Urlaub auf dem Bauernhof 2.Tag (Teil 1)

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Urlaub auf dem Bauernhof 2.Tag (Teil 1)Nach einer gefühlt sehr kurzen Nacht, begann mein 2. Tag auf dem Bauernhof sehr unsanft.Mein Sir weckte mich mit einen eiskalten Wasserstrahl aus dem Schlauch.Er befahl mir, das ich Sklavensau mich umgehend zwei Türen weiter in den Kuhstall zu begeben habe und dort die freie Box auf allen Vieren aufzusuchen habe.Nur war dieser Kuhstall nicht nur ein Stall, sondern die Melkanlage für die Kühe.Wie mir befohlen wurde, ging ich in die freie Box.Ich musste nicht lange warten und schon wurde ich an Händen und Füßen fixiert und mein Hals wurde mit einen starren Eisenhalsband fixiert.Mein Sklavenschwanz wurde wie bei einer Kuh kurz angewichst und schon saugte sich der Melkzylinder fest.Das melken einer Kuh dauert in der Regel ca 8 Minuten, was auf mich aber nicht zuzutreffen schien.Der Sir stellte sich neben mich, griff mir fest in die Haare, drehte so meinen Kopf zu sich und sagte:„Da dies heute deine erste Melkung ist und ich sicher gehen will, das du bis zum letzten Tropfen entleert bist, wirst du 5x so lang wie eine Kuh gemolken.“Also hing ich mindestens 40 Minuten an der Melkmaschine und da wurde mir auch klar, warum ich fixiert wurde.Ich wäre sonst entkräftet zusammengesackt.Nach dem ich nun bis zum allerletzten Tropfen abgemolken war, schob man ein Rollbrett unter mich und löste meine Fixierung.Um mich ein klein wenig erholen zu können, wurde ich zwischen all den Kühen in eine freie Box geschoben, die gerade mal so breit war, das ich hinein passte.Wieder wurde ich auf allen viern kniend, an Händen, Füßen und Hals fixiert.Der Sir schaute kurz nach seiner frisch gemolkenen Sklavensau.Ich dachte ich hab mich verhört, als er sagte, das es Zeit für die Fütterung ist.Da erst bemerkte ich, das mein Sir noch einen Stallbursche hat und der somit auch mich zu versorgen hatte. Er hang einen Futternapf vor mich hin und meine amüsiert … Zeit für´s Frühstück„Wenn die Skalvensau aufgefressen hat, bereitest du mir die Sklavensau für den Tag vor und pass auf das sie ALLES auffrisst“ bekam der Stallbursche aufgetragen.Mein Futternapf war nicht größer als ein gewöhnlicher Hundenapf und ich denke, das ich ein Kraftfutter bekam, denn ich bekam recht schnell ein Völlegefühl, obwohl mein Napf noch nicht leer war.Du hast gehört, was der Sir mir aufgetragen hat.Da du aber nicht weiter frisst, bis dein Napf leer ist, muss ich wohl dafür sorgen.Dafür hab ich immer einen Löffel einstecken, sprach er und zog ihn aus seiner Hosentasche.Mach brav dein Maul auf, sagte er zu mir, machte den Löffel voll, schob ihn mir in mein Mund und ich musste alles runter schlucken. Es war ihm egal ob ich dabei würgen musste. Ich musste alles runter schlucken, bis der Napf leer war.Aber das reichte ihm noch nicht, denn ich bekam direkt zu erfahren, was es heißt ALLES aufzufressen.Er hielt mir meinen Napf vor mein Maul und ich musste ihn blank lecken.Erst dann brachte er ihn weg.Ich schreckte kurz zusammen, als ihn plötzlich hinter mir sagen hörte, das er mich nun für den Tag vorbereiten wird.Ein Gefühl aus Angst und Geilheit überkam mich, da ich nicht wusste was heißt, mich für den Tag vorzubereiten.Aber ich bekam es umgehend zu spüren, denn er zog mit einen kräftigen Ruck