Rolf – Bestrafung 1

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Rolf – Bestrafung 1Samstag also, halb drei. Das waren 4 Tage. Jetzt war Dienstag Spätnachmittag. Die Gedanken rasten durch meinen Kopf. Was eben passiert war … Ein mir unbekannter Mann hat ganz selbstverständlich meine Hoden und meinen Penis heftig bearbeitet, mir sein Ding in den Mund gesteckt. Ich lies das alles zu. Schlimmer noch, ich fand es geil. Allein die Erinnerung an das eben erlebte sorgte schon wieder für eine Erektion. Wurden da nicht meine geheimsten Phantasien Realität? Wenn ich ganz tief in mich hinein horchte, dann hörte ich eine Stimme. „Geh da am Samstag hin. Mache alles, was er will“. Ja, ich wollt mich diesem Mann unterwerfen. Bedingungslos. Ich wusste nicht einmal, wir der Typ hieß. Dennoch fühlte ich mich zu ihm hingezogen. Bis Samstag war es unendlich lang hin. Ich hatte auch Angst. Was dem Typen so vorschwebte, um mich zu betrafen, könnte für mich höchst unerfreulich sein. Die Angst, die Ungeduld, die Geilheit, das alles vermischte sich in mir, so das ich in einen recht seltsamen Zustand geriet. Ich würde die nächsten vier Tage keine Ruhe finden. An Schlaf war nicht zu denken.Am Donnerstag war ich soweit, dass ich mich auf Rad schwang und zu dem unscheinbaren Haus fuhr. Unschlüssig stand ich vor der Tür. Wie würde er reagieren. Vielleicht würde er mich verärgert wegschicken.Shit.Ich dreht um, sah zu, dass ich weg kam. Hoffentlich hatte er mich nicht gesehen. Nur weil ich mit den Nerven runter war. Wie peinlich. Ich schämte mich. Also nahm ich mir vor, tapfer bis Samstag zu warten.Samstag, endlich. Sonnenschein. Ungewöhnlich warm. Ich war zu früh, also wartete ich in so ungefähr 100 Meter Entfernung.Pünktlich um 14:30 stand ich vor der Haustür und klopfte. Klingel gab es keine.NichtsIch wurde nervös. Klopfte nochmal. Horchte angespannt.Da, ich hörte eine Tür im Inneren des Hauses. Schlurfende Schritte näherten sich der Haustür. Ein Klacken im Schloss. Die Tür ging auf. Der Typ stand vor mir. Unrasiert. Im Bademantel.„Mit dir habe ich gar nicht gerechnet“.Ich fiel in ein tiefe Loch. Alles, nur das nicht.„Du hast also doch den Mumm, Respekt. Ich dachte, du kneifst. Komm erst mal rein.“ Er trat zu Seite, so dass ich in den Flur sakarya escort eintreten konnte. Im vorbei gehen sah, das er unter dem Bademantel nackt war. Seine Nudel hing schlaff nach unten. 14:30 schoss es mir durch den Kopf und ich musste schmunzeln. Der Gedanke, sein Gemächt als Uhr zu betrachten, erheiterte mich.„Du scheinst dich ja mächtig zu freuen. Egal, komm erst mal mit in die Küche. Gang ganz durch, letzte Tür links.“ Wieder das Gefuchtel mit der Hand. Kannte ich schon, das Gefuchtel.Ich ging in die angewiesen Richtung, hörte wie er die Haustür wieder absperrte und hinter mir her schlurfte.Ich betrat die Küche. Eine Tasse mit Kaffee stand auf dem Tisch, daneben lag ein angebissenes Honigbrötchen. Er kam hinter mir in die Küche.„Trinkst du einen Kaffee mit?“„Gern“„Setz dich“. Er angelte eine Tasse aus dem Hängeschrank, nahm die Kanne aus der Kaffeemaschine und goss ein.„Milch? Zucker?“„Nein. Schwarz wie meine Seele“.Er kicherte. Schob mir die Tasse mit dem heißen Kaffee hin, setzte sich und aß weiter an seinem Brötchen.„Junge, ich freue mich wirklich, dass du gekommen bist.“Nahm einen Schluck Kaffee und fügte hinzu:„Und ich freue mich auch darauf, dich zu bestrafen.“Dabei grinste er hintergründig.„Du hast hoffentlich Zeit mitgebracht.“Inzwischen waren die Tassen leer.„Junge, geh schon mal ins Bad und zieh dich aus. Ich komme gleich.“Er stand auf und ich konnte kurz seinen Pimmel unter dem Bademantel sehen. Eindeutig 14:40.Ich musste lachen.„Dir wird das Lachen bald vergehen. Ab jetzt!“Kleinlaut und brav, bin ich ja immer, ging ich ins Bad und zog mich aus. Mein Klamotten legte ich ordentlich auf die Waschmaschine. Da stand ich jetzt. Stand blöd herum. Wartete. So langsam bekam mich ein ungutes Gefühl.Es war wohl nicht so schlau von mir, jetzt hier nackt zu warten, bis so ein alter Sack, den ich nicht weiter kannte, irgend eine Bestrafung an mir vornahm. Und wenn das irgendwelche ekeligen Sachen wären? Oder extrem schmerzhaft? Wie tickt der Kerl denn? Ich wusste nur, dass er offensichtlich keinerlei Hemmungen hatte, meine Genitalien rustikal anzufassen. Ich bemerkte, wie Panik in mir aufstieg. Sollte ich mich lieber wieder anziehen escort sakarya und so schnell wie möglich die Flucht ergreifen?Zu spät. Schwungvoll ging die Badezimmertür auf, und der Typ mit dem Bademantel schlurfte herein.