Zur Hure erzogen 126 – Erste Erfahrungen mit Babsi

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Zur Hure erzogen 126 – Erste Erfahrungen mit BabsiDie Tatsache, dass wir de facto die Wohnung nicht verlassen konnten, weil wir keine Kleidung hatten, die auch nur ansatzweise straßentauglich war, schien Babsi nicht zu stören. Sie betrachtete das Ganze eher als Abenteuer.„So, da sind wir also“, meinte sie, nachdem Mirko und seine Leute uns verlassen hatten und etwas unschlüssig in der Wohnung herumstanden.Wir sahen uns erstmal unser neues Zuhause an. Viel zu erkunden gab es ohnehin nicht: Man betrat die Wohnung durch eine schmale Küche. Links davon war ein großes Badezimmer, in dem sich auch die Toilette befand. Rechts ging eine Tür zu einem kleinen Zimmer, das mit einen großen Doppelbett und einem Schrank fast völlig ausgefüllt war. Geradeaus gelangte man von der Küche in das große Zimmer, in dem wir es vorher getrieben hatten. Dort befanden sich neben einem großen Bett auch ein Tisch mit vier Sessel sowie ein Sofa samt Couchtisch und Fernseher. „Wir haben zwei Betten, wo wir Gäste bedienen können. Das große Zimmer ist das bessere. Wie machen wir das, wenn wir beide einen Gast haben?“, fragte ich und machte gleich einen Vorschlag: „Am besten wird es wohl sein, dass diejenige, die zuerst einen hat, ins große Zimmer geht. Die andere nimmt das kleine.“„OK, mir ist alles recht. Solange ich es nicht andauernd im Stehen machen muss“, meinte Babsi unbefangen. „Am Straßenstrich war das nämlich oft so.“„Ja, ich weiß“, sagte ich, „ich habe auch ein paar Wochen auf der Straße gearbeitet.“„Ist nicht immer leicht, aber man lernt viel dabei“, meinte sie, während wir die wenigen Schränke und Kästchen inspizierten. Wir fanden eine Menge Sexspielzeug und, wie von Mirko angekündigt, auch einige Kleidungsstücke, hauptsächlich Dessous, aber wirklich nichts, womit man auf die Straße hätte gehen können. Nicht nur dass es keine Röcke und Kleider oder gar Hosen gegeben hätte, es gab nicht mal Slips. Das hieß also, dass wir unsere Freier schon unten ohne empfangen mussten.Ich war das gewohnt, und auch Babi schien damit nicht das geringste Problem zu haben.Wir wussten nicht genau, wann Mirko uns unsere ersten Kunden schicken würde und beschlossen uns erstmal hübsch zu machen, denn nach dem Fick mit unseren Zuhältern sahen wir reichlich zerstört aus. Während Babsi unter die Dusche ging, suchte ich ein neues Bettzeug, da ich ja das Leintuch beim Mundfick vollgekotzt hatte. Es war zwar gerade erst Mittag vorbei, aber ich war etwas müde und als ich mich auf das frisch überzogene Bett legte, nickte ich ein.Als ich aufwachte lag ich auf dem Bauch. Und ich wurde wohl auch nur deswegen munter, weil sich Babsi gerade auf meinen Po gesetzt hatte. Schläfrig registrierte ich, dass sie sich nach vorn beugte und sanft meinen Nacken küsste, was mir ein Schnurren entlockte. Zärtlich küsste sie auch meine Schultern, meinen Hals, meine Arme. Mit ihren Fingern glitt sie über meine Hüften, die Ansätze meiner Brüste. „Magst du das?“, flüsterte sie mir ins Ohr.Statt einer Antwort schnurrte ich nur nochmal.Babsi verstand das richtigerweise als Zustimmung und ließ ihre Finger weiter über meine Seiten wandern. Ihre Lippen bewegten sich küssend über meinen Rücken. Langsam erreichte sie meinen Hintern und ließ ihre Küsse über die festen Backen gleiten. Unbefangen küsste sie sich durch die Ritze. Ich öffnete meine Schenkel und gewährte ihr Einlass. Sanft leckte sie mein Poloch, was mir ein wohliges Stöhnen entlockte. Ihre Zunge betaste und saugte meine runzelige Rosette.Babsi konnte meine Lust wohl schon riechen und wanderte mit ihrer Zunge zu meiner schon wieder feuchtenden Vagina. „Bist du immer so nass?“, fragte sie leise.„Fast. Ich werde recht schnell erregt“, murmelte ich.„Ich auch“, sagte sie und drückte ihre Nasenspitze gegen mein Arschloch.„Mmmhaah!“ Mein Stöhnen wurde lauter. Ich hob mein Becken, um ihr mehr Raum zu geben. Babsi drang mit ihrer Zunge in meinen Hintereingang ein. Sie hatte sichtlich Erfahrung mit Anilingus. Unter ihren Zungenspielen stöhnte und keuchte ich mehr und mehr. Meine Müdigkeit war verflogen.„Dreh dich um“, flüsterte sie. Ich rollte mich auf den Rücken und sah ihr ins Gesicht. Sie war noch abgeschminkt und sah jetzt nicht so tussihaft aus. Mein Blick blieb auf ihren Brüsten hängen. Schöne, volle Naturtitten, die aber kaum hingen.Ein Lächeln lief ihr übers Gesicht als sie meinen Blick bemerkte.„Gefalle ich dir?“, fragte sie.„Ja, natürlich. Dein Busen ist ein Wahnsinn“, sagte ich bewundernd. „Da wollen die Typen sicher dauernd hingrapschen.“„Schön, dass dir meine Dutteln gefallen. Ja, manche können sich gar nicht zurückhalten“, lachte sie. „Ich mag das.“Sie stand kurz auf und holte aus einer Lade einen Strap-on, den wir vorher entdeckt hatten.