den Dildo aus meiner Sklavenfotze, der seit gestern in mir steckte.Ein lautes und geiles WOW hörte ich nur von ihm.Meine Fotze schien wohl recht weit offen zu stehen.So schnell und rücksichtslos der Stallbursche mir den Dildo aus meinen Loch raus gerissen hat, genau so schnell wurde mein Loch wieder gefüllt. Diesmal aber nicht mit einen Dildo, sondern mit einen harten, lauwarmen Wasserstrahl. Immer mehr Wasser floss in mich herein und ich spürte, wie mein Bauch immer weiter anschwoll und es fühlte sich so an, als würde ich jeden Augenblick platzen.Irgendwann schien mein Loch randvoll gefüllt zu sein, weil es schon aus mir raus floss.Also stellte er das Wasser ab und verschloss mein Loch mit einen dicken Plug.Na dann lassen wir mal für ein paar Minuten die 6 Liter in dir einwirken, um den Dreck zu lösen der in dir steckt, sagt der Stallbursche sichtlich belustigt. Die Minuten vergingen, die ich so abgefüllt ausharren musste und ein paar mal massierte er mir den Bauch, bis er der Meinung war, das der erste Spülgang beendet sei.Aber anstatt, das er mir den Plug aus dem Loch zog, sollte ich ihn heraus pressen.Ich brauchte einige Versuche und Kraft, bis der Plug aus mir raus schoss, gefolgt von jeder Menge Wasser. Ich spürte, wie sich mein Bauch entspannte und mir kam es so vor, als ob schon alles Wasser aus mir raus ist.Der Stallbursche meinte aber, das noch jede Menge Wasser in mir ist und damit alles aus der Sklavensau raus laufen kann, befahl er mir, mich aufzurichten.Wie recht er doch hatte, denn sofort lief eine braune, stinkende Brühe aus mir, direkt in die Abflussrinne unter mir.Als alles aus mir raus war, musste ich mich wieder in die vorherige Position begeben, damit fethiye escort der Stallbursche wieder freien Zugang zu meinen Loch hatte und er den zweiten Spülgang beginnen konnte. Diesmal kam es mir aber länger vor, bis das Wasser abgestellt wurde.Meine Vermutung wurde bestätigt, denn als ich wieder mit dem Plug verschlossen war, sagte er nur ganz trocken, das 8 Liter für die zweite Spülung reichen sollten und ging weg von mir.Randvoll mit Wasser abgefüllt und einen Plug als Verschluss für mein Loch verharrte ich in meiner Box.Der Stallbursche kam mit einer weiteren Person zurück, deren Stimme mir nicht bekannt vor kam.Beide stellten sich hinter mich und die fremde Stimme meinte nur beiläufig: Da ist ja die neue Sau.Wieder musst ich den Plug aus mir heraus pressen und das Wasser schoss hinterher.Diesmal sollte ich mich aber nicht aufrichten, nachdem kein Wasser mehr aus mir heraus kam.Den Grund dafür sollte ich auch gleich erfahren.Denn die mir fremde Person war der Tierarzt, der mit jeder neu Kuh oder jeder neuen Sau eine Eingangsuntersuchung durchführen muss.Wie bei jeden Arzt, wurde ich genau begutachtet, abgehört, der Blutdruck wurde gemessen und es wurde mir Blut abgenommen, bevor die Untersuchung folgte, die er als Tierarzt machen muss.Mit festen Griff packte er meine Eier, drückte fest zu und zog sie lang, was mir Schmerzen bereitete und ich aufschreien musste. Dies schien dem Arzt zu gefallen, denn er zog mir gleich nochmal das Gehänge lang, nur diesmal noch fester und obwohl ich schrie, lies er nicht gleich los.Das beste Gehänge einer Sau seit langen, lies er den Stallburschen wissen. Damit lässt sich einiges anstellen, was den Herrn