte und weitere Fotosgeschossen hatte. Mein Onkel zog nun seine Hand ganz aus mir heraus und befahlmir, meine Schamlippen weit auseinander zu ziehen. Richard machte noch ein paarFotos von mir, darunter auch einige Close-Ups von meiner weit geöffneten Vagina.Nachdem er fertig war, durfte er mir auch noch einmal seine Hand in meine Grottestecken. Da Richard’s Hand etwas kleiner als die meines Onkels und meine Vulva vonmeinem Onkel gut vorbereitet war, glitt sie ohne weitere Probleme in mich hinein.Auch Richard stimulierte meinen Kitzler, während er mein Inneres erkundete und icherlebte einen weiteren Orgasmus.Die Aktion hatte die beiden so geil gemacht, dass ihre Ständer schon wieder steilabstanden. Wie nicht anders zu vermuten, wollten sie mich jetzt wieder penetrieren.Ich musste mich auf alle viere niederlassen und Richard schob mir als erstes seinGerät in meine Grotte. Nach der Dehnung, die ich vorab erfahren hatte, merkte ich seinGlied kaum in mir. Erst nach und nach zog sich meine Vulva wieder zusammen. MeinOnkel stellte sich vor mich und ich ließ seinen Schwanz in den Mund gleiten. Dannwechselten sie sich ab. Als mein Onkel mich von hinten nahm, spürte ich plötzlich,wie er mit seinem Finger meinen Anus massierte und dann seinen Finger in meinemDarm schob. Ich stöhnte auf. Noch nie hatte jemand so etwas getan. Während er esmir besorgte schob er immer wieder seinen Finger in meinen Anus. Dann seinenzweiten. Mich machte dieses Gefühl wild und durch mein Stöhnen ließ ich Paulmerken, dass mir gefiel, was er tat. Nachdem er mich eine Weile so genommen hatte,zog er seinen Spieß aus mir heraus. “Na, dann wollen wir mal den Hintereingangtesten” Mit diesen Worten setzte er seinen mit meinem Schleim bedeckten Ständer anmeinen Anus an und drückte ihn langsam, aber stetig hinein. Er entjungferte meinenHintereingang und mir gefiel es. Langsam begann er mich mit langen Stößen zuficken. Immer heftiger saugte ich an Richard’s Rohr. “Komm Richard, lass Sie unszusammen nehmen. Leg Dich auf den Boden. Und Du kleine Schlampe setzt Dich aufseinen Schwanz”. Wir taten, wie uns geheißen. Nachdem ich Richard’s Gerät in miraufgenommen hatte, stellte sich Paul wieder hinter mich und penetrierte mich anal.Was für ein Gefühl. Ich hatte bisher ab und zu einen Finger in meinen Po geschoben,wenn ich es mir selbst gemacht habe. Doch dies hier übertraf alles. Mein Onkel wusstewirklich, was gut für mich war. Die beiden Männer besorgten es mir in beiden Löchern.Ihre beiden Schwänze rieben in mir, nur durch ein dünnes Häutchen getrennt,aneinander und alleine diese Vorstellung bescherte mir meinen, ich weiß nicht mehrwievielten Orgasmus dieses Tages. Die beiden rammelten mic
h wie die Wilden undwenig später es beiden auch. Richard schoss mir seinen Samen tief in meinenGeburtskanal, mein Onkel besamte meinen Darm. Was für ein Gefühl!!Nachdem die beiden fertig waren, sagte mein Onkel mir, ich solle mich anziehen, ohnemich vorher zu säubern und schmiss mich aus seiner Wohnung. Nicht ohne denHinweis, dass er mich übermorgen anrufen würde. Dann hätte er etwas ganzbesonders mit mir vor. Ich sollte mich zu seiner Verfügung halten.Auf der Fahrt nach Hause dachte ich über meinen Besuch nach, während ich spürte,wie das Sperma der beiden aus meinen beiden Öffnungen in meinen Slip tropfte. Diebeiden hatten mich einfach nur benutzt. Mein Onkel hatte mich erpresst, um zubekommen, was er wollte. Doch es war ein geiles Erlebnis gewesen. Auf der anderenSeite, war ich ihm jetzt ausgeliefert. Er konnte mit mir machen, was er wollte. Bei demGedanken an diesen Umstand wurde ich schon wieder geil.Ich bin irgendwie krank.Zurück zum AnfangOnkel Paul Teil 4Bereits am nächsten Tag, kurz nachdem ich aus der Schule gekommen war, rief OnkelPaul an und sagte mir, ich solle zu ihm kommen. Ich wusste nicht so recht ob ich daswirklich wollte, nachdem was er und Helmut mir gestern mit mir angestellt hatten. Erbemerkte mein Zögern und meinte süffisant, die Zeiten in denen ich eine Wahl hatteseien vorbei. Entweder ich mache mich auf den Weg oder meine Eltern hätten morgeneinige sehr delikate Bilder von mir im Briefkasten.”Du machst mir keine Angst mit dem Bildern. Du bist doch selber drauf und ich glaubenicht, dass Du wirklich daran interessiert bist, als der Stecher Deiner kleinen Nichteentlarvt zu werden.” entgegnete ich.”Du bist eine ganz Schlaue, was? Komm vorbei und sieh Dir die Bilder an. Ich bin aufkeinem zu sehen, und was meinst Du, wem werden Deine Eltern in dieser Situationmehr glauben. Ihrer kleinen verfickten Tochter oder mir??”Er hatte recht, ich hatte mich in der Vergangenheit schon mehrfach in meinen eigenenLügen verstrickt und bin damit voll aufgefallen. Meine Eltern würden mir nicht einWort glauben, wenn ich meinen Onkel beschuldigen würde.”Sieh es endlich ein, Kleine. Ich habe Dich in der Hand. Und jetzt bewegt besserschnell Deinen Arsch zu mir, bevor ich ungemütlich werde.”10 min. später machte ich