„Magst du sowas?“, fragte sie.Ich grinste. „Ein Schwanz aus Fleisch und Blut ist mir lieber. Aber so ein Ding ist auch nicht schlecht!“Sie grinste zurück und gurtete sich das Gerät um den Unterleib. „Ich hab das zwar noch nie gemacht, aber so schwer kann es nicht sein“, meinte sie mit einem Grinsen.Erwartungsvoll spreizte ich meine Schenkel und griff mir an meine Auster um meine feuchten Schamlippen für den Freudenspender zu öffnen. Babsi strich mit der Plastikeichel ein, zwei Mal durch die nasse Vagina. Keuchend wartete ich auf das Eindringen und stöhnte laut auf, als sie mir den Gummipimmel tief in meinen Honigtopf schob. Doch meine neue Kollegin beließ es bei drei langsamen Stößen. Dann zog sie sich aus meiner feuchten Spalte zurück, hob ihr Becken an und setzte die Dildospitze an meine Rosette. Indem ich meine Beine zurückreckte und dadurch mein Hinterloch besser zugänglich machte, signalisierte ich mein Einverständnis.„Oh jaaa…“, stöhnte ich auf, also sie mir den Plastikprügel Stück für Stück in meinen Darm drückte. „Fick mich, fick meinen Arsch!“, forderte ich hemmungslos.Babsi drückte den Strap-on langsam bis zum Ende in meinen engen Kanal und verblieb dort. Sie beugte sich nach unten und leckte meine Brustwarzen, die sich dadurch komplett verhärteten. Langsam zog sie dann das Sexspielzeug wieder heraus und fing an, mich sanft anal zu ficken. „Poah, das ist geil… Hast du das wirklich noch nie gemacht?“, fragte ich. Wir sahen einander an.„Na“, sagte sie, „bis jetzt war es mir immer lieber, wenn ICH gefickt worden bin… Aber als Abwechslung ist das auch nicht schlecht“, sagte sie und drückte mir das Ding wieder in den Arsch. An ihrem Blick sah ich, dass sie die Situation genauso geil fand wie ich.Sie machte das gut, aber ein bisschen zusätzliche Stimulation würde mir gut tun. Meine Finger suchten meinen Kitzler und ich begann ihn zu massieren. Babsi in meinem Po wurde schneller.„Gefallt es dir?“, fragte sie erregt, aber ich bemerkte auch eine gewisse Unsicherheit.„Ja… komm schon…, du kannst ruhig… noch härter… stoßen!“„OK, du geile Sau!“, schnaufte sie und drückte mir das Ding bis zum Anschlag in den Darm. Dann beugte sie sich nach unten und leckte mit nasser Zunge meine Brustwarzen. Meine Finger tanzten auf meiner Perle, und mein Stöhnen wurde immer lauter. Ich merkte, dass ich kam. „Ja, stoß…meinen…Arsch…!“, forderte ich laut stöhnend. Sie grinste und erhöhte das Tempo. „Oaaahhh… shhiiitt… duuu!“ Ich bäumte mich auf und explodierte in einem Feuerball der Geilheit. Ich klammerte mich an Babsi, kratzte über ihren Rücken und schrie meinen Orgasmus hinaus. Als ich aufs Bett zurückfiel, glitt sie aus mir heraus, legte das Spielzeug ab und legte sich neben mich.Ich zitterte und keuchte. Sie gab mir einen langen Kuss. Ihre Zunge drang tief in meinen Mund ein und wand sich um meine. „Ich glaub‘ wir werden noch viel Spaß miteinander haben“, sagte sie dann und kuschelte sich eng an mich. „Da bin ich mir sicher“, lächelte ich und fasste mit beiden Händen ihren Kopf.Ganz von selbst streckten wir beide unsere Zungen heraus und ließen die Spitzen aneinander flattern. Dann pressten wir die Lippen aneinander und setzten das Zungenspiel in unseren Mündern fort – abwechselnd in ihrem und in meinem. Wir knutschten heftig und intensiv. Die Spucke lief uns aus den Mundwinkeln und wir leckten es einander abwechselnd vom Kinn.Während wir uns küssten, rückte ich noch etwas näher an sie heran, so dass sich unsere Körper nun eng aneinander schmiegten. Dabei lag mein halber Oberkörper auf ihrem wodurch sich unsere nackten Brüste gegenseitig berührten, was meine Nippel wieder hart werden ließ.Während wir weiter leidenschaftlich knutschten, wanderte ihre linke Hand über meinen Nacken, meine Schulter hinab und begann schließlich meinen Rücken und meinen Po zu streicheln.Dadurch ermutigt, ließ auch ich nun meine linke Hand über ihren Körper wandern bis ich schließlich an ihrer rechten Brust angekommen war, die ich nun zärtlich zu streicheln begann. Mit meinem Mittelfinger zog ich kleine Kreise um die Brustwarze, die zunehmend härter wurde und sich weiter aufrichtete.Als ich ihre Nippel schließlich zwischen meinem Daumen und Zeigefinger hin und her zwirbelte, stöhnte Babsi leise in meinen Mund, wo unsere Zungen immer noch einen wilden leidenschaftlichen Tanz vollführten.Ich begann schließlich ihre Titte heftiger zu kneten und zog immer wieder etwas an ihrem inzwischen steinharten Nippel, so wie auch ich es mochte und was auch Babsi zu gefallen schien, denn immer öfter stöhnte sie in meinen Mund.Schließlich löste sich unser Kuss und ich begann mit kleinen Küssen von ihrem Kinn, ihren Hals hinab, in Richtung ihrer rechten Brust zu wandern. Dort angekommen leckte ich mit meiner Zungenspitze in kleinen Kreisen um die Warze herum. karaman escort Schließlich umschloss ich mit meinem Mund ihren ganzen Vorhof und saugte den Nippel kräftig in meinen Mund, wobei ich mit meiner Zunge gleichzeitig ihren Nippel hin und her bewegte.Ohne aufzuhören ihre rechte Titte mit meiner Hand zu kneten, wechselte ich nach einer Weile mit meinem Mund zu ihrer linken Brust und ließ auch ihr die gleiche Behandlung zukommen.Schweren Herzens löste ich mich von Babsis Busen und kroch weiter nach unten. Nachdem sie mir vorher zu einem guten Abgang verholfen hatte, wollte ich nun sie zum Kommen bringen.Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine, von wo ich einen herrlichen Blick auf ihre blank rasierte Muschi hatte, die vor Erregung bereits deutlich sichtbar angeschwollen war. Ich beugte mich nach vorne und küsste Babsi zunächst auf ihren Bauchnabel. Dann streckte ich meine Zungenspitze heraus und leckte, eine dünne Spur meines Speichels hinterlassend, von ihrem Nabel hinab zu ihrem Venushügel. Auch dort platzierte ich einen dicken feuchten Kuss.Inzwischen strömte mir der intensive moschusartige Duft ihrer Geilheit entgegen und ich verharrte einen Moment um ihn genüsslich einzusaugen. Es war klar, dass die kleine Schlampe genauso naturgeil und leicht erregbar war wie ich.Als ich mit meiner Zunge weiter nach unten leckte und schließlich bei ihrer Klitoris angekommen war, streckte sich mir diese bereits rot und geschwollen aus ihrem süßen Versteck entgegen. Ich umspielte den Kitzler mit der Spitze meiner Zunge, wodurch Babsi zu stöhnen begann und mir ihren Unterleib entgegen schob. Ich stülpte meine Lippen über ihre Klit und saugte sie kräftig in meinen Mund, so wie ich es kurz zuvor mit ihren Nippeln getan hatte. Babsi stöhnte noch lauter. „Mooahh… ist das guut!“Ich warf einen kurzen Blick zu ihr nach oben und konnte sehen, wie sie ihren Kopf in den Nacken geworfen hatte und mit beiden Händen ihre Titten knetete, wobei sie mit Daumen und Zeigefingern in ihre steifen Nippel kniff.Sie öffnete die Schenkel noch weiter und raunte: „Mehr! … Steck die Zunge rein… schleck mich, schleck mich aus!“Das hatte ich ohnehin vorgabt. Ich reckte meine Zunge soweit heraus wie ich konnte und leckte die ganze Länge ihrer feuchten Spalte zuerst von unten nach oben und dann wieder von oben nach unten.Dann nahm ich meine Finger und schob damit ihre äußeren Schamlippen noch weiter auseinander, wodurch sich mir ihre nasse Fotze in ihrer vollen Pracht darbot! Immer wieder und wieder leckte ich mit schnellen langen Zügen ihre nasse Ritze auf und ab. Die erste Fotze, die ich jemals geleckt hatte, war die meiner Mutter gewesen. Schon damals hatte mich der Geschmack weiblicher Geilheit erregt. Mittlerweile hatte ich schon einige andere lesbische Erfahrungen gemacht und noch immer fand ich es geil, eine Frau so zu verwöhnenBabsi schien es auch sehr zu genießen, denn sie schob mir nun im gleichen Rhythmus wie meine Zunge ihre Spalte leckte ihr Becken entgegen und stöhnte dabei jedes Mal so laut, dass ich schon befürchtete die Nachbarn könnten uns hören.Babsi richtete sich etwas auf und sagte mit keuchendem Atem:„Dreh dich um, ich will dir gleichzeitig auch die Fut schlecken!“ Mit der Hand deutete sie eine Kreisbewegung an.Ich begriff sofort was sie meinte, krabbelte über sie und ging rechts und links von ihrem Kopf wieder in die Knie, so dass meine ebenfalls klatschnasse Möse direkt über Babsis Gesicht schwebte. Dann beugte ich mich immer weiter nach vorne, wobei ich mich mit meinen Ellenbogen abstützte, bis schließlich mein Bauch auf dem ihrigen lag und wir uns nun in einer klassischen 69er Position befanden. Ich hatte noch kaum meine Beine gespreizt, um meine Muschi tiefer zu Babsis Gesicht zu bringen, da spürte ich auch schon ihre Zunge in meine Spalte eintauchen. Jetzt war es wieder an mir laut zu stöhnen. Eine Hitzewelle durchströmte meinen ganzen Unterleib, während Babsi mich mit ihrer Zunge fickte und dabei mit beiden Händen meine Pobacken knetete.Doch ich ließ mich nur kurz ablenken und widmete mich gleich wieder ihrem Liebesstor, das nass glänzend vor mir lag.Ich begann erneut damit, ihre geschwollene Klit einzusaugen und zwischendurch mit meiner Zunge immer wieder kräftig darüber zu lecken. Meine Arme hatte ich unter ihren Oberschenkeln durchgeschoben, sodass ich nun auch mit meinen Händen ihre Pussy erreichte.In schnellen Hin- und Herbewegungen strich ich mit den Fingern einer Hand über ihre Schamlippen, die dabei laut schmatzende Geräusche von sich gaben, während ich weiter genüsslich an ihrem Kitzler leckte.Schließlich schob ich mit beiden Händen ihre Schamlippen wieder weit auseinander und leckte ganz langsam vom Lustknopf hinab zu ihrem Freudenloch, das durch ihre Erregung weit offen stand. Zunächst umkreiste ich mit meiner Zungenspitze ihren heißen Schlitz und presste schließlich meinen ganzen Mund darüber, während ich meine Zunge so tief in sie hinein schob wie ich nur konnte. Babsi hörte für einen Moment auf mich mit ihrer Zunge zu ficken und stöhnte ein lang gezogenes „Aaaaaahhh! Ist das geiiil!