sehr erfreuen wird.Dann sollten wir jetzt mit der letzten Untersuchung beginnen.Ohne ein weiteres Wort, wusste der Stallbursche was er nun zu tun hatte. Er stellte sich über mich, zog mir mit seinen kräftigen Händen meine Arschbacken auseinander, wodurch der Tierarzt freien Zugang zu meinen Loch hatte.So wie es aussieht hat der Herr gestern seinen Spaß gehabt und der Sau das Loch gleich richtig aufgerissen. Dann reicht ja eine geringe Menge an Gleitmittel, damit ich in die Sau rein komme, sprach der Tierarzt und schob seinen Arm ins Loch der Sau.Zuerst tastete er meine Prostata ab und sein Befund lautete gesunder und perfekter Zustand.Meine Darmwände weiter abtastend, schob er seinen Arm immer tiefer in mich hinein.So, sagte er nach einen kurzen Augenblick, tiefer komm ich nicht in die Sau rein, denn an der Schulter ist Schluss.Ein leichter Schauer lief mir über den Rücken, denn bis zur Schulter steckte noch nie ein Arm in mir drin.Den Tierarzt schien es Freude zu bereiten, wie tief er in mein Sklavenloch rein kam, denn er fing an seinen Arm raus zuziehen, um ihn dann wieder bis zur Schulter in mir zu versenken. Er steigerte dabei langsam das Tempo und die Kraft, mit der er seinen Arm in dem Sklavenloch versenkte.Wie eine wirkliche Sau begann ich zu grunzen und winse
ln, was den Tierarzt animierte, noch härter seinen Arm in mich rein zu jagen.Auf einmal spürte ich, wie mir wohlig warm wurde und der Schmerz nach lies, obwohl der Tierarzt weiter machte.Merkst du wie das Beruhigungsmittel wirkt, sagte er zu dem Stallburschen, Was so eine kleine Spritze bewirken kann. Dann ist die Sau auch bereit, beide Fäuste aufzunehmen zu können.Der Tierarzt zog seinen Arm halb aus mir raus, damit er die 2. Faust ansetzen konnte.Es war zu spüren, das mein Loch für 2 Fäuste noch etwas zu eng war. Aber der Arzt war fest entschlossen beide Fäuste in mein Sklavenloch rein zu bekommen und mit etwas Kraft drückte er sie dann auch in mich rein und fing sofort an, sie hin und her zu bewegen, damit mein Loch immer lockerer wurde. Dies machte ihm anscheinend richtig Spaß, denn trotz Beruhigungsmittel spürte ich das mit jeder Bewegung seiner Fäuste immer dicker wurden.So war es auch, denn er sagte wie beiläufig, das es Zeit ist der Sklavenfotze eine Doppelpunch zu verpassen und was er auch gnadenlos tat.Ich weiß nicht, ob die Wirkung der Beruhigungsmittel nach lies oder er mich immer härter punchte, denn es fühlte sich so an, das er immer härter seine beide Fäuste in meine Sklavenfotze boxte.Was für eine Sklavenfotze rief er. Die lässt sich problemlos doppelt punchen. Solch eine Fotze braucht der Herr, denn da geht mit der Zeit noch mehr, als solch ein Doppelpunch.So wie er es ausgesprochen hatte, rieß er seine geballten Fäuste aus mir raus.Dann bleibt mir jetzt nur noch das Qualitätszeugnis für die Sau auszustellen und damit ist sie zur Benutzung freigegeben.Halte die Sau aber noch einmal richtig fest, sagte er zu den Stallburschen, damit ich ihr den Stempel verpassen kann.Ich dachte ich bekommen einen ganz normalen Stempel. Aber da lag ich völlig falsch.Den Stempel den ich bekam, war eine Brandmarke, wie es bei Tieren üblich ist und ich somit ab jetzt dauerhaft als Sklave und Nutzvieh gekennzeichnet war.Damit war escort fethiye meine Eingangsuntersuchung beendet. Der Arzt packte