mich auf den Weg zur Bushaltestelle. Auf der Fahrt zumeinem Onkel ließ ich den gestrigen Tag noch einmal Revue passieren. Je mehr ichdarüber nachdachte, desto mehr konnte ich mich dem Verhalten meines Onkelsarrangieren. Im Grunde genommen, hatte er nichts gemacht, was mich abgestoßenhätte. Ich hatte mehr das Gefühl, als kenne mein Onkel mich und meine Bedürfnissesehr genau und der Zwang den er über die Bilder aufgebaut hatte, waren eigentlichnur ein Mittel zum Zweck, um mich meine eigenen moralisch bedingten Ängsteüberwinden zu lassen. Ich hatte es genossen, von den beiden älteren Männern benutztzu werden. Mir hatte mein erster Analverkehr gefallen. Und mein Höschen wurdefeucht, wenn ich an den ersten Faustfick meines Lebens zurückdachte. Im Grundegenommen machte mein Onkel die Träume wahr, die ich benutzte, wenn ich michselbst befriedigte. OK, ein einige Sachen, die die beiden gestern mit mir angestellthatten, hätte ich nicht zu träumen gewagt, aber nachdem ich diese Erfahrungengemacht habe, würde ich die gerne wiederholen. Kurz bevor ich aussteigen musste,hatte ich mein inneres Gleichgewicht wieder gefunden und freute mich darauf, meinenOnkel zu sehen und war gespannt, was mich erwarten würde.Bei ihm angekommen, zog ich auf dem Flur noch schnell mein Höschen aus undsteckte es in meinen Rucksack. Der Stoff, der sich zwischen meine Beine geschmiegthatte war von meinem Lustsaft durchtränkt. Ich war geil. Mein Onkel öffnete die Türund lächelte mich freundlich an.”Hallo Süße, das ging aber schnell”Mit diesen Worten nahm er mich in den Arm und drückte mich fest. Ich erwiderte seineUmarmung und war froh, dass im Bus noch mal die Angelegenheit überdacht hatte.Der freundliche Empfang, den mir Paul bereitete zeigte mir, dass meineSchlussfolgerung richtig gewesen war.Arm in Arm gingen wir ins Wohnzimmer. Als wir auf der Couch saßen, sagte Paul”Ich hab mir etwas Schönes ausgedacht, an dem wir beide viel Spaß haben werden.Aber vorher möchte ich ganz sicher gehen, ob ich Dich damit nicht überlaste und obes Dir Spaß machen wird. Zieh Dich aus und setzt Dich mit gespreizten Beinen auf dieCouch.”Als ich meine Position eingenommen hatte, kniete sich meine Onkel zwischen meineSchenkel und fuhr mit seinem Finger vorsichtig in meine Lusthöhle.”Hey Kleine, Du bist ja jetzt schon klatschnass. Ich brauche Dich für den Test abertrocken.”Er stand auf und holte eine Rolle Zewa aus der Küche. Er kniete sich wieder zwischenmeine Schenkel und begann, meine Vulva mit dem Zewa trockenzureiben. Er wickeltees sich sogar um seinen Zeigefinger und führte ihn mir ein. Der Vorgang machte michso geil, dass seine Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt waren. Mir lief die Suppeschneller raus, als er wischen konnte. Und so langsam konnte ich mein Stöhnen nichtmehr unterdrücken. Nach zwei Minuten gab er entnervt auf.”Es sieht so aus, als ob das nicht viel bringt. Setzt Dich wieder normal hin und wickleDir die Decke um, damit Du nicht frierst. Aber stopf Dir bitte vorher ein Zewa in DeineVotze.”Was sollte das jetzt?? Na ja, er würde schon wissen, was er tut. Er schaltete denFernseher an. Es lief gerade Marienhof, meine Lieblings Daily Soap. Gebannt starrteich auf den Fernseher um mitzuerleben, was es Neues in dieser kleinen Welt gab. Paullehnte sich zurück und verfolgte ebenfalls das Geschehen im Fernsehen. Nach 20Minuten, Marienhof war gerade vorbei, stand Paul auf und holte einen dickenUmschlag aus dem Wohnzimmerschrank.”Spreiz jetzt wieder Deine Beine.”Mit diesen Worten gab er mir den Umschlag. Ich tat, wie mir geheißen und öffnetedann neugierig den Umschlag. Darin fand ich die Bilder, die mein Onkel und Helmutgestern von mir gemacht hatten. Als ich das erste betrachtete, zog mir mein Onkelnoch das Zewa aus meiner Vulva. Ich war fasziniert von den Aufnahmen. Sie warenwirklich sehr gut. Auf manchen war ich alleine zu sehen, meisten mit weit gespreiztenBeine, eine Perspektive, die neu für mich war. So sah ich meine kleine Freundin eherselten. Die meisten aber zeigten mich, wie von Helmut oder Paul durchgenommenwurde. Am besten gefielen mir die Fotos, auf denen ich den beiden einen blies. Einswar besonders gut. Es zeigte mich mit weit herausgestreckter Zunge und einer vonden beiden spritze mir gerade in den Mund.Allerdings war auf den Bildern nie einer von den beiden zu erkennen, da zu keiner Zeitder Kopf fotografiert war. Es war allerdings immer klar zu erkennen, wie viel Spaß ichan der Sache hatte. Die nächsten Bilder in dem Umschlag zeigten mich, wie ich mitspermaverschmierten Gesicht auf dem Wohnzimmertisch lag und Paul vor mir knieteund mir seine Hand reinschob. Dieses Bild machte mich so geil, dass meine Handhinunter zu einer Vulva wanderte. Paul hielt sie fest und fasste statt dessen selbst anmeine Muschi. Er schob mir zwei Finger auf einmal rein und ich stöhnte auf.”Du hast den Test bestanden” verkündete er. “Ich wollte sicher gehen, ob ich mitmeiner Vermutung richtig