“ hinaus.Während ich sie nun leidenschaftlich mit meiner Zunge fickte, hatte sie begonnen meine Klit mit kräftigen, kurzen Zügen zu lecken, während sie den Mittelfinger einer Hand mit schnellen Stößen in meine Fotze rammte. Auch ich nahm nun meine Finger zu Hilfe und schob gleich drei auf einmal tief in sie hinein, während ich abwechselnd ihre Klit und ihre Spalte auf und ab leckte.Den Mittelfinger der Hand, die ich in immer schneller werdenden Stößen in sie stieß, krümmte ich leicht nach oben, in der Hoffnung so ihren G-Punkt zu erreichen.Ich weiß nicht, ob ich den Punkt tatsächlich gefunden hatte, aber fast augenblicklich begann Babsi so heftig ihren Unterleib meiner Hand entgegen zu stoßen, dass ich Mühe hatte, meine Zunge an ihrem Kitzler zu lassen. Ich hatte das Gefühl, mit meinem Mund eine wilde Stute zu reiten. Nicht lange und da verkrampfte ihr ganzer Körper und ich spürte wie sich die Wände ihres Ficktempels in schnellem Rhythmus um meine Finger zusammenzogen, während sie gleichzeitig durch eine wahre Flut von Mösensaft umspült wurden. Schnell zog ich meine Finger aus der pulsierenden Fotze heraus und legte meinen Mund über das Loch. Dann saugte ich so viel von dem süßen Nektar, den ich so sehr liebte, ein, wie ich nur konnte. Ich spürte, wie sich ihr Körper langsam wieder entspannte, doch ich saugte noch weiter an der Auster bis schließlich kein einziger Tropfen Schleims mehr übrig war.Babsi hatte während ihres Orgasmus aufgehört mich zu lecken und gerade wollte ich von ihr herabsteigen, als sie ihre Hände auf meinem Po legte und meinen Unterleib nach unten in ihr Gesicht drückte. In schnellen Kreisbewegungen rieb sie ihre Zunge über meine Klit. Ich richtete meinen Oberkörper ein Stück auf und stützte mich mit meinem rechten Arm ab, während ich mit meiner linken Hand meine Titten knetete und hin und wieder meine steifen Nippel zwischen den Fingern drehte.Babsi leckte nun meine nasse Spalte von unten auf und ab, wobei ich sie unterstützte, indem ich meine geile Möse in kleinen Vor- und Zurück-Bewegungen meines Beckens über ihren Mund schob. Ich spürte ihren heißen Atem, der von ihrem Orgasmus immer noch schnell und heftig ging, über meinen Damm und mein feuchtes Arschloch streichen. Immer wieder rieb ihre Nase sogar direkt an meinem Damm.Ich war immer schon analgeil gewesen. So war es kein Wunder, dass mich das noch geiler machte.„Jaa, Babsi leck mich, du geile Sau! Ohh, ja ist das geil!“, schrie ich.Unwillkürlich verstärkte ich die Bewegungen meiner Hüften und spürte, wie immer wieder sogar Babsis Nase durch meine nasse Spalte glitt. Ich befürchtet, dass sie vielleicht nicht genug Luft bekommen könnte, doch die Kleine schob ihr Gesicht sogar immer noch tiefer in meinen triefenden Honigtopf.Ich richtete meinen Oberkörper ganz auf, um so einen noch größeren Bewegungsspielraum für meine Fotze zu bekommen. Zudem konnte ich so auch meine beiden Titten gleichzeitig kneten, da ich mich nicht mehr abstützen musste.Ich ließ meine nasse Muschi nun über Babsis ganzes Gesicht kreisen, sodass es inzwischen komplett mit meinem Mösensaft beschmiert sein musste.Ein paar Mal leckte Babsi dabei auch über mein Arschloch, was mich nur noch wilder werden ließ.Als sie schließlich sogar ihre Nase tief in meine Fotze schob, merkte ich, dass ich jeden Moment kommen würde.„Ohh mein Gott! Ich komme gleich! Ohhhh, jaaa ich komme!“, stöhnte ich.Babsi presste sofort ihren weit geöffneten Mund auf meine Lustgrotte und steckte ihre Zunge tief in mich hinein. Um ihr das Eindringen leichter zu machen, nahm ich mich zusammen und hörte auf mein Becken über ihrem Gesicht kreisen zu lassen.Es dauerte keine Sekunde und meine Scheidenwände zogen sich zuckend um Babsis Zunge zusammen und ein neuerlicher Orgasmus überrollte mich.„Iaaaahhhoohh!“, kam es aus meinem Mund.Ich konnte kaum mein Gleichgewicht halten, während Babsi begierig meinen Geilheitssaft schluckte, den ich ihr in den Mund spritzte.Es dauerte eine ganze Weile, bis meine Zuckungen abebbten und ich wieder tief einatmen konnte, während Babsi noch immer an meiner Muschi saugte.Zitternd und außer Atem stieg ich schließlich von ihrem Gesicht herab und legte mich neben sie. Sie drehte sich auf die Seite und presste ihren heißen und von Schweiß und Mösensäften glänzenden Körper an mich.Lächelnd drückte sie mir einen Kuss auf die Lippen, wobei ich mich selbst schmecken und riechen konnte.„Wow, das war unglaublich! escort karaman Du bist ein echtes Naturtalent!“, sagte ich lachend.