seine Sachen zusammen und bevor er ging, sagte er dem Stallburschen, das er die Befunde und Laborergebnisse heute Abend dem Herrn persönlich vorbei bringt.Dann wande er sich mir noch kurz zu und flüsterte mir ins Ohr, das ich etwas ganz besonderes bin und geboren wurde, als Sklave zu leben, denn ich bin der erste Sklavenanwärter der den Qualitätsstempel schon bei der Eingangsuntersuchung erhalten hat. Alle anderen bekommen ihn in der Regel erst bei der 2. oder 3. Untersuchung. Dann ging er und ich war mit dem Stallburschen wieder allein.So du Qualitätssau, sagte er zu mir, dann werd ich dich jetzt noch so zurechtmachen, wie der Herr es mir aufgetragen hat. Aber …… hörte ich noch von ihm und ab dann spürte ich ihn nur noch.Die Untersuchung hatte ihn so geil gemacht, das er mir erstmal seinen fetten Kolben ins Loch rammte und mich hart fickte wie ein wilder Stier, bis er sich laut stöhnend in mir entlud.Solch eine Start in den Tag hatte ich auch noch nie … erst gemolken … dann untersucht und gefistet … und zu guter letzt noch gefickt und besamt.Nun konnte mich der Stallbursche ganz nach den Wünschen des Herrn fertig vorbereiten.Als erstes bekam ich wieder einen fetten Plug in mein Loch, der wohl ein Hundeschwanz war, denn ich spürte wie ein wedeln bei jeder Bewegung von mir. Danach war mein Sklavengehänge dran. Abwechselnd massierte er es und zog es lang, damit es sich entspannte und locker war, damit er es mit einen metallenen, schweren Ballstretcher versehen konnte. Ich schätze mal, das mindestens 1 kg an mir hing.Nun baute sich der Stallbursche vor mir auf und hielt mir das letzte Teil vor die Nase, was er mir anlegen sollte. Es war eine Hundemaske. Aber bevor er sie mir anlegte, kam er zu mir runter, schaute mir mit festen Blick ins Gesicht und sagte: Ich würde dir raten, dich am Ende deines „Urlaubs“ dafür zu entscheiden, hier zu bleiben. Denn Tage bevor du hier angekommen bist, hatte ich eine Unterhaltung mit dem Herrn, wo er da schon sehr von dir angetan war und sich freute, dich zum Sklaven ausbilden zu könen. Denn im Vorfeld hat der Herr geschaut, was er so über dich herausfinden kann, ob du wirklich nur ein Urlauber bist oder einer der erkennen lässt, das er gerne ein Sklave wäre. Das hat er sofort bei dir erkannt und das du was besonderes an dir hast. Wie eben zu sehen war, hatte der Herr vollkommen recht und wurde ja sogar bestätigt. Du wirst es gut hier haben.Dann streifte er mir die Maske über den Kopf, schnürte sie fest, schaute mir dann tief in die Augen und meinte das er ein extra hat. Das ist sein Geschenk an den Herrn, was er für dich in deiner Sklavenausstattung aufnehmen kann. Dann wurde es dunkel. Sein Geschenk waren also die Augenklappen zu der Maske. Was nun um mich herum geschah konnte ich nicht mehr sehen, sondern nur erahnen oder fühlen. Was ich fühlte hielt ich im ersten Moment für ein Hirngespinst von mir, aber ich fühlte es immer stärker. Hinter mir geschah etwas und mit rauer, grober Stimme sagte der Stallbursche das noch eine Stunde Zeit ist, bis er mich beim Herrn übergeben muss und mich solange benutzen kann, was er mit einen festen Tritt in meine Eier untermauerte. Dem Herrn ist egal was ich mit dir mach. Er will nur die Spuren der Benutzung an der Sau sehen. Damit war der Stallbursche natürlich einverstanden, denn jetzt