gelegen habe. Deshalb wollte ich sehen, ob Du bei demAnblick der Bilder nass wirst. Dir hat es Spaß gemacht, was wir gestern mit Dirangestellt haben””Ja, erst war ich mir nicht sicher, aber ich hab es geil gefunden und möchte so etwaswieder erleben””Erzähl mir, was Dir am besten gefallen hat””Das weißt Du ganz genau. Das Spermaschlucken fand ich klasse. Auch, dieUngewissheit, wie Helmut wohl sein würde. Als ich merke, dass ich ein wenig dieOberhand gewann und er es überhaupt nicht fassen konnte, als ich zu ihm sagte, ober mich erst noch ficken wolle, oder mir gleich in den Mund spritzen möchte. Auch dieSituation, als Ihr Euch ausgespritzt hattet und mich auf dem Tisch untersucht hab,habe ich genossen. Als Du mich dann unter Druck gesetzt hast, um mir Deine Handreinzuschieben, hatte ich zwiespältige Gefühle. Einerseits wollte ich das nicht, aberDeine dominante Art hat mich
schon geil gemacht. Als Du mir dann allerdings dieHand reingeschoben hast, hab ich es genossen. Es war geil. Vielleicht war es gesternein bisschen viel auf einmal. Meinen Arsch habt Ihr ja auch noch entjungfert. In mirtobten einfach zu viele Gefühle. Die Geilheit, aber auch die Erniedrigung, als Du mich,als ihr mit mir fertig wart, einfach rausgeschmissen hast. Aber ich habe es genossen.”Das ist gut. Ich hatte erwartet, dass Du das sagst. Aber jetzt schau Dir erst einmal dieBilder in Ruhe zuende an””Bitte wichs mich dabei, ich bin so geil””Nein, das musst Du schon selber machen. Geh in die Küche in den Eisschrank. Dortliegt etwas für Dich”Mit wackeligen Beinen machte ich mich auf den Weg. Im Eisschrank lag eine ziemlichdicke Zucchini. Ich nahm sie mit ins Wohnzimmer. Mann war das Teil kalt.”Und jetzt zeig mir mal, ob wir Dich gestern genug gedehnt haben.”Ich wusste was er sehen wollte. Und obwohl die Zucchini so kalt war, wollte ich nichtsanderes, als sie mir tief in meine Lustgrotte zu schieben. Ich war so geil. Ich setztemich wieder auf die Couch und spreizte meine Beine weit auseinander. Dann fuhr ichmir mit zwei Fingern in meine Vulva und verteilte den Schleim gründlich auf demEingang zu meiner Höhle. Onkel Paul saß neben mir und beobachtete mein Tun.”Mach schon. Schieb Dir das Ding tief in Deine Votze. Stell Dir vor, es wäre meineHand” feuerte er mich an.Ich setze die Zucchini an und schrie kurz auf, so kalt war das Gemüse. Auch meineVulva zog sich aufgrund der Kälte zusammen, doch ich schob sie mir immer weiterrein. Es war ein absolut irres Gefühl und ich kann jeder Frau, die es noch nichtversucht hat, nur empfehlen es sich mal mit einem eisgekühlten Phallus Ersatz zumachen.”Ich werde Dich jetzt mit meiner Kamera aufnehmen”Ich spreizte für die Kamera die Beine noch ein wenig weiter auseinander und meinOnkel filmte, wie ich es mir mit einer dicken Zucchini selbst machte. Immer schnellerund tiefer ließ ich das Gemüse in mich gleiten. Ich nahm irgendwann meine Umweltnicht mehr wahr. Nur noch die dicke Zucchini, die meinen Geburtskanal sovollkommen ausfüllte und immer wieder gegen meine Gebärmutter stieß. Dann setzeendlich das Muskelzucken ein, dass meinen Orgasmus ankündigte und kurz danachkam es mir. Ich stieß die Zucchini in kurzen Abständen immer wieder tief in michhinein, um dieses Gefühl zu verlängern. Nachdem mein Orgasmus nachgelassenhatte, schlug ich die Augen auf und mein Onkel lächelte mich an.”Du bist einfach klasse. Laß das Ding noch drin und zieh Deine Möse für die Kameraschön weit auseinander.”Ich ließ mich noch ein bisschen filmen und irgendwann war mein Onkel zufrieden.”Das war sehr gut. Ich werde Dir jetzt erzählen, was wir zukünftig machen werden.Helmut war gestern ganz begeistert von Dir und hat es ein paar seiner Kollegenerzählt. Die wollen Dich jetzt unbedingt kennen lernen. Da ich weiß, wie gerne Du Dichvon alten Männern ficken lässt, habe ich zugesagt. Ich hab ihnen allerdings auchgesagt, dass sie Dir nicht in Deine Löcher spritzen dürfen, sondern nur auf DeineTitten, ins Gesicht oder direkt in den Mund. Ein paar von den Jungs haben vielleichtein paar verrückte Ideen, aber Du magst so etwas doch ganz gerne. Ich habe ihnengesagt, dass Du alles mitmachen wirst. Ich verspreche Dir, Du wirst ein paar tolleErlebnisse haben und dabei auch Deine kleine Votze gestopft bekommen und eineMenge Sperma schlucken dürfen. Wie hört sich das an.”Ich wusste nicht so ganz, was ich davon halten sollte. “Wirst Du dabei sein?””Nein, aber die Jungs sind in Ordnung. Ich hab ihnen schon gesagt, was Du magstund was nicht. Sie werden sich daran halten. Ansonsten kriegen sie Ärger mit mir.””Ich denke darüber nach””Nein, Du wirst es machen. Ich mache mich doch nicht bei meinen Kumpels lächerlich.Hier nimm das. Das ist ein Pager. Ich werde Dir eine Nachricht schicken, Wen DuWann wo besuchen wirst. Klar?”Mit diesen Worten gab er mir ein kleines schwarzes Gerät, mit einem Display. Ichvermute, es war wieder seine dominante Art, die mich zustimmen ließ. Ich warallerdings nicht ganz