„Du aber auch“, gab sie das Kompliment zurück. „Von mir aus können wir das ruhig jeden Tag machen“, meine sie.„Zeit genug haben wir ja. Mirko hat uns ja nicht einmal Gewand dagelassen. Wir können de facto also nicht weg“, versuchte ich ihr nochmal unsere Situation klarzumachen.Sie schien das aber immer noch nicht als Problem zu sehen. „Ich hätte auch kein Problem damit, nackert rauszugehen“, lachte sie.„Ich grundsätzlich auch nicht, aber da würden wir wohl schnell Schwierigkeiten bekommen. Und Mirko würde uns schnell wieder einfangen. Und wie er uns dann zurichtet, möchte ich lieber nicht erfahren“, sagte ich.„Also müssen wir es uns hier gemütlich machen“, meinte sie.Wir lagen nebeneinander und begannen einander über uns zu erzählen. Babsi hatte schon früh ihre Eltern bei einem Autounfall verloren und war im Heim aufgewachsen. Mit ihrem starken Sexualtrieb hatte sie da bald Probleme bekommen. „Seitdem ich 13 war habe ich es mir selber gemacht. Im Heim waren wir immer vier oder sogar sechs Mädls in einem Zimmer. Manche haben da Hemmungen gehabt, wenn sie es sich besorgen wollten, weil die anderen es mitbekommen haben. Für mich war das nie ein Problem“, erzählte sie grinsend. „Dadurch, dass wir so eng miteinander gelebt haben, hat es sich dann auch bald automatisch ergeben, dass wir lesbische Erfahrungen gemacht haben. Wie wir aber von einer Erzieherin dabei erwischt worden sind, war gleich der Teufel los.“ Ein noch größeres Problem der strengen Aufsicht im Heim war für Babsi aber, dass die Mädchen im Heim kaum Möglichkeiten hatten, mit Männern in näheren Kontakt zu kommen. „Erst mit 16 habe ich es endlich geschafft, mich entjungfern zu lassen. Das war mit einem älteren Burschen aus dem Heim. Von den anderen Mädls habe ich oft gehört, dass das erste Mal nicht so toll ist. Ich bin aber gleich abgegangen wie eine Rakete!“„Ich auch!“, freute ich mich, eine Gemeinsamkeit gefunden zu haben und erzählte ihr über meinen ersten Sex.„Deine Mutter war dabei wie du das erste Mal gefickt worden bist?!“, fragte sie ungläubig.„Ja, meine Mama ist auch eine Nutte und genauso geil wie ich!“ Ich berichtete ihr über das Mutter-Tochter-Verhältnis das wir hatten und dass meine Mutter mich zum Hurenjob hingeführt hatte.„Das ist ja ein Wahnsinn! Unglaublich! Ich habe mir immer gewünscht eine Mutter zu haben. Aber SO eine Mutter wäre der Überdrüber-Wahnsinn gewesen!“ Babsi war begeistert. Sie hatte immer darunter gelitten, dass sie keine Frau in ihrer Umgebung gehabt hatte, die Verständnis für ihren starken Trieb hatte. „Ein Wahnsinn war wie ich in der Schule mitbekommen habe, dass die Burschen Pornohefte haben. Ich hab dann mal einem eines gestohlen. Im Heim habe ich es mir dann am Klo angeschaut. Das war eine total neue Welt für mich – die muskelbepackten Typen mit den großen Schwänzen, die geilen Weiber. Ich hab gewichst was das Zeug gehalten hat. Es war arg. Ich habe gedacht, ich bin krank. Immer wieder bin ich mit dem Heft aufs Klo geschlichen und habe es mir gemacht. Alles in mir hat vibriert und geschmatzt. Ich hätte es so sehr gebraucht und habe von geilen harten Schwänzen geträumt, die mich so abficken, wie die geilen Silikontussis im Heft, vollbesamt und zufrieden.“ Seither war ihr klar, dass sie süchtig nach Sex war. „Ich kann gar nicht nicht-geil sein, selbst nachdem ich von zwei Männern von hinten bis vorne, zeitgleich und nacheinander durchgenommen worden bin. Minuten-, stundenlang. Ich bin unersättlich“, meine sie fast entschuldigend.„Ja, ich auch“, sagte ich, „und meine Mutter auch. Und dann kenne ich noch ein paar Frauen, denen es genauso geht.“ Ich dachte an die Mädchen vom Studio „Relax“, in dem ich gearbeitet hatte.„Scheiße, wenn ich das früher gewusst hätte. Dann hätte ich mir vielleicht den ganzen Scheiß hier mit Mirko erspart“, meinte sie.Babsi war nämlich an ihrem 18. Geburtstag aus dem Heim ausgezogen. Dass sie eine Einzelhandelslehre begonnen hatte, aber von mehreren Lehrstellen geflogen war, hatte Mirko mir schon erzählt. „Einmal bin ich gekündigt worden, weil wir erwischt worden sind wie mich ein älterer Kollege im Lager von hinten geknallt hat, aber die anderen Male habe sie mich rausgeschmissen, weil ich für die Jobs zu dämlich war“, gab sie offen zu. Sie war zwar ein nettes Mädchen, aber wohl nicht die Intelligenteste. So war sie schließlich als Regalbetreuerin in einem Supermarkt gelandet. Abends hatte sie sich in Bars aufreißen lassen und auch bald erstmals Swingerclubs besucht.„Das war total geil!“, erzählte sie begeistert. „Als Frau ist man da total im Mittelpunkt. Da war es endlich egal, dass ich nicht so gescheit bin! Endlich habe ich etwas gefunden gehabt, wo ich wirklich gut war.