kann er mit mir machen, was ihn gerade so einfällt. Hauptsache es hinterlässt Spuren an mir.Dann vernahm ich ein klappern, was ich als Pferdehufe war nahm. Sollte ich etwa von einen richtigen Hengst gefickt werden? Aber gleichzeitig spürte ich, das zusätzlich zum Plug noch mehr in meine Sklavenfotze gestopft wird und ich fühlte das es immer mehr wurde und meine Fotze dadurch immer weiter auf gemacht wurde. Es wurde auch auch zunehmend härter. Die erste Spur sollte also an der Fotze sichtbar sein. Wollte er sie mir so aufreißen, das sie blutet?Ja das wollte er, denn ich schrie vor Schmerzen, was ihn nur noch mehr Ansporn war weiter zu machen.Unverfrohren herrschte er mich plötzlich verächtlich an, das ihm meine Schmerzen egal sind.Das ist deine erste Vergewaltigung als Sklave und jedes mal, wenn er mich benutzen darf, wird er mich vergewaltigen. Da sackte ich kurz zusammen, weil mir schwarz vor Augen wurde, aber der Stallbursche machte weiter.Plötzlich fühlte ich nur noch Leere in meiner Fotze, die aber gleich wieder mit etwas schmaleren, Dildo ähnlichen gefüllt wurde. Aber es war keiner, denn meinte das mir eine weitere Ladung verpassen muss, nur das er mich diesmal nicht ficken wird. Wie will er es denn machen, dachte ich, was ich aber in dem Moment spürte. Er schob beide Fäuste mit rein und wichste sich seinen Schwanz, bis er seine zweite Ladung in meine Fotze ablud.Deine Sklavenfotze ist aber noch nicht voll genug, flüsterte er mir zu. Da muss fethiye escort bayan mehr rein, sprach er und er untermauerte es mit 5 harten Peitschenhieben.Da vernahm ich dieses Klappern und dieses Mal enttäuschte mich mein Gefühl nicht.Ich soll von einen Hengst gefickt werden.Ohne das er es wusste, setzte er damit eine Fantasie von mir in die Tat um.Er half nur kurz den Hengstschwanz an meiner Fotze anzusetzen und der Hengst fickte sofort los.Wie lange ich gefickt wurde kann ich nicht sagen, aber ich vermute das es mehr als 10 Minuten waren und er näher er seinen Orgasmus kam, um so fester stieß er zu, bis er sich laut wiehernd in mir entlud.Dann bekam ich wieder eine Faust rein, worauf der Stallbursche mir zu verstehen gab, ich noch nicht voll genug bin. Er zog seine Faust raus, verschloss meine Fotze mit einen Plug und brachte den Hengst weg.Ich hörte nicht wie er wieder kam, sondern spürte nur wie mir der Plug aus meiner Fotze raus gerissen wurde und ein weiterer Hengstschwanz in mich eindrang.Während der Hengst mich fickte, wurden die Augenklappen entfernt. Der Stallbursche schaute mir mit eine fiesen Blick in die Augen und meinte belustigt zu mir, das mich danach noch 2 Hengste ficken werden.Wohl oder übel musste ich es aushalten und meine Fotze wurde randvoll mit Hengstsperma gefüllt.Als alle Hengste sich in mir entlad
en hatten, wurde mir meine Fotze wieder mit dem Hundeplug verschloss und diesen noch zusätzlich mit Lederriemen sicherte.Damit bin ich erstmal mit dir fertig, aber noch lange nicht am Ende. Ich werde den Herren um Erlaubnis fragen, das ich dir deine Fotze aufreißen darf, damit der Herr nicht die Arbeit hat sagte er und bekräftigte seine Aussage mit 10 sehr harten Peitschenhieben auf meinen Arschbacken.Umgehend verschloss er mir wieder die Augen, löste meine Fixierung und führte mich an der Leine hinaus aus dem Stall, quer über den Hof hin zu meinen Herrn.Ihm fiel natürlich sofort meine Kennzeichnung auf, was er mit einen sehr erfreuten WOW kund tat und sich die Leine übergeben lies.Der Stallbursche erstattete dem Herrn einen detaillierten Bericht über mich und stellte zum Schluss die Frage, ob er mir meine Fotze weiter aufreisen darf, um somit dem Herrn die Arbeit abzunehmen.Der Herr antwortet mit lauter und fester Stimme „Ja Stallbursche das darfst du!