abgeneigt, mich ein bisschen von fremden Männern durchziehenzu lassen. Irgendwie war ich nicht ganz normal.Onkel Paul erklärte mir die Funktion des Gerätes. Es war ganz einfach. Wenn micheine Nachricht von meinem Onkel erreichte, piepste das Ding. Ich brauchte danneinfach nur auf einen Knopf zu drücken und auf dem Display erschien der Name unddie Adresse des Mannes, den ich besuchen sollte. Ich konnte sogar ein Taxi nehmen,meinte mein Onkel. Er würde für die Kosten aufkommen.Nachdem wir mit dem Gerät fertig waren, wandte sich mein Onkel mir zu.”So Kleine. Jetzt will ich auch noch meinen Spaß haben. Es wird folgendermaßenablaufen. Du wirst Dich vor mich hinknien und meinen Schwanz hart blasen. Wenn iches Dir sage, wirst Du mich bitten, Dich in den Arsch zu ficken. Dann wirst Du Dich überdie Lehne der Couch lehnen, Deinen Votzenschleim auf Deinem Arschloch verteilenund Deine Arschbacken für mich schön weit auseinander ziehen. Dann wirst Du michbitten, ihn Dir endlich reinzuschieben. Ich werde Dich ziemlich hart ficken und kurzbevor ich komme, ziehe ich ihn raus. Das ist für Dich das Zeichen, Dich sofortumzudrehen und hinzuknien. Dann wirst Du mir den Saft aus meinem Schwanzlutschen. Alles klar soweit?”Anstatt ihm eine Antwort zu geben, ging ich vor ihm in die Knie und holte seinenSchwanz aus der Hose und ließ ihn in meinen Mund gleiten. Ich bearbeitete ihn nachallen Regeln der Kunst und spürte, wie er in meinem Mund anschwoll.”Ich glaube er ist jetzt hart genug für Deinen Arsch”Ich stand auf und lehnte mich über die Couchlehne. Aufreizend langsam fuhr ich mitzwei Finger in meine Muschi und verteilte dann meine Lustsäfte auf meinemHintereingang. Dabei schob ich mir die zwei Finger auch in meinen Allerwertesten.Dann zog ich meine Pobacken weit auseinander.”Fick mich in den Arsch, bitte. Schieb mir Deinen harten Schwanz rein und fick mich”Die Situation machte mich scharf. Mein Onkel bestimmte das Spiel und das gefiel mir.Paul trat hinter mich und ich spürte, wie er seinen Schwanz an meine Rosette ansetzteund ihn langsam in meinen Darm schob. Das Gefühl, als sein Freudenspender meinenHintern dehnte war unbeschreiblich und ich stöhnte auf. Dann steigerte er langsamsein Tempo und drang immer schneller und heftiger in mich ein.Mit einer Hand stütze ich mich auf der Couch ab, mit der anderen bearbeitete ichmeinen Kitzler und schob mir zwei Finger in mein Loch und machte mir selbst. Ichspürte seinen Schwanz durch die dünne Haut, die den Geburtskanal von meinemDarm trennt, an meinen Fingern reiben. Ein geiles Gefühl. Ich stöhnte wie eine Wilde,während mein Onkel es mir immer heftiger von hinten besorgte. Auch er stöhnteimmer lauter und sein Atem ging heftig. Aber ich war schneller als er. Mit seinemSchwanz tief in meinem Hinter erlebte meinen zweiten Orgasmus heute.Kurz danach war er auch soweit und zog seinen Freund aus mir heraus. Blitzschnelldrehte ich mich um und ließ mich vor ihm auf die Knie fallen. Sein Schwanz stand zumBersten gespannt vor mir und ich schnappte gierig danach und ließ ihn in meinemMund verschwinden. Ich kniete vor ihm und schaute ihn an. Ich wusste er mag das.”Komm spritz mir in den Mund. Ich will Deine Sahne schlucken”Ich saugte fest an dem kleinen Onkel und massierte mit meiner Hand seine Hoden. Miteinem Seufzen entlud er sich endlich in meinem Mund. Ich urfa escort schluckte und schluckteund es ging nichts daneben. Anscheinend hatte er sich von der Orgie gestern nochnicht vollständig erholt. Ich behielt ihn noch im Mund, bis er sich vollkommenausgespritzt hatte und leckte ihn anschließend sauber.”Du bist ein braves Mädchen. Zieh Dich jetzt an und geh nach Hause. Ich versuche daserste Treffen mit einem der Kollegen zu arrangieren. Warte auf meine Nachricht aufdem Pager. Und denk dran: Tu, was die Herren von Dir verlangen. Falls sieunzufrieden sind, werde ich es erfahren und dann ein ernstes Wort mit Dir redenmüssen.”Als ich mich schon fast angezogen hatte, hielt er mich noch zurück. “Ich hatte nochetwas v
ollkommen vergessen. Leg Dich noch mal auf den Tisch und mach die Beinebreit.”Ich hatte mein Höschen noch nicht an und legte mich auf den Tisch. Paul holte etwasaus dem Schrank und kniete sich zwischen meine Schenkel. Ich spürte, wie er etwasRundes in mich einführte und kurz darauf noch eins von den Dingern.”Du kannst jetzt aufstehen”Als ich dies tat, spürte ich ein sehr angenehmes Vibrieren in meinem Lustkanal. “Waswar das?”Japanische Liebeskugeln. Das sind Kugeln, die noch weitere Kugeln in sich haben,die diese Vibrationen hervorrufen, wenn Du Dich bewegst. Diese Kugel sorgen dafür,dass Du ständig geil sein wirst. Du wirst sie ab jetzt immer tragen und sie nurherausnehmen, wenn Du pinkeln musst, sie säuberst oder Dich jemand vögeln will.”Dann konnte ich gehen. Schon auf dem Weg zur Tür merke ich die Wirkung derKugeln. Bei jeder kleinen Bewegung vibrierten sie sanft, aber beständig in meinerLusthöhle und bewirkten, dass ich ständig