“Bald fand sie auch heraus, dass sie mit ihrer Veranlagung auch Geld verdienen konnte. „Ficken und davon leben können – das war das Beste, was ich mir habe vorstellen können“, sagte sie. Sie schmiss ihren Job hin und begann professionell als Hure zu arbeiten. Bald kam sie aber an Mirko, der seither ihr Zuhälter war. Das war vor vier Monaten gewesen. Ficken konnte, ja musste, sie seither immer noch, aber Geld sah sie keines mehr. Ähnlich wie bei mir hatte Mirko bald herausgefunden, dass sie ihre Beine nicht nur breit machte, weil sie es musste, sondern, dass sie naturgeil war – und das nutzte er für sich aus. So war sie jetzt hier gelandet.Ich erzählte auch meinen Werdegang: eine Mutter, die mich zur Schlampe erzogen hatte, Von-der-Schule-Fliegen, weil ich es ständig mit Mitschülern (und auch Lehrern) trieb, erste Erfahrungen am Babystrich, Arbeiten im Bordell und schließlich Straßenstrich und Laufhaus für Mirko.„Das ist so geil, was du schon alles gemacht hast“, sagte sie sichtlich erregt. „Du hast nie was Normales arbeiten müssen, sondern hast immer herumpudern können.“ Ungeniert griff sie sich zwischen ihre Beine.Für mich war mein Leben immer normal gewesen, aber wenn ich darüber erzählte, dann wurde mir erst so richtig bewusst, wie ungewöhnlich es für jemanden anderen klingen musste.Beiläufig streife ich auch meine Gangbang-Erfahrungen. Bereits heftig masturbierend wollte sie mehr darüber wissen. Als ich zu Ende berichtet hatte, war sie sichtlich neidisch. „Wahnsinn, ich hab‘ zwar schon etliche Dreier und Vierer gemacht, aber mit vielen auf einmal habe ich es noch nie getrieben. Das muss so voll geil sein, wenn einem ein ganzen Rudel so richtig das Hirn rausfickt, und wenn sie einen total voll spritzen!“Auch mich machte meine Erzählung und vor allem Babsis Begeisterung wieder enorm scharf. Wir rückten unsere nackten Körper aneinander und küssten uns leidenschaftlich, während unsere Hände aneinander auf und ab fuhren. Je länger wir uns küssten und streichelten, umso mehr spürte ich, wie in mir die Lust wieder übermächtig wurde. Babsi war ohnehin schon wieder rollig und schob nun langsam ihren Körper auf mich.Sie küsste mich und leckte mir übers ganze Gesicht und meinen Hals, während ich mit meinen Händen ihren Rücken und ihren runden Hintern streichelte.„Ich will dir in den Mund spucken. Magst du das?“, fragte sie mich.Statt einer Antwort, machte ich den Mund weit auf und streckte die Zunge heraus. Sogleich ließ sie einen langen Speichelfaden über aus ihrem Maul gleiten, den ich gierig einsaugte. Als ich schluckte, leckte sie mir schon wieder über die Lippen und drang mit der Zungenspitze auch etwas in meine Nasenlöcher ein.Sie sabberte mir das Gesicht gründlich voll und verschmierte die Spucke dann auch noch großflächig. Immer wieder trafen sich auch unsere Zungenspitzen, um einander zu betasten und sich zu umschlängeln. Wieder öffnete ich den Mund. Sie verstand sofort und ließ erneut einen Batzen Spucke in meinen Rachen gleiten. Dann legte sie sich ganz auf mich, sodass sich unsere Titten gegeneinander pressten und ihre Beine zwischen meinen gespreizten Schenkeln lagen. Mit kleinen Vor- und Zurück-Bewegungen begann sie ihre Klit an meinem Venushügel zu reiben. Daraufhin spreizte ich meine Beine noch weiter und schob ihr die Unterseite meines Beckens entgegen, sodass sich schließlich unsere beiden Liebesknospen trafen und fest aneinander rieben.„Ja, das ist gut“, flüsterte ich ihr mit zitternder Stimme ins Ohr. „Reib dich an mir! Das ist geil!“Mit ebenso zitternder Stimme flüsterte sie in mein Ohr: „Was glaubst du, wie MICH das erst geil macht!“ und bei diesen Worten drückte sie noch etwas stärker ihr Becken gegen meines und vollführte damit nun kleine Kreisbewegungen. Ich knetete währenddessen immer stärker ihren Hintern, der zwar nicht so knackig wie meiner war, aber dafür weich und rund. Immer wieder griff ich ihr auch in die Furche und ließ einen meiner Finger über ihre Rosette und hinab zu ihrem Damm gleiten.Schließlich schaffte ich es sogar über den Damm hinaus und schob meinen Mittelfinger von hinten in ihre heiße Fotze. „Jaa! Fick meine geile Fut!“, stöhnte sie mir ins Ohr.Ich erfüllte ihr den Wunsch, obwohl es gar nicht so einfach war, da sich unsere beiden Becken in immer heftigeren Bewegungen aneinander rieben.Während ich so versuchte Babsis Fotze von hinten mit meinem Finger zu ficken, begann sie wieder mich auf den Mund zu küssen und schob dabei im gleichen Takt meines Fingers ihre Zunge in meinen Mund.Sie hatte sich dabei nun auf ihre Ellbogen gestützt, wodurch sich unser Bäuche kaum mehr berührte, unsere Brüste aber aneinander auf und abrieben.Sie fickte ihre Zunge in meinen Mund, karaman escort bayan und ich versuchte ihre Zunge jedes Mal einzusaugen, was ein schlürfendes Geräusch machte.Dann zog sie ihre Lippen zurück und ein langer Speichelfaden blieb noch zwischen uns hängen. Von