Silvesternacht

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SilvesternachtDie Silvesternacht war der letzte Abend, den ich bei meinem Bruder verbringen sollte. Entsprechend war der Plan, noch einmal ordentlich feiern zu gehen, bevor wir uns für einige Zeit nicht sehen würden. Ich hatte mir extra für den Abend noch ein neues Kleid gekauft, Weihnachtsgeld sei dank, dessen schwarzer Stoff hauteng saß und um den Hals mit einem Träger gebunden wurde. Die Schultern lagen frei und auch der Ausschnitt, den es präsentierte, war nicht zu verachten, zumal ich mich dafür entschieden hatte, auf einen BH zu verzichten. Ich möchte von mir behaupten, dass ich durchaus Rythmusgefühl habe und mich auf einer Tanzfläche zu bewegen weiss, was ich von meinem Bruder nur eingeschränkt behaupten kann. Aber für den einen Abend war ich gewillt, über diese kleine Schwäche von ihm hinwegzusehen. Über etwas hinwegsehen gehörte an dem Abend aber eindeutig nicht zu seinen Zielen, denn sein Blick weilte mehr als einmal auf meinem Ausschnitt, als wäre ich sein Date und nicht seine Schwester. So verrückt das war, machte es mich aber auch ein wenig stolz und ließ mich mich sexy fühlen, so dass man durchaus behaupten kann, dass es ein sehr lustiger Abend wurde. Es war bereits nach Mitternacht, das Countdownzählen war vorüber und das beständige Tanzen hatte für einige Erschöpfung gesorgt, als wir uns eine Pause im etwas von der Tanzfläche abgelegenen Chill-Out Bereich gönnten. Seit einiger Zeit schon war mir, angetrieben von einem verdammt süßlichen Cocktail, den ich als meinen treuen Begleiter für diesen Abend auserkoren hatte, ein Gedanke durch den Kopf geschossen, der mich nicht los liess und von dem ich meinem Bruder nun erzählen wollte.„Brüderchen, stehst du drauf, wenn es Frauen miteinander treiben?“ flüsterte ich ihm ins Ohr.„Klar, das ist heiss“, erwiderte er.„Auch wenn eine davon ich wäre?“ fragte ich.„Stehst du auf Frauen?“ fragte er.„Wenn es um Beziehungen geht, bin ich komplett hetero“, antwortete ich. „Aber im Bett bin ich durchaus für Experimente zu haben.“„Das ist auch heiss“, lächelte er.„Das freut mich“, erwiderte ich.„Natürlich noch mehr, falls ich zuschauen würde“, lachte er.„Das würde mir sicher auch gefallen“, erwiderte ich.„Wieso, was geht durch den Kopf?“ fragte er.„Ist dir das eine Mädel auf der Tanzfläche aufgefallen, die in dem Minirock und den kurzen schwarzen Haaren?“ fragte ich. „Ich hab das Gefühl, die schaut uns schon den ganzen Abend an und ich konnte nicht davon ab, mir vorzustellen, wie du uns beiden zuschauen würdest.“„Das ist nicht dein Ernst, oder?“ keuchte er.„Nervös?“ lachte ich.„Ein wenig“, gestand er.„Ich wette, das verschwindet, wenn du erstmal unsere nackten Körper siehst“, mutmaßte ich.„Was ist, wenn sie nicht auf Frauen steht?“ fragte er.„So wie sie mir auf die Brüste geschaut hat, glaube ich das kaum“, antwortete ich.„Zu schade, dass ich nicht mitmachen könnte“, murmelte er.„Tja, manche Grenzen sind eben unüberwindbar“, ataşehir escort grinste ich.„Trotzdem eine sehr geile Vorstellung“, lächelte er.„Dann lass sie uns ansprechen“, schlug ich vor.„Wer weiß, vielleicht entwickelt sich ja auch mehr darauf“, bemerkte er.„Dann solltest du sie nur nie mit auf Familienfeiern bringen“, lachte ich.Wir standen auf und suchten das junge Mädchen. Sie war vielleicht ein oder zwei Jahre jünger als ich, aber ihre Kurzhaarfrisur in Kombination mit einer enormen Oberweite liess sich deutlich älter scheinen. Sie hiess Valerie, wie wir bald darauf erfuhren und war genau wie ich nur auf Besuch in der Stadt bei ihren Verwandten.Wir unterhielten uns und tranken noch einen Cocktail. Die Stimmung zwischen uns war prächtig und offenbar hatte ich ihre Blicke den Abend über nicht falsch gedeutet, denn eine gute Stunde später befanden wir uns bei meinem Bruder im Schlafzimmer. Er hatte sich auf seinen Schreibtischstuhl gesetzt, während wir beiden Frauen auf dem Rand seines Bettes