meinen Kitzler streicheln wollte, um mireinen Orgasmus zu verschaffen. Der Weg zur Bushaltestelle, war fast wieSelbstbefriedigung. Jeder Schritt, den ich mit den Kugeln in mir tat, erregte michmehr, doch sie verschafften mir keinen Orgasmus. Im Bus sah in jedem Mann einenpotentiellen Sexpartner egal, wie alt er war oder wie er aussah.Zuhause angekommen, verschwand ich sofort im Badezimmer, riß mir meinen Slipherunter und machte es mir selbst. Meine Muschi lief vor Geilheit fast über und ichbrauchte nur eine Minute, um meinen Orgasmus zu bekommen. Doch er verschafftemir nicht lange Erleichterung, schon fünft Minuten später lief ich wieder auf 180.Zurück zum AnfangOnkel Paul Teil 5Die folgenden Tage, verbrachte ich in einem Zustand ständiger Geilheit, bedingt durchdie japanischen Liebeskugeln, die mir mein Onkel eingeführt hatte, verbunden mitdem Befehl, diese nur herauszunehmen wenn ich auf Toilette musste, um sie zusäubern oder wenn jemand mit mir schlafen wollte. Fast stündlich verschwand ich aufder Toilette, um es mir selber zu machen. Meine Freunde machten sich schon übermich lustig. Doch das war leider bisher nicht geschehen. Der Pager, den mein Onkelmir gegeben hatte, schwieg, genauso wie unser Telefon. Keine Nachrichten vonmeinem Onkel.Eine Woche später endlich begann der Pager zu piepsen. Ich saß gerade in der 4.Stunde, als ich von dem Geräusch aufgeweckt wurde (Mathe bei Frau Gessler gehörtenicht unbedingt zu meinen Lieblingsbeschäftigungen).”15.00 Uhr Heide Technologiepark. Du hast einen Termin bei H. Krüger zumVorstellungsgespräch als Praktikantin. Es werden noch zwei weitere Herren anwesendsein. Rasier Dich vorher. Die Gentlemen erwarten eine blankrasierte Votze. Viel Spaß.”Da musste ich mich aber nach der Schule beeilen. Der Rest des Schultages war fürmich gelaufen. Ich konnte nur noch daran denken, gleich endlich die Kugelnrauszuziehen und es ordentlich besorgt zu bekommen. Und zwar gleich von dreifremden Männern. Ich konnte es kaum abwarten. Um mich richtig vorzubereiten, ließich die 6. Stunde mal ausfallen und fuhr nach Hause. Dort duschte ich ausgiebig undrasierte meine beste Freundin noch einmal gründlich.Um 14. 30 Uhr machte ich mich auf den Weg um pünktlich zu meinem“Vorstellungsgespräch” zu erscheinen. Ich landete beim Empfang, wo man mich batnoch ein paar Minuten Platz zu nehmen, bis Her Krüger kommen und mich abholenwürde. Die Firma war wirklich sehr imposant. Alles aus Glas und Stahl und sehrmodern. Ich hatte mich noch nicht ganz hingesetzt, da kam auch schon ein sehrgepflegter Mann Mitte 50 auf mich zu.”Guten Tag junge Dame. Mein Name ist Krüger. Sie wollen sich also um die Positionder Praktikantin bewerben””Guten Tag Herr Krüger. Ich würde mich freuen, wenn ich Sie von meinen Qualitätenüberzeugen könnte.” Meine Kugeln vibrierten tief in meinem Inneren angenehm. Ichkonnte es kaum erwarten, endlich seinen Freudenspender tief in mir zu spüren.”Na dann kommen Sie mal mit”Er führte mich in das oberste Stockwerk des Gebäudes direkt in ein sehr geräumigesBüro mit einer riesen Glaswand. Darin stand ein großer Schreibtisch und einBesprechungstisch. Alles sehr geschmackvoll eingerichtet.”Deine Optik ist ja soweit ich sehen kann nicht schlecht. Paul hat mir gesagt, daß einnaturgeiles kleines Luder bist. Weiterhin hat er mir gesagt, wir können alles mit Diranstellen was wir wollen und wir sollen Dich ruhig richtig hart drannehmen.””Alles, außer in eines meiner Locher zu spritzen. Aber ich versichere Ihnen HerrKrüger, ich hole Ihnen auch so Ihren Saft raus. Sie werden zufrieden sein””Das hört sich doch gut an”Er drehte sich um, ging zu seinem Schreibtisch und tippte eine Nummer in seinTelefon. Nach ein paar Sekunden sagte er “Sie ist da” und legte wieder auf. Dann ginger zu dem Besprechstisch und setze sich. Ich stand etwas verloren in der Mitte desRaumes. Er bot mir aber auch keinen Platz an, sondern saß nur da und musterte michvon oben bis unten. Wenig später ging die Tür auf und zwei Männer betraten denRaum.”Darf ich vorstellen. Herr Kleinsteuber und Herr Balsam”Die beiden nickten mir zu und setzten sich ebenfalls an den Tisch.”Also hier die Regeln, meine Herren” wandte sich Herr Krüger an die beiden anderen.”Die kleine Fickstute wird uns alle Wünsche erfüllen ohne zu widersprechen. Ihrkönnte sie in alle Löcher ficken. Allerdings dürft Ihr nicht in ihr abspritzen. Erlaub sindnur ihre Titten;ihr Gesicht und ihr Mund””Alles klar. Ich glaube ich kann damit leben, ihr in den Mund zu spritzen” sagte HerrKleinsteuber und grinste mich fett an Er machte dem ersten Teil seines Namens miteiner Größe von nur ca 1,65 m alle Ehre. Das was ihm an Länge fehlte, machte erallerdings durch sein Gewicht wieder wett. Er wog so an die 100 kg. Herr Kleinsteuberwar mir auf den ersten Blick unsymphatisch. Er schwitzte jetzt schon sehr stark undmachte alles in allem einen ziemlich ungepflegten Eindruck.”Ich auch. Ich will die Kleine jetzt nackt sehen” Das