beiden Seiten sogen wir ihn ein, wobei Babsi den größeren Teil erwischte.Sie vermengte ihn mit ihre Spucke und ließ diese von oben herab wieder auf meine Zunge tropfen. Ich schluckte den Sabber hinunter und nun drang ich in Babsis geöffneten Mund ein und leckte an ihrer Zunge.Schließlich löst sich unser Kuss und wir schauten beide zu unseren schweißnassen Titten hinab, deren steinharte Nippel aneinander rieben. Babsi ließ dabei ihren Oberkörper leicht kreisen, so dass ihre Nippel im Kreis um meine herum strichen.Schließlich stütze sie sich ganz auf ihre ausgestreckten Arme, bog ihr Kreuz leicht durch und brachte so ihr Becken in eine noch steilere Position. Ich spürte, dass so nun auch ein großer Teil unsere Schamlippen aneinander rieben. So scheuerten nun unsere feuchten Muschis aneinander, fast so als würde sie mich in der Missionarsstellung mit einem Schwanz ficken. Sie hatte dabei ihren Kopf nach vorne gebeugt, so dass ihr langes blondes Haar auf meinen Bauch fiel, während sie nach unten blickte und sehen konnte, wie sich unsere Mösen aneinander rieben.Da ich in dieser Position leider nicht mehr mit meinem Finger an ihre Fotze heranreichte, begann ich mit beiden Händen meine Titten zu kneten.Nach einiger Zeit fiel mir etwas ein.„Ich weiß, wie wir unsere Fotzen noch besser stimulieren können!“ Zu Babsis sichtlichem Missfallen löste ich den Kontakt zwischen unseren Muschis und stand auf. Ich kramte in einer der Laden und fand das Gesuchte.„Hab ich mir doch gedacht, dass ich das Ding vorhin gesehen habe!“, verkündete ich triumphierend und präsentierte dem Mädchen was ich in der Hand hielt: einen rosafarbenen Doppeldildo.Die kleine Schlampe hatte so ein Ding wohl noch nie benutzt, wusste aber sofort, wozu es zu gebrauchen war.„Oh ja, geil… Sowas wollte ich immer schon ausprobieren.Breitbeinig setzten wir uns einander gegenüber auf das Bett. Mit geübter Hand schob ich mir ein Ende des Gummischwanzes in mein schleimiges Fickloch. Babsi sah mir fasziniert zu.Dann schob sie ihr rechtes Bein unter meinem linken hindurch, während ihr rechtes Bein über meinem linken lag, so dass wir uns nun mit ineinander verschränkten Beinen gegenüber saßen. Schließlich schob ich meinen Schoß langsam immer weiter nach vorne.Als das zweite Ende des Dildos direkt vor Babsis klaffender Liebeshöhle war, zog sie mit Zeige- und Mittelfinger ihre äußeren Schamlippen auseinander. Dann ruckten wir aufeinander zu bis der Plastikpimmel zur Hälfte in Babsis und zur Hälfte in meinem Unterleib steckte. Unsere Muschis küssten einander nun regelrecht.„Ich habe sowas schon mal mit meiner Mutter gemacht“, erzählte ich schwer atmend. „Echt jetzt?! Wahnsinn, die würde ich so gerne einmal kennen lernen“, war Babsi begeistert.Wir begannen nun wieder unsere Lustzentren in kleinen Kreisbewegung aneinander zu reiben, sodass der Gummipimmel in verschiedenen Winkeln unsere Vaginas von innen reizte. Es war ein bisher unbekanntes, aber erregendes Gefühl und wir stöhnten beide gleichzeitig vor Lust, während wir einander anschauten.Wir variierten die Bewegungen unserer Becken: Mal kreisten unsere Muschis aufeinander, mal rieben wir auf und ab und mal hin und her, bis Babsi schließlich auch noch damit begann unsere Fotzen mit kurzen Bewegungen aneinander zu stoßen, was jedes Mal echt geile Geräusche machte, wenn der Dildo ganz in unseren Ficklöchern verschwand und unsere klatschnassen Unterleiber aneinander patschten. Da wir in dieser Position beide fast aufrecht saßen, brauchten wir nur eine Hand um uns abzustützen, also hatte Babsi damit begonnen meine Brüste zu streicheln, während ich meine Hand auf ihren Venushügel gelegt hatte und mit meinem Daumen ihre Klit hin und her rieb. Das macht die Blondine ganz wild. Sie warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf, während sie immer schneller ihre Möse an meiner rieb und sich auf den Gummischwanz pfählte.„Pfah, Oida… ist das geil“, ächzte sie.Babsis Höhepunkt wurde aber verzögert, denn jedes Mal, wenn sie sich fest gegen den Dildo drückte, um ihn noch intensiver zu spüren, drang das Ding auch ein bisschen mehr in mich ein, sodass sie nie die volle Penetration bekam, die sie zum Kommen gebraucht hätte.Wie wild rieb sie sich an mir und ich merkte, dass sie ihrem Orgasmus trotzdem schon recht nahe war. „Scheiße… meine Fut… ist das geil“, schnaufte sie.„Ja, Babsi, komm für mich!“, feuerte ich sie an. „Ich will, dass Du kommst! Spritz deinen Saft auf meine Fotze!“, rief ich.Kurz darauf sah ich, wie sie mit offenem Mund, geschlossenen Augen und lustverzerrtem Gesicht den Atem anhielt und ihre Möse fest gegen meine presste. Der Dildo war so tief in unseren Körpern, dass man ihn nicht mehr erkennen konnte. Schließlich krampfte Babsi sich so zusammen, dass man die Muskeln deutlich sehen konnte und ich spürte wie ihr zähflüssiger Pussysaft über meine Klitoris, meine Spalte hinunter, über meinen Damm bis fast zu meiner Rosette lief und von dort auf das Bett tropfte.Babsi hatte sich mit einem lang gestreckten „Aaaahhh!