saßen. Mein Bruder hatte aus der Küche jedem von uns eine Flasche Bier geholt und so unterhielten wir uns weiter über alles mögliche. Es war einfach eine nette Gesellschaft und genau das machte die Situation umso entspannter. Fast war ich soweit, auf den Sex verzichten zu wollen, so sympathisch erschien mit Valerie mit jeder Minute die verging. Doch schliesslich kamen wir doch auf das Thema Sex und bald darauf erzählte ich ihr von meiner Phantasie, dass ich meinen „Freund“ gerne mal zuschauen lassen würde, wie ich mit einer Frau intim würde. „Das würde ihn wahrscheinlich in den Wahnsinn treiben“, grinste Valerie. „Und du würdest dich dabei auch wohl fühlen, dass er die anderen Frau genauso sehen würde?“„Oh ja, kein Problem“, erwiderte ich.„Ich vermute, dein Süßer würde gerne den Beweis dafür sehen“, mutmaßte Valerie.Ich nahm das als Aufforderung war und setze mich hinter Valerie, die Beine neben ihren Körper gespreizt, und umfasste von hinten die gewaltigen Brüste durch ihr Top, während ich zeitgleich mit den Lippen ihren Nacken liebkoste. Valerie schloss die Augen und bewegte sich nicht. „So ungefähr?“ hauchte ich.Valerie antwortete nicht, sondern atmete nur schwer. Ich massierte ihre Brüste durch das Top, was ihr sichtlich gefiel.„Dein Top muss aber ganz schön viel aushalten“, scherzte ich.„Du kannst es ja von seiner Arbeit freistellen“, schlug Valerie vor.Ich folgte der Aufforderung nur zu gerne, streifte ihre Träger von den Schultern und das Top nach unten, bis ihre schweren Brüste frei lagen, nur um diese sofort wieder mit beiden Händen zu umfassen.„Sind die wirklich echt?“ fragte ich.„Ja, aber vielleicht solltest du sie ordentlich kneten, um sicher zu gehen“, schlug Valerie vor.Ich folgte ihrer Aufforderung erneut und begann, ihre fleischigen, leicht hängenden Brüste kräftig zu massieren, was Valerie dazu veranlasste, leise zu stöhnen. Dann liess ich göztepe escort meine Hände tiefer wandern und zog ihr ihr Top über den Kopf. Ich umfasste ihren Bauch und spürte Valeries linke Hand auf meinen Händen, die sie sanft gegen sich drückte.„Ich liebe diese sanfte Berührung von dir“, keuchte sie.Ich beugte mich leicht vor und küsste Valeries Nacken, was sie erneut leise aufstöhnen ließ.„Steht auf, Süße“, keuchte sie schließlich. „Du bist dran.“Ich stand auf und auch Valerie erhob sich vom Bett, nur noch in ihren schwarzen String-Tanga gekleidet. Sie stellte sich hinter mich und legte ihre Hände auf meine Hüften, während ich meine Arme über den Kopf streckte und ihren Hals damit umfasste.„Dein Kleid ist wirklich heiss“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Aber ich denke, wir sollten es dir langsam ausziehen.“Ich wehrte mich nicht, als mir das Kleid über den Kopf zog, so dass ich nur noch in einem weißen Slip da stand. Stattdessen griff ich hinter mich und legte meine Hände auf ihren Po, um sie sanft an mich zu ziehen. Ihre Hände griffen nach meinen Brüsten und ich musste leise aufstöhnen. Meine Brustwarzen wurden rasch härter und Valerie liess sich zwischen ihre Finger gleiten, um sie mit den Fingerknochen zu massieren, während ihre Handflächen meine Brüste kneteten.„Oh Gott“, keuchte ich.Dann drehte ich mich um. Wir umarmten uns und dann stießen unsere Münder zusammen und wir verschmolzen in einem innigen leidenschaftlichen Kuss. Unsere Zungen schoben sich vor und begannen, miteinander zu spielen, während wir näher aneinander traten und sich unsere Brüste sanft aneinander rieben. Dann begann ich, mich langsam an Valerie hinab zu küssen, über ihren Hals tiefer bis zu ihren Brüsten. Ich saugte ihre rechte Brustwarze in meinen Mund und umspielte sie mit meiner Zunge.„Ja, genau so“, keuchte sie.Ihre Brustwarze war richtig hart und ich leckte und saugte daran, um abwechselnd immer wieder sanft
daran zu knabbern. Valerie begann, immer stärker zu stöhnen, je ausgiebiger ich sie verwöhnte. Während ich dies tat, griff ich nach ihrem Tanga und zog ihn ihr mit einem kurzen Ruck nach unten. Eine, bis auf einen kleinen Landungsstreifen sauber rasierte, Muschi kam zum Vorschein und ich richtete mich bald wieder auf, um ihre Brüste ein weiteres Mal zu massieren.„Deine Brüste sind umwerfend“, lobte ich.„Genauso wie deine Art, sie zu berühren“, erwiderte Valerie.„Das ist sogar noch viel besser, als ich geglaubt hätte“, flüsterte ich.Valerie stöhnte leise. „Aber ich bin nackt und das vor deinem Freund“, erwiderte sie. „Ist das wirklich kein Problem für dich?“„Ich bin sicher, ihm gefällt es“, erwiderte ich. „Und er darf ja nur gucken und nicht anfassen.“„Nun, ich denke aber, er wird genauso heiß darauf sein, dich komplett nackt zu sehen“, keuchte Valerie.Ich massierte immer weiter ihre Brüste, bevor ich schliesslich leicht nickte. Valerie drückte mich sanft auf das Bett und ich ümraniye escort kam vor ihr zum Liegen. Dann streifte sie mir meinen Slip ab und legte so meine gewachste, feucht schimmernde Muschi frei. Sie kniete sich neben mich, so dass mein Bruder den freien Blick auf meine Muschi hatte, beugte sich vor und begann, mit ihrer Finger sanft über meinen Kitzler zu lecken.„Oh Gott“, keuchte ich auf.Im nächsten Moment brach ein noch lauteres Stöhnen aus mir heraus, als Valerie einen Finger in mich hineinschob. Dann fing sie an, ihren Finger immer wieder tief in mich hineinzustoßen. Ich hielt die Augen geschlossen und stöhnte, während ich mich unter ihren Berührungen hin und her wandt. Immer weiter und weiter fingerte Valerie mich, bis ich spürte, wie mein Körper heftig anfing zu zucken. Mein Orgasmus jagte durch meinen Körper und ich schrie laut auf. Valerie liess ihren Finger noch kurz in mir stecken und küsste sanft meine geschwollene Klitoris, während sich mein Körper wieder beruhigte.„Oh Gott“, keuchte ich. „Das hast du aber nicht zum ersten Mal gemacht.“Valerie grinste mich an. „Allerdings nichts“, erwiderte sie. „Und ich habe sogar noch eine Überraschung für dich.“Sie griff nach ihrer Handtasche und holte einen schmalen Vibrator hervor. Ich schaute sie mit weit aufgerissenen Augen an. Doch Valerie erwiderte den Blick nicht, sondern schaute zu meinem Bruder.„Jetzt werde ich es deiner Süßen so richtig besorgen“, grinste sie.Valerie kniete sich wieder neben mich und setzte den Vibrator an meine Muschi an.„Bist du bereit?“ fragte sie mich.„Ja, besorg es mir, Valerie“, keuchte ich.Im nächsten Moment drang der Vibrator in mich ein. Ich stöhnte auf und stiess Valerie meine Hüften entgegen. Valerie schaltete den Vibrator an und begann, ihn immer wieder tief in mich reinzustoßen.„Oh Gott, Oh Gott, ja, ja!“ schrie ich.Valerie beugte sich über mich und presste ihre Brüste gegen meine. Während sie den Vibrator immer weiter in mich stieß, küsste sie mich und erstickte so für einen Moment mein lautes Stöhnen.„Du geile Maus“, keuchte sie.Meine Antwort erstickte in meinem Stöhnen. Immer schneller und schneller stiess der Vibrator in mich und das Vibrieren liess meine Muschi heftig zucken. Ich stöhnte und schrie und warf mich wild hin und her.„Schneller“, keuchte ich. „Besorg es mir richtig. Ich bin gleich so….“Der Rest wurde von einem lauten Schrei verzuckt, als ein zweiter Orgasmus mich überwältigte. Meine Muschi zuckte und ich spürte einen leichten Schwall Muschisaft aus mir herausquellen. Dann brach ich zusammen und Valerie kam neben mir zum Liegen. Sie umschlang meinen Körper und zog mich eng an sich. „Das war der Wahnsinn“, keuchte ich, während ich versuchte, dass immer noch anhaltende Zucken meiner Muschi zu ignorieren.„Falls du jemals in meiner Gegend bist, meld dich, und wir können das gerne wiederholen“, hauchte Valerie mir ins Ohr.Ich schaute zu meinem Bruder, der mich fasziniert anschaute. Dann stand er auf und verliess das Zimmer. Eng an Valerie geschmiegt schloss ich die Augen. Ich dankte meinem Bruder im Kopf, dass er auf meine Bedürfnisse Rücksicht nahm, und war kurz darauf eingeschlafen.

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