„Sorry Junge, ich habe die Einwegrasierer nicht gleich gefunden. Ich will jetzt erst einmal, sozusagen zur Vorbereitung, dass du dich ordentlich rasierst. Zwar wächst bei dir noch nicht so viel untenrum, aber so ganz blitzeblank siehst du einfach noch jünger aus.“Er reichte mir eine Dose mit Rasierschaum. Ich nahm sie entgegen und begann mir Schwanz, Sack und umliegende Bereiche großzügig damit einzuschmieren.„Das reicht.“ Er hielt mir einen dieser Einwegrasierer hin. Ich begann, brav wie ich nun mal bin, Schwanz und Sack zu rasieren. Er sah mir dabei aufmerksam zu. Schnell war ich nicht, da ungeübt in diesen Dingen, aber das schien nicht weiter zu stören.Als ich fertig war, gab er mir ein kleines Handtuch, womit ich die letzten Schaumreste wegwischte.„Sehr schön, du gefällst mir. Kommen wir jetzt zu deiner Bestrafung.“Er löste den Gürtel seines Bademantels und zog ihn aus den Schlaufen. Jetzt stand der Mantel offen, und es war nicht zu übersehen, dass seine Pimmeluhr viertel vor anzeigte und auch die Tendenz hatte bis auf zehn vor vorzurücken. Er freute sich also wirklich darauf, mich zu bestrafen. Diese Erkenntnis macht mir Angst.„Dreh dich um, Hände auf den Rücken!“ Ich tat es, drehte mich um, nahm die Hände auf den Rücken. Wie erwartet, band er mir die Handgelenke mit dem Bademantelgürtel straff zusammen. Nicht gut. Gar nicht gut.„Dreh dich wieder um!“ Tat ich. Mein Schwanz war stocksteif, seiner auch. Ihn machte es offensichtlich geil, eine nackten und gefesselten Jungen mit Ständer vor sich und in seiner Gewalt zu haben.„Na Junge, freust du dich auch so auf das, was jetzt kommt?“ Dabei griff er wieder nach meinen Hoden, so wie am Dienstag. Ich zuckte zusammen. Er lies los. Zog meine Vorhaut so streng nach hinten, dass es schmerzte. Mir entkam ein lauteres Aua. Darüber freute er sich, machte aber nicht weiter. Ich versuchte, meine Hände frei zu bekommen – keine Change.Er holte eine Flasche 4711 Kölnisch Wasser sakarya escort bayan aus dem Spiegelschränkchen über dem Waschbecken. So etwas hatte ein Oma auch. Noch war mir nicht klar, was das werden sollte. Er schüttete reichlich Kölnisch Wasser in die Hand und näherte diese dann meinem Sack. Schließlich packte er wieder zu. Es brannte höllisch. Mit der zweiten Ladung von dem Teufelszeug beglückte er meinen Penis, insbesondere die freie Eichel.Ich hüpfte im sprichwörtlichen Dreieck.Ein brennender Schmerz zerriss meinen Schwanz.Da wurde auch schon zum dritten mal die Hand mit Kölnisch Wasser befüllt. Diese fand ihren Weg in meine Arschkerbe. Der Mittelfinger drang zur Hälfte in meinen After und die brennende Brühe fand genau dahin ihren Weg.Brennender Schmerz. Mir kamen die Tränen. Schwanz und Arschloch taten so weh. Aber ich fand keine Zeit, mich in meinem Leid zu suhlen. Er herrschte mich an:„Mensch Junge, reiß dich zusammen!“ Dabei drückte er mir wieder heftig meine Hoden.So schnell, wie der Schmerz gekommen war, so schnell lies er auch wieder nach. Und all dem zu Trotz stand mein Schwanz.„Na, war doch gar nicht so schlimm.“Er setzte sich auf die geschlossene Kloschüssel, sein Pimmel, steif und groß, zeigte auf fünf vor Zwölf.„Komm her. Stell dich breitbeinig über meine Knie!“Brav, ganz der Jens, tat ich das und präsentierte ihm so Schwanz u
nd Sack. Er zog einen Schnürsenkel aus aus der linken Tasche seines offenen Bademantels. Mit Daumen und Zeigefinger einer Hand umfasste er oberhalb der Klöten meinen Sack und schlang mit der anderen Hand den Schnürsenkel drumherum. Ein Ende des Schnürsenkels hielt er nun mit seinen Zähnen fest. Nun konnte er bequem mit der freien Hand zuziehen und so meine Eier abbinden. Er tat das auch recht straff, rauh, wie immer. Das war kaum schmerzhaft, aber geil. Mein Schwanz zuckte. Mit auf den Rücken gefesselten Händen die Eier abgebunden zu bekommen – ich fuhr voll drauf ab.„Gefällt dir wohl? Wenn du mir jetzt ins Gesicht spritzt, dann wird die nächste Bestrafung fällig.“Er schlang den Schnürsenkel ein zweites mal um meinen Sack. Zog die Schlinge wieder zu, heftiger als beim ersten mal. Dann griff er sich meinen zuckenden Penis.„Wenn du jetzt abspritzt, dann wirst du erleben, was echte Bestrafungen bei mir sind. Er hielt meine Schwanz fest in der Hand. Vor seinem Gesicht. Bewegte nun die Hand ganz sachte. Zog meine Vorhaut stramm zurück. Da kam es mir.

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