kam von Herrn Balsam.Herr Balsam war ca. 55 und hatte eine normale Figur. Das einzige, was an ihm auffiel,war seine Glatze. Außer einem Haarkranz am Hinterkopf hatte er nicht mehr viel zubieten.”Los mach ‚nen Strip. Und dann wollen wir Deine Votze sehen”Ich fing an, mich langsam für die drei auszuziehen. Meine Vulva pochte, bei demGedanken daran, dass die drei, die mich gerade angafften, es mir gleich in alle meineLöcher gleichzeitig besorgen würden. Erst zog ich mein T-Shirt über den Kopf, dannfolgte mein Mini. Nur mit BH und Slip bekleidet näherte ich mich den dreien und setztemich mit dem Rücken zu ihm gewandt auf den Schoß von Herrn Kleinsteuber. Sofortfing er an dem Verschluss meines BH’s zu nesteln und bekam ihn dann schließlichauf. Das Ding fiel zu Boden, ich wollte aufstehen um mir von nächsten den Slipausziehen zu lassen, doch Herr Kleinsteuber packte mich und legte mich mit demRücken auf den Besprechungstisch. Dann zog er mir grob den Slip aus und presstemeine Beine auseinander.”Ahhh, guckt Euch die Möse an. Die kleine Sau ist auch noch rasiert und feucht ist sieauch schon. Was hängt denn da für ein Band raus?? Du hast doch wohl nicht DeineTage?””Ziehen Sie mal dran, dann werden Sie schon sehen, was das ist”Herr Kleinsteuber schaute mich etwas verwirrt an. “Los mach schon, zieh dran”feuerten die beiden anderen ihn an. Ich hob meine Oberschenkel an und hielt sie anden Kniekehlen fest. Herr Kleinsteuber fasste an das Bändchen und fing langsam anzu ziehen. Ich spürte, wie die erste Kugel von innen heraus meine Schamlippenauseinander drückten, um sich ihren Weg ins Freie zu bahnen. Seine Augen wurdengroß, als er merkte, was er da ans Tageslicht beförderte. Die anderen beiden hattensich hinter ihn gestellt und beobachteten die Szene gespannt. Als die zweite Kugelmeine Muschi verlassen hatte, grinsten die drei sich an.”Bleib so liegen und zieh Dir Deine Kleinmädchenvotze schön weit auseinander. Wirwollen Dein Loch sehen, Du kleine Schlampe”Ich stütze meine Beine auf dem Tisch ab, um meine Hände frei zu haben, fasste meineinneren Schamlippen und zog sie weit auseinander. Die Drei beo
bachteten gespanntdas Schauspiel. Herr Kleinsteuber fing noch stärker an zu schwitzen.”Und jetzt zieh Dein Loch mit zwei Fingern auseinander”Ich tat wie mir geheißen und wünschte, sie würden von ihrem Blickwinkel aus Fotosmachen. Diese Perspektive würde mich schon brennend interessieren. Herr Balsamwar mittlerweile hinter mich getreten und hatte seine Hose geöffnet. Der Tisch auf demich lag, war nicht besonders breit, sodass ich meinen Kopf nach unten fallen lassenkonnte. Für Herr Balsam war dies die optimale Höhe, um mir seinen Freudenspenderin den Mund zu schieben. Kaum hatte er ihn mir in den Mund gesteckt, saugte ichauch schon kräftig an seinem Gerät. Allerdings muss ich meine Aussage von vorhinwieder zurückziehen. Herr Balsam hatte zwei außergewöhnliche Merkmale. SeineGlatze und seinen Schwanz. Ich hatte immer geglaubt, der Schwanz meines Onkelswäre das Non Plus Ulltra, doch daß hier übertraf alles. Sein Ding hatte einen enormenDurchmesser. Ich konnte ihn kaum im Mund behalten. Mittlerweile hatte Herr Balsamangefangen, meine Brüste zu massieren. Er zog zwischendurch immer wieder anmeinen Nippeln oder kniff in sie hinein, wodurch sie noch härter wurden, als sie ehschon den ganzen Tag waren. Die Behandlung zusätzlich zu der gesamten Situationmachte mich so geil, daß ich anfing zu stöhnen. So gut das mit einem solch dickenFreudenspender im Mund geht.Irgendeiner von den anderen beiden hat sich zwischen meine Beine gekniet und zogmeine Hände von meiner Vagina. Dann fingt er an, meine Muschi zu betatschen.Anscheinend zog er mit einer Hand meine Schamlippen auseinander und stimuliertemit der anderen meinen Kitzler. Diese Behandlung machte mich wahnsinnig.Herr Balsam stöhnt auf, als ich begann ihm mit meiner nun freien Hand seine Hodenzu massieren. Da ich meinen Kopf nicht allzu viel bewegen konnte, begann er mich inmeinen Mund zu ficken. Derjenige, der zwischen meinen Beinen kniete, hatte mirmittlerweile einen Finger in mein Loch geschoben. Der Dicke des Fingers nach zuurteilen, mußte es sich um Herrn Kleinsteuber handeln, denn er hat ziemlicheWurstfinger. Nachdem er es mir eine Zeitlang mit dem Finger gemacht hatte, umfassteer meine Hüften und zog mich grob nach vorne. Mein Hintern hing nun frei in der Luft.Seine Finger wanderten tiefer und massierten mein Poloch. Ich wurde immer geiler beidieser Behandlung, denn Herr Balsam stieß mich immer härter in den Mund. DerFinger an meinem Poloch massierte immer fester und drang dann endlich in meinenDarm ein. Meine Lustsäfte flossen in Strömen aus meiner kleinen Freundin.”Geil, Sie lässt sich einen Finger in den Arsch schieben. Das hab ich mir schon immergewünscht”Der da zwischen meinen Beinen hockte und mich befingerte war Herr Kleinsteuber. Icherkannte ihn an seiner piepsigen Stimme. Immer tiefer bohrte sich in mich hinein.Dann spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler, die mich ungeschickt leckte. Aber mirwar es recht. Wenn er noch ein bisschen weitermachen würde, wäre ich gleich soweit.Ich kraulte die Hoden von Herrn Balsam fester und setzte meine Zunge noch einbisschen mehr ein. Ich wollte, dass er mir in den Mund spritzte während ich kam. SeinAtem wurde immer schwerer und ich sah mich schon fasst am Ziel meiner Träume, alser plötzlich sein Glied aus meinem Mund zog.”Jetzt will ich Dich ficken. Willi, sieh zu dass Du da wegkommst”Mit diesen Worten tauschten die beiden ihre Plätze. Herr Balsam zog mir sein Gerätzweimal durch meine tropfnasse Spalte und schob ihn mir dann mit einemschmatzenden Geräusch bis zum Anschlag rein. Ich schrie vor Geilheit auf als erbegann, mich mit langen Stößen zu penetrieren. Sein Schwanz füllte mich vollkommenaus und bereite mir die höchsten Freuden. Herr Kleinsteuber war mittlerweile hintermich getreten und schob mir gerade seinen besten Freund in den Mund. Was für eineEnttäuschung nach dem herrlichen Schwanz von Herrn Balsam. Außerdem war HerrKleinsteuber wohl nicht gerade ein Hygienefreak, denn ich lutsche gerade eineMischung aus Urin und altem Samen von seinem Schwanz. Nachdem ich den erstenEkel überwunden hatte, blies ich seinen Schwanz kräftig durch und es dauerte nichtlange, da spritze mir Herr Kleinsteuber sein Sperma mit einem lauten Geröchel in denMund. Als er dies tat, bekam ich meinen ersten Orgasmus des Tages. Die klebrigeFlüssigkeit lief langsam in meinen Rachen und ich schluckte ihn runter. HerrKleinsteuber beobachtete mich dabei fasziniert. Nachdem Herr Kleinsteuber sichausgespritzt hatte, zog Herr Balsam seinen Schwanz aus meiner Vagina.”Knie Dich auf den Boden. Ich werde Dich jetzt von hinten ficken.”Ich rutsche von dem Tisch hinunter und kniete mich auf den Boden. Herr Balsam trathinter mich und schob mir ohne Umschweife sein Gerät wieder rein. Vor mir stand nunHerr Krüger und hielt mir seinen Schwanz vor’s Gesicht, den ich auch gleich inmeinem Mund verschwinden ließ. Kaum hatte ich meine Lippen um seinen Schwanzgeschlossen, hielt mir Herr Krüger den Kopf fest und fickte mich in den Mund. HerrBalsam trieb mir von hinten seinen Schwanz tief in meinen Bauch. Die Situationmachte mich so geil, dass ich schon wenige Sekunden meinen zweiten Orgasmusbekam.Wenig später fingen die beiden an zu stöhnen und Herr Balsam zog mit einem Ploppseinen Schwanz aus meiner Muschi und kam um mich rum. Ich richtete mich schnellauf, sodass ich nun vor den beiden kniete. Herr Balsam griff in mein Haar und zogmeinen Kopf nach hinten. Die beiden standen vor mir und wichsten sich IhreSchwänze. Ich streckte meine Zunge raus und dass war wohl zuviel für Herrn Balsam,denn er schoss mir kurz danach eine unglaublich Menge Sperma ins Gesicht und inmein Haar. Dann verteilte er seinen Samen mit seinem Gerät gleichmäßig in meinemGesicht. Ich war gerade damit fertig, seinen Schwanz sauber zu lutschen, als HerrKrüger auch soweit war. Nach dem kläglichen Erguss von Herrn Kleinsteuber, warendie Mengen, die die beiden mir schenkten eine echte Wohltat. Herr Krüger zielte genauauf meinen Mund und spritzte mir seine Säfte auf die Zunge.Danach setzten wir uns erst einmal alle erschöpft auf den Boden.”Du bist ja wirklich eine kleine Sau. Das war der beste Fick meines Lebens” bemerkteHerr Balsam und lächelte mich an.”Ich hoffe, sie sind noch nicht fertig mit mir. Ich habe noch einen Hintereingang, dersich nach ein bisschen Gesellschaft sehnt.””Du willst in den Arsch gefickt werden??” starrte mich Herr Kleinsteuber ungläubigan.”Wenn es geht in beide Löcher gleichzeitig. Warum hab ich denn hier drei Stecher?”Damit stand ich auf und ging zu Herrn Krügers Schreibtisch herüber. Nach einigenSuchen in seinen Schubladen hatte ich gefunden, wonach ich suchte. Bewaffnet miteinem runden Spender für Büroklammern und zwei Textmarkern ging ich um denSchreibtisch herum und lehnte mich, mit dem Hintern zu den Drei gewandt auf dieSchreibtischplatte. Ich spreizte meine Beine schön weit auseinander und führte mirdie beiden Marker in meine Dose ein. Nachdem ich sich schön mit meinen Lustsäftenbenetzt hatte, schob ich sie mir eine Etage höher wieder rein. Dann griff ich nach denSpender für Büroklammer und feuchtete ihn erst mal mit meinen Fingern, die ichvorher noch mal in mir verschwinden ließ an. Das Ding war ziemlich dick und bereitetemir beim Einführen einige Probleme, aber schließlich steckte es ganz in mir drin. DieDrei verfolgten mein Tun in atemloser Stille.”Will mir nicht einer der Herren behilflich sein”Herr Krüger und Herr Balsam standen auf und fingen an, mir mit den Gegenständen inmeinen Löchern einen abzuwichsen. Ich stützte mich auf den Schreibtischplatte abund kam ihnen mit meinem Becken entgegen. Ein geiles Gefühl, die dicke Dose inmeiner Muschi zu spüren, die mir Herr Balsam immer wieder langsam rein- undrausschob. Mein Geburtskanal wurde dabei angenehm gedehnt. Zusätzlich zu derDose fickte mich Herr Kleinsteuber mit den beiden Textmarkern in den Arsch. Ich fingan mit einer Hand meine Titten zu massieren und mir in meine Nippel zu kneifen. Diedrei geilen Böcke konnten nicht genug von mir bekommen.”Herr Krüger kommen Sie her, ich will ihren Schwanz wieder hartblase
n”Er stellte sich vor mich und ich fing an, langsam seinen Schwanz zu wichsen.”Du kannst wirklich nicht genug bekommen, Du kleine Schlampe””Ich möchte nur nicht, dass Sie unzufrieden mit mir sind, sonst bekommen ich Ärgermit ihn.””Das kann ich mir vorstellen. Dann zeig mir mal, wie zufrieden Du mich machenmöchtest”Ich lächelte ihn an und ließ seinen Schwanz in meinem Mund verschwinden undfühlte, wie er unter meiner professionellen Behandlung immer mehr in meinen Mundhinein wuchs. Nachdem ich ihn schön hart geblasen hatte, ließ ich ihn aus meinemMund gleiten und schaute Herrn Krüger an.”Und jetzt schieben Sie ihn mir in den Arsch”Er grinste mich an und ging um mich herum. Kurze Zeit später fühlte ich, wie dieTextmarker aus meinem Hintern gezogen wurden und er statt dessen seinenFreudenspender an meine Rosette ansetzte und ihn in meinen Darm schoß. Ichstöhnte geil auf. Mittlerweile stand Herr Kleinsteuber mit seinem kümmerlichenhalbsteifen Schwänzchen vor mir.”Los, blas ihn mir auch hart. Ich will Dich auch mit in den Arsch ficken, Du kleine Sau”Tja, man kann sich nicht immer alles aussuchen, dachte ich und tat ihm den Gefallen.Während ich Herrn Krügers Schwanz tief in meinem Darm hatte, fickte mich HerrBalsam immer noch fleißig mit der Dose in meine Muschi. Dank meiner Bemühungenhatte ich Herrn Kleinemeier’s Schwanz bald so hart geblasen, dass er ihn mirreinschieben konnte. Aber ich wollte es jetzt in alle Löcher gleichzeitig besorgtbekommen.”Los Jungs, fickt mich jetzt in alle Löcher. Herr Kleinemeier, Sie legen sich auf denBoden und ficken mich in den Arsch. Herr Krüger wird meine Votze beglücken undHerrn Balsam verpasse ich den Blowjob seines Lebens. Zieht mich richtig durch, ichbrauche das”Nachdem sich Herr Kleinemeier auf den Boden gelegt hatte, setzte ich mich mit ihmzugewandten Rücken über ihn und führte seinen Schwanz in meinen Hintereingangein. Er stöhnte auf, als er spürte, wie eng ich noch war. Herr Krüger kniete sichzwischen meine weit gespreizten Beine und führte seinen Freudenspender in mich ein.Als letzter stellte sich Herr Balsam neben mich und ich ließ sein Gerät in meinemMund verschwinden. Endlich bekam ich das, wonach ich mich so gesehnt hatte. Eswar der erste Dreier meines Lebens und sollte bestimmt nicht der letzte werden.Nachdem die Drei sich abwechselnd in meinen Löchern bedient hatten (und ich einenweiteren Orgasmus hatte), stellten sie sich im Halbkreis um mich auf. Ich kniete vorihnen und blies und wichste ihnen abwechselnd ihre Schwänze, bis sie ihren Samenüber mein Gesicht, meine Titten und in meinem Mund spritzen.Nachdem wir uns alle erholt hatten, packte mich Herr Krüger am Arm und führte michin die nur durch sein Büro erreichbare Toilette. Dort musste ich mich mit gspreiztenBeinen auf die Schüssel setzen.”So Kleine, jetzt machen wir etwas, wovon ich schon immer geträumt habe”Bei diesen Worten richtete sich sein Schwanz schon wieder halb auf. Obwohl ich nichtwusste, was er vorhatte antwortete ich, er könne sich ruhig an mir bedienen.Schließlich wäre ich hier, um seine Wünsche zu erfüllen. Er kniete sich zwischenmeine Schenkel und führte sein halbsteifes Glied in mich ein. Ich wunderte mich, wasdas jetzt werden sollte, als ich fühlte, wie er anfing mir in meine kleine Freundin zupinkeln. Im ersten Moment war ich erschrocken und wollte ihn wegstoßen, doch danngewöhnte ich mich an das Gefühl. Es war unbeschreiblich, die warme Flüssigkeit inmeinem Geburtskanal zu spüren. Weil die Menge, die er in mich reinpisste, nicht soschnell entweichen konnte, baute sich ein angenehmer Druck in meinem Bauch auf.Ich begann meine Brüste zu massieren, um das Gefühl noch zu intensivieren. Als erseinen Schwanz aus mir herauszog, lief sein Urin dann in Strömen aus meiner Muschiund über meine Schenkel.”Das war geil, Kleine. Hat es Dir auch so gut gefallen wie mir?””Allerdings. Das war eine echt geile Idee.”Nachdem ich mich wieder einigermaßen gesäubert hatte, durfte mir Herr Kleinemeiernoch meine Kugel in die Muschi schieben. Dann zog ich mich an und verabschiedetemich von den Dreien mit einem langen Kuß. Kurz bevor ich gehen wollte, drehte ichmich noch mal zu Herrn Krüger um.”Hab ich eigentlich die Qualifikation, die Sie von Ihrer Praktikantin erwarten?””Ich bin mir noch nicht sicher. Ich glaube, wir werden noch ein paar Termine machenmüssen, um dem auf den Grund zu gehen. Außerdem möchte ich noch ein paarKollegen zu Rate ziehen.””Ganz wie Sie wünschen. Vereinbaren Sie mit meinem Onkel einen Termin und ichwerde mir alle Mühe geben, Sie und Ihre Kollegen zu überzeugen..”

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