“ nach hinten auf das Bett fallen lassen, sodass der Dildo aus ihrer Spalte flutschte. Nun lag das Mädchen schweißnass und schwer atmend auf dem Rücken.Ich war zwar auch schon nahe am Kommen gewesen, zog mir aber nun den Freudenstab ebenfalls heraus. Mit den Fingern begann ich unsere Liebessäfte über meine Möse und meinen Venushügel zu verreiben, während ich den Blick immer noch auf Babsis rot geschwollene und noch immer pulsierende Muschi gerichtet hatte.Den Rest ihres Liebesnektars, den ich noch an meiner Hand hatte, massierte ich in meine Brüste und leckte meine Finger schließlich genüsslich ab.Babsi hatte sich inzwischen auf ihre Ellbogen gestützt und mir dabei lächelnd zugesehen.„Du stehst wohl auf Futschleim?“, fragte sie grinsend.„Ich liebe ihn! Ich kann nicht genug davon bekommen!“, antwortete ich wahrheitsgemäß.„Gut zu wissen!“, lachte sie.„Noch lieber habe ich aber warmes Männersperma!“, feixte ich.„Das kann ich dir derzeit leider nicht bieten“, meinte sie. „Aber dreh dich um! Wir sind noch nicht fertig! Auf alle Viere mit dir!“Ich tat wie mir befohlen und kniete mich auf das Bett. Mit den Armen stützte ich mich ab, den Hintern streckte ich meiner neuen Freundin entgegen. Babsi hatte sich währenddessen hinter mich gekniet und drückte mit einer Hand auf meine Schulter um mir zu bedeuten, dass ich meinen Kopf und meine Schulter aufs Bett legen sollte, was ich auch tat. Mein Hinterteil ragte dabei hoch in die Luft und Babsi begann mit beiden Händen meine Pobacken zu streicheln und leicht zu massieren. „Du hast einen echt geilen Arsch! So schön knackig!“, sagte sie und küsste ihn.Mit feuchten Lippen liebkoste sie meine Kehrseite und streichelte dabei mit beiden Händen die Innenseite meiner Schenkel hoch und runter.Schließlich schob sie eine Hand von hinten zwischen meine Beine und über meine nasse Auster. Sie begann damit, meine Spalte rauf und runter zu reiben, wobei sie meine Schamlippen mit ihrem Mittelfinger zerteilte, sodass sie ihre Finger dazwischen durchglitten. Dann klemmte sie die Schamlippen zwischen ihre Finger und begann so mit ihrer Hand ganz schnell hin und her zu reiben. Ich konnte nicht mehr aufhören vor Lust zu stöhnen.„Baahh… ist das geeiill!“ Das war eine Praktik, die ich trotz meiner Erfahrung noch nicht kannte.Ich spürte, wie Babis Küsse immer mehr in die Nähe meines Arschlochs kamen, bis sie schließlich einen dicken feuchten Schmatz direkt auf meine Rosette setzte. Während sie noch ihren Mund am Schließmuskel hatte, begann sie ihn mit der Spitze ihrer Zunge zu lecken. Sie ließ ihre Zunge aber wieder wandern und leckte langsam meine Ritze hinab und über meinen Damm bis zum Eingang meiner Liebesgrotte. Dort angekommen leckte sie zunächst im Kreis darum herum und schob schließlich ihre Zunge tief in mich hinein. „Muuaah!“, seufzte ich auf und drückte meinen Unterleib ihrer Zunge entgegen.Gleichzeitig wanderte ihre Hand in kreisenden Bewegungen meine Fotze hinauf zu meiner Klit und begann, nur mit ihrem Mittelfinger, meine harte Knospe hin und her zu bewegen. Immer wieder drang ihre Zunge in mich hinein, während ich spürte, wie ihr heißer Atem über meinen Damm strich, was mich erschauern ließ.„Scheiße, ist das gut!“, stöhnte ich und presste meine Stirn auf das Bett.Während sie nun mit ihrer flachen Hand in schnellen Vor- und Zurück-Bewegungen meinen Kitzler und meine Schamlippen massierte, wanderte ihre Zunge wieder meinen Damm hinauf in Richtung meiner Rosette, und ich spürte wie sie zwei Finger ihrer anderen Hand langsam in meine geile Fotze schob.Zunächst langsam und dann immer schneller fickte sie mich so mit ihren Fingern, während sie inzwischen mit ihrer Zunge mein Arschloch leckte.Das war einfach zu geil und ich schrie: „Ja Babsi, fick mich! Ohh ja, fick mich! Fester! Noch fester!“Sie rammte ihre Finger immer schneller und härter in mein Geilloch und ich spürte wie sich mein Höhepunkt immer schneller in mir aufbaute.Mit einem lauten „Ooohh, jaaaa… Shhhiiitt!!“ überrollte mich schließlich der Orgasmus, während Babsi nicht aufhörte mich mit ihren Fingern zu ficken.Erst nach einer Weile hörte sie mit ihren Bewegungen auf, während die zuckenden Wände meines Liebestunnels ihre Finger weiter zu melken schienen.Schließlich zog sie zwar langsam ihre Finger aus mir heraus, leckte aber dafür meine tropfnasse Möse noch eine ganze Weile weiter.Erschöpft und vollkommen außer Atem ließ ich mich schließlich auf das Bett nieder sinken, während Babsi sich neben mich legte und sich an mich kuschelte.

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