“Du darfst damit auch sofort anfangen, sagte der Herr weiter. Ich will beim ersten Mal zuschauen und mich daran aufgeilen. Ich werde aber der Sklavensau selber den Plug aus dem Loch reisen und ihm meine Fäuste verpassen, denn ich will spüren, wie viel ihm unsere Hengste verpasst haben.Dann wurde ich in einen weiteren Stall oder etwas ähnlichen gebracht.Dort angekommen, brachte mich der Herr zu einen Platz, wo mir befohlen wurde, wie ein Köter auf weitere Anweisungen auf allen vieren zu warten habe.Nach einer Weile kam der Herr und der Stallbursche wieder zu mir, um meine Sklavenausbildung weiter fortzusetzen.Mir wurden die Fussfesseln abgenommen und durch andere ersetzt, was mich wunderte, aber ich recht bald merkte warum.Der befahl mir mich auf den Rücken zu legen und die Beine nach oben zu strecken. Ich gehorchte und begab mich in die mir befohlene Stellung.Ich hörte das rasseln von Ketten, woran ich mit den Beinen fixiert wurde.Wenn wir die Sau in der richtigen Position haben, wird die Fotze noch besser von allein aufgehen und somit hast du es etwas leichter sie aufzureisen, sagte der Herr zu dem Stallburschen.Dann wurde mir klar, welche Postion gemeint war, denn ich wurde an den Beinen hängend nach oben gezogen und her höher ich gezogen wurde, desto weiter wurden mir auch die Beine gespreitzt.Bis ich in der gewünschten Position hing, spürte ich gleichzeitig so etwas wie eine Stich in meiner rechten Armbeuge.Herr, sagte der Stallbursche, die Sklavensau ist bereit, die Infusion zu empfangen.Sehr gut, antwortete der Herr, wenn alles in ihr drin ist, wird sie sehr gut ruhig gestellt sein und ihre Fotze noch Aufnahme fähiger. Du wirst sie dann vor meinen Augen rücksichtlos aufreisen.Dann bekam der Stallbursche einen genauen Befehl.Nachdem ich der Sau den Plug entfernt hab und getestet hab, wie viel Sperma die Hengste in die Fotze reingepumpt haben, wirst du der Sklavensau SOFORT deine beiden Fäuste gleichzeitig und geballt rein jagen. Wenn du drin bist reißt du sie unverhohlen wieder und sofort wieder rein. So wirst du sie auch erstmal immer härter und tiefer punschen, bis du der Meinung bist, das da mehr rein passt.Ich stelle dir frei, was du mit der Fotze anstellst. Damit gab der Herr dem Stallburschen meine Fotze frei.Somit konnte der Stallbursche sein Vorhaben gleich vor den Herrn fortsetzen. Nämlich mich gnadenlos zu vergewaltigen.Wir sollten uns davor aber noch etwas stärken, hörte ich den Herrn sagen. In der Zwischenzeit kann die Infusion in die Sau reinlaufen.Das letzte was ich dann noch weiß ist, das ich kurz erschrak, als ich hörte, das ich sozusagen gleich Freiwild für den Stallburschen bin und die was essen gingen und mich hier hängen lassen.Dann setzte langsam die Wirkung der Infusion ein.Ab da kann ich nur wiedergeben, wie mir meine weitere Benutzung erzählt